
MoFi SourcePoint 10 - Achtung Geheimtipp !
Mofi Sourcepoint 10 - High End mit riesen Spaß-Faktor
Die MoFi SourcePoint 10 kommen, wie der Name sagt, mit einem 10-Zoll (25cm) Chassis daher.
Nix besonderes ? Doch: Das Besondere ist, dass es ein Koaxial-Lautsprecher mit Gewebekalottenhochtöner ist, dazu noch mit üppigem Wirkungsgrad. Punktschallquelle mit Groove..
Zugegeben, anfangs habe ich mich gefragt warum man für solch hässliche Kübel soviel Geld ausgeben soll. Aber ich mag Koaxe und dazu der hohe Wirkungsgrad ? Nebenbei war ich auch neugierig ob man den kleinen Kalottenhochtöner sinnvoll mit der großen Pappe "verheiraten" kann.
Also ließ ich mir Testmuster der Mofi Sourcepoint 10 vom deutschen MoFi-Vertrieb schicken..
Als die Kisten ankamen war ich etwas traurig weil keine Ständer dabei waren, für solche "Kompaktlautsprecher" haben wir natürlich keine Stands im Studio. Naja, die Wharfedale Linton Stands mit ein paar CD's drunter sollten zum ersten Reinhören genügen. Für einen Freund der sexy Sonus Faber Gehäuse eine harte Prüfung für das ästhetische Empfinden. Weil gerade ein Naim Uniti verkabelt war, die Sourcepoint flink angeschlossen und die ersten Töne..
YES, wie erwartet rocken die 10 Zöller und gegen meine Erwartung spielen die beiden Chassis in einem Guss. Auch die Raumabbildung überzeugt mit feiner realistischer Dreidimensionalität.
Hey das macht Spaß 😂
Aber der Naim ist definitiv nicht der richtige Partner für die MoFi's, flink den Lyric Ti140 Röhrenpedanten angeschlossen.
YES, nun passt es 😂🤣
Die Dynamik und Spielfreude der Sourcepoint 10 gibt es auch von anderen "Großmembran-Lautsprechern", aber die realistische Raumabbildung, der nahtlose Übergang zwischen Hoch-und-Mitteltöner und der zischelfreie Oberton ist mir bei dieser Lautsprechergattung noch nicht an die Ohren gekommen. Nein, trotz der charmanten Abstimmung fehlt es keinesfalls an Auflösung. Blues, Pop und Rock, aber auch Singer-Songwriter & Co., ... und sie können sogar jazzen.
Die MoFi SourcePoint 10 sind echte Ausnahmelautsprecher.
Die durchaus hochwertig verarbeiteten MoFi Schallwandler sind sicher nichts für Menschen, denen hübsche Proportionen und feinste Gehäuseoberflächen das Wichtigste sind. Ja, ich finde sie auch ausgesprochen hässlich.
Aber für Freunde dynamischer Musik sind Sie ein ganz heißer Tip, wenn nicht sogar in dieser Preisklasse alternativlos !!!
Das sie auch an leistungsschwachen Trioden-Röhrenverstärkern perfekt funktionieren, macht sie um so interessanter. Am Fezz Lybra mit seinen 300B-Röhren fühlt man sich bei guten Akustikaufnahmen und Gesang im 7. Himmel.
Lautsprecher, bei denen definitiv viel Zeit, KnowHow und Liebe investiert wurden.
Der altbekannte Entwickler Andrew Jones hat ganze Arbeit geleistet.
Respekt !!!
Ich werde zukünftig ganz sicher sehr viel Spaß mit mit den Mofi`s haben und bin froh MoFi Händler zu sein...
Upgrade Mai 24: Wir haben uns die 10er MoFi ernsthaft vorgenommen und ihnen komplett neue Frequenzweichen mit hochkarätigen Bauteilen, sowie eine feine Reinsilberverkabelung und massearme Kupferterminals gegönnt. Nun geht es in Richtung Ultra High End ;-)
Infos zum SourcePoint 10 Tuning (anklicken)

– große Membran, gemeinsame Schallachse Die MoFi SourcePoint 10 Master Edition entwickelt das SourcePoint-10-Konzept mit einer neuen Weichenabstimmung weiter. Das Grundprinzip bleibt ein großer Koaxiallautsprecher: Der Hochtöner sitzt im Zentrum der Papiermembran. Bei 57,2 Zentimetern Gehäusehöhe sollte die Bezeichnung Kompaktlautsprecher allerdings nicht über den Platzbedarf hinwegtäuschen. Was verändert die Master Edition? Überarbeitete Frequenzweiche und Impedanzkorrektur Laut Andrew Jones umfasst die Überarbeitung Polypropylen-Kondensatoren, Metallfilm-Widerstände, nichtmagnetische Anschlussdrähte und Luftspulen mit einer Ausnahme. Eine zusätzliche Schaltung glättet den Impedanzverlauf. Ziel ist eine günstigere Zusammenarbeit mit dem Verstärker. Die Bauteilnamen allein belegen keinen Klanggewinn; entscheidend sind ihre Auslegung und das akustische Zusammenspiel der Treiber. Drei Einstellungen für die Mittel-/Hochtonbalance Der Schalter bietet High, Mid und Low. MoFi empfiehlt High für stark bedämpfte Räume, Mid als mittlere Einstellung und Low bei einer zu hellen Raumwirkung. Die Anpassung verändert die tonale Balance, beseitigt aber weder Nachhall noch Bassmoden. Wählen Sie die Einstellung daher erst nach der grundlegenden Aufstellung. Warum ein großer Koaxialtreiber? Bei gleicher abzustrahlender Bassenergie kann mehr Membranfläche den erforderlichen Hub reduzieren. Das ist hier auch für den Hochton relevant: Die Konusmembran dient dem zentralen Hochtöner als Schallführung. Geringere Bewegung verändert diese Schallführung weniger stark. Andrew Jones erläutert diesen Zusammenhang im Entwicklungsbericht zur SourcePoint-10-Plattform. Die gemeinsame Achse erleichtert außerdem eine gleichmäßige räumliche Verbindung beider Wege im Übergangsbereich. Der Twin-Drive-Neodymantrieb ist auf eine symmetrische Magnetfeldverteilung und geringe Verzerrungen ausgelegt. Die facettierte Schallwand soll störende Kanteneinflüsse reduzieren; ihre Form hat damit eine akustische Funktion. Wie klingt die MoFi SourcePoint 10 Master Edition? Aus der Konstruktion lässt sich eine klare Zielrichtung ableiten: körperhafte Wiedergabe mit einer räumlich geschlossenen Darstellung von Stimmen und Instrumenten. Eine eigene Hörbewertung der Master Edition wird damit nicht vorweggenommen. Stimmen, Ortbarkeit und Dynamik Beim Probehören lohnt sich ein Augenmerk auf die Verbindung von Grundton und Artikulation: Eine Stimme sollte Substanz besitzen, ohne aufgebläht zu wirken, und verständlich bleiben, ohne scharfe Zischlaute vorzuschieben. Bei Schlagzeug und Klavier zählt neben dem Anschlag auch das Ausschwingen. Zusätzliche Präsenz kann kurzfristig mehr Detail suggerieren, ist aber nicht automatisch natürlicher. Bass und räumliche Grenzen Auch ein großer Tiefmitteltöner garantiert keinen gleichmäßigen Bass am Hörplatz. Dröhnt eine einzelne Note, helfen zunächst Veränderungen von Lautsprecher- und Sitzposition. Wer tiefste elektronische Bässe oder große Orgelregister mit hohem Pegel hören möchte, sollte den gewünschten Tiefbassumfang gezielt prüfen. Aufstellung und passende Verstärker Tragfähige Ständer und genügend Abstand zu angrenzenden Flächen sind sinnvoll. Beginnen Sie mit einer symmetrischen Aufstellung und variieren Sie anschließend Abstand und Einwinkelung. Prüfen Sie dabei immer auch die Stabilität der mittigen Gesangsstimme. MoFi nennt 30 Watt als empfohlene Mindestleistung. Die tatsächlich erforderliche Reserve hängt von Hörabstand, Lautstärke und Dynamik der Aufnahmen ab. Für die Verstärkerwahl zählen deshalb auch sauberes Verhalten an der Lautsprecherlast und ausreichende unverzerrte Spitzenleistung. Eine pauschale Empfehlung allein anhand der Wattzahl wäre zu kurz gegriffen. Highlights der MoFi SourcePoint 10 Master Edition Konzentrisches Zweiwege-System mit großer Tiefmitteltonmembran. Master-Edition-Frequenzweiche mit überarbeiteter Bestückung und Impedanzkorrektur. Dreistufige Klangabstimmung für unterschiedliche Hörsituationen. Versteiftes MDF-Gehäuse mit facettierter Front und Echtholzfurnier. Technische Daten Herstellerangaben zur Master Edition. Bauweise: passiver Zweiwege-Bassreflexlautsprecher, koaxial Tiefmitteltöner: 10 Zoll, Papiermembran Hochtöner: 1,25 Zoll, weiche Kalotte Frequenzbereich: 42 Hz bis 30 kHz, ohne angegebene Pegeltoleranz Empfindlichkeit: 91 dB bei 2,83 V / 1 m Nennimpedanz: 8 Ohm Mindestimpedanz: 6,2 Ohm laut Bedienungsanleitung Übergangsfrequenz: 1,6 kHz Maximale Eingangsleistung: 200 W Anschluss: Lautsprecher-Schraubklemmen Abmessungen ohne Abdeckung, B × H × T: 368 × 572 × 406 mm Abmessungen mit Abdeckung, B × H × T: 368 × 572 × 422 mm Gewicht: 21 kg pro Lautsprecher Ausführungen: Satin Walnut und Satin Black Ash Lieferumfang MoFi SourcePoint 10 Master Edition Lautsprecherpaar Magnetisch haftende Frontabdeckungen Schaumstoffstopfen zur Bassreflexanpassung gemäß Bedienungsanleitung Lautsprecherständer sind optional beziehungsweise Bestandteil eines entsprechend ausgewiesenen Sets. Unsere Einschätzung zur MoFi SourcePoint 10 Master Edition Aus Beratungssicht ist die Kombination aus großem Koaxialtreiber und veränderbarer Tonbalance interessant. Sie spricht Hörer an, die eine klar geordnete Stereoabbildung suchen und bei der Abstimmung Spielraum wünschen. Voraussetzung ist, dass Gehäusegröße und Aufstellung zum Wohnraum passen. Ob die Master Edition Ihren Vorstellungen von Stimmfarben, Bassgewicht und Langzeittauglichkeit entspricht, sollte ein Vergleich mit vertrauter Musik entscheiden. MoFi SourcePoint 10 Master Edition bei ART & VOICE Wir beraten Sie zur passenden Verstärkung und zur Aufstellung in Ihrem Hörraum. Teilen Sie uns dafür Raumgröße, Hörabstand und Ihre vorhandenen Komponenten mit. So lässt sich gemeinsam klären, ob die SourcePoint 10 Master Edition zu Ihren Hörgewohnheiten passt. Beratung zur MoFi SourcePoint 10 Master Edition anfragen

Koaxiallautsprecher für echte Musikfreunde - Sourcepoint 8! Wir mögen die MoFi SourcePoint-Lautsprecher. Nicht weil sie eine besonders gefällige Gehäuseform oder spektakuläre Datenblätter vorweisen, sondern weil Andrew Jones hier ein Lautsprecherkonzept entwickelt hat, das beim Musikhören funktioniert. Die SourcePoint 8 überträgt viele Qualitäten der größeren SourcePoint 10 in ein kompakteres Format: ein zusammenhängendes Klangbild, glaubwürdige Stimmen, gute räumliche Ortung und eine Spielfreude, die auch nach längerer Zeit nicht langweilig wird. Die 8er ist dabei ein eigenständiger Lautsprecher. Ihr kleineres Gehäuse lässt sich leichter in einen Wohnraum integrieren, während der 8-Zoll-Koaxialtreiber für einen Kompaktlautsprecher durchaus Substanz und dynamische Reserven mitbringt. Grenzenloser Tiefbass gehört nicht zum Konzept. Wer genau das erwartet, sollte über einen passenden Subwoofer oder einen größeren Lautsprecher nachdenken. Unser Höreindruck: locker, räumlich und mit richtig gutem Timing Schon die ersten längeren Hörsessions mit der SourcePoint 8 haben gezeigt, warum wir die Serie mögen. Musik wirkt nicht in Einzelteile zerlegt. Stimmen stehen sauber im Raum, Instrumente haben Körper und die Bühne bleibt auch bei lebendiger Musik nachvollziehbar. Der Hochton ist offen, ohne ständig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Mit einem Fezz Lybra hat uns die MoFi besonders viel Freude gemacht; auch mit einem Luxman L-505UXII und einem Pathos Logos MKII haben wir sie gehört. Die unterschiedlichen Verstärker zeigen durchaus verschiedene Seiten des Lautsprechers. Der gemeinsame Nenner bleibt aber erhalten: Die SourcePoint 8 spielt direkt und dynamisch, ohne künstlich auf Effekt getrimmt zu wirken. Blues, Rock und Pop machen Spaß, Stimmen und akustische Instrumente funktionieren ebenso. Natürlich ersetzt ein Höreindruck in unserem Studio nicht den eigenen Raum. Gerade Bass und räumliche Tiefe ändern sich mit Aufstellung, Hörabstand und Elektronik. Aber die Fähigkeit, Musik geschlossen und unverkrampft zu vermitteln, ist für uns eine klare Stärke der kleinen MoFi. Das Herzstück: ein 8-Zoll-Koaxialtreiber Andrew Jones setzt auf einen eigens entwickelten 8-Zoll-Tiefmitteltöner mit einer zentral angeordneten 1,25-Zoll-Gewebekalotte. Beide Wege strahlen damit näherungsweise von einem gemeinsamen akustischen Ursprung ab. Das erleichtert eine stabile räumliche Abbildung und einen geschlossenen Übergang zwischen Mittel- und Hochton. Der Konus des Tiefmitteltöners übernimmt zugleich die Aufgabe einer Schallführung für den Hochtöner. Er beeinflusst dessen Abstrahlung und hilft, die Richtcharakteristik beider Wege rund um die Übergangsfrequenz aufeinander abzustimmen. Die Trennung liegt bei 1,6 kHz. Ein Koaxialchassis ist allerdings kein Selbstläufer: Erst die sorgfältige Abstimmung von Treiber, Schallführung, Frequenzweiche und Gehäuse entscheidet über das Ergebnis. Bei der SourcePoint 8 wirkt diese Arbeit hörbar aus einem Guss. Twin-Drive-Magnetsystem – weniger Eigenleben des Treibers Der Koaxialtreiber arbeitet mit MoFis Twin-Drive-High-Flux-Magnetsystem auf Neodym-Basis. Der symmetrisch ausgelegte Antrieb soll Veränderungen des Magnetfelds durch die Membranbewegung und damit verbundene Verzerrungen begrenzen. Die Konstruktion zielt also nicht nur auf einen glatten Frequenzgang, sondern auch auf ein möglichst sauberes Verhalten bei komplexen Musiksignalen. Solche Details allein machen noch keinen guten Lautsprecher. Im Zusammenspiel mit dem Koaxialprinzip tragen sie aber zu dem Eindruck bei, den wir an der SourcePoint 8 schätzen: Dynamik ohne unangenehme Härte und gute Durchhörbarkeit, ohne dass Stimmen an Natürlichkeit verlieren. Gehäuse und facettierte Schallwand Die mehrfach abgeschrägte Schallwand ist ein erkennbares Merkmal der SourcePoint-Serie. Ihre Form soll Beugungseffekte an den Gehäusekanten verringern, die sonst die Abstrahlung beeinflussen können. Die SourcePoint 8 ist als belüfteter Zweiwege-Lautsprecher aufgebaut und bringt 12,7 kg pro Stück auf die Waage. Bei einem Kompaktlautsprecher dieser Größe ist ein stabiler Ständer keine Nebensache. Er bringt das Koaxialchassis auf eine sinnvolle Höhe und sorgt für einen sicheren Stand. Passende Ständer sind optional erhältlich; ob sie zur gewählten Variante gehören, richtet sich nach der Auswahl im Artikel. Welche Verstärker passen zur SourcePoint 8? Die Nennimpedanz beträgt 8 Ohm, das Minimum laut MoFi 6,4 Ohm. Damit stellt die SourcePoint 8 keine besonders schwierige Impedanzlast dar. Ihre Empfindlichkeit liegt allerdings bei 87 dB pro 2,83 V und Meter. Sie ist deshalb nicht mit der 91 dB empfindlichen SourcePoint 10 Master Edition gleichzusetzen, wenn es um sehr kleine Verstärkerleistungen geht. MoFi empfiehlt mindestens 30 Watt. Ein guter Röhrenverstärker kann hervorragend passen – unser Hörerlebnis mit dem Fezz Lybra zeigt das –, aber wir würden die Eignung nicht allein aus dem Wort „Röhre“ ableiten. In größeren Räumen oder bei höheren Pegeln sind genügend Leistungsreserven sinnvoll. Ebenso wichtig ist die klangliche Abstimmung: Mit der passenden Elektronik behält die MoFi ihre Lebendigkeit, ohne im Präsenzbereich lästig zu werden. Aufstellung und die Frage nach dem Subwoofer Die SourcePoint 8 sollte auf stabilen Ständern mit etwas Luft zu den Wänden beginnen. Den endgültigen Wandabstand und die Einwinkelung würden wir im jeweiligen Raum ermitteln. Schon kleine Änderungen können den Bass straffen und die Abbildung zwischen den Lautsprechern deutlich verbessern. MoFi nennt 47 Hz als untere Grenze des Frequenzgangs. Das ist für einen Lautsprecher dieser Größe ordentlich, aber kein Versprechen für echten Tiefbass bei jedem Hörpegel und in jedem Raum. Ein hochwertiger Aktivsubwoofer kann eine sehr gute Ergänzung sein, wenn mehr Fundament oder eine gleichmäßigere Bassverteilung gewünscht wird. Wir würden ihn eher tief und sorgfältig ankoppeln. Die SourcePoint 8 muss dabei nicht grundsätzlich per Hochpass vom Bass befreit werden; entscheidend sind die konkrete Anlage und eine saubere Einstellung von Pegel, Phase und Übergang. Abdeckungen und Oberflächen Die Stoffabdeckungen werden magnetisch befestigt und folgen der Form der Schallwand. Für die bestmögliche Wiedergabe empfiehlt MoFi, sie beim Hören abzunehmen. Die SourcePoint 8 ist mit satiniertem Walnussfurnier, schwarzem Echtholzfurnier und weiß lackierter Oberfläche erhältlich. Welche Ausführungen aktuell verfügbar sind, zeigt die Variantenauswahl im Shop. Die wichtigsten Merkmale der MoFi SourcePoint 8 Von Andrew Jones entwickelter Zweiwege-Kompaktlautsprecher 8-Zoll-Koaxialchassis mit zentraler 1,25-Zoll-Gewebekalotte Konus des Tiefmitteltöners als Schallführung für den Hochtöner Twin-Drive-High-Flux-Neodym-Magnetsystem Facettierte Schallwand zur Verringerung von Kantenbeugung Belüftetes Gehäuse und magnetische Stoffabdeckungen Passende Lautsprecherständer optional erhältlich Technische Daten der MoFi SourcePoint 8 Bauart: passiver Zweiwege-Kompaktlautsprecher, belüftetes Gehäuse Treiber: 8-Zoll-Koaxialchassis mit 1,25-Zoll-Gewebekalotte Frequenzgang laut Hersteller: 47 Hz bis 30 kHz Nennimpedanz: 8 Ohm; Minimum 6,4 Ohm Empfindlichkeit: 87 dB bei 2,83 V/1 m Übergangsfrequenz: 1,6 kHz Empfohlene Mindestleistung: 30 W Maximale Eingangsleistung laut Hersteller: 150 W Abmessungen (B × H × T): 290 × 456 × 320 mm ohne Abdeckung; 290 × 456 × 335 mm mit Abdeckung Gewicht: 12,7 kg pro Lautsprecher Unsere Einschätzung zur MoFi SourcePoint 8 Die SourcePoint 8 ist einer dieser Lautsprecher, bei denen die Summe wichtiger ist als die spektakulärste Einzelangabe. Der Koaxialtreiber verbindet Stimmen, Instrumente und Raum zu einer glaubwürdigen Wiedergabe; der 8-Zöller gibt dem kompakten Gehäuse dabei genügend Kraft für viele Musikrichtungen. Sie kann fein spielen, aber eben auch rocken. Die größere SourcePoint 10 Master Edition bietet mehr Membranfläche und deutlich höhere Empfindlichkeit. Wer wenig Verstärkerleistung zur Verfügung hat oder mehr Souveränität im Bass sucht, sollte beide Modelle bewusst vergleichen. Wo Größe und Wohnraumtauglichkeit eine wichtige Rolle spielen, ist die SourcePoint 8 jedoch eine ausgesprochen starke Wahl – gerade weil sie sich nicht wie eine bloße Sparversion der 10er anfühlt. MoFi SourcePoint 8 bei ART&VOICE hören Wir beraten Sie gern zu Verstärker, Ständern, Aufstellung und gegebenenfalls einem passenden Subwoofer. Eine Lautsprecherentscheidung trifft man am besten mit vertrauter Musik und im Vergleich zu sinnvollen Alternativen. Vereinbaren Sie einen Hörtermin mit uns, wenn Sie herausfinden möchten, ob die SourcePoint 8 zu Ihrer Anlage und Ihrem Raum passt.

MoFi SourcePoint 888, 3-Wege Koax-Standlautsprecher Der SourcePoint 888 stellt das neueste Meisterwerk des Herstellers Andrew Jones dar und wurde entwickelt, um die Technologie und Klangqualität des beliebten SourcePoint 8 Kompaktlautsprechers auf das Leistungsniveau eines großvolumigen Standlautsprechers zu heben. Die Verwendung von zwei eigens entwickelten 8-Zoll-Tieftönern in Kombination mit dem bewährten 8-Zoll-Koaxial-Chassis des SourcePoint 8 resultiert in einem Klangbild von beeindruckender Natürlichkeit und realistischem Tiefgang. Die Verdreifachung der Membranfläche durch die Integration von drei 8-Zoll-Chassis (Modellbezeichnung 888) ermöglicht die Kombination der feinen Auflösung und dreidimensionalen Abbildung des proprietär entwickelten Koax-Chassis mit den Tieftonfähigkeiten eines mit zwei ergänzenden Bass-Chassis bestückten Standlautsprechers. Um eine Grundtonerweiterung zu vermeiden, hat MoFi-Entwickler Andrew Jones das Gehäuse seines neuen Top-Lautsprechers mit Blick auf eine effiziente Vermeidung von Resonanzen konstruiert. Das Gehäuse der SourcePoint 888 besteht aus extra starken MDF-Platten, wodurch sich das Gewicht des Lautsprechers auf 43 kg erhöht. Die internen Verstrebungen tragen maßgeblich zu dem natürlichen Klangbild mit konturiertem Tiefton bei. Trotz der aufwendigen Innenkonstruktion präsentiert sich die SourcePoint 888 von außen betrachtet erfreulich schlicht. Die spiegelbildlichen Maserungen des Echtholzfurniers auf dem Lautsprecherpaar unterstreichen zudem das hohe Fertigungsniveau, das in der Regel nur von hochwertigen Möbelherstellern erreicht wird. Als weitere Option kann eine Lackierung in seidenmattem Weiß gewählt werden, welche dem MoFi Standlautsprecher einen zeitlos eleganten Auftritt verleiht. Die facettenreiche Front des SourcePoint 888 wird bei allen drei Gehäuseausführungen von einem magnetisch befestigten Grill geziert, der bei Bedarf leicht abgenommen werden kann. Die akustisch optimierte Gestaltung der Schallwand, welche sich hinter der abnehmbaren Stoffbespannung verbirgt, minimiert unerwünschte Reflexionen und gewährleistet eine gleichmäßige Schallabstrahlung. Der zuletzt genannte Aspekt trägt maßgeblich zu dem mitreißenden Klangbild mit spektakulärer, dreidimensional erscheinender Räumlichkeit bei, wie es auch von den Modellen SourcePoint 8 und SourcePoint 10 bekannt ist. Die MoFi SourcePoint 888 besticht zudem durch eine liveähnliche Selbstverständlichkeit, eine tiefreichende Basswiedergabe sowie eine Dynamik, die auch in größeren Räumen beeindrucken wird. Für anspruchsvolle Musikliebhaber stellt der SourcePoint 888 somit eine der wenigen Möglichkeiten dar, Musik jeglicher Stilrichtung authentisch wiederzugeben. Die vordere Schallwand stellt den Ausgangspunkt für den Lautsprecherchassis dar. Sie muss stabil und frei von Schallreflexionen sein. Der SoucePoint 888 verwendet eine geformte Schallwand mit mehreren Facetten, um Beugung zu vermeiden. Es wird gewährleistet, dass ausschließlich der Treibersound zu vernehmen ist, nicht jedoch der Klang des Gehäuses. Es besteht die Möglichkeit, die SourcePoint-Lautsprecher unauffälliger zu gestalten, sodass sie auch in der Freizeit genutzt werden können. Die stoffummantelten Gitter werden mittels Magnetbefestigung an der Lautsprecherbox angebracht und gewährleisten somit die Beibehaltung der Formgebung des Lautsprecherprofils, welches durch seine facettenreiche Schallwand gekennzeichnet ist. Um eine optimale Leistung zu gewährleisten, wird empfohlen, die Abdeckungen während des Hörens zu entfernen. Technische Daten MoFi SourcePoint 888 Standlautsprecher Belüftetes 3-Wege-Boxensystem mit konzentrischer Treiberkonfiguration für überragende Schallabstrahlung. Hochwertiges Frequenzweichen-Design für nahtlose Frequenzintegration. Die robuste Konstruktion und das anspruchsvolle Design passen zu jeder Einrichtung. Modell: MoFi SourcePoint 888 Typ: 3-Wege Koax-Standlautsprecher Besonderheiten: Proprietäres Koaxsystem High-Flux-Neodym-Magnete Twin Drive System Andrew Jones Entwicklung Frequenzgang: 32 Hz - 30 kHz Impedanz: 6 Ohm 4.5 Ohm Minimum Empfindlichkeit: 87dB 2.83V 1m Übergangsfrequenzen: 130 Hz 1.6 kHz Abmessungen H / B /T: 1070 x 310 x 410 mm (mit Frontbespannung) 1070 x 310 x 380 mm (ohne Frontbespannung) Herstellergarantie: 5 Jahre Gewicht: 43 kg (Stück)

– große Membran, gemeinsame Schallachse Die MoFi SourcePoint 10 Master Edition entwickelt das SourcePoint-10-Konzept mit einer neuen Weichenabstimmung weiter. Das Grundprinzip bleibt ein großer Koaxiallautsprecher: Der Hochtöner sitzt im Zentrum der Papiermembran. Bei 57,2 Zentimetern Gehäusehöhe sollte die Bezeichnung Kompaktlautsprecher allerdings nicht über den Platzbedarf hinwegtäuschen. Was verändert die Master Edition? Überarbeitete Frequenzweiche und Impedanzkorrektur Laut Andrew Jones umfasst die Überarbeitung Polypropylen-Kondensatoren, Metallfilm-Widerstände, nichtmagnetische Anschlussdrähte und Luftspulen mit einer Ausnahme. Eine zusätzliche Schaltung glättet den Impedanzverlauf. Ziel ist eine günstigere Zusammenarbeit mit dem Verstärker. Die Bauteilnamen allein belegen keinen Klanggewinn; entscheidend sind ihre Auslegung und das akustische Zusammenspiel der Treiber. Drei Einstellungen für die Mittel-/Hochtonbalance Der Schalter bietet High, Mid und Low. MoFi empfiehlt High für stark bedämpfte Räume, Mid als mittlere Einstellung und Low bei einer zu hellen Raumwirkung. Die Anpassung verändert die tonale Balance, beseitigt aber weder Nachhall noch Bassmoden. Wählen Sie die Einstellung daher erst nach der grundlegenden Aufstellung. Warum ein großer Koaxialtreiber? Bei gleicher abzustrahlender Bassenergie kann mehr Membranfläche den erforderlichen Hub reduzieren. Das ist hier auch für den Hochton relevant: Die Konusmembran dient dem zentralen Hochtöner als Schallführung. Geringere Bewegung verändert diese Schallführung weniger stark. Andrew Jones erläutert diesen Zusammenhang im Entwicklungsbericht zur SourcePoint-10-Plattform. Die gemeinsame Achse erleichtert außerdem eine gleichmäßige räumliche Verbindung beider Wege im Übergangsbereich. Der Twin-Drive-Neodymantrieb ist auf eine symmetrische Magnetfeldverteilung und geringe Verzerrungen ausgelegt. Die facettierte Schallwand soll störende Kanteneinflüsse reduzieren; ihre Form hat damit eine akustische Funktion. Wie klingt die MoFi SourcePoint 10 Master Edition? Aus der Konstruktion lässt sich eine klare Zielrichtung ableiten: körperhafte Wiedergabe mit einer räumlich geschlossenen Darstellung von Stimmen und Instrumenten. Eine eigene Hörbewertung der Master Edition wird damit nicht vorweggenommen. Stimmen, Ortbarkeit und Dynamik Beim Probehören lohnt sich ein Augenmerk auf die Verbindung von Grundton und Artikulation: Eine Stimme sollte Substanz besitzen, ohne aufgebläht zu wirken, und verständlich bleiben, ohne scharfe Zischlaute vorzuschieben. Bei Schlagzeug und Klavier zählt neben dem Anschlag auch das Ausschwingen. Zusätzliche Präsenz kann kurzfristig mehr Detail suggerieren, ist aber nicht automatisch natürlicher. Bass und räumliche Grenzen Auch ein großer Tiefmitteltöner garantiert keinen gleichmäßigen Bass am Hörplatz. Dröhnt eine einzelne Note, helfen zunächst Veränderungen von Lautsprecher- und Sitzposition. Wer tiefste elektronische Bässe oder große Orgelregister mit hohem Pegel hören möchte, sollte den gewünschten Tiefbassumfang gezielt prüfen. Aufstellung und passende Verstärker Tragfähige Ständer und genügend Abstand zu angrenzenden Flächen sind sinnvoll. Beginnen Sie mit einer symmetrischen Aufstellung und variieren Sie anschließend Abstand und Einwinkelung. Prüfen Sie dabei immer auch die Stabilität der mittigen Gesangsstimme. MoFi nennt 30 Watt als empfohlene Mindestleistung. Die tatsächlich erforderliche Reserve hängt von Hörabstand, Lautstärke und Dynamik der Aufnahmen ab. Für die Verstärkerwahl zählen deshalb auch sauberes Verhalten an der Lautsprecherlast und ausreichende unverzerrte Spitzenleistung. Eine pauschale Empfehlung allein anhand der Wattzahl wäre zu kurz gegriffen. Highlights der MoFi SourcePoint 10 Master Edition Konzentrisches Zweiwege-System mit großer Tiefmitteltonmembran. Master-Edition-Frequenzweiche mit überarbeiteter Bestückung und Impedanzkorrektur. Dreistufige Klangabstimmung für unterschiedliche Hörsituationen. Versteiftes MDF-Gehäuse mit facettierter Front und Echtholzfurnier. Technische Daten Herstellerangaben zur Master Edition. Bauweise: passiver Zweiwege-Bassreflexlautsprecher, koaxial Tiefmitteltöner: 10 Zoll, Papiermembran Hochtöner: 1,25 Zoll, weiche Kalotte Frequenzbereich: 42 Hz bis 30 kHz, ohne angegebene Pegeltoleranz Empfindlichkeit: 91 dB bei 2,83 V / 1 m Nennimpedanz: 8 Ohm Mindestimpedanz: 6,2 Ohm laut Bedienungsanleitung Übergangsfrequenz: 1,6 kHz Maximale Eingangsleistung: 200 W Anschluss: Lautsprecher-Schraubklemmen Abmessungen ohne Abdeckung, B × H × T: 368 × 572 × 406 mm Abmessungen mit Abdeckung, B × H × T: 368 × 572 × 422 mm Gewicht: 21 kg pro Lautsprecher Ausführungen: Satin Walnut und Satin Black Ash Lieferumfang MoFi SourcePoint 10 Master Edition Lautsprecherpaar Magnetisch haftende Frontabdeckungen Schaumstoffstopfen zur Bassreflexanpassung gemäß Bedienungsanleitung Lautsprecherständer sind optional beziehungsweise Bestandteil eines entsprechend ausgewiesenen Sets. Unsere Einschätzung zur MoFi SourcePoint 10 Master Edition Aus Beratungssicht ist die Kombination aus großem Koaxialtreiber und veränderbarer Tonbalance interessant. Sie spricht Hörer an, die eine klar geordnete Stereoabbildung suchen und bei der Abstimmung Spielraum wünschen. Voraussetzung ist, dass Gehäusegröße und Aufstellung zum Wohnraum passen. Ob die Master Edition Ihren Vorstellungen von Stimmfarben, Bassgewicht und Langzeittauglichkeit entspricht, sollte ein Vergleich mit vertrauter Musik entscheiden. MoFi SourcePoint 10 Master Edition bei ART & VOICE Wir beraten Sie zur passenden Verstärkung und zur Aufstellung in Ihrem Hörraum. Teilen Sie uns dafür Raumgröße, Hörabstand und Ihre vorhandenen Komponenten mit. So lässt sich gemeinsam klären, ob die SourcePoint 10 Master Edition zu Ihren Hörgewohnheiten passt. Beratung zur MoFi SourcePoint 10 Master Edition anfragen

– große Membran, gemeinsame Schallachse Die MoFi SourcePoint 10 Master Edition entwickelt das SourcePoint-10-Konzept mit einer neuen Weichenabstimmung weiter. Das Grundprinzip bleibt ein großer Koaxiallautsprecher: Der Hochtöner sitzt im Zentrum der Papiermembran. Bei 57,2 Zentimetern Gehäusehöhe sollte die Bezeichnung Kompaktlautsprecher allerdings nicht über den Platzbedarf hinwegtäuschen. Was verändert die Master Edition? Überarbeitete Frequenzweiche und Impedanzkorrektur Laut Andrew Jones umfasst die Überarbeitung Polypropylen-Kondensatoren, Metallfilm-Widerstände, nichtmagnetische Anschlussdrähte und Luftspulen mit einer Ausnahme. Eine zusätzliche Schaltung glättet den Impedanzverlauf. Ziel ist eine günstigere Zusammenarbeit mit dem Verstärker. Die Bauteilnamen allein belegen keinen Klanggewinn; entscheidend sind ihre Auslegung und das akustische Zusammenspiel der Treiber. Drei Einstellungen für die Mittel-/Hochtonbalance Der Schalter bietet High, Mid und Low. MoFi empfiehlt High für stark bedämpfte Räume, Mid als mittlere Einstellung und Low bei einer zu hellen Raumwirkung. Die Anpassung verändert die tonale Balance, beseitigt aber weder Nachhall noch Bassmoden. Wählen Sie die Einstellung daher erst nach der grundlegenden Aufstellung. Warum ein großer Koaxialtreiber? Bei gleicher abzustrahlender Bassenergie kann mehr Membranfläche den erforderlichen Hub reduzieren. Das ist hier auch für den Hochton relevant: Die Konusmembran dient dem zentralen Hochtöner als Schallführung. Geringere Bewegung verändert diese Schallführung weniger stark. Andrew Jones erläutert diesen Zusammenhang im Entwicklungsbericht zur SourcePoint-10-Plattform. Die gemeinsame Achse erleichtert außerdem eine gleichmäßige räumliche Verbindung beider Wege im Übergangsbereich. Der Twin-Drive-Neodymantrieb ist auf eine symmetrische Magnetfeldverteilung und geringe Verzerrungen ausgelegt. Die facettierte Schallwand soll störende Kanteneinflüsse reduzieren; ihre Form hat damit eine akustische Funktion. Wie klingt die MoFi SourcePoint 10 Master Edition? Aus der Konstruktion lässt sich eine klare Zielrichtung ableiten: körperhafte Wiedergabe mit einer räumlich geschlossenen Darstellung von Stimmen und Instrumenten. Eine eigene Hörbewertung der Master Edition wird damit nicht vorweggenommen. Stimmen, Ortbarkeit und Dynamik Beim Probehören lohnt sich ein Augenmerk auf die Verbindung von Grundton und Artikulation: Eine Stimme sollte Substanz besitzen, ohne aufgebläht zu wirken, und verständlich bleiben, ohne scharfe Zischlaute vorzuschieben. Bei Schlagzeug und Klavier zählt neben dem Anschlag auch das Ausschwingen. Zusätzliche Präsenz kann kurzfristig mehr Detail suggerieren, ist aber nicht automatisch natürlicher. Bass und räumliche Grenzen Auch ein großer Tiefmitteltöner garantiert keinen gleichmäßigen Bass am Hörplatz. Dröhnt eine einzelne Note, helfen zunächst Veränderungen von Lautsprecher- und Sitzposition. Wer tiefste elektronische Bässe oder große Orgelregister mit hohem Pegel hören möchte, sollte den gewünschten Tiefbassumfang gezielt prüfen. Aufstellung und passende Verstärker Tragfähige Ständer und genügend Abstand zu angrenzenden Flächen sind sinnvoll. Beginnen Sie mit einer symmetrischen Aufstellung und variieren Sie anschließend Abstand und Einwinkelung. Prüfen Sie dabei immer auch die Stabilität der mittigen Gesangsstimme. MoFi nennt 30 Watt als empfohlene Mindestleistung. Die tatsächlich erforderliche Reserve hängt von Hörabstand, Lautstärke und Dynamik der Aufnahmen ab. Für die Verstärkerwahl zählen deshalb auch sauberes Verhalten an der Lautsprecherlast und ausreichende unverzerrte Spitzenleistung. Eine pauschale Empfehlung allein anhand der Wattzahl wäre zu kurz gegriffen. Highlights der MoFi SourcePoint 10 Master Edition Konzentrisches Zweiwege-System mit großer Tiefmitteltonmembran. Master-Edition-Frequenzweiche mit überarbeiteter Bestückung und Impedanzkorrektur. Dreistufige Klangabstimmung für unterschiedliche Hörsituationen. Versteiftes MDF-Gehäuse mit facettierter Front und Echtholzfurnier. Technische Daten Herstellerangaben zur Master Edition. Bauweise: passiver Zweiwege-Bassreflexlautsprecher, koaxial Tiefmitteltöner: 10 Zoll, Papiermembran Hochtöner: 1,25 Zoll, weiche Kalotte Frequenzbereich: 42 Hz bis 30 kHz, ohne angegebene Pegeltoleranz Empfindlichkeit: 91 dB bei 2,83 V / 1 m Nennimpedanz: 8 Ohm Mindestimpedanz: 6,2 Ohm laut Bedienungsanleitung Übergangsfrequenz: 1,6 kHz Maximale Eingangsleistung: 200 W Anschluss: Lautsprecher-Schraubklemmen Abmessungen ohne Abdeckung, B × H × T: 368 × 572 × 406 mm Abmessungen mit Abdeckung, B × H × T: 368 × 572 × 422 mm Gewicht: 21 kg pro Lautsprecher Ausführungen: Satin Walnut und Satin Black Ash Lieferumfang MoFi SourcePoint 10 Master Edition Lautsprecherpaar Magnetisch haftende Frontabdeckungen Schaumstoffstopfen zur Bassreflexanpassung gemäß Bedienungsanleitung Lautsprecherständer sind optional beziehungsweise Bestandteil eines entsprechend ausgewiesenen Sets. Unsere Einschätzung zur MoFi SourcePoint 10 Master Edition Aus Beratungssicht ist die Kombination aus großem Koaxialtreiber und veränderbarer Tonbalance interessant. Sie spricht Hörer an, die eine klar geordnete Stereoabbildung suchen und bei der Abstimmung Spielraum wünschen. Voraussetzung ist, dass Gehäusegröße und Aufstellung zum Wohnraum passen. Ob die Master Edition Ihren Vorstellungen von Stimmfarben, Bassgewicht und Langzeittauglichkeit entspricht, sollte ein Vergleich mit vertrauter Musik entscheiden. MoFi SourcePoint 10 Master Edition bei ART & VOICE Wir beraten Sie zur passenden Verstärkung und zur Aufstellung in Ihrem Hörraum. Teilen Sie uns dafür Raumgröße, Hörabstand und Ihre vorhandenen Komponenten mit. So lässt sich gemeinsam klären, ob die SourcePoint 10 Master Edition zu Ihren Hörgewohnheiten passt. Beratung zur MoFi SourcePoint 10 Master Edition anfragen

Koaxiallautsprecher für echte Musikfreunde - Sourcepoint 8! Wir mögen die MoFi SourcePoint-Lautsprecher. Nicht weil sie eine besonders gefällige Gehäuseform oder spektakuläre Datenblätter vorweisen, sondern weil Andrew Jones hier ein Lautsprecherkonzept entwickelt hat, das beim Musikhören funktioniert. Die SourcePoint 8 überträgt viele Qualitäten der größeren SourcePoint 10 in ein kompakteres Format: ein zusammenhängendes Klangbild, glaubwürdige Stimmen, gute räumliche Ortung und eine Spielfreude, die auch nach längerer Zeit nicht langweilig wird. Die 8er ist dabei ein eigenständiger Lautsprecher. Ihr kleineres Gehäuse lässt sich leichter in einen Wohnraum integrieren, während der 8-Zoll-Koaxialtreiber für einen Kompaktlautsprecher durchaus Substanz und dynamische Reserven mitbringt. Grenzenloser Tiefbass gehört nicht zum Konzept. Wer genau das erwartet, sollte über einen passenden Subwoofer oder einen größeren Lautsprecher nachdenken. Unser Höreindruck: locker, räumlich und mit richtig gutem Timing Schon die ersten längeren Hörsessions mit der SourcePoint 8 haben gezeigt, warum wir die Serie mögen. Musik wirkt nicht in Einzelteile zerlegt. Stimmen stehen sauber im Raum, Instrumente haben Körper und die Bühne bleibt auch bei lebendiger Musik nachvollziehbar. Der Hochton ist offen, ohne ständig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Mit einem Fezz Lybra hat uns die MoFi besonders viel Freude gemacht; auch mit einem Luxman L-505UXII und einem Pathos Logos MKII haben wir sie gehört. Die unterschiedlichen Verstärker zeigen durchaus verschiedene Seiten des Lautsprechers. Der gemeinsame Nenner bleibt aber erhalten: Die SourcePoint 8 spielt direkt und dynamisch, ohne künstlich auf Effekt getrimmt zu wirken. Blues, Rock und Pop machen Spaß, Stimmen und akustische Instrumente funktionieren ebenso. Natürlich ersetzt ein Höreindruck in unserem Studio nicht den eigenen Raum. Gerade Bass und räumliche Tiefe ändern sich mit Aufstellung, Hörabstand und Elektronik. Aber die Fähigkeit, Musik geschlossen und unverkrampft zu vermitteln, ist für uns eine klare Stärke der kleinen MoFi. Das Herzstück: ein 8-Zoll-Koaxialtreiber Andrew Jones setzt auf einen eigens entwickelten 8-Zoll-Tiefmitteltöner mit einer zentral angeordneten 1,25-Zoll-Gewebekalotte. Beide Wege strahlen damit näherungsweise von einem gemeinsamen akustischen Ursprung ab. Das erleichtert eine stabile räumliche Abbildung und einen geschlossenen Übergang zwischen Mittel- und Hochton. Der Konus des Tiefmitteltöners übernimmt zugleich die Aufgabe einer Schallführung für den Hochtöner. Er beeinflusst dessen Abstrahlung und hilft, die Richtcharakteristik beider Wege rund um die Übergangsfrequenz aufeinander abzustimmen. Die Trennung liegt bei 1,6 kHz. Ein Koaxialchassis ist allerdings kein Selbstläufer: Erst die sorgfältige Abstimmung von Treiber, Schallführung, Frequenzweiche und Gehäuse entscheidet über das Ergebnis. Bei der SourcePoint 8 wirkt diese Arbeit hörbar aus einem Guss. Twin-Drive-Magnetsystem – weniger Eigenleben des Treibers Der Koaxialtreiber arbeitet mit MoFis Twin-Drive-High-Flux-Magnetsystem auf Neodym-Basis. Der symmetrisch ausgelegte Antrieb soll Veränderungen des Magnetfelds durch die Membranbewegung und damit verbundene Verzerrungen begrenzen. Die Konstruktion zielt also nicht nur auf einen glatten Frequenzgang, sondern auch auf ein möglichst sauberes Verhalten bei komplexen Musiksignalen. Solche Details allein machen noch keinen guten Lautsprecher. Im Zusammenspiel mit dem Koaxialprinzip tragen sie aber zu dem Eindruck bei, den wir an der SourcePoint 8 schätzen: Dynamik ohne unangenehme Härte und gute Durchhörbarkeit, ohne dass Stimmen an Natürlichkeit verlieren. Gehäuse und facettierte Schallwand Die mehrfach abgeschrägte Schallwand ist ein erkennbares Merkmal der SourcePoint-Serie. Ihre Form soll Beugungseffekte an den Gehäusekanten verringern, die sonst die Abstrahlung beeinflussen können. Die SourcePoint 8 ist als belüfteter Zweiwege-Lautsprecher aufgebaut und bringt 12,7 kg pro Stück auf die Waage. Bei einem Kompaktlautsprecher dieser Größe ist ein stabiler Ständer keine Nebensache. Er bringt das Koaxialchassis auf eine sinnvolle Höhe und sorgt für einen sicheren Stand. Passende Ständer sind optional erhältlich; ob sie zur gewählten Variante gehören, richtet sich nach der Auswahl im Artikel. Welche Verstärker passen zur SourcePoint 8? Die Nennimpedanz beträgt 8 Ohm, das Minimum laut MoFi 6,4 Ohm. Damit stellt die SourcePoint 8 keine besonders schwierige Impedanzlast dar. Ihre Empfindlichkeit liegt allerdings bei 87 dB pro 2,83 V und Meter. Sie ist deshalb nicht mit der 91 dB empfindlichen SourcePoint 10 Master Edition gleichzusetzen, wenn es um sehr kleine Verstärkerleistungen geht. MoFi empfiehlt mindestens 30 Watt. Ein guter Röhrenverstärker kann hervorragend passen – unser Hörerlebnis mit dem Fezz Lybra zeigt das –, aber wir würden die Eignung nicht allein aus dem Wort „Röhre“ ableiten. In größeren Räumen oder bei höheren Pegeln sind genügend Leistungsreserven sinnvoll. Ebenso wichtig ist die klangliche Abstimmung: Mit der passenden Elektronik behält die MoFi ihre Lebendigkeit, ohne im Präsenzbereich lästig zu werden. Aufstellung und die Frage nach dem Subwoofer Die SourcePoint 8 sollte auf stabilen Ständern mit etwas Luft zu den Wänden beginnen. Den endgültigen Wandabstand und die Einwinkelung würden wir im jeweiligen Raum ermitteln. Schon kleine Änderungen können den Bass straffen und die Abbildung zwischen den Lautsprechern deutlich verbessern. MoFi nennt 47 Hz als untere Grenze des Frequenzgangs. Das ist für einen Lautsprecher dieser Größe ordentlich, aber kein Versprechen für echten Tiefbass bei jedem Hörpegel und in jedem Raum. Ein hochwertiger Aktivsubwoofer kann eine sehr gute Ergänzung sein, wenn mehr Fundament oder eine gleichmäßigere Bassverteilung gewünscht wird. Wir würden ihn eher tief und sorgfältig ankoppeln. Die SourcePoint 8 muss dabei nicht grundsätzlich per Hochpass vom Bass befreit werden; entscheidend sind die konkrete Anlage und eine saubere Einstellung von Pegel, Phase und Übergang. Abdeckungen und Oberflächen Die Stoffabdeckungen werden magnetisch befestigt und folgen der Form der Schallwand. Für die bestmögliche Wiedergabe empfiehlt MoFi, sie beim Hören abzunehmen. Die SourcePoint 8 ist mit satiniertem Walnussfurnier, schwarzem Echtholzfurnier und weiß lackierter Oberfläche erhältlich. Welche Ausführungen aktuell verfügbar sind, zeigt die Variantenauswahl im Shop. Die wichtigsten Merkmale der MoFi SourcePoint 8 Von Andrew Jones entwickelter Zweiwege-Kompaktlautsprecher 8-Zoll-Koaxialchassis mit zentraler 1,25-Zoll-Gewebekalotte Konus des Tiefmitteltöners als Schallführung für den Hochtöner Twin-Drive-High-Flux-Neodym-Magnetsystem Facettierte Schallwand zur Verringerung von Kantenbeugung Belüftetes Gehäuse und magnetische Stoffabdeckungen Passende Lautsprecherständer optional erhältlich Technische Daten der MoFi SourcePoint 8 Bauart: passiver Zweiwege-Kompaktlautsprecher, belüftetes Gehäuse Treiber: 8-Zoll-Koaxialchassis mit 1,25-Zoll-Gewebekalotte Frequenzgang laut Hersteller: 47 Hz bis 30 kHz Nennimpedanz: 8 Ohm; Minimum 6,4 Ohm Empfindlichkeit: 87 dB bei 2,83 V/1 m Übergangsfrequenz: 1,6 kHz Empfohlene Mindestleistung: 30 W Maximale Eingangsleistung laut Hersteller: 150 W Abmessungen (B × H × T): 290 × 456 × 320 mm ohne Abdeckung; 290 × 456 × 335 mm mit Abdeckung Gewicht: 12,7 kg pro Lautsprecher Unsere Einschätzung zur MoFi SourcePoint 8 Die SourcePoint 8 ist einer dieser Lautsprecher, bei denen die Summe wichtiger ist als die spektakulärste Einzelangabe. Der Koaxialtreiber verbindet Stimmen, Instrumente und Raum zu einer glaubwürdigen Wiedergabe; der 8-Zöller gibt dem kompakten Gehäuse dabei genügend Kraft für viele Musikrichtungen. Sie kann fein spielen, aber eben auch rocken. Die größere SourcePoint 10 Master Edition bietet mehr Membranfläche und deutlich höhere Empfindlichkeit. Wer wenig Verstärkerleistung zur Verfügung hat oder mehr Souveränität im Bass sucht, sollte beide Modelle bewusst vergleichen. Wo Größe und Wohnraumtauglichkeit eine wichtige Rolle spielen, ist die SourcePoint 8 jedoch eine ausgesprochen starke Wahl – gerade weil sie sich nicht wie eine bloße Sparversion der 10er anfühlt. MoFi SourcePoint 8 bei ART&VOICE hören Wir beraten Sie gern zu Verstärker, Ständern, Aufstellung und gegebenenfalls einem passenden Subwoofer. Eine Lautsprecherentscheidung trifft man am besten mit vertrauter Musik und im Vergleich zu sinnvollen Alternativen. Vereinbaren Sie einen Hörtermin mit uns, wenn Sie herausfinden möchten, ob die SourcePoint 8 zu Ihrer Anlage und Ihrem Raum passt.

Koaxiallautsprecher für echte Musikfreunde - Sourcepoint 8! Wir mögen die MoFi SourcePoint-Lautsprecher. Nicht weil sie eine besonders gefällige Gehäuseform oder spektakuläre Datenblätter vorweisen, sondern weil Andrew Jones hier ein Lautsprecherkonzept entwickelt hat, das beim Musikhören funktioniert. Die SourcePoint 8 überträgt viele Qualitäten der größeren SourcePoint 10 in ein kompakteres Format: ein zusammenhängendes Klangbild, glaubwürdige Stimmen, gute räumliche Ortung und eine Spielfreude, die auch nach längerer Zeit nicht langweilig wird. Die 8er ist dabei ein eigenständiger Lautsprecher. Ihr kleineres Gehäuse lässt sich leichter in einen Wohnraum integrieren, während der 8-Zoll-Koaxialtreiber für einen Kompaktlautsprecher durchaus Substanz und dynamische Reserven mitbringt. Grenzenloser Tiefbass gehört nicht zum Konzept. Wer genau das erwartet, sollte über einen passenden Subwoofer oder einen größeren Lautsprecher nachdenken. Unser Höreindruck: locker, räumlich und mit richtig gutem Timing Schon die ersten längeren Hörsessions mit der SourcePoint 8 haben gezeigt, warum wir die Serie mögen. Musik wirkt nicht in Einzelteile zerlegt. Stimmen stehen sauber im Raum, Instrumente haben Körper und die Bühne bleibt auch bei lebendiger Musik nachvollziehbar. Der Hochton ist offen, ohne ständig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Mit einem Fezz Lybra hat uns die MoFi besonders viel Freude gemacht; auch mit einem Luxman L-505UXII und einem Pathos Logos MKII haben wir sie gehört. Die unterschiedlichen Verstärker zeigen durchaus verschiedene Seiten des Lautsprechers. Der gemeinsame Nenner bleibt aber erhalten: Die SourcePoint 8 spielt direkt und dynamisch, ohne künstlich auf Effekt getrimmt zu wirken. Blues, Rock und Pop machen Spaß, Stimmen und akustische Instrumente funktionieren ebenso. Natürlich ersetzt ein Höreindruck in unserem Studio nicht den eigenen Raum. Gerade Bass und räumliche Tiefe ändern sich mit Aufstellung, Hörabstand und Elektronik. Aber die Fähigkeit, Musik geschlossen und unverkrampft zu vermitteln, ist für uns eine klare Stärke der kleinen MoFi. Das Herzstück: ein 8-Zoll-Koaxialtreiber Andrew Jones setzt auf einen eigens entwickelten 8-Zoll-Tiefmitteltöner mit einer zentral angeordneten 1,25-Zoll-Gewebekalotte. Beide Wege strahlen damit näherungsweise von einem gemeinsamen akustischen Ursprung ab. Das erleichtert eine stabile räumliche Abbildung und einen geschlossenen Übergang zwischen Mittel- und Hochton. Der Konus des Tiefmitteltöners übernimmt zugleich die Aufgabe einer Schallführung für den Hochtöner. Er beeinflusst dessen Abstrahlung und hilft, die Richtcharakteristik beider Wege rund um die Übergangsfrequenz aufeinander abzustimmen. Die Trennung liegt bei 1,6 kHz. Ein Koaxialchassis ist allerdings kein Selbstläufer: Erst die sorgfältige Abstimmung von Treiber, Schallführung, Frequenzweiche und Gehäuse entscheidet über das Ergebnis. Bei der SourcePoint 8 wirkt diese Arbeit hörbar aus einem Guss. Twin-Drive-Magnetsystem – weniger Eigenleben des Treibers Der Koaxialtreiber arbeitet mit MoFis Twin-Drive-High-Flux-Magnetsystem auf Neodym-Basis. Der symmetrisch ausgelegte Antrieb soll Veränderungen des Magnetfelds durch die Membranbewegung und damit verbundene Verzerrungen begrenzen. Die Konstruktion zielt also nicht nur auf einen glatten Frequenzgang, sondern auch auf ein möglichst sauberes Verhalten bei komplexen Musiksignalen. Solche Details allein machen noch keinen guten Lautsprecher. Im Zusammenspiel mit dem Koaxialprinzip tragen sie aber zu dem Eindruck bei, den wir an der SourcePoint 8 schätzen: Dynamik ohne unangenehme Härte und gute Durchhörbarkeit, ohne dass Stimmen an Natürlichkeit verlieren. Gehäuse und facettierte Schallwand Die mehrfach abgeschrägte Schallwand ist ein erkennbares Merkmal der SourcePoint-Serie. Ihre Form soll Beugungseffekte an den Gehäusekanten verringern, die sonst die Abstrahlung beeinflussen können. Die SourcePoint 8 ist als belüfteter Zweiwege-Lautsprecher aufgebaut und bringt 12,7 kg pro Stück auf die Waage. Bei einem Kompaktlautsprecher dieser Größe ist ein stabiler Ständer keine Nebensache. Er bringt das Koaxialchassis auf eine sinnvolle Höhe und sorgt für einen sicheren Stand. Passende Ständer sind optional erhältlich; ob sie zur gewählten Variante gehören, richtet sich nach der Auswahl im Artikel. Welche Verstärker passen zur SourcePoint 8? Die Nennimpedanz beträgt 8 Ohm, das Minimum laut MoFi 6,4 Ohm. Damit stellt die SourcePoint 8 keine besonders schwierige Impedanzlast dar. Ihre Empfindlichkeit liegt allerdings bei 87 dB pro 2,83 V und Meter. Sie ist deshalb nicht mit der 91 dB empfindlichen SourcePoint 10 Master Edition gleichzusetzen, wenn es um sehr kleine Verstärkerleistungen geht. MoFi empfiehlt mindestens 30 Watt. Ein guter Röhrenverstärker kann hervorragend passen – unser Hörerlebnis mit dem Fezz Lybra zeigt das –, aber wir würden die Eignung nicht allein aus dem Wort „Röhre“ ableiten. In größeren Räumen oder bei höheren Pegeln sind genügend Leistungsreserven sinnvoll. Ebenso wichtig ist die klangliche Abstimmung: Mit der passenden Elektronik behält die MoFi ihre Lebendigkeit, ohne im Präsenzbereich lästig zu werden. Aufstellung und die Frage nach dem Subwoofer Die SourcePoint 8 sollte auf stabilen Ständern mit etwas Luft zu den Wänden beginnen. Den endgültigen Wandabstand und die Einwinkelung würden wir im jeweiligen Raum ermitteln. Schon kleine Änderungen können den Bass straffen und die Abbildung zwischen den Lautsprechern deutlich verbessern. MoFi nennt 47 Hz als untere Grenze des Frequenzgangs. Das ist für einen Lautsprecher dieser Größe ordentlich, aber kein Versprechen für echten Tiefbass bei jedem Hörpegel und in jedem Raum. Ein hochwertiger Aktivsubwoofer kann eine sehr gute Ergänzung sein, wenn mehr Fundament oder eine gleichmäßigere Bassverteilung gewünscht wird. Wir würden ihn eher tief und sorgfältig ankoppeln. Die SourcePoint 8 muss dabei nicht grundsätzlich per Hochpass vom Bass befreit werden; entscheidend sind die konkrete Anlage und eine saubere Einstellung von Pegel, Phase und Übergang. Abdeckungen und Oberflächen Die Stoffabdeckungen werden magnetisch befestigt und folgen der Form der Schallwand. Für die bestmögliche Wiedergabe empfiehlt MoFi, sie beim Hören abzunehmen. Die SourcePoint 8 ist mit satiniertem Walnussfurnier, schwarzem Echtholzfurnier und weiß lackierter Oberfläche erhältlich. Welche Ausführungen aktuell verfügbar sind, zeigt die Variantenauswahl im Shop. Die wichtigsten Merkmale der MoFi SourcePoint 8 Von Andrew Jones entwickelter Zweiwege-Kompaktlautsprecher 8-Zoll-Koaxialchassis mit zentraler 1,25-Zoll-Gewebekalotte Konus des Tiefmitteltöners als Schallführung für den Hochtöner Twin-Drive-High-Flux-Neodym-Magnetsystem Facettierte Schallwand zur Verringerung von Kantenbeugung Belüftetes Gehäuse und magnetische Stoffabdeckungen Passende Lautsprecherständer optional erhältlich Technische Daten der MoFi SourcePoint 8 Bauart: passiver Zweiwege-Kompaktlautsprecher, belüftetes Gehäuse Treiber: 8-Zoll-Koaxialchassis mit 1,25-Zoll-Gewebekalotte Frequenzgang laut Hersteller: 47 Hz bis 30 kHz Nennimpedanz: 8 Ohm; Minimum 6,4 Ohm Empfindlichkeit: 87 dB bei 2,83 V/1 m Übergangsfrequenz: 1,6 kHz Empfohlene Mindestleistung: 30 W Maximale Eingangsleistung laut Hersteller: 150 W Abmessungen (B × H × T): 290 × 456 × 320 mm ohne Abdeckung; 290 × 456 × 335 mm mit Abdeckung Gewicht: 12,7 kg pro Lautsprecher Unsere Einschätzung zur MoFi SourcePoint 8 Die SourcePoint 8 ist einer dieser Lautsprecher, bei denen die Summe wichtiger ist als die spektakulärste Einzelangabe. Der Koaxialtreiber verbindet Stimmen, Instrumente und Raum zu einer glaubwürdigen Wiedergabe; der 8-Zöller gibt dem kompakten Gehäuse dabei genügend Kraft für viele Musikrichtungen. Sie kann fein spielen, aber eben auch rocken. Die größere SourcePoint 10 Master Edition bietet mehr Membranfläche und deutlich höhere Empfindlichkeit. Wer wenig Verstärkerleistung zur Verfügung hat oder mehr Souveränität im Bass sucht, sollte beide Modelle bewusst vergleichen. Wo Größe und Wohnraumtauglichkeit eine wichtige Rolle spielen, ist die SourcePoint 8 jedoch eine ausgesprochen starke Wahl – gerade weil sie sich nicht wie eine bloße Sparversion der 10er anfühlt. MoFi SourcePoint 8 bei ART&VOICE hören Wir beraten Sie gern zu Verstärker, Ständern, Aufstellung und gegebenenfalls einem passenden Subwoofer. Eine Lautsprecherentscheidung trifft man am besten mit vertrauter Musik und im Vergleich zu sinnvollen Alternativen. Vereinbaren Sie einen Hörtermin mit uns, wenn Sie herausfinden möchten, ob die SourcePoint 8 zu Ihrer Anlage und Ihrem Raum passt.

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