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Audio Technica Gelkissen für Nadelreinigung

Produktinformationen "Audio Technica Gelkissen für Nadelreinigung"

Audio Technica Gelkissen für Nadelreinigung

Die Tonnadel wird auf das Gelkissen abgesenkt,

Schmutzrückstände bleiben dabei am Gelkissen haften.

Hersteller "Audio-Technica"

Audio-Technica – japanische Analogtechnik, Tonabnehmer und High-End Kopfhörer seit 1962

Audio-Technica gehört zu den traditionsreichsten Spezialisten für Tonabnehmer und elektroakustische Wandler überhaupt. Das japanische Unternehmen wurde 1962 von Hideo Matsushita gegründet – und das erste Produkt war kein Mikrofon und kein Kopfhörer, sondern der Stereo-Tonabnehmer AT-1.

Damit liegt der Ursprung von Audio-Technica genau dort, wo die Marke für uns bis heute besonders interessant ist: bei der mechanisch-elektrischen Wandlung kleinster Signale. Aus der Tonabnehmertechnik entwickelten sich später Tonarme, Kopfhörer, Mikrofone und zahlreiche professionelle Audioprodukte. Die ersten Audio-Technica Kopfhörer erschienen bereits 1974.

Heute ist Audio-Technica ein weltweit tätiger Hersteller mit einem enorm breiten Programm. Für hochwertige HiFi-Anlagen interessieren uns davon vor allem drei Bereiche: Tonabnehmer, Plattenspieler und Kopfhörer. Und gerade bei Tonabnehmern besitzt Audio-Technica eine Erfahrung, mit der nur wenige Hersteller mithalten können.

Tonabnehmer sind die eigentliche DNA von Audio-Technica

Ein Tonabnehmer gehört zu den faszinierendsten Komponenten einer HiFi-Anlage. Während ein moderner DAC elektrische beziehungsweise digitale Signale verarbeitet, muss ein Tonabnehmer zunächst eine winzige mechanische Bewegung aus der Schallplattenrille in ein elektrisches Signal umwandeln.

Die Dimensionen sind extrem klein. Nadel, Nadelträger, Magnete beziehungsweise Spulen und das gesamte Generatorprinzip müssen minimale Bewegungen möglichst exakt nachvollziehen. Gleichzeitig wirken Auflagekraft, Rillenmodulation, Resonanzen, Nadelnachgiebigkeit und die bewegte Masse auf das System.

Genau auf diesem Gebiet arbeitet Audio-Technica seit mehr als sechs Jahrzehnten.

VM – Audio-Technicas eigenes Dual-Magnet-Prinzip

Eine der wichtigsten Entwicklungen des Unternehmens ist das VM-Prinzip – Vector Aligned Dual Magnet. Audio-Technica entwickelte diese Konstruktion bereits in den 1960er-Jahren und ließ sie anschließend international patentieren.

Bei einem klassischen Moving-Magnet-Tonabnehmer bewegt die Nadel einen Magneten innerhalb des Generators. Audio-Technica verwendet beim VM-System dagegen zwei bewegte Magnete, die V-förmig angeordnet sind und sich an der Geometrie der beiden Flanken einer Stereo-Schallplattenrille orientieren.

Die Idee ist technisch elegant: Die beiden Magnetkreise entsprechen weitgehend den beiden Stereo-Kanälen. Dadurch sollen Kanaltrennung, Übersprechen und Abtastverhalten verbessert werden.

Das VM-Prinzip bildet bis heute die Grundlage vieler Audio-Technica MM-Systeme.

AT-VMx – die aktuelle Generation der VM-Tonabnehmer

Mit der aktuellen AT-VMx-Serie hat Audio-Technica seine hochwertige VM-Baureihe nochmals grundlegend überarbeitet. Dabei bleibt das bewährte Dual-Magnet-Prinzip erhalten, während Generator, Gehäuse und Abtastnadeln weiterentwickelt wurden.

Ein großer Vorteil des Systems ist die Auswahl unterschiedlicher Nadeltypen. Je nach Modell stehen unter anderem konische, elliptische, MicroLine-, Shibata- und Special-Line-Contact-Schliffe zur Verfügung.

Bei den höherwertigen Varianten kommen nackte Diamanten und teilweise massive Bor-Nadelträger zum Einsatz.

Das Spitzenmodell AT-VM760xSL arbeitet beispielsweise mit einem Special-Line-Contact-Diamanten und massivem Bor-Nadelträger. Darunter finden sich Modelle mit Shibata- und MicroLine-Schliffen.

Besonders angenehm ist dabei das modulare Konzept: Innerhalb der jeweiligen kompatiblen VMx-Familie kann die Nadel ausgetauscht beziehungsweise auf einen anderen Schliff gewechselt werden. Ein Upgrade muss deshalb nicht zwangsläufig den Austausch des kompletten Tonabnehmers bedeuten.

Welcher Nadelschliff ist der richtige?

Der Nadelschliff ist bei einem Tonabnehmer kein nebensächliches Detail. Er bestimmt wesentlich, wie der Diamant die modulierte Rillenflanke berührt und abtastet.

Eine konische Nadel ist robust, vergleichsweise unkritisch bei der Justage und preiswert. Eine elliptische Nadel besitzt eine kleinere Kontaktfläche in Laufrichtung und kann feinere Modulationen präziser verfolgen.

Aufwendige Line-Contact-Schliffe wie MicroLine, Shibata oder Special Line Contact besitzen eine längere Kontaktzone an der Rillenflanke. Bei sorgfältiger Justage können sie insbesondere hochfrequente Informationen und stark modulierte Innenrillen präziser abtasten.

Damit steigen allerdings auch die Anforderungen an die Einstellung des Tonabnehmers. Ein sehr aufwendiger Nadelschliff, der falsch montiert ist, muss nicht besser spielen als ein einfacheres System, das sauber eingestellt wurde.

Justage schlägt Prospekt.

VM95 – erstaunlich viel Tonabnehmer fürs Geld

Die AT-VM95-Serie gehört unserer Meinung nach zu den vernünftigsten Tonabnehmerkonzepten auf dem Markt.

Audio-Technica verwendet ein gemeinsames Generatorgehäuse und bietet dafür verschiedene austauschbare Nadeln – von konisch über elliptisch bis zu MicroLine und Shibata.

Das macht die Serie besonders interessant für den Einstieg oder für ältere Plattenspieler, die wieder sinnvoll aufgebaut werden sollen. Man kann mit einer preiswerten Nadel beginnen und später auf einen hochwertigeren Schliff wechseln, ohne den kompletten Tonabnehmer neu montieren zu müssen.

Gerade MicroLine-Versionen bieten dabei bereits eine erstaunlich anspruchsvolle Abtastung zu einem Preis, bei dem andere Hersteller häufig noch deutlich einfachere Nadelschliffe einsetzen.

Moving Coil – wenn die bewegte Masse kleiner werden soll

Neben VM- beziehungsweise MM-Systemen besitzt Audio-Technica eine lange Tradition bei Moving-Coil-Tonabnehmern.

Beim MC-Prinzip sitzt nicht der Magnet am Nadelträger, sondern eine sehr kleine Spule bewegt sich innerhalb eines Magnetfeldes. Dadurch kann die bewegte Masse des Generators sehr gering ausfallen.

Die Kehrseite: Die erzeugte Ausgangsspannung ist meist wesentlich kleiner. Ein hochwertiger MC-Tonabnehmer benötigt deshalb einen geeigneten MC-Phonovorverstärker oder einen Übertrager.

Außerdem lässt sich bei klassischen MC-Systemen die Nadel normalerweise nicht einfach vom Benutzer austauschen.

AT-OC9X – der Klassiker unter den Audio-Technica MC-Systemen

Die Geschichte des AT-OC9 reicht bis 1987 zurück. Die heutige OC9X-Serie führt dieses Konzept in mehreren Varianten weiter.

Audio-Technica bietet innerhalb der Serie unterschiedliche Nadelschliffe an – vom elliptischen Diamanten bis zu MicroLine, Shibata und Special Line Contact.

Bei den höherwertigen OC9X-Modellen kommen unter anderem Bor-Nadelträger, PCOCC-Spulendraht, Neodym-Magnete und ein resonanzarmes Aluminiumgehäuse zum Einsatz.

Dadurch lässt sich innerhalb einer konstruktiv verwandten Baureihe sehr schön nachvollziehen, welchen Einfluss Nadel, Nadelträger und Generatorausführung auf das Ergebnis haben können.

ART – Audio-Technica Reference Transducer

Oberhalb der klassischen MC-Baureihen befindet sich die ART-Serie. ART steht für Audio-Technica Reference Transducer und bezeichnet die kompromissloseren Tonabnehmer des Herstellers.

Ein AT-ART20 arbeitet beispielsweise mit einem nackten Special-Line-Contact-Diamanten, massivem Bor-Nadelträger und einem Dual-Moving-Coil-Generator. Die Ausgangsspannung beträgt 0,55 mV, womit das System im Vergleich zu vielen sehr niederpegeligen MC-Konstruktionen noch relativ unkompliziert betrieben werden kann.

Das technische Extrem bildet jedoch ein anderes Modell.

AT-ART1000X – der Generator sitzt direkt über der Nadel

Der AT-ART1000X gehört zu den ungewöhnlichsten Tonabnehmern am Markt.

Bei einem normalen Moving-Coil-System befinden sich die Generatorspulen am hinteren Ende des Nadelträgers. Bewegt sich die Nadel in der Rille, wird diese Bewegung über den Nadelträger auf die Spule übertragen.

Audio-Technica verfolgt beim ART1000X ein deutlich radikaleres Konzept. Beim patentierten Direct Power System sitzen die winzigen Generatorspulen unmittelbar oberhalb der Abtastnadel.

Damit soll der Einfluss des langen mechanischen Übertragungsweges über den Nadelträger reduziert werden. Die Spulen bestehen aus extrem feinem PCOCC-Draht und bewegen sich direkt im Magnetfeld.

Der AT-ART1000X besitzt außerdem einen Special-Line-Contact-Diamanten, einen massiven Bor-Nadelträger und ein aufwendiges Hybridgehäuse aus Titan, Aluminium und hochfestem Kunststoff.

Das System wird in Japan von Hand gefertigt, einzeln geprüft und getestet. Hier wird deutlich, wie ernst Audio-Technica seine ursprüngliche Kernkompetenz Tonabnehmer auch mehr als 60 Jahre nach der Unternehmensgründung noch nimmt.

Tonarm, Tonabnehmer und Phonostufe müssen zusammenpassen

Der teuerste Tonabnehmer ist nicht automatisch der beste Tonabnehmer für jeden Plattenspieler.

Bei einem guten Analogsystem müssen mehrere Dinge zusammenpassen:

  • effektive Masse des Tonarms
  • Gewicht des Tonabnehmers
  • Nadelnachgiebigkeit beziehungsweise Compliance
  • Auflagekraft
  • Tonarmgeometrie und Überhang
  • Abschlussimpedanz bei MC-Systemen
  • Abschlusskapazität bei MM- und VM-Systemen
  • Verstärkung der Phonostufe

Besonders die elektrische Anpassung wird gern unterschätzt.

Bei MM- und VM-Systemen beeinflussen Eingangskapazität der Phonostufe und Kapazität des Phonokabels zusammen mit der Induktivität des Tonabnehmers den Frequenzgang. Audio-Technica gibt deshalb für seine aktuellen VMx-Systeme beispielsweise einen empfohlenen Kapazitätsbereich an.

Bei einem MC-System spielen dagegen Abschlusswiderstand und Verstärkung eine wesentlich größere Rolle.

Ein guter Tonabnehmer verdient deshalb eine korrekte Einstellung. Einfach anschrauben und hoffen verschenkt oft einen erstaunlich großen Teil seiner Möglichkeiten.

Audio-Technica Plattenspieler – vom Einsteiger bis zum Direktantrieb

Audio-Technica bietet längst nicht nur Tonabnehmer, sondern auch komplette Plattenspieler an.

Das Programm reicht vom unkomplizierten vollautomatischen Einsteigermodell mit integriertem Phonovorverstärker bis zu deutlich aufwendigeren manuellen Laufwerken.

Besonders interessant ist für uns der AT-LP8X. Er arbeitet mit Direktantrieb, besitzt einen schweren Plattenteller und einen J-förmigen Tonarm mit abnehmbarem Headshell. 33 1/3, 45 und 78 U/min werden unterstützt.

Ein solcher Aufbau hat einen praktischen Vorteil: Mit wechselbaren Headshells lassen sich unterschiedliche Tonabnehmer vergleichsweise einfach benutzen. Das ist beispielsweise interessant, wenn neben modernen Stereo-LPs auch Mono- oder Schellackplatten abgespielt werden sollen.

Und genau für diese Anwendungen besitzt Audio-Technica wiederum spezielle Tonabnehmer.

Mono und Schellack – nicht alles gehört mit derselben Nadel abgespielt

Audio-Technica bietet neben Stereo-Tonabnehmern auch spezielle Systeme für Mono- und 78-U/min-Schallplatten.

Das ist mehr als eine Marketingvariante. Historische Schellackplatten besitzen eine deutlich andere Rillengeometrie als moderne Vinyl-LPs und benötigen einen entsprechend größeren Nadelschliff.

Auch bei echten Mono-Aufnahmen kann ein passender Mono-Tonabnehmer sinnvoll sein, weil vertikale Störkomponenten nicht in derselben Weise verarbeitet werden müssen wie bei einem Stereo-System.

Wer eine größere historische Plattensammlung besitzt, sollte deshalb nicht einfach jede Platte mit demselben modernen Stereo-Line-Contact-System abspielen.

Kopfhörer seit 1974

Audio-Technica nutzte seine Erfahrungen mit elektroakustischen Wandlern bereits 1974 für die Entwicklung der ersten eigenen Kopfhörer. Mit der AT-700-Serie begann ein zweites großes Kapitel der Firmengeschichte.

Heute reicht das Kopfhörerprogramm von Studio- und DJ-Modellen über mobile Bluetooth-Kopfhörer bis zu ausgesprochen ambitionierten High-End-Konstruktionen.

Besonders bekannt ist Audio-Technica für dynamische Kopfhörer. Der Hersteller verfolgt dabei unterschiedliche Gehäusekonzepte – offene Konstruktionen für maximale Räumlichkeit ebenso wie geschlossene Modelle, teilweise mit aufwendigen Echtholzgehäusen.

Air Dynamic – offene High-End Kopfhörer

Mit der ADX-Serie baut Audio-Technica ausgesprochen leichte offene High-End-Kopfhörer.

Die offene Konstruktion reduziert den akustischen Rückstau hinter dem Treiber. Dadurch kann die Membran weitgehend frei arbeiten. Gleichzeitig entsteht in der Regel eine deutlich offenere räumliche Wiedergabe als bei vollständig geschlossenen Konstruktionen.

Das aktuelle Spitzenmodell ATH-ADX7000 arbeitet mit einem 58-mm-Treiber und der von Audio-Technica entwickelten HXDT-Technologie. Das Chassis besteht aus leichtem Magnesium, der Kopfhörer wiegt trotz seiner Größe nur rund 270 bis 275 Gramm.

Mit 490 Ohm Impedanz gehört der ADX7000 allerdings nicht zu den Kopfhörern, die man sinnvoll nach dem Motto „wird schon irgendwie laut“ an irgendeinen Ausgang anschließt.

Ein hochwertiger Kopfhörerverstärker mit ausreichender Spannung und sauberer Kontrolle ist hier ausdrücklich sinnvoll.

Holzgehäuse – eine Audio-Technica Tradition

Eine weitere Besonderheit sind die hochwertigen geschlossenen Audio-Technica Kopfhörer mit echten Holzgehäusen.

Modelle wie der ATH-AWKG greifen eine lange Tradition des Herstellers auf. Dabei wird Holz nicht nur als dekorative Oberfläche eingesetzt. Unterschiedliche Holzarten besitzen unterschiedliche mechanische Eigenschaften und werden als Bestandteil des akustischen Gehäuses genutzt.

Ein geschlossener Kopfhörer stellt konstruktiv ganz andere Anforderungen als ein offenes Modell. Die rückwärtige Schallenergie des Treibers verbleibt zunächst innerhalb der Muschel und muss kontrolliert werden. Gehäusevolumen, Dämpfung, Treiberposition und Resonanzverhalten beeinflussen deshalb das Ergebnis erheblich.

Das macht diese Modelle technisch deutlich interessanter als einfach nur einen offenen Kopfhörer mit einem Deckel zu versehen.

Die berühmte M-Serie

Nicht jedes gute Audio-Technica Produkt kostet mehrere tausend Euro.

Die ATH-M-Serie gehört seit vielen Jahren zu den bekanntesten geschlossenen Studio- und Monitor-Kopfhörern. Insbesondere der ATH-M50 beziehungsweise seine Nachfolger haben Audio-Technica weit über die klassische HiFi-Szene hinaus bekannt gemacht.

Solche Modelle verfolgen allerdings ein anderes Ziel als ein ADX-Spitzenmodell. Robustheit, gute Isolation, hohe Belastbarkeit und Alltagstauglichkeit spielen im Studio eine größere Rolle als maximale Offenheit und Räumlichkeit.

Deshalb sollte ein Studiokopfhörer nicht automatisch mit einem offenen High-End-Kopfhörer gleichgesetzt werden. Beide können hervorragend sein – sie wurden nur für unterschiedliche Aufgaben entwickelt.

Ein Hersteller von Wandlern

Wenn man Audio-Technica auf einen gemeinsamen technischen Nenner reduzieren möchte, lautet dieser eigentlich nicht „Kopfhörer“ oder „Plattenspieler“.

Es sind Wandler.

Ein Tonabnehmer wandelt mechanische Bewegung in elektrische Spannung. Ein Mikrofon tut prinzipiell dasselbe mit Schall. Ein Kopfhörer arbeitet in die andere Richtung und wandelt ein elektrisches Signal wieder in mechanische Bewegung und Schall.

Diese Bereiche hängen technisch enger zusammen, als es auf den ersten Blick erscheint. Membranen, Magnetkreise, Spulen, Resonanzen, bewegte Masse und mechanische Dämpfung bestimmen in allen Fällen das Ergebnis.

Dass Audio-Technica seit Jahrzehnten gleichzeitig Tonabnehmer, Mikrofone und Kopfhörertreiber entwickelt, ist deshalb durchaus eine interessante Kombination von Kompetenzen.

Audio-Technica bei ART&VOICE

Audio-Technica ist für uns vor allem im Analogbereich ein ausgesprochen sympathischer Hersteller. Das Programm reicht von preiswerten und vernünftigen Einsteigersystemen bis zu technisch extrem aufwendigen MC-Tonabnehmern.

Besonders gut gefällt uns, dass man nicht zwangsläufig viel Geld ausgeben muss. Eine sinnvoll ausgewählte VM95- oder VMx-Kombination kann an einem passenden Plattenspieler mehr Freude machen als ein deutlich teureres MC-System, das weder zum Tonarm noch zur Phonostufe passt.

Wer weitergehen möchte, findet mit der OC9X- und ART-Serie wiederum echte High-End-Konstruktionen – bis hin zum außergewöhnlichen ART1000X mit direkt an der Nadel positionierten Generatorspulen.

Ähnliches gilt für die Kopfhörer. Vom robusten Monitor bis zum offenen ADX7000 deckt Audio-Technica völlig unterschiedliche Anwendungen ab.

Wenn Sie uns Plattenspieler, Tonarm und Phonovorverstärker nennen, suchen wir Ihnen gern den passenden Audio-Technica Tonabnehmer heraus und stellen ihn natürlich auch korrekt ein. Bei einem hochwertigen Tonabnehmer gehört die Justage schließlich zum Produkt dazu.

Denn ein Special-Line-Contact-Diamant für viel Geld ist eine schöne Sache. Wenn er schief durch die Rille läuft, war der elliptische für weniger Geld wahrscheinlich die bessere Investition.

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Angaben zum Hersteller (Informationspflichten zur GPSR Produktsicherheitsverordnung)
Audio-Technica Deutschland GmbH
Peter-Sander-Str. 43C
55252 Mainz-Kastel, Deutschland
Angaben zur verantwortlichen Person (Informationspflichten zur GPSR Produktsicherheitsverordnung)
Audio-Technica Deutschland GmbH / Matthias Exner, Adrian Rooke, Robert Morgan-Males
Peter-Sander-Str. 43C
55252 Mainz-Kastel, Deutschland

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Bei Fragen oder Unsicherheiten kontaktieren Sie Ihren Fachhändler oder geschulte, zugelassene Personen. 

Warnhinweise
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Kabel, Kontakte, Verbinder u. Zubehör
Verwenden Sie Kabel und Kabelzubehör ausschließlich für den ausgewiesenen Zweck. 
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Ersatz-u. Verschleißteile
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Audio Technica Gelkissen für Nadelreinigung – High End HiFi bei ART&VOICE

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