Menü ausblenden Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Wharfedale | Autorisierter Fachhändler in Deutschland
Wharfedale Haendler
Wharfedale

Wharfedale – britische Lautsprechertradition seit 1932

Wharfedale gehört zu den großen Namen der britischen HiFi-Geschichte. Seit 1932 beschäftigt sich die Marke nahezu ununterbrochen mit einer einzigen entscheidenden Frage: Wie lässt sich Musik über Lautsprecher möglichst natürlich, dynamisch und glaubwürdig wiedergeben?

Dabei ist Wharfedale weit mehr als eine traditionsreiche Marke mit hübschen Retro-Lautsprechern. Das Unternehmen hat zahlreiche Entwicklungen des modernen Lautsprecherbaus früh aufgegriffen oder mitgeprägt – von Mehrwege-Systemen und Frequenzweichen über neue Magnet- und Membrantechnologien bis hin zu aufwendigen Untersuchungen des Membran- und Resonanzverhaltens.

Heute verbindet Wharfedale diese Erfahrung mit moderner Entwicklungsarbeit in Großbritannien. Das aktuelle Programm reicht von den erstaunlich preiswerten Diamond-Modellen über EVO und AURA bis zur großen ELYSIAN-Serie. Dazu kommt die außergewöhnlich erfolgreiche Heritage-Linie mit Lautsprechern wie Denton, Linton, Super Linton, Dovedale und Aston.

Das eigentlich Bemerkenswerte dabei: Wharfedale versucht seit Jahrzehnten, gute Lautsprecher nicht nur für eine kleine Gruppe von Millionären zu bauen. Ein sehr gutes Verhältnis zwischen technischem Aufwand, Klang und Preis gehört bis heute zur Philosophie der Marke.

1932 – Gilbert Briggs und die Geburt von Wharfedale

Die Geschichte beginnt 1932 in Ilkley in Yorkshire. Gilbert Arthur Briggs, begeisterter Musikliebhaber und technisch äußerst neugieriger Tüftler, baute seinen ersten Lautsprecher im Keller seines Hauses.

Der Firmenname entstand nicht in einer Marketingagentur. Die Gegend um den Fluss Wharfe wird als Wharfedale bezeichnet – das Tal des Wharfe. Briggs gab seiner jungen Lautsprechermanufaktur einfach den Namen seiner Heimatregion.

Schon ein Jahr später zog die Produktion in eine kleine Fabrik in der Nähe von Bradford um. Briggs nahm 1933 mit seinen Lautsprechern an einem Wettbewerb der Bradford Radio Society teil und belegte gleich den ersten und zweiten Platz. Aus dem Kellerprojekt wurde innerhalb kurzer Zeit ein ernst zu nehmender Hersteller.

Vor Beginn des Zweiten Weltkriegs produzierte Wharfedale bereits mehrere tausend Lautsprecherchassis pro Jahr.

Mehrwege-Lautsprecher, Frequenzweichen und frühe Pionierarbeit

Wharfedale gehörte zu den frühen Herstellern, die erkannten, dass ein einzelnes Chassis nur schwer den kompletten hörbaren Frequenzbereich optimal wiedergeben kann.

Bereits in den 1940er-Jahren entstanden deshalb Zweiwege-Lautsprecher mit getrennten Chassis für unterschiedliche Frequenzbereiche und entsprechenden Frequenzweichen. Heute klingt das völlig selbstverständlich. Zu dieser Zeit war es ein wichtiger Schritt in Richtung des modernen HiFi-Lautsprechers.

Die technische Aufgabe ist bis heute dieselbe: Ein großer Tieftöner kann viel Luft bewegen, ist für hohe Frequenzen aber nur eingeschränkt geeignet. Ein leichter Hochtöner kann extrem schnell reagieren, besitzt dafür weder die Membranfläche noch den notwendigen Hub für tiefen Bass.

Mehrwege-Technik verteilt diese Aufgaben auf spezialisierte Chassis. Die eigentliche Kunst besteht anschließend darin, Frequenzgang, Phase, Abstrahlverhalten und zeitliches Verhalten dieser einzelnen Chassis wieder zu einem homogenen Lautsprecher zusammenzuführen.

Genau deshalb gehört eine gute Frequenzweiche für Wharfedale bis heute zu den entscheidenden Bauteilen eines Lautsprechers.

Gilbert Briggs – Entwickler und Vermittler von HiFi

Gilbert Briggs wollte Lautsprechertechnik nicht nur entwickeln, sondern auch erklären. 1948 veröffentlichte er sein erstes Buch über Lautsprecher und hochwertige Musikwiedergabe. Weitere Veröffentlichungen folgten.

Briggs gehörte damit zu einer Generation von HiFi-Pionieren, für die technische Entwicklung, Messung und Musikhören keine Gegensätze waren.

Diese Haltung gefällt uns bis heute: Messtechnik ist unverzichtbar – aber gebaut wird der Lautsprecher am Ende für Menschen und Musik.

Wharfedale beschreibt seine heutigen Lautsprecher deshalb ausdrücklich als Produkte, die nicht ausschließlich am Computer entwickelt werden. Messungen, Simulationen und moderne Entwicklungstechnik bilden die Grundlage, die endgültige Abstimmung erfolgt jedoch weiterhin durch umfangreiche Hörtests.

Live gegen Aufnahme – als HiFi noch wirklich High Fidelity bedeutete

In den 1950er-Jahren sorgte Briggs gemeinsam mit Peter Walker von QUAD für Veranstaltungen, die heute fast legendär sind.

Bei den sogenannten Live-vs.-Recorded-Vorführungen spielte zunächst echte Musik im Konzertsaal. Anschließend wurde die Aufnahme über QUAD-Verstärker und Wharfedale-Lautsprecher wiedergegeben – teilweise hinter einem Vorhang, sodass das Publikum nicht unmittelbar erkennen konnte, ob gerade Musiker oder Lautsprecher spielten.

Die Veranstaltungen fanden nicht nur in Großbritannien statt. Zu den berühmten Schauplätzen gehörten unter anderem die Royal Festival Hall in London und die Carnegie Hall in New York.

Das Ziel war eigentlich genau das, was „High Fidelity“ ursprünglich bedeutete: möglichst hohe Wiedergabetreue gegenüber dem echten musikalischen Ereignis.

Kein spektakulärer Effektbass. Kein künstlich herausgearbeiteter Hochton. Keine angebliche „Hausabstimmung“, die jede Aufnahme gleich klingen lässt.

Ein Flügel sollte wie ein Flügel klingen und ein Cello wie ein Cello.

Resonanzen – ein Lautsprechergehäuse sollte möglichst wenig Musik machen

Ein Lautsprecherchassis erzeugt absichtlich Schwingungen. Das Gehäuse sollte das möglichst wenig tun.

Jede größere Gehäusewand kann mechanisch angeregt werden und selbst Schall abstrahlen. Geschieht dies innerhalb des relevanten Frequenzbereiches, entstehen Verfärbungen, zeitlich verzögerte Energie und eine schlechtere Durchzeichnung.

Wharfedale beschäftigte sich deshalb früh intensiv mit Gehäusesteifigkeit, Dämpfung und Resonanzkontrolle.

Dieser Grundgedanke ist auch bei den heutigen Modellen deutlich zu erkennen. Je nach Serie kommen mehrschichtige Gehäuseaufbauten, interne Verstrebungen, gezielt bedämpfte Kammern und mechanische Maßnahmen an den Übergängen zwischen Chassis und Gehäuse zum Einsatz.

Das Ziel ist nicht ein möglichst schwerer Lautsprecher um jeden Preis. Entscheidend ist, Resonanzen dort zu kontrollieren, wo sie die Wiedergabe beeinflussen.

1960er und 1970er – Wharfedale wird zu einem großen Lautsprecherhersteller

Unter der Rank Organisation wuchs Wharfedale erheblich. Neue Magnetmaterialien, Roll-Sicken und moderne Fertigungstechniken hielten Einzug.

Zwischen 1967 und 1974 entstand in Bradford eine große Produktionsstätte mit Entwicklungsabteilungen, Laboren und umfangreicher Chassisfertigung. Mitte der 1970er-Jahre konnten dort laut Wharfedale bis zu 800.000 Lautsprecherchassis pro Jahr produziert werden.

Damit war aus Gilbert Briggs' kleinem Kellerprojekt endgültig einer der bedeutendsten britischen Lautsprecherhersteller geworden.

Lasertechnik zur Untersuchung von Lautsprechermembranen

Wharfedale beschäftigte sich in den folgenden Jahrzehnten immer intensiver mit der Frage, wie sich eine Membran tatsächlich bewegt.

Eine ideale Lautsprechermembran sollte innerhalb ihres Arbeitsbereichs möglichst kontrolliert und kolbenförmig schwingen. In der Realität können sich Membranen bei höheren Frequenzen verformen. Einzelne Bereiche beginnen gegeneinander zu arbeiten, sogenannte Partialschwingungen entstehen.

Wharfedale setzte deshalb früh fortschrittliche optische Messverfahren wie Laser-Holografie ein, um diese Bewegungen sichtbar zu machen und Membranformen sowie Materialien gezielt zu optimieren.

Das klingt heute selbstverständlich. In einer Zeit ohne moderne leistungsfähige Computersimulation war dieser Aufwand ausgesprochen fortschrittlich.

1982 – die erste Wharfedale Diamond

Ein Meilenstein für die Marke folgte 1982: die erste Wharfedale Diamond.

Der kleine Zweiwege-Lautsprecher war kompakt und bezahlbar, spielte aber erheblich erwachsener, als Preis und Abmessungen vermuten ließen.

Genau daraus entstand ein Konzept, das Wharfedale über Jahrzehnte begleiten sollte: so viel ernsthafte Lautsprechertechnik wie möglich zu einem vernünftigen Preis.

Die Diamond entwickelte sich zu einer ganzen Lautsprecherfamilie und gehört heute zu den langlebigsten Baureihen des internationalen HiFi-Marktes.

Die aktuelle Diamond 12i-Serie besitzt mit den ursprünglichen Modellen von 1982 technisch natürlich kaum noch etwas gemeinsam. Die Grundidee ist aber geblieben.

Diamond 12i – ernsthafte Technik in der bezahlbaren Klasse

Die aktuellen Diamond-Modelle zeigen schön, warum Wharfedale gerade im Preis-Leistungs-Verhältnis so stark ist.

Bei den Tief-/Mitteltönern verwendet Wharfedale beispielsweise die sogenannte Klarity-Membran. Sie besteht aus einem Polypropylen-Mica-Verbundmaterial.

Polypropylen besitzt eine gute innere Dämpfung und lässt sich sehr kontrolliert einsetzen. Durch die Beimischung von Mica wird die Steifigkeit erhöht. Dadurch kann eine leichte Membran mit vergleichsweise gut kontrolliertem Aufbrechverhalten entstehen.

Hinzu kommen aufwendigere Magnetsysteme mit Aluminium-Kompensationsringen zur Linearisierung der Schwingspuleninduktivität und sorgfältig abgestimmte Frequenzweichen.

Das sind keine spektakulären Technologien für eine Hochglanzbroschüre – sondern vernünftige Ingenieurslösungen für reale Probleme eines Lautsprecherchassis.

1997 – Wharfedale wird Teil der International Audio Group

Nach verschiedenen Eigentümerwechseln in den 1980er- und 1990er-Jahren kam 1997 ein wichtiger Wendepunkt: Wharfedale wurde Teil der International Audio Group – IAG.

Zur Gruppe gehören heute weitere traditionsreiche Audiomarken wie QUAD, Audiolab, Mission, Castle und LEAK.

Für Wharfedale entstand damit eine interessante Struktur. Entwicklung und Engineering befinden sich weiterhin in Großbritannien, heute im englischen Huntingdon in Cambridgeshire. Für die Großserienproduktion besitzt die IAG eigene Fertigungsanlagen in China.

Das sollte man ruhig korrekt sagen: Nicht jeder Wharfedale-Lautsprecher ist „Made in England“. Die Kombination aus britischer Entwicklung und eigener industrieller Fertigung ist vielmehr ein wesentlicher Grund dafür, dass Wharfedale bei vielen Serien einen ungewöhnlich hohen konstruktiven Aufwand zu vergleichsweise moderaten Preisen anbieten kann.

Einzelne Spitzen- und Heritage-Modelle werden inzwischen wiederum tatsächlich in Huntingdon gefertigt.

Peter Comeau – ein wichtiger Mann hinter dem heutigen Wharfedale

Eine zentrale Rolle bei den modernen Wharfedale-Lautsprechern spielt Peter Comeau, Director of Acoustic Design.

Comeau gehört seit Jahrzehnten zu den erfahrenen britischen Lautsprecherentwicklern. Unter seiner Leitung entstanden beziehungsweise entwickelten sich Baureihen wie Linton, Super Linton, Dovedale, AURA und ELYSIAN sowie zahlreiche weitere aktuelle Wharfedale-Modelle.

Auch hier folgt die Entwicklung einem Prinzip, das bereits bei Gilbert Briggs zu finden war: Messungen und Simulationen sind die Grundlage – die endgültige Abstimmung entsteht durch Hören.

Das halten wir für vernünftig. Ein Lautsprecher, der schlecht misst, wird durch romantisches Hörphilosophieren nicht gut. Umgekehrt entscheidet aber auch nicht ein besonders hübscher Frequenzgang allein darüber, ob man damit stundenlang Musik hören möchte.

AMT-Hochtöner – eine andere Art, Luft zu bewegen

Bei den höherwertigen aktuellen Serien setzt Wharfedale häufig auf einen Air Motion Transformer, kurz AMT.

Ein AMT funktioniert anders als eine klassische Hochtonkalotte. Eine sehr leichte gefaltete Membran trägt Leiterbahnen und befindet sich in einem starken Magnetfeld. Wird das Musiksignal angelegt, ziehen sich die Falten zusammen beziehungsweise öffnen sich und drücken die Luft zwischen ihnen heraus.

Durch diese Konstruktion kann eine relativ große Membranfläche mit sehr kleinen Bewegungen arbeiten.

Die prinzipiellen Vorteile sind interessant:

  • geringe bewegte Masse
  • schnelles Impulsverhalten
  • hohe Effizienz
  • geringe notwendige Membranauslenkung
  • breiter nutzbarer Frequenzbereich
  • günstiges horizontales Abstrahlverhalten

Das bedeutet natürlich nicht, dass jeder AMT automatisch besser klingt als eine gute Kalotte. Entscheidend sind Magnetantrieb, Membran, Bedämpfung, Frequenzweiche und die Integration mit den übrigen Chassis.

Wharfedale setzt diese Technik unter anderem bei ELYSIAN, AURA und der aktuellen EVO-5-Serie ein.

ELYSIAN – Wharfedale ohne den üblichen Preisrahmen

Mit der ELYSIAN-Serie zeigt Wharfedale, was technisch möglich ist, wenn die traditionellen Preisgrenzen der Marke deutlich weiter nach oben verschoben werden.

Die ELYSIAN-Modelle kombinieren große speziell entwickelte AMT-Hochtöner mit Mittel- und Tieftönern aus einer beschichteten, gewebten Glasfaser-Matrix.

Dieses Material soll eine geringe bewegte Masse mit hoher Steifigkeit und kontrollierter innerer Dämpfung verbinden. Die Magnetsysteme werden auf geringe Verzerrungen und möglichst konstante elektrische Eigenschaften optimiert.

Bei den Dreiwege-Modellen erhält der für Stimmen und Instrumente entscheidende Mitteltonbereich einen eigenen spezialisierten Treiber.

Hinzu kommen massive Gehäuse, aufwendige Frequenzweichen und die für Wharfedale typische Bassreflexlösung über den Sockelbereich.

ELYSIAN ist kein besonders teurer Diamond-Lautsprecher. Die Serie zeigt vielmehr die moderne High-End-Seite von Wharfedale.

SLPP – Bassreflex einmal anders

Bei zahlreichen aktuellen Wharfedale-Modellen kommt das sogenannte SLPP-System – Slot Loaded Profiled Port zum Einsatz.

Dabei strahlt die Bassreflexöffnung nicht einfach als klassisches Rohr nach vorne oder hinten. Die Luft des Ports wird in Richtung des Lautsprechersockels geführt und anschließend über einen definierten Spalt beziehungsweise ein profiliertes System in den Raum abgegeben.

Die Konstruktion soll die hohe Luftgeschwindigkeit innerhalb des Ports kontrollierter an den Raum ankoppeln und störende Strömungsgeräusche reduzieren.

Ein weiterer praktischer Vorteil: Die Wechselwirkung mit der unmittelbar hinter dem Lautsprecher liegenden Wand kann geringer ausfallen als bei einer klassischen nach hinten gerichteten Bassreflexöffnung.

Das bedeutet nicht, dass ein Wharfedale plötzlich vollkommen unabhängig von der Aufstellung wäre. Auch ein SLPP-Lautsprecher benötigt vernünftigen Abstand zu Wänden und eine zum Raum passende Positionierung.

AURA – Technik aus der ELYSIAN-Welt

Die AURA-Serie übernimmt viele Konstruktionsideen der großen ELYSIAN-Modelle und überträgt sie in eine niedrigere Preisklasse.

Auch hier kommen AMT-Hochtöner und speziell entwickelte Tief-/Mitteltöner mit gewebten Glasfaser-Matrix-Membranen zum Einsatz. Leistungsfähige Magnetsysteme, Aluminium-Druckgusskörbe und Maßnahmen zur Resonanzkontrolle gehören ebenfalls zum Konzept.

Besonders interessant ist AURA deshalb für Hörer, die die Schnelligkeit und Auflösung eines guten AMT mit einer eher körperhaften, erwachsenen Wiedergabe verbinden möchten, ohne gleich in die Dimension einer großen ELYSIAN einzusteigen.

EVO 5 – viel High-End-Technik für erstaunlich vernünftiges Geld

Die aktuelle EVO-5-Serie führt den Preis-Leistungs-Gedanken von Wharfedale besonders konsequent weiter.

Auch hier arbeitet im Hochton ein Air Motion Transformer. Für die aktuelle Generation wurde der AMT gegenüber der EVO-4-Serie vergrößert und weiterentwickelt.

Zusätzliche Bedämpfungsmaterialien hinter dem Hochtöner reduzieren unerwünschte rückwärtige Reflexionen. Wharfedale bezeichnet diese Konstruktion als SilentWeave. Elastomere Dämpfungselemente rund um die Chassis sollen zusätzlich mechanische Resonanzen kontrollieren.

Im Bass beziehungsweise Tiefmittelton setzt Wharfedale bei EVO 5 weiterhin auf gewebte Kevlar-Membranen und moderne verzerrungsarme Magnetsysteme.

Bei den größeren Modellen kommt ein eigener Mitteltonbereich hinzu. Das ermöglicht es, Bass, Stimmen und Hochton jeweils von einem dafür optimierten Chassis wiedergeben zu lassen.

Gerade bei EVO zeigt sich eine der traditionellen Stärken von Wharfedale: Technologien aus erheblich teureren Entwicklungen werden nach und nach in bezahlbarere Baureihen übertragen.

Heritage – alte Namen, aber keine alten Lautsprecher

Ein besonders sympathischer Teil des aktuellen Programms ist die Wharfedale Heritage-Serie.

Denton, Linton, Super Linton und Dovedale greifen Namen und Gestaltung historischer Wharfedale-Modelle auf. Technisch handelt es sich jedoch nicht um Nachbauten alter Lautsprecher.

Moderne Chassis, neue Magnetsysteme, aktuelle Frequenzweichen, verbesserte Gehäusekonstruktionen und heutige Mess- und Simulationsmöglichkeiten treffen auf klassische Proportionen und Echtholzfurniere.

Genau diese Kombination funktioniert erstaunlich gut.

Die Lautsprecher sehen nicht aus wie beliebige schwarze Säulen, die aus einem Heimkino-Katalog gefallen sind. Gleichzeitig muss man klanglich nicht in den 1970er-Jahren leben.

Linton und Super Linton – ein modernes Erfolgsmodell

Die aktuelle Wharfedale Linton wurde 2019 vorgestellt und entwickelte sich zu einem der erfolgreichsten modernen Heritage-Lautsprecher.

Ihr Konzept ist heute fast ungewöhnlich geworden: ein großer klassischer Dreiwege-Lautsprecher auf einem passenden niedrigen Stand, mit relativ großem Gehäusevolumen und vernünftig dimensioniertem Tieftöner.

Das hat handfeste akustische Vorteile.

Ein größeres Gehäuse und eine größere Membran können tiefen Bass mit weniger Hub erzeugen als ein winziger Tiefmitteltöner in einer extrem schmalen Säule. Ein eigener Mitteltöner muss gleichzeitig weder tiefsten Bass noch höchsten Hochton übertragen.

Die Super Linton entwickelt dieses Prinzip weiter. Gehäuse, Chassis und Frequenzweiche wurden umfassend überarbeitet, ohne den grundsätzlichen Charakter des Lautsprechers aufzugeben.

Das Ergebnis ist kein künstlich spektakulärer Show-Lautsprecher, sondern eine angenehm erwachsene Konstruktion für Menschen, die tatsächlich ganze Alben hören.

Dovedale und Aston – Wharfedale wieder Made in Britain

Mit Modellen wie der Dovedale und der limitierten Aston produziert Wharfedale einzelne Heritage-Lautsprecher wieder in Großbritannien.

Die Fertigung erfolgt in Huntingdon, Cambridgeshire, wo sich auch die britische Entwicklungsbasis von IAG befindet.

Gerade diese Modelle zeigen sehr schön, wohin sich die Heritage-Idee entwickeln kann: klassische britische Proportionen, hochwertige Echtholzoberflächen und traditionelle Grundkonzepte – kombiniert mit modernen Chassis, heutigen Gehäusematerialien und sehr sorgfältiger Frequenzweichenentwicklung.

Retro im Design – aber nicht in der Technik.

Warum Wharfedale häufig so angenehm musikalisch klingt

Wir benutzen den Begriff „musikalisch“ eher vorsichtig. Technisch betrachtet gibt es schließlich keinen Musikalitätskondensator in einer Frequenzweiche.

Trotzdem besitzen viele Wharfedale-Lautsprecher einen Charakter, der lange Hörsessions angenehm macht.

Dafür gibt es durchaus nachvollziehbare Ursachen:

  • kontrolliertes Abstrahlverhalten
  • sorgfältig abgestimmte Übergänge zwischen den Chassis
  • wenig unnötige Betonung im Präsenz- und Hochtonbereich
  • vergleichsweise erwachsene Tief-/Grundtonabstimmung
  • auf Resonanzarmut optimierte Gehäuse
  • umfangreiche Hörtests zusätzlich zur messtechnischen Entwicklung

Ein Lautsprecher muss nicht bei den ersten 30 Sekunden einer Vorführung möglichst spektakulär wirken.

Uns ist erheblich lieber, wenn man nach drei Stunden noch weiterhören möchte.

Wharfedale und der richtige Verstärker

Wharfedale-Lautsprecher gelten häufig als relativ unkompliziert. Trotzdem sollte der Verstärker zur jeweiligen Box passen.

Der auf dem Datenblatt angegebene Wirkungsgrad ist dabei nur ein Teil der Wahrheit. Ebenso wichtig sind Impedanzminimum, elektrischer Phasenwinkel, Raumgröße, Hörabstand und gewünschter Pegel.

Eine große ELYSIAN stellt andere Anforderungen als eine kompakte Diamond. Eine Linton oder Super Linton kann wiederum sehr schön mit hochwertigen Verstärkern moderater Leistung funktionieren, sofern diese an der tatsächlichen Lautsprecherimpedanz stabil arbeiten.

Auch die häufig gestellte Frage nach Röhrenverstärkern lässt sich deshalb nicht allein mit dem Wirkungsgrad beantworten.

Eine gute Röhrenkombination kann mit geeigneten Wharfedale-Modellen hervorragend funktionieren. Ausgangsübertrager, Impedanzverlauf und tatsächlicher Leistungsbedarf müssen aber zusammenpassen.

Die Aufstellung entscheidet mit

Selbst der beste Wharfedale-Lautsprecher kann schlecht klingen, wenn er ungünstig im Raum steht.

Besonders im Bass haben Abstand zu Rück- und Seitenwänden, Hörplatz und Raumabmessungen einen enormen Einfluss. Ein Raum kann bestimmte Frequenzen um viele Dezibel verstärken oder abschwächen.

Auch Einwinkelung und Hörabstand beeinflussen Hochtonbalance, Räumlichkeit und Fokussierung.

Deshalb halten wir wenig davon, Lautsprecher nur nach einem Testbericht oder technischen Daten auszuwählen.

Die entscheidende Frage lautet immer:

Wie funktioniert dieser Lautsprecher in Ihrem Raum, mit Ihrem Verstärker und mit Ihrer Musik?

Von Diamond bis ELYSIAN – ungewöhnlich große Bandbreite

Kaum ein Lautsprecherhersteller deckt heute eine ähnlich breite Spanne ab.

  • Diamond 12i: klassische HiFi-Lautsprecher mit außergewöhnlich gutem Preis-Leistungs-Verhältnis
  • EVO 5: moderne Baureihe mit AMT-Hochtontechnik und zahlreichen Entwicklungen aus höheren Serien
  • AURA: ambitionierte High-End-Technik mit AMT und Glasfaser-Matrix-Chassis
  • ELYSIAN: die große High-End-Linie mit aufwendigen Chassis, AMT und massiven Gehäusen
  • Heritage: Denton, Linton, Super Linton, Dovedale, Aston und weitere Modelle mit klassischem Design und moderner Technik

Damit kann Wharfedale vom ersten ernsthaften HiFi-Lautsprecher bis zur ausgewachsenen High-End-Anlage begleiten.

Wharfedale bei ART&VOICE

Wir mögen Wharfedale vor allem deshalb, weil die Marke bei ihren Lautsprechern noch erstaunlich oft auf dem Boden bleibt.

Natürlich gibt es aufwendige Materialien, spezielle Chassis, AMT-Hochtöner, komplexe Frequenzweichen und hochwertige Gehäuse. Aber der technische Aufwand dient meistens einem nachvollziehbaren Zweck.

Ein guter Lautsprecher benötigt keine geheimnisvollen Erklärungen.

Membranfläche, Masse, Steifigkeit, Magnetantrieb, Frequenzweiche, Gehäuse, Resonanzen und Abstrahlverhalten sind kompliziert genug.

Wharfedale besitzt darüber hinaus etwas, das man nicht innerhalb weniger Jahre einkaufen kann: mehr als neun Jahrzehnte Erfahrung im Lautsprecherbau.

Von Gilbert Briggs' ersten Experimenten im Keller über die legendären Live-vs.-Recorded-Konzerte und die erste Diamond bis zu modernen ELYSIAN-, AURA-, EVO- und Heritage-Lautsprechern zieht sich eine erstaunlich geradlinige Idee durch die Geschichte:

Gute Lautsprecher sollen Musik glaubwürdig wiedergeben und nicht vor allem sich selbst vorführen.

Und vielleicht ist genau das der Grund, warum Wharfedale nach so vielen Jahrzehnten noch immer relevant ist.

Wharfedale hören und vergleichen

Welches Wharfedale-Modell zu Ihrer Anlage und Ihrem Hörraum passt, lässt sich am besten im direkten Vergleich herausfinden. Kompakter Zweiwege-Lautsprecher, klassische Linton, moderne AMT-Konstruktion oder große ELYSIAN – die Konzepte unterscheiden sich deutlich und sprechen teilweise ganz unterschiedliche Hörer an.

Wir beraten Sie gern bei der Auswahl des passenden Wharfedale-Lautsprechers und der dazu passenden Elektronik. Dabei betrachten wir nicht nur den Lautsprecher, sondern Verstärker, Raumgröße, Aufstellung, Hörabstand und Ihre musikalischen Vorlieben als Gesamtsystem.

Und wenn am Ende die preiswertere Wharfedale besser zu Ihrem Raum passt als das größere Modell, ist das keine schlechte Nachricht.

Dann bleibt mehr Geld für Musik.

Wharfedale High-End Lautsprecher beim autorisierten Wharfedale Händler ART&VOICE

Wharfedale Lautsprecher bei ART&VOICE High End Systems
Britische Lautsprechertradition seit 1932 – von Diamond und EVO über AURA und Heritage bis zur ELYSIAN High-End-Serie. Persönliche Beratung, Hörvergleich und sorgfältige Abstimmung auf Verstärker und Hörraum.

Wharfedale Haendler

Wharfedale – britische Lautsprechertradition seit 1932

Wharfedale gehört zu den großen Namen der britischen HiFi-Geschichte. Seit 1932 beschäftigt sich die Marke nahezu ununterbrochen mit einer einzigen entscheidenden Frage: Wie lässt sich Musik über Lautsprecher möglichst natürlich, dynamisch und glaubwürdig wiedergeben?

Dabei ist Wharfedale weit mehr als eine traditionsreiche Marke mit hübschen Retro-Lautsprechern. Das Unternehmen hat zahlreiche Entwicklungen des modernen Lautsprecherbaus früh aufgegriffen oder mitgeprägt – von Mehrwege-Systemen und Frequenzweichen über neue Magnet- und Membrantechnologien bis hin zu aufwendigen Untersuchungen des Membran- und Resonanzverhaltens.

Heute verbindet Wharfedale diese Erfahrung mit moderner Entwicklungsarbeit in Großbritannien. Das aktuelle Programm reicht von den erstaunlich preiswerten Diamond-Modellen über EVO und AURA bis zur großen ELYSIAN-Serie. Dazu kommt die außergewöhnlich erfolgreiche Heritage-Linie mit Lautsprechern wie Denton, Linton, Super Linton, Dovedale und Aston.

Das eigentlich Bemerkenswerte dabei: Wharfedale versucht seit Jahrzehnten, gute Lautsprecher nicht nur für eine kleine Gruppe von Millionären zu bauen. Ein sehr gutes Verhältnis zwischen technischem Aufwand, Klang und Preis gehört bis heute zur Philosophie der Marke.

1932 – Gilbert Briggs und die Geburt von Wharfedale

Die Geschichte beginnt 1932 in Ilkley in Yorkshire. Gilbert Arthur Briggs, begeisterter Musikliebhaber und technisch äußerst neugieriger Tüftler, baute seinen ersten Lautsprecher im Keller seines Hauses.

Der Firmenname entstand nicht in einer Marketingagentur. Die Gegend um den Fluss Wharfe wird als Wharfedale bezeichnet – das Tal des Wharfe. Briggs gab seiner jungen Lautsprechermanufaktur einfach den Namen seiner Heimatregion.

Schon ein Jahr später zog die Produktion in eine kleine Fabrik in der Nähe von Bradford um. Briggs nahm 1933 mit seinen Lautsprechern an einem Wettbewerb der Bradford Radio Society teil und belegte gleich den ersten und zweiten Platz. Aus dem Kellerprojekt wurde innerhalb kurzer Zeit ein ernst zu nehmender Hersteller.

Vor Beginn des Zweiten Weltkriegs produzierte Wharfedale bereits mehrere tausend Lautsprecherchassis pro Jahr.

Mehrwege-Lautsprecher, Frequenzweichen und frühe Pionierarbeit

Wharfedale gehörte zu den frühen Herstellern, die erkannten, dass ein einzelnes Chassis nur schwer den kompletten hörbaren Frequenzbereich optimal wiedergeben kann.

Bereits in den 1940er-Jahren entstanden deshalb Zweiwege-Lautsprecher mit getrennten Chassis für unterschiedliche Frequenzbereiche und entsprechenden Frequenzweichen. Heute klingt das völlig selbstverständlich. Zu dieser Zeit war es ein wichtiger Schritt in Richtung des modernen HiFi-Lautsprechers.

Die technische Aufgabe ist bis heute dieselbe: Ein großer Tieftöner kann viel Luft bewegen, ist für hohe Frequenzen aber nur eingeschränkt geeignet. Ein leichter Hochtöner kann extrem schnell reagieren, besitzt dafür weder die Membranfläche noch den notwendigen Hub für tiefen Bass.

Mehrwege-Technik verteilt diese Aufgaben auf spezialisierte Chassis. Die eigentliche Kunst besteht anschließend darin, Frequenzgang, Phase, Abstrahlverhalten und zeitliches Verhalten dieser einzelnen Chassis wieder zu einem homogenen Lautsprecher zusammenzuführen.

Genau deshalb gehört eine gute Frequenzweiche für Wharfedale bis heute zu den entscheidenden Bauteilen eines Lautsprechers.

Gilbert Briggs – Entwickler und Vermittler von HiFi

Gilbert Briggs wollte Lautsprechertechnik nicht nur entwickeln, sondern auch erklären. 1948 veröffentlichte er sein erstes Buch über Lautsprecher und hochwertige Musikwiedergabe. Weitere Veröffentlichungen folgten.

Briggs gehörte damit zu einer Generation von HiFi-Pionieren, für die technische Entwicklung, Messung und Musikhören keine Gegensätze waren.

Diese Haltung gefällt uns bis heute: Messtechnik ist unverzichtbar – aber gebaut wird der Lautsprecher am Ende für Menschen und Musik.

Wharfedale beschreibt seine heutigen Lautsprecher deshalb ausdrücklich als Produkte, die nicht ausschließlich am Computer entwickelt werden. Messungen, Simulationen und moderne Entwicklungstechnik bilden die Grundlage, die endgültige Abstimmung erfolgt jedoch weiterhin durch umfangreiche Hörtests.

Live gegen Aufnahme – als HiFi noch wirklich High Fidelity bedeutete

In den 1950er-Jahren sorgte Briggs gemeinsam mit Peter Walker von QUAD für Veranstaltungen, die heute fast legendär sind.

Bei den sogenannten Live-vs.-Recorded-Vorführungen spielte zunächst echte Musik im Konzertsaal. Anschließend wurde die Aufnahme über QUAD-Verstärker und Wharfedale-Lautsprecher wiedergegeben – teilweise hinter einem Vorhang, sodass das Publikum nicht unmittelbar erkennen konnte, ob gerade Musiker oder Lautsprecher spielten.

Die Veranstaltungen fanden nicht nur in Großbritannien statt. Zu den berühmten Schauplätzen gehörten unter anderem die Royal Festival Hall in London und die Carnegie Hall in New York.

Das Ziel war eigentlich genau das, was „High Fidelity“ ursprünglich bedeutete: möglichst hohe Wiedergabetreue gegenüber dem echten musikalischen Ereignis.

Kein spektakulärer Effektbass. Kein künstlich herausgearbeiteter Hochton. Keine angebliche „Hausabstimmung“, die jede Aufnahme gleich klingen lässt.

Ein Flügel sollte wie ein Flügel klingen und ein Cello wie ein Cello.

Resonanzen – ein Lautsprechergehäuse sollte möglichst wenig Musik machen

Ein Lautsprecherchassis erzeugt absichtlich Schwingungen. Das Gehäuse sollte das möglichst wenig tun.

Jede größere Gehäusewand kann mechanisch angeregt werden und selbst Schall abstrahlen. Geschieht dies innerhalb des relevanten Frequenzbereiches, entstehen Verfärbungen, zeitlich verzögerte Energie und eine schlechtere Durchzeichnung.

Wharfedale beschäftigte sich deshalb früh intensiv mit Gehäusesteifigkeit, Dämpfung und Resonanzkontrolle.

Dieser Grundgedanke ist auch bei den heutigen Modellen deutlich zu erkennen. Je nach Serie kommen mehrschichtige Gehäuseaufbauten, interne Verstrebungen, gezielt bedämpfte Kammern und mechanische Maßnahmen an den Übergängen zwischen Chassis und Gehäuse zum Einsatz.

Das Ziel ist nicht ein möglichst schwerer Lautsprecher um jeden Preis. Entscheidend ist, Resonanzen dort zu kontrollieren, wo sie die Wiedergabe beeinflussen.

1960er und 1970er – Wharfedale wird zu einem großen Lautsprecherhersteller

Unter der Rank Organisation wuchs Wharfedale erheblich. Neue Magnetmaterialien, Roll-Sicken und moderne Fertigungstechniken hielten Einzug.

Zwischen 1967 und 1974 entstand in Bradford eine große Produktionsstätte mit Entwicklungsabteilungen, Laboren und umfangreicher Chassisfertigung. Mitte der 1970er-Jahre konnten dort laut Wharfedale bis zu 800.000 Lautsprecherchassis pro Jahr produziert werden.

Damit war aus Gilbert Briggs' kleinem Kellerprojekt endgültig einer der bedeutendsten britischen Lautsprecherhersteller geworden.

Lasertechnik zur Untersuchung von Lautsprechermembranen

Wharfedale beschäftigte sich in den folgenden Jahrzehnten immer intensiver mit der Frage, wie sich eine Membran tatsächlich bewegt.

Eine ideale Lautsprechermembran sollte innerhalb ihres Arbeitsbereichs möglichst kontrolliert und kolbenförmig schwingen. In der Realität können sich Membranen bei höheren Frequenzen verformen. Einzelne Bereiche beginnen gegeneinander zu arbeiten, sogenannte Partialschwingungen entstehen.

Wharfedale setzte deshalb früh fortschrittliche optische Messverfahren wie Laser-Holografie ein, um diese Bewegungen sichtbar zu machen und Membranformen sowie Materialien gezielt zu optimieren.

Das klingt heute selbstverständlich. In einer Zeit ohne moderne leistungsfähige Computersimulation war dieser Aufwand ausgesprochen fortschrittlich.

1982 – die erste Wharfedale Diamond

Ein Meilenstein für die Marke folgte 1982: die erste Wharfedale Diamond.

Der kleine Zweiwege-Lautsprecher war kompakt und bezahlbar, spielte aber erheblich erwachsener, als Preis und Abmessungen vermuten ließen.

Genau daraus entstand ein Konzept, das Wharfedale über Jahrzehnte begleiten sollte: so viel ernsthafte Lautsprechertechnik wie möglich zu einem vernünftigen Preis.

Die Diamond entwickelte sich zu einer ganzen Lautsprecherfamilie und gehört heute zu den langlebigsten Baureihen des internationalen HiFi-Marktes.

Die aktuelle Diamond 12i-Serie besitzt mit den ursprünglichen Modellen von 1982 technisch natürlich kaum noch etwas gemeinsam. Die Grundidee ist aber geblieben.

Diamond 12i – ernsthafte Technik in der bezahlbaren Klasse

Die aktuellen Diamond-Modelle zeigen schön, warum Wharfedale gerade im Preis-Leistungs-Verhältnis so stark ist.

Bei den Tief-/Mitteltönern verwendet Wharfedale beispielsweise die sogenannte Klarity-Membran. Sie besteht aus einem Polypropylen-Mica-Verbundmaterial.

Polypropylen besitzt eine gute innere Dämpfung und lässt sich sehr kontrolliert einsetzen. Durch die Beimischung von Mica wird die Steifigkeit erhöht. Dadurch kann eine leichte Membran mit vergleichsweise gut kontrolliertem Aufbrechverhalten entstehen.

Hinzu kommen aufwendigere Magnetsysteme mit Aluminium-Kompensationsringen zur Linearisierung der Schwingspuleninduktivität und sorgfältig abgestimmte Frequenzweichen.

Das sind keine spektakulären Technologien für eine Hochglanzbroschüre – sondern vernünftige Ingenieurslösungen für reale Probleme eines Lautsprecherchassis.

1997 – Wharfedale wird Teil der International Audio Group

Nach verschiedenen Eigentümerwechseln in den 1980er- und 1990er-Jahren kam 1997 ein wichtiger Wendepunkt: Wharfedale wurde Teil der International Audio Group – IAG.

Zur Gruppe gehören heute weitere traditionsreiche Audiomarken wie QUAD, Audiolab, Mission, Castle und LEAK.

Für Wharfedale entstand damit eine interessante Struktur. Entwicklung und Engineering befinden sich weiterhin in Großbritannien, heute im englischen Huntingdon in Cambridgeshire. Für die Großserienproduktion besitzt die IAG eigene Fertigungsanlagen in China.

Das sollte man ruhig korrekt sagen: Nicht jeder Wharfedale-Lautsprecher ist „Made in England“. Die Kombination aus britischer Entwicklung und eigener industrieller Fertigung ist vielmehr ein wesentlicher Grund dafür, dass Wharfedale bei vielen Serien einen ungewöhnlich hohen konstruktiven Aufwand zu vergleichsweise moderaten Preisen anbieten kann.

Einzelne Spitzen- und Heritage-Modelle werden inzwischen wiederum tatsächlich in Huntingdon gefertigt.

Peter Comeau – ein wichtiger Mann hinter dem heutigen Wharfedale

Eine zentrale Rolle bei den modernen Wharfedale-Lautsprechern spielt Peter Comeau, Director of Acoustic Design.

Comeau gehört seit Jahrzehnten zu den erfahrenen britischen Lautsprecherentwicklern. Unter seiner Leitung entstanden beziehungsweise entwickelten sich Baureihen wie Linton, Super Linton, Dovedale, AURA und ELYSIAN sowie zahlreiche weitere aktuelle Wharfedale-Modelle.

Auch hier folgt die Entwicklung einem Prinzip, das bereits bei Gilbert Briggs zu finden war: Messungen und Simulationen sind die Grundlage – die endgültige Abstimmung entsteht durch Hören.

Das halten wir für vernünftig. Ein Lautsprecher, der schlecht misst, wird durch romantisches Hörphilosophieren nicht gut. Umgekehrt entscheidet aber auch nicht ein besonders hübscher Frequenzgang allein darüber, ob man damit stundenlang Musik hören möchte.

AMT-Hochtöner – eine andere Art, Luft zu bewegen

Bei den höherwertigen aktuellen Serien setzt Wharfedale häufig auf einen Air Motion Transformer, kurz AMT.

Ein AMT funktioniert anders als eine klassische Hochtonkalotte. Eine sehr leichte gefaltete Membran trägt Leiterbahnen und befindet sich in einem starken Magnetfeld. Wird das Musiksignal angelegt, ziehen sich die Falten zusammen beziehungsweise öffnen sich und drücken die Luft zwischen ihnen heraus.

Durch diese Konstruktion kann eine relativ große Membranfläche mit sehr kleinen Bewegungen arbeiten.

Die prinzipiellen Vorteile sind interessant:

  • geringe bewegte Masse
  • schnelles Impulsverhalten
  • hohe Effizienz
  • geringe notwendige Membranauslenkung
  • breiter nutzbarer Frequenzbereich
  • günstiges horizontales Abstrahlverhalten

Das bedeutet natürlich nicht, dass jeder AMT automatisch besser klingt als eine gute Kalotte. Entscheidend sind Magnetantrieb, Membran, Bedämpfung, Frequenzweiche und die Integration mit den übrigen Chassis.

Wharfedale setzt diese Technik unter anderem bei ELYSIAN, AURA und der aktuellen EVO-5-Serie ein.

ELYSIAN – Wharfedale ohne den üblichen Preisrahmen

Mit der ELYSIAN-Serie zeigt Wharfedale, was technisch möglich ist, wenn die traditionellen Preisgrenzen der Marke deutlich weiter nach oben verschoben werden.

Die ELYSIAN-Modelle kombinieren große speziell entwickelte AMT-Hochtöner mit Mittel- und Tieftönern aus einer beschichteten, gewebten Glasfaser-Matrix.

Dieses Material soll eine geringe bewegte Masse mit hoher Steifigkeit und kontrollierter innerer Dämpfung verbinden. Die Magnetsysteme werden auf geringe Verzerrungen und möglichst konstante elektrische Eigenschaften optimiert.

Bei den Dreiwege-Modellen erhält der für Stimmen und Instrumente entscheidende Mitteltonbereich einen eigenen spezialisierten Treiber.

Hinzu kommen massive Gehäuse, aufwendige Frequenzweichen und die für Wharfedale typische Bassreflexlösung über den Sockelbereich.

ELYSIAN ist kein besonders teurer Diamond-Lautsprecher. Die Serie zeigt vielmehr die moderne High-End-Seite von Wharfedale.

SLPP – Bassreflex einmal anders

Bei zahlreichen aktuellen Wharfedale-Modellen kommt das sogenannte SLPP-System – Slot Loaded Profiled Port zum Einsatz.

Dabei strahlt die Bassreflexöffnung nicht einfach als klassisches Rohr nach vorne oder hinten. Die Luft des Ports wird in Richtung des Lautsprechersockels geführt und anschließend über einen definierten Spalt beziehungsweise ein profiliertes System in den Raum abgegeben.

Die Konstruktion soll die hohe Luftgeschwindigkeit innerhalb des Ports kontrollierter an den Raum ankoppeln und störende Strömungsgeräusche reduzieren.

Ein weiterer praktischer Vorteil: Die Wechselwirkung mit der unmittelbar hinter dem Lautsprecher liegenden Wand kann geringer ausfallen als bei einer klassischen nach hinten gerichteten Bassreflexöffnung.

Das bedeutet nicht, dass ein Wharfedale plötzlich vollkommen unabhängig von der Aufstellung wäre. Auch ein SLPP-Lautsprecher benötigt vernünftigen Abstand zu Wänden und eine zum Raum passende Positionierung.

AURA – Technik aus der ELYSIAN-Welt

Die AURA-Serie übernimmt viele Konstruktionsideen der großen ELYSIAN-Modelle und überträgt sie in eine niedrigere Preisklasse.

Auch hier kommen AMT-Hochtöner und speziell entwickelte Tief-/Mitteltöner mit gewebten Glasfaser-Matrix-Membranen zum Einsatz. Leistungsfähige Magnetsysteme, Aluminium-Druckgusskörbe und Maßnahmen zur Resonanzkontrolle gehören ebenfalls zum Konzept.

Besonders interessant ist AURA deshalb für Hörer, die die Schnelligkeit und Auflösung eines guten AMT mit einer eher körperhaften, erwachsenen Wiedergabe verbinden möchten, ohne gleich in die Dimension einer großen ELYSIAN einzusteigen.

EVO 5 – viel High-End-Technik für erstaunlich vernünftiges Geld

Die aktuelle EVO-5-Serie führt den Preis-Leistungs-Gedanken von Wharfedale besonders konsequent weiter.

Auch hier arbeitet im Hochton ein Air Motion Transformer. Für die aktuelle Generation wurde der AMT gegenüber der EVO-4-Serie vergrößert und weiterentwickelt.

Zusätzliche Bedämpfungsmaterialien hinter dem Hochtöner reduzieren unerwünschte rückwärtige Reflexionen. Wharfedale bezeichnet diese Konstruktion als SilentWeave. Elastomere Dämpfungselemente rund um die Chassis sollen zusätzlich mechanische Resonanzen kontrollieren.

Im Bass beziehungsweise Tiefmittelton setzt Wharfedale bei EVO 5 weiterhin auf gewebte Kevlar-Membranen und moderne verzerrungsarme Magnetsysteme.

Bei den größeren Modellen kommt ein eigener Mitteltonbereich hinzu. Das ermöglicht es, Bass, Stimmen und Hochton jeweils von einem dafür optimierten Chassis wiedergeben zu lassen.

Gerade bei EVO zeigt sich eine der traditionellen Stärken von Wharfedale: Technologien aus erheblich teureren Entwicklungen werden nach und nach in bezahlbarere Baureihen übertragen.

Heritage – alte Namen, aber keine alten Lautsprecher

Ein besonders sympathischer Teil des aktuellen Programms ist die Wharfedale Heritage-Serie.

Denton, Linton, Super Linton und Dovedale greifen Namen und Gestaltung historischer Wharfedale-Modelle auf. Technisch handelt es sich jedoch nicht um Nachbauten alter Lautsprecher.

Moderne Chassis, neue Magnetsysteme, aktuelle Frequenzweichen, verbesserte Gehäusekonstruktionen und heutige Mess- und Simulationsmöglichkeiten treffen auf klassische Proportionen und Echtholzfurniere.

Genau diese Kombination funktioniert erstaunlich gut.

Die Lautsprecher sehen nicht aus wie beliebige schwarze Säulen, die aus einem Heimkino-Katalog gefallen sind. Gleichzeitig muss man klanglich nicht in den 1970er-Jahren leben.

Linton und Super Linton – ein modernes Erfolgsmodell

Die aktuelle Wharfedale Linton wurde 2019 vorgestellt und entwickelte sich zu einem der erfolgreichsten modernen Heritage-Lautsprecher.

Ihr Konzept ist heute fast ungewöhnlich geworden: ein großer klassischer Dreiwege-Lautsprecher auf einem passenden niedrigen Stand, mit relativ großem Gehäusevolumen und vernünftig dimensioniertem Tieftöner.

Das hat handfeste akustische Vorteile.

Ein größeres Gehäuse und eine größere Membran können tiefen Bass mit weniger Hub erzeugen als ein winziger Tiefmitteltöner in einer extrem schmalen Säule. Ein eigener Mitteltöner muss gleichzeitig weder tiefsten Bass noch höchsten Hochton übertragen.

Die Super Linton entwickelt dieses Prinzip weiter. Gehäuse, Chassis und Frequenzweiche wurden umfassend überarbeitet, ohne den grundsätzlichen Charakter des Lautsprechers aufzugeben.

Das Ergebnis ist kein künstlich spektakulärer Show-Lautsprecher, sondern eine angenehm erwachsene Konstruktion für Menschen, die tatsächlich ganze Alben hören.

Dovedale und Aston – Wharfedale wieder Made in Britain

Mit Modellen wie der Dovedale und der limitierten Aston produziert Wharfedale einzelne Heritage-Lautsprecher wieder in Großbritannien.

Die Fertigung erfolgt in Huntingdon, Cambridgeshire, wo sich auch die britische Entwicklungsbasis von IAG befindet.

Gerade diese Modelle zeigen sehr schön, wohin sich die Heritage-Idee entwickeln kann: klassische britische Proportionen, hochwertige Echtholzoberflächen und traditionelle Grundkonzepte – kombiniert mit modernen Chassis, heutigen Gehäusematerialien und sehr sorgfältiger Frequenzweichenentwicklung.

Retro im Design – aber nicht in der Technik.

Warum Wharfedale häufig so angenehm musikalisch klingt

Wir benutzen den Begriff „musikalisch“ eher vorsichtig. Technisch betrachtet gibt es schließlich keinen Musikalitätskondensator in einer Frequenzweiche.

Trotzdem besitzen viele Wharfedale-Lautsprecher einen Charakter, der lange Hörsessions angenehm macht.

Dafür gibt es durchaus nachvollziehbare Ursachen:

  • kontrolliertes Abstrahlverhalten
  • sorgfältig abgestimmte Übergänge zwischen den Chassis
  • wenig unnötige Betonung im Präsenz- und Hochtonbereich
  • vergleichsweise erwachsene Tief-/Grundtonabstimmung
  • auf Resonanzarmut optimierte Gehäuse
  • umfangreiche Hörtests zusätzlich zur messtechnischen Entwicklung

Ein Lautsprecher muss nicht bei den ersten 30 Sekunden einer Vorführung möglichst spektakulär wirken.

Uns ist erheblich lieber, wenn man nach drei Stunden noch weiterhören möchte.

Wharfedale und der richtige Verstärker

Wharfedale-Lautsprecher gelten häufig als relativ unkompliziert. Trotzdem sollte der Verstärker zur jeweiligen Box passen.

Der auf dem Datenblatt angegebene Wirkungsgrad ist dabei nur ein Teil der Wahrheit. Ebenso wichtig sind Impedanzminimum, elektrischer Phasenwinkel, Raumgröße, Hörabstand und gewünschter Pegel.

Eine große ELYSIAN stellt andere Anforderungen als eine kompakte Diamond. Eine Linton oder Super Linton kann wiederum sehr schön mit hochwertigen Verstärkern moderater Leistung funktionieren, sofern diese an der tatsächlichen Lautsprecherimpedanz stabil arbeiten.

Auch die häufig gestellte Frage nach Röhrenverstärkern lässt sich deshalb nicht allein mit dem Wirkungsgrad beantworten.

Eine gute Röhrenkombination kann mit geeigneten Wharfedale-Modellen hervorragend funktionieren. Ausgangsübertrager, Impedanzverlauf und tatsächlicher Leistungsbedarf müssen aber zusammenpassen.

Die Aufstellung entscheidet mit

Selbst der beste Wharfedale-Lautsprecher kann schlecht klingen, wenn er ungünstig im Raum steht.

Besonders im Bass haben Abstand zu Rück- und Seitenwänden, Hörplatz und Raumabmessungen einen enormen Einfluss. Ein Raum kann bestimmte Frequenzen um viele Dezibel verstärken oder abschwächen.

Auch Einwinkelung und Hörabstand beeinflussen Hochtonbalance, Räumlichkeit und Fokussierung.

Deshalb halten wir wenig davon, Lautsprecher nur nach einem Testbericht oder technischen Daten auszuwählen.

Die entscheidende Frage lautet immer:

Wie funktioniert dieser Lautsprecher in Ihrem Raum, mit Ihrem Verstärker und mit Ihrer Musik?

Von Diamond bis ELYSIAN – ungewöhnlich große Bandbreite

Kaum ein Lautsprecherhersteller deckt heute eine ähnlich breite Spanne ab.

  • Diamond 12i: klassische HiFi-Lautsprecher mit außergewöhnlich gutem Preis-Leistungs-Verhältnis
  • EVO 5: moderne Baureihe mit AMT-Hochtontechnik und zahlreichen Entwicklungen aus höheren Serien
  • AURA: ambitionierte High-End-Technik mit AMT und Glasfaser-Matrix-Chassis
  • ELYSIAN: die große High-End-Linie mit aufwendigen Chassis, AMT und massiven Gehäusen
  • Heritage: Denton, Linton, Super Linton, Dovedale, Aston und weitere Modelle mit klassischem Design und moderner Technik

Damit kann Wharfedale vom ersten ernsthaften HiFi-Lautsprecher bis zur ausgewachsenen High-End-Anlage begleiten.

Wharfedale bei ART&VOICE

Wir mögen Wharfedale vor allem deshalb, weil die Marke bei ihren Lautsprechern noch erstaunlich oft auf dem Boden bleibt.

Natürlich gibt es aufwendige Materialien, spezielle Chassis, AMT-Hochtöner, komplexe Frequenzweichen und hochwertige Gehäuse. Aber der technische Aufwand dient meistens einem nachvollziehbaren Zweck.

Ein guter Lautsprecher benötigt keine geheimnisvollen Erklärungen.

Membranfläche, Masse, Steifigkeit, Magnetantrieb, Frequenzweiche, Gehäuse, Resonanzen und Abstrahlverhalten sind kompliziert genug.

Wharfedale besitzt darüber hinaus etwas, das man nicht innerhalb weniger Jahre einkaufen kann: mehr als neun Jahrzehnte Erfahrung im Lautsprecherbau.

Von Gilbert Briggs' ersten Experimenten im Keller über die legendären Live-vs.-Recorded-Konzerte und die erste Diamond bis zu modernen ELYSIAN-, AURA-, EVO- und Heritage-Lautsprechern zieht sich eine erstaunlich geradlinige Idee durch die Geschichte:

Gute Lautsprecher sollen Musik glaubwürdig wiedergeben und nicht vor allem sich selbst vorführen.

Und vielleicht ist genau das der Grund, warum Wharfedale nach so vielen Jahrzehnten noch immer relevant ist.

Wharfedale hören und vergleichen

Welches Wharfedale-Modell zu Ihrer Anlage und Ihrem Hörraum passt, lässt sich am besten im direkten Vergleich herausfinden. Kompakter Zweiwege-Lautsprecher, klassische Linton, moderne AMT-Konstruktion oder große ELYSIAN – die Konzepte unterscheiden sich deutlich und sprechen teilweise ganz unterschiedliche Hörer an.

Wir beraten Sie gern bei der Auswahl des passenden Wharfedale-Lautsprechers und der dazu passenden Elektronik. Dabei betrachten wir nicht nur den Lautsprecher, sondern Verstärker, Raumgröße, Aufstellung, Hörabstand und Ihre musikalischen Vorlieben als Gesamtsystem.

Und wenn am Ende die preiswertere Wharfedale besser zu Ihrem Raum passt als das größere Modell, ist das keine schlechte Nachricht.

Dann bleibt mehr Geld für Musik.

Wharfedale High-End Lautsprecher beim autorisierten Wharfedale Händler ART&VOICE

Wharfedale Lautsprecher bei ART&VOICE High End Systems
Britische Lautsprechertradition seit 1932 – von Diamond und EVO über AURA und Heritage bis zur ELYSIAN High-End-Serie. Persönliche Beratung, Hörvergleich und sorgfältige Abstimmung auf Verstärker und Hörraum.

Wharfedale Produkte im HiFi-Shop
%
Wharfedale-Linton-85-walnut-front
Wharfedale Linton 85th Anniversary - Vintage-Lautsprecher, A&V-Tip !

Wharfedale Linton 85th Anniversary, Vintage-Lautsprecher (Paarpreis) Der Wharfedale Linton ist eines der berühmtesten Modelle in der langen Geschichte der Wharfedale Lautsprecher. Als Modell, das die bahnbrechende Forschung von Wharfedale in den 60er, 70er und 80er Jahren verkörpert, mit einer Blutlinie, die bis 1965 zurückreicht, wurde Linton seit jeher nach den Wharfedale-Prinzipien von Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis hergestellt. Die neue Wharfedale Linton setzt diese beiden Edikte fort. Eine Handwerk, natürliche Klangqualität und ordability in einem schön proportionierten Lautsprecher, der durch seine verschiedenen Inkarnationen weltweit in Millionenhöhe gekauft wurde. Der ursprüngliche Linton war bekannt für seinen warmen, reichen und natürlich klingenden Charakter und die neue Linton behält diesen Charakter, verleiht ihm aber eine offene, detaillierte Interpretation, die Sie dazu verleiten wird, Ihre gesamte Musiksammlung noch einmal zu entdecken. Der Wharfedale Linton nutzt die modernen Trends des traditionellen Stylings mit Wert im Stammbaum und wird zu einem echten modernen Klassiker. Klassisch Modern Ein Dreiwege-Lautsprecher in der klassischen Wharfedale-Tradition - wunderschön handgefurniert mit einer eingesetzten Front und traditionellem Stoffgitter. Auf dem neuesten Stand - mit einer Mischung aus traditioneller und fortschrittlicher Technologie, für optimale Leistung bei gleichzeitiger Wahrung des Erbes. THREE-WAY DESIGN Wharfedales gewebte Kevlar®-Membran - montiert auf einem stabilen Druckgussgehäuse, liefert diese Kombination einen satten, kontrollierten Bassausgang mit hervorragender Dynamik. Die mittleren Frequenzen werden von einer zweiten, kleineren Kevlar®-konischen Einheit verarbeitet, die in einem eigenen internen Gehäuse untergebracht ist. Gewebte textile Softdome-Höheneinheit - formgerecht, mit einem hohen Ferritmagneten, entwickelt für eine gleichmäßige, detaillierte HF-Verlängerung. Optional : passender Lautsprecher Ständer Technische Daten Wharfedale Linton 85th Anniversary 3-Wege Lautsprecher Bass Reflex System 8"(200mm) Kevlar® Basstreiber 5"(135mm) Kevlar® Mitteltöner 1" (25mm) Gewebe Hochtöner 90dB Wirkungsgrad 25-200W empfohlene Verstärkerleistung 6 Ohm Impedanz 40Hz ~ 20kHz Frequenzweidergabe(+/-3dB) Bass Extension(-6dB) 35Hz Crossover Frequenz 630Hz & 2.4kHz Höhe (mit Spikes) 565mm Breite 300mm Tiefe 360mm Gewicht 18.4kg/pro Stück

Verkaufspreis: Ab 998,00 € / Paar UVP Regulärer Preis: 1.248,00 € * (20.03% gespart)
Wharfedale-Linton-85-Stand-mahagony-side-front
Wharfedale Linton Stand 85 - Lautsprecherständer

Wharfedale Linton Stand 85, Lautsprecherständer (Paarpreis) Der maßgefertigte Linton-Ständer bietet eine optimale Positionierung und Befestigung für Ihre Linton-Lautsprecher. Der perfekt auf das Linton-Gehäuse abgestimmte Ständer aus Holzfurnier trägt formschön die Größe und das Gewicht des Gehäuses, während er die Hörachse perfekt auf den sitzenden Benutzer ausrichtet. Präzise - der Linton-Ständer ist auf einen Bruchteil eines Millimeters genau gefertigt Solide - die Grundplatte und die Struktur des Linton-Ständers sind perfekt stabil und dämpfen unerwünschte Vibrationen, damit Sie die Linton so hören können, wie sie konzipiert wurde Perfekt abgestimmt - die Holzverkleidung besteht aus handgefertigten Furnieren, die perfekt zum Linton-Lautsprecher passen Ein Blick auf Ihre Musik - mit zusätzlicher Berücksichtigung des musikalischen Zwecks und der Erfahrung wurde der Linton-Ständer auch als Unterschlupf für Ihre 12"-Schallplattensammlung mit perfekt geformten Abständen für die Platzierung von Schallplatten unter Ihren Lautsprechern konzipiert (auch für die Super-Linton geeignet) Technische Daten Höhe auf Sockel:   437 mm Breite: 300 mm Tiefe: 330 mm Gewicht: 14.5 kg pro Stück

Regulärer Preis: 399,00 € / Paar
Neu
Wharfedale Nova 10
Wharfedale NOVA 10 – aktiver Subwoofer

Wharfedale NOVA 10 – kontrollierter Tiefbass mit aktiver DSP-Steuerung Der Wharfedale NOVA 10 gehört zur neuen NOVA-Subwoofer-Serie und positioniert sich zwischen dem besonders kompakten NOVA 8 und den größeren Modellen NOVA 12 und NOVA 15. Mit seinem 250-mm-Langhubtreiber ist er vor allem für kleinere bis mittelgroße Räume ausgelegt. Wharfedale kombiniert den aktiven Treiber mit einer großen Passivmembran, einer leistungsfähigen Class-D-Endstufe und digitaler Signalverarbeitung. Das Konzept zielt nicht allein auf möglichst hohen Schalldruck, sondern auf einen kontrollierbaren Tieftonbereich, der sich sowohl in Stereo- als auch in Mehrkanalanlagen sinnvoll einbinden lässt. Mit einer Bassausdehnung bis 29 Hz bei -6 dB reicht der NOVA 10 deutlich unter den Arbeitsbereich vieler kompakter Hauptlautsprecher. Was zeichnet den Wharfedale NOVA 10 aus? 250-mm-Langhubtreiber und 250-mm-ABR Im NOVA 10 arbeitet ein 250-mm-Langhubtieftöner mit einem gleich großen, nach unten abstrahlenden Auxiliary Bass Radiator zusammen. Beim ABR handelt es sich um eine passive Membran, die von den Druckänderungen im Gehäuse angeregt wird und im unteren Frequenzbereich die aktive Membran unterstützt. Wharfedale kann dadurch auf einen klassischen Bassreflexkanal verzichten. Gerade bei kompakten Subwoofern ist das technisch interessant: Ein tief abgestimmtes Reflexrohr benötigt entweder erhebliche Länge oder einen großen Querschnitt, um Strömungsgeräusche und Kompression bei höheren Pegeln gering zu halten. Die Passivmembran übernimmt diese akustische Funktion ohne Luftströmung durch einen Port. Der NOVA 10 erreicht so eine angegebene Bassausdehnung von 29 Hz bei -6 dB. Aluminium-Kurzschlussringe im Antrieb Wharfedale setzt im Magnetsystem Aluminium-Kurzschlussringe ein. Sie sollen Veränderungen der Schwingspuleninduktivität während der Membranbewegung reduzieren. Dadurch kann sich das Antriebssystem über einen größeren Auslenkungsbereich linearer verhalten, was insbesondere bei den für einen Subwoofer erforderlichen großen Membranhüben relevant ist. Gleichzeitig sollen durch die Konstruktion unerwünschte Verzerrungsanteile reduziert und schnelle Bassimpulse sauberer verarbeitet werden. DSP-gesteuerte Class-D-Endstufe Die integrierte Class-D-Endstufe des Wharfedale NOVA 10 stellt 260 Watt Nennleistung und bis zu 500 Watt Spitzenleistung bereit. Entscheidend ist dabei nicht allein der Leistungswert. Verstärker, Treiber, Passivmembran und DSP arbeiten als aufeinander abgestimmtes System, sodass die verfügbare Leistung kontrolliert innerhalb des vorgesehenen Arbeitsbereichs genutzt werden kann. Class-D-Technik eignet sich für aktive Subwoofer aufgrund ihrer hohen Effizienz und der damit verbundenen vergleichsweise geringen Verlustleistung besonders gut. Die Leistungsreserven sind vor allem bei kurzen Tieftonimpulsen wichtig, bei denen deutlich höhere Spitzenleistungen als im durchschnittlichen Betrieb erforderlich sein können. Dynamic EQ und DSP-Steuerung des Wharfedale NOVA 10 Anpassung an unterschiedliche Lautstärken Der NOVA 10 arbeitet mit einem DSP-gesteuerten Dynamic EQ. Dabei wird das Tieftonverhalten in Abhängigkeit vom Eingangspegel angepasst. Hintergrund ist unter anderem, dass tiefe Frequenzen bei geringen Wiedergabelautstärken subjektiv weniger deutlich wahrgenommen werden. Die DSP-Steuerung kann den Bassbereich bei niedrigen Pegeln entsprechend unterstützen und den Eingriff mit zunehmender Lautstärke reduzieren. Damit unterscheidet sich das Konzept von einer rein statischen Bassanhebung. Die Abstimmung wird nicht unabhängig vom Wiedergabepegel angewendet, sondern berücksichtigt die jeweilige Betriebssituation. Music- und Movie-Modus Für unterschiedliche Anwendungen stehen zwei DSP-Abstimmungen zur Verfügung. Der Music-Modus ist auf eine kontrollierte Einbindung des Subwoofers und eine präzise Wiedergabe im Stereo-Betrieb ausgelegt. Der Movie-Modus setzt andere Schwerpunkte und ist auf stärkere Tieftonwirkung und den größeren Dynamikumfang typischer Filmtonspuren abgestimmt. Damit kann der NOVA 10 in einer kombinierten Musik- und Heimkinoanlage genutzt werden, ohne dass für beide Anwendungen dieselbe feste Abstimmung verwendet werden muss. Integration in die Anlage Übergangsfrequenz von 40 bis 160 Hz Die Tiefpass-Trennfrequenz kann zwischen 40 und 160 Hz eingestellt werden. Damit lässt sich der Arbeitsbereich des Subwoofers an sehr unterschiedliche Hauptlautsprecher anpassen. Größere Standlautsprecher können entsprechend tief getrennt werden, während kompakte Regal- oder Satellitenlautsprecher eine höhere Übergangsfrequenz benötigen können. Zusätzlich stehen Einstellungen für Phase und Ausgangspegel zur Verfügung. Diese Parameter sind für eine saubere Addition von Hauptlautsprechern und Subwoofer im Übergangsbereich entscheidend. Eine sorgfältige Abstimmung auf Aufstellungsort und Hörposition ist daher mindestens ebenso wichtig wie die nominelle Tieftonreichweite des Subwoofers selbst. Cinch, LFE und Hochpegel-Eingang Für Vorverstärker, Streamer und AV-Receiver besitzt der Wharfedale NOVA 10 zwei Cinch-Line-Eingänge. Der rechte Eingang unterstützt gleichzeitig den LFE-Anschluss eines AV-Receivers oder Surround-Prozessors. Zusätzlich stehen vier Lautsprecherklemmen als Hochpegel-Eingang zur Verfügung. Dadurch lässt sich der Subwoofer auch mit klassischen Stereo-Vollverstärkern betreiben, die keinen speziellen Subwoofer-Ausgang besitzen. Zwei Cinch-Line-Ausgänge ermöglichen darüber hinaus die Weiterleitung eines Line-Signals. Für welche Anlagen eignet sich der Wharfedale NOVA 10? Wharfedale sieht den NOVA 10 für kleine bis mittelgroße Hörräume vor. Seine Ausstattung macht ihn insbesondere für hochwertige Stereoanlagen interessant, bei denen kompakte Lautsprecher im Tiefbass ergänzt werden sollen. Durch den Hochpegel-Eingang ist dafür nicht zwingend ein Verstärker mit Subwoofer-Ausgang erforderlich. Im Heimkino kann der NOVA 10 über den LFE-Kanal eines AV-Receivers betrieben werden. Gegenüber dem kleineren NOVA 8 bietet der 250-mm-Treiber mehr Membranfläche und eine tiefere angegebene Bassausdehnung. Wer größere Räume oder besonders hohe Pegelreserven abdecken möchte, findet innerhalb der NOVA-Serie mit NOVA 12 und NOVA 15 entsprechend größere Alternativen. Highlights des Wharfedale NOVA 10 250-mm-Langhubtieftöner für hohe Membranauslenkung im Tieftonbereich 250-mm-Auxiliary Bass Radiator als nach unten abstrahlende Passivmembran Bassausdehnung bis 29 Hz bei -6 dB DSP-gesteuerte Class-D-Endstufe mit 260 Watt Nenn- und 500 Watt Spitzenleistung Dynamic EQ zur pegelabhängigen Anpassung des Tieftonverhaltens Music- und Movie-Modus mit unterschiedlichen DSP-Abstimmungen Aluminium-Kurzschlussringe zur Reduzierung von Induktivitätsmodulation im Treiberantrieb Variable Übergangsfrequenz von 40 bis 160 Hz Line-, LFE- und Hochpegel-Eingänge für Stereo- und AV-Systeme Stereo-Line-Ausgang und 12-V-Trigger für flexible Anlagenintegration Technische Daten Modell: Wharfedale NOVA 10 Typ: aktiver Subwoofer mit Auxiliary Bass Radiator Aktiver Treiber: 250 mm / 10 Zoll Langhub-Konustreiber Passivmembran: 250 mm / 10 Zoll SPL-Papiermembran, nach unten abstrahlend Bassausdehnung: 29 Hz (-6 dB) Verstärkertyp: Class D Verstärkerleistung: 260 W nominal / 500 W Peak Übergangsfrequenz: 40–160 Hz Line-Eingänge: 2 x Cinch Stereo, rechter Eingang mit LFE-Unterstützung Hochpegel-Eingang: 4 x Lautsprecherklemme, 4-mm-kompatibel Line-Ausgänge: 2 x Cinch Stereo Trigger: 12 V USB: für Updates Netzspannung: 100–240 V AC Standby-Verbrauch: unter 0,5 W Ausführung: Matt Black Abmessungen (B x H x T): 363 x 391 x 408 mm inklusive Sockel, Gummifüßen, Frontabdeckung und Anschlüssen Gewicht: 22,2 kg Lieferumfang Wharfedale NOVA 10 Netzkabel Bedienungsanleitung Gummifüße / Pads Unsere Einschätzung zum Wharfedale NOVA 10 Der interessante Punkt am Wharfedale NOVA 10 ist weniger ein einzelner spektakulärer Datenwert als die Kombination aus Passivmembran, kräftiger Endstufe und DSP-Steuerung. Gerade in Stereoanlagen ist der zusätzliche Hochpegel-Eingang praktisch, weil sich der Subwoofer damit auch in klassische Verstärkerkonzepte ohne separaten Sub-Ausgang integrieren lässt. Mit 29 Hz unterer Grenzfrequenz, einem 250-mm-Treiber und einem vergleichsweise kompakten Gehäuse liegt der NOVA 10 in einem Bereich, der für viele normale Wohn- und Hörräume sinnvoll dimensioniert ist. Die getrennten Music- und Movie-Abstimmungen machen ihn außerdem interessant, wenn eine Anlage sowohl für ernsthafte Musikwiedergabe als auch für Filmton genutzt wird. Entscheidend bleibt bei jedem Subwoofer die korrekte Aufstellung und Abstimmung auf Hauptlautsprecher und Raum – hier bietet der NOVA 10 mit Übergangsfrequenz, Phase und Pegel die dafür notwendigen Einstellmöglichkeiten. Wharfedale NOVA 10 bei ART & VOICE Bei einem Subwoofer entscheidet die Abstimmung mit den vorhandenen Lautsprechern und dem Raum darüber, ob er sich unauffällig in das Klangbild integriert oder als separate Bassquelle wahrgenommen wird. Wir beraten Sie deshalb gerne dazu, ob der Wharfedale NOVA 10 zu Ihren Lautsprechern, Ihrem Verstärker und Ihrer Raumgröße passt und welche Anschluss- und Einstellmöglichkeiten in Ihrer Anlage sinnvoll sind. Beratung zum Wharfedale NOVA 10 anfragen

Regulärer Preis: 1.299,00 €
Neu
Wharfedale Nova 12
Wharfedale NOVA 12 – aktiver Subwoofer

Wharfedale NOVA 12 – leistungsstarker Aktiv-Subwoofer für Stereo und Heimkino Der Wharfedale NOVA 12 ist das zweitgrößte Modell der NOVA-Subwoofer-Serie und wurde für Anlagen entwickelt, bei denen deutlich mehr Tiefbassreserve gefragt ist als bei kompakten Subwoofern. Im Zentrum arbeitet ein 300-mm-Langhubtreiber, der von einem ebenfalls 300 mm großen passiven ABR unterstützt wird. Damit kombiniert Wharfedale eine große wirksame Membranfläche mit einer Konstruktion ohne konventionelles Bassreflexrohr. Die aktive Elektronik besteht aus einer Class-D-Endstufe mit 280 Watt Nennleistung und bis zu 770 Watt Spitzenleistung. Hinzu kommt eine DSP-Plattform, die unter anderem eine pegelabhängige Dynamic-EQ-Funktion sowie getrennte Betriebsarten für Musik und Film bereitstellt. Mit einer angegebenen unteren Grenzfrequenz von 28 Hz bei -6 dB ist der NOVA 12 für ausgewachsene Stereo- und Heimkinoanlagen konzipiert. Was zeichnet den Wharfedale NOVA 12 aus? 300-mm-Langhubtreiber und 300-mm-ABR Wharfedale kombiniert beim NOVA 12 einen aktiven 300-mm-Langhubtreiber mit einem gleich großen, nach unten abstrahlenden Auxiliary Bass Radiator. Dieser ABR ist ein passives Membransystem, das durch die Bewegung des aktiven Tieftöners angeregt wird und die Wiedergabe im unteren Frequenzbereich unterstützt. Technisch erfüllt der Passivradiator eine ähnliche Aufgabe wie eine Bassreflexabstimmung, benötigt dafür jedoch keinen Reflexkanal. Strömungsgeräusche, Kompression und Resonanzen eines Ports können damit konstruktiv vermieden werden. Gleichzeitig lässt sich eine tiefe Abstimmung in einem vergleichsweise kontrollierbaren Gehäusevolumen realisieren. Wharfedale setzt beim NOVA-System auf einen massebelasteten ABR mit Dual-Suspension-Konstruktion. Aluminium-Kurzschlussringe im Antrieb Im Magnetsystem des aktiven Treibers verwendet Wharfedale Aluminium-Kurzschlussringe. Bei einem dynamischen Lautsprecher verändert sich die Induktivität der Schwingspule abhängig von ihrer Position im Magnetfeld. Diese Modulation kann zu zusätzlichen Verzerrungen führen und das Verhalten des Antriebs bei größeren Membranhüben beeinflussen. Die Kurzschlussringe sollen diese Induktivitätsänderungen reduzieren und damit ein lineareres Verhalten des Motors unterstützen. Gerade bei einem Subwoofer mit großem Langhubtreiber ist diese Maßnahme technisch sinnvoll, da der Antrieb auch bei höheren Pegeln möglichst kontrolliert arbeiten soll. DSP-Steuerung des Wharfedale NOVA 12 Dynamic EQ für unterschiedliche Hörpegel Der NOVA 12 besitzt eine integrierte digitale Signalverarbeitung. Bestandteil dieser DSP-Steuerung ist eine Dynamic-EQ-Funktion, welche die Tieftonabstimmung abhängig vom anliegenden Signalpegel beeinflusst. Hintergrund ist, dass sich die subjektiv wahrgenommene Bassbalance bei geringeren Lautstärken verändert und gleichzeitig die Belastbarkeit eines Subwoofers bei hohen Pegeln berücksichtigt werden muss. Wharfedale nutzt die DSP-Steuerung deshalb nicht nur als statischen Equalizer. Die Regelung arbeitet abhängig vom Betriebszustand und soll so die nutzbare Tieftonwiedergabe über einen größeren Lautstärkebereich stabilisieren. Music- und Movie-Modus Zusätzlich stehen zwei unterschiedliche DSP-Betriebsarten zur Verfügung. Der Music-Modus ist auf eine präzise Einbindung des Subwoofers in eine Stereoanlage abgestimmt. Beim Movie-Modus wird der Schwerpunkt stärker auf Tiefbasswirkung und Dynamikreserven gelegt, wie sie beim LFE-Kanal moderner Filmtonformate gefragt sind. Damit lässt sich der NOVA 12 an den jeweiligen Einsatzzweck anpassen, ohne dafür jedes Mal Übergangsfrequenz und Pegel grundsätzlich neu konfigurieren zu müssen. Class-D-Verstärker mit 280 Watt Nennleistung Für den Antrieb des 300-mm-Tieftöners verwendet Wharfedale eine leistungsfähige Class-D-Endstufe. Die Nennleistung beträgt 280 Watt, für kurzzeitige Leistungsspitzen gibt der Hersteller bis zu 770 Watt an. Gerade bei Subwoofern bietet Class D praktische Vorteile: Die Verstärkerschaltung kann hohe Ausgangsleistungen bei vergleichsweise geringer Verlustleistung bereitstellen. Die verfügbaren Leistungsreserven sind beim NOVA 12 nicht nur für maximalen Pegel relevant. Sie schaffen auch Spielraum für kurze dynamische Bassimpulse und für die DSP-Regelung des Treibers. Für welche Anlagen eignet sich der Wharfedale NOVA 12? Innerhalb der vier Modelle umfassenden NOVA-Serie ordnet Wharfedale den NOVA 12 für mittelgroße bis größere Räume ein. Gegenüber NOVA 8 und NOVA 10 bietet das 12-Zoll-Modell eine größere aktive Membranfläche und höhere Verstärkerreserven. Der noch größere NOVA 15 richtet sich dagegen vor allem an sehr große Räume und Anwendungen mit maximalem Pegelbedarf. Der NOVA 12 ist deshalb eine interessante Größe für hochwertige Standlautsprecher, ausgewachsene Stereoanlagen oder Heimkinos, bei denen ein kompakter 8- oder 10-Zoll-Subwoofer nicht genügend Reserve bietet, ein 15-Zoll-Modell aber räumlich oder leistungsmäßig überdimensioniert wäre. Anschlüsse und Einstellungsmöglichkeiten Wharfedale hat den NOVA 12 nicht ausschließlich für AV-Receiver ausgelegt. Über zwei Cinch-Eingänge kann er an Vorverstärker, AV-Receiver oder andere Geräte mit Line-Ausgang angeschlossen werden. Der rechte Cinch-Eingang unterstützt dabei auch die Verwendung als LFE-Eingang. Zusätzlich stehen Lautsprecher-Hochpegeleingänge über vier 4-mm-Anschlussklemmen zur Verfügung. Dadurch lässt sich der Subwoofer auch mit klassischen Stereo-Vollverstärkern einsetzen, die keinen separaten Subwoofer-Ausgang besitzen. Zwei Cinch-Line-Ausgänge ermöglichen die Weiterleitung des Line-Signals. Zur Anlagenintegration bietet der NOVA 12 eine regelbare Übergangsfrequenz von 40 bis 160 Hz, eine Phasenanpassung sowie eine Pegelregelung. Ein 12-Volt-Trigger ermöglicht die automatische Ein- und Ausschaltung zusammen mit kompatiblen Komponenten. Der USB-Anschluss ist für Updates vorgesehen. Highlights des Wharfedale NOVA 12 300-mm-Langhubtreiber für hohe Tieftonreserven 300-mm-ABR-Passivradiator mit nach unten gerichteter Abstrahlung Tieftonerweiterung bis 28 Hz bei -6 dB DSP-gesteuerte Dynamic-EQ-Funktion zur pegelabhängigen Bassregelung Music- und Movie-Modus mit unterschiedlichen DSP-Abstimmungen Aluminium-Kurzschlussringe zur Reduzierung von Induktivitätsmodulation im Antrieb Class-D-Endstufe mit 280 Watt Nennleistung und bis zu 770 Watt Spitzenleistung Variable Übergangsfrequenz von 40 bis 160 Hz Line-, LFE- und Hochpegeleingänge für Stereo- und AV-Anlagen Stereo-Line-Ausgang zur flexiblen Systemintegration 12-V-Trigger für automatisiertes Ein- und Ausschalten Technische Daten Produkttyp: Aktiver Subwoofer mit ABR-Passivradiator Aktiver Treiber: 300 mm / 12 Zoll Langhub-Konustreiber Passivradiator: 300 mm / 12 Zoll Papiermembran Untere Grenzfrequenz: 28 Hz (-6 dB) Verstärkertyp: Class D Nennleistung: 280 Watt Spitzenleistung: 770 Watt Übergangsfrequenz: 40–160 Hz Line-Eingänge: 2 x Cinch Stereo, rechter Eingang mit LFE-Unterstützung Hochpegeleingang: 4 x Lautsprecherklemme, 4-mm-kompatibel Line-Ausgänge: 2 x Cinch Stereo Trigger: 12 V USB: für Updates Netzspannung: 100–240 V AC Standby-Verbrauch: unter 0,5 Watt Ausführung: Mattschwarz Abmessungen (H x B x T): 443 x 435 x 487 mm inklusive Sockel, Gummipads, Frontabdeckung und Anschlüssen Nettogewicht: 29,3 kg Lieferumfang Wharfedale NOVA 12 Aktiv-Subwoofer Netzkabel Bedienungsanleitung Gummipads für die Füße Unsere Einschätzung zum Wharfedale NOVA 12 Der NOVA 12 ist innerhalb der Serie die interessante Mittelposition für Anlagen, bei denen ernsthafte Tiefbassreserven benötigt werden, ohne direkt auf das große 15-Zoll-Modell zurückzugreifen. Technisch fällt vor allem die Kombination aus großem Langhubtreiber, gleich großem Passivradiator und DSP-Regelung auf. Wharfedale beschränkt sich also nicht darauf, einen großen Tieftöner mit einer kräftigen Endstufe in ein Gehäuse zu setzen, sondern berücksichtigt auch die Kontrolle des Antriebs, die pegelabhängige Abstimmung und die praktische Integration. Besonders sinnvoll finden wir die umfangreichen Anschlussmöglichkeiten. Durch Hochpegel-, Line- und LFE-Eingänge lässt sich der NOVA 12 sowohl in klassische Stereoanlagen als auch in moderne Heimkinos integrieren. Der regelbare Übergangsbereich und die Phasenanpassung machen ihn zudem flexibel genug für sehr unterschiedliche Lautsprecherkonzepte. Wharfedale NOVA 12 bei ART & VOICE Bei einem Subwoofer dieser Größenordnung entscheidet nicht allein die maximale Leistung. Raumgröße, Hauptlautsprecher, Aufstellung und die richtige Übergangsfrequenz bestimmen wesentlich, wie gut sich der Tiefton in die Anlage integriert. Wir beraten Sie bei ART & VOICE gerne zur sinnvollen Kombination des Wharfedale NOVA 12 mit Ihrer bestehenden Stereo- oder Heimkinoanlage und zur passenden Einstellung. Beratung zum Wharfedale NOVA 12 anfragen

Regulärer Preis: 1.499,00 €
Neu
Wharfedale Nova 15
Wharfedale NOVA 15 – Aktiv-Subwoofer

Wharfedale NOVA 15 – das große Modell der NOVA-Subwoofer-Serie Der Wharfedale NOVA 15 bildet die Spitze der aus vier Modellen bestehenden NOVA-Serie. Mit seinem 380-mm-Langhubtreiber, einer gleich großen Passivmembran und einer kräftigen Class-D-Endstufe ist er ausdrücklich für größere Räume und Anlagen mit entsprechendem Tieftonbedarf konzipiert. Wharfedale kombiniert dabei hohe Membranfläche nicht mit einem herkömmlichen Bassreflexsystem, sondern mit einem massenbelasteten Auxiliary Bass Radiator, kurz ABR. Hinzu kommen eine DSP-Steuerung, pegelabhängiges Dynamic EQ sowie getrennte Abstimmungen für Musik und Film. Der Hersteller gibt eine Tieftonextension bis 28 Hz bei -6 dB an. Damit richtet sich der NOVA 15 sowohl an anspruchsvolle Heimkinoanlagen als auch an Stereo-Systeme, deren Hauptlautsprecher im unteren Frequenzbereich wirkungsvoll ergänzt werden sollen. Was zeichnet den Wharfedale NOVA 15 aus? 380-mm-Langhubtreiber und 380-mm-Passivmembran Im NOVA 15 arbeitet ein 380 mm großer aktiver Langhubtreiber. Die große Membranfläche ist insbesondere dann interessant, wenn in einem größeren Raum hohe Tieftonpegel erzeugt werden sollen, ohne den Treiber permanent an seine mechanischen Grenzen zu bringen. Unterstützt wird das aktive Chassis von einer ebenfalls 380 mm großen Passivmembran. Wharfedale bezeichnet diese Konstruktion als ABR – Auxiliary Bass Radiator. Die massenbelastete Passivmembran sitzt auf der Unterseite des Gehäuses und besitzt eine Dual-Suspension-Konstruktion. Sie übernimmt im Bereich der tiefen Abstimmung eine ähnliche akustische Aufgabe wie ein Bassreflexsystem, kommt jedoch ohne Reflexkanal aus. Dadurch treten typische Strömungsgeräusche eines Ports ebenso wenig auf wie dessen mögliche Strömungskompression bei hohen Pegeln. Aluminium-Kurzschlussringe zur Linearisierung des Antriebs Im Magnetsystem setzt Wharfedale Aluminium-Kurzschlussringe ein. Hintergrund ist die elektrische Induktivität der Schwingspule, die sich abhängig von ihrer Position im Magnetfeld verändern kann. Solche Veränderungen können die Linearität des Antriebs beeinträchtigen und zusätzliche Verzerrungen erzeugen. Kurzschlussringe wirken dieser Induktivitätsmodulation entgegen und sollen dafür sorgen, dass sich der Motor über einen größeren Auslenkungsbereich gleichmäßiger verhält. Gerade bei einem leistungsfähigen Langhub-Subwoofer ist diese Maßnahme technisch sinnvoll, da der Treiber bei tiefen Frequenzen erhebliche Hübe ausführen muss. 360 Watt Nennleistung und 770 Watt Spitzenleistung Die integrierte Class-D-Endstufe leistet beim NOVA 15 laut Wharfedale 360 Watt nominal und kann kurzfristig bis zu 770 Watt bereitstellen. Die Spitzenleistung ist dabei nicht mit einer kontinuierlichen Ausgangsleistung gleichzusetzen. Sie beschreibt vielmehr die kurzfristige Leistungsreserve für ausgeprägte Tieftonimpulse. Gerade bei Filmton, elektronischer Musik oder dynamisch aufgenommenem Schlagzeug können solche Reserven eine wichtige Rolle spielen. Class-D-Technik eignet sich für aktive Subwoofer aufgrund ihrer hohen elektrischen Effizienz besonders gut. Die Endstufe kann vergleichsweise hohe Leistungen bereitstellen, ohne dass die Abwärme einer entsprechend dimensionierten klassischen Class-AB-Schaltung entsteht. DSP und Dynamic EQ im Wharfedale NOVA 15 Pegelabhängige Tieftonsteuerung Die NOVA-Serie arbeitet mit einer digitalen Signalverarbeitung. Bestandteil davon ist ein Dynamic EQ, der die Tieftonabstimmung abhängig vom anliegenden Pegel steuert. Der Hintergrund ist sinnvoll: Eine Subwoofer-Abstimmung, die bei moderater Lautstärke überzeugend funktioniert, muss bei deutlich höheren Pegeln nicht automatisch dieselben Reserven besitzen. Durch eine pegelabhängige Steuerung kann das System seine Arbeitsweise an die momentane Belastung anpassen. Wharfedale verfolgt damit das Ziel, den Tiefton sowohl bei leisem Hören als auch bei deutlich höheren Pegeln ausgewogen zu halten, ohne die mechanischen und elektrischen Reserven des Systems unnötig zu beanspruchen. Music- und Movie-Modus Zwei DSP-Betriebsarten passen den NOVA 15 an unterschiedliche Anwendungen an. Der Music-Modus ist auf eine ausgewogene Basswiedergabe und die Integration mit den Hauptlautsprechern abgestimmt. Im Movie-Modus wird dem tiefen Frequenzbereich mehr Gewicht gegeben, um Effekte und tieffrequente Anteile von Filmsoundtracks stärker hervorzuheben. Die Modi ersetzen dabei nicht die eigentliche Einmessung beziehungsweise Abstimmung des Subwoofers auf Lautsprecher und Raum. Lautstärke, Übergangsfrequenz, Phase und Aufstellung bleiben entscheidend dafür, wie homogen sich ein Subwoofer am Hörplatz verhält. Integration in den Hörraum Trennfrequenz zwischen 40 und 160 Hz Die obere Arbeitsgrenze des NOVA 15 kann zwischen 40 und 160 Hz eingestellt werden. Bei großen Standlautsprechern wird in der Praxis meist eine niedrigere Übergangsfrequenz benötigt als bei kleinen Kompaktlautsprechern. Entscheidend ist weniger ein bestimmter Zahlenwert als ein möglichst sauberer Übergang zwischen Hauptlautsprechern und Subwoofer. Für Heimkinoanlagen mit AV-Receiver beziehungsweise AV-Prozessor kann der rechte Cinch-Eingang als LFE-Eingang verwendet werden. In diesem Fall wird die Trennfrequenz am NOVA auf die maximale beziehungsweise LFE-Position gestellt und das Bassmanagement vom AV-Gerät übernommen. Phase mit 0 oder 180 Grad Für die zeitliche Anpassung an die Hauptlautsprecher lässt sich die Phase zwischen 0° und 180° umschalten. Welche Einstellung besser funktioniert, hängt von Aufstellung, Hörposition und den verwendeten Lautsprechern ab. Entscheidend ist die Einstellung, bei der sich im Übergangsbereich am Hörplatz die gleichmäßigere Wiedergabe ergibt. Die Aufstellung bleibt entscheidend Wie bei jedem leistungsfähigen Subwoofer besitzt der Raum erheblichen Einfluss auf das Ergebnis. Raummoden können bestimmte Frequenzen deutlich anheben und andere abschwächen. Bereits eine relativ kleine Veränderung der Position von Subwoofer oder Hörplatz kann deshalb stärker wirken als eine Änderung am Pegelregler. Wharfedale empfiehlt als Ausgangspunkt eine Position im vorderen Bereich des Raumes in der Nähe der Hauptlautsprecher. Die endgültige Position sollte jedoch nach dem tatsächlichen Bassverhalten am Hörplatz gewählt werden. Anschlüsse und Funktionen des Wharfedale NOVA 15 Line-Level, LFE und High-Level Auf der Rückseite stehen zwei Cinch-Eingänge für ein Stereo-Line-Signal zur Verfügung. Der rechte Eingang übernimmt gleichzeitig die LFE-Funktion bei Anschluss eines AV-Receivers oder Prozessors. Zusätzlich besitzt der NOVA 15 einen Stereo-Line-Ausgang. Damit kann beispielsweise ein zweiter NOVA-Subwoofer durchgeschleift werden, wenn nur ein Subwoofer-Ausgang am Verstärker vorhanden ist. Für klassische Stereo-Verstärker ohne Vorverstärker- oder Subwoofer-Ausgang bietet Wharfedale vier Lautsprecherklemmen als Hochpegeleingang. Der Subwoofer kann dadurch das Lautsprechersignal des Verstärkers als Eingangssignal nutzen. Bei Class-D-, gebrückten, vollsymmetrischen oder differentiellen Verstärkerschaltungen sollte vor einer solchen High-Level-Verbindung allerdings geprüft werden, ob die Ausgangsschaltung dafür geeignet ist. Auto-Sense und 12-V-Trigger Mit aktiviertem Auto-Sense erkennt der NOVA ein eingehendes Audiosignal und verlässt automatisch den Standby-Modus. Wird etwa 20 Minuten lang kein Signal erkannt, wechselt das Gerät wieder in den Bereitschaftsbetrieb. Alternativ kann kompatible Elektronik den Subwoofer über den 12-V-Trigger einschalten. Der vorhandene USB-Anschluss dient ausschließlich autorisierten Service- beziehungsweise Firmware-Updates. Er ist kein USB-Audioeingang. Für welche Anlagen eignet sich der Wharfedale NOVA 15? Der NOVA 15 ist innerhalb der Serie klar für größere Räume und Systeme mit hohem Tieftonbedarf vorgesehen. Dabei sollte man ihn nicht ausschließlich anhand seiner unteren Grenzfrequenz beurteilen: Auch der kleinere NOVA 12 wird von Wharfedale mit 28 Hz bei -6 dB angegeben. Der entscheidende Unterschied des NOVA 15 liegt vielmehr in seinem größeren 380-mm-Treiber, der größeren Passivmembran, dem erheblichen Gehäusevolumen und der höheren nominalen Verstärkerleistung. Für ein leistungsfähiges Heimkino ist diese Auslegung interessant, wenn tieffrequente Effekte mit entsprechender physischer Wirkung wiedergegeben werden sollen. In einer Stereoanlage kann der NOVA 15 sinnvoll sein, wenn große Hauptlautsprecher im untersten Frequenzbereich ergänzt werden sollen oder wenn ein größerer Raum ausreichend Tieftonenergie verlangt. Highlights des Wharfedale NOVA 15 380-mm-Langhubtreiber für große Membranfläche und hohe Tieftonreserven 380-mm-ABR-Passivmembran mit nach unten gerichteter Abstrahlung Tieftonextension bis 28 Hz bei -6 dB Class-D-Endstufe mit 360 W Nennleistung und 770 W Spitzenleistung DSP mit Dynamic EQ zur pegelabhängigen Steuerung der Tieftonwiedergabe Music- und Movie-Modus für unterschiedliche Anwendungen Aluminium-Kurzschlussringe zur Reduzierung von Induktivitätsmodulation im Antrieb Variable Trennfrequenz von 40 bis 160 Hz 0°/180°-Phasenumschaltung Stereo-Line-, LFE- und High-Level-Eingänge Stereo-Line-Ausgang unter anderem zur Verbindung eines zweiten Subwoofers Auto-Sense und 12-V-Trigger Technische Daten Produkttyp: aktiver ABR-Subwoofer Aktiver Treiber: 380 mm / 15 Zoll Langhub-Konustreiber Passivmembran: 380 mm / 15 Zoll SPL-Papierkonus Tieftonextension: 28 Hz (-6 dB) Verstärkertyp: Class-D Nennleistung: 360 W Spitzenleistung: 770 W Trennfrequenz: 40–160 Hz Phase: 0° / 180° Betriebsarten: Music / Movie Line-Eingänge: 2 x Cinch, rechter Eingang mit LFE-Funktion High-Level-Eingang: 4 x Lautsprecherklemme / 4-mm-Anschluss Line-Ausgänge: 2 x Cinch Trigger: 12 V USB: für Firmware-/Service-Updates Netzspannung: 100–240 V AC Standby-Verbrauch: unter 0,5 W Ausführung: Mattschwarz Abmessungen (B x H x T): 540 x 549 x 607 mm inklusive Sockel, Gummiauflagen, Frontabdeckung und Anschlüssen Gewicht: 47,8 kg Lieferumfang Wharfedale NOVA 15 Netzkabel Bedienungsanleitung Satz Gummiauflagen Unsere Einschätzung zum Wharfedale NOVA 15 Der Wharfedale NOVA 15 ist nicht einfach nur der NOVA mit dem größten Chassis. Interessant ist vor allem die Kombination aus großer Membranfläche, kräftiger Endstufe, ABR-Konstruktion und einer DSP-Steuerung, die das System abhängig vom Pegel kontrollieren kann. Die nominellen 28 Hz allein erzählen deshalb nur einen Teil der Geschichte. Gegenüber kleineren Modellen geht es beim NOVA 15 in erster Linie um Reserven und die Fähigkeit, auch einen größeren Raum mit substanziellem Tiefton zu versorgen. Positiv ist zudem die ungewöhnlich flexible Anschlussausstattung. Neben dem typischen LFE-Betrieb lässt sich der Subwoofer ebenso sinnvoll in klassische Stereoanlagen integrieren. High-Level-Eingang, Stereo-Line-Ausgang, variable Trennfrequenz, Phasenumschaltung und Trigger machen ihn deutlich universeller als viele reine Heimkino-Subwoofer. Wer dagegen nur in einem kleinen Raum etwas Tiefbass ergänzen möchte, sollte auch die kleineren NOVA-Modelle berücksichtigen. Wharfedale NOVA 15 bei ART & VOICE Bei einem Subwoofer dieser Größe entscheidet nicht allein das Datenblatt. Raumgröße, Aufstellung, Hauptlautsprecher und die gewünschte Übergangsfrequenz bestimmen wesentlich, ob der NOVA 15 die richtige Wahl ist. Wir beraten Sie gerne zur sinnvollen Einbindung in Ihre Stereo- oder Heimkinoanlage und zur Abstimmung des Subwoofers auf die vorhandenen Lautsprecher. Beratung zum Wharfedale NOVA 15 anfragen

Regulärer Preis: 1.699,00 €
Neu
Wharfedale Nova 8
Wharfedale NOVA 8 – kompakter Aktiv-Subwoofer

Wharfedale NOVA 8 – kompakter Aktiv-Subwoofer für Stereo und Heimkino Der Wharfedale NOVA 8 ist das kleinste Modell der NOVA-Subwoofer-Serie und wurde vor allem für kleinere Räume, kompakte Stereoanlagen und platzsparend aufgebaute Heimkinos entwickelt. Sein Konzept unterscheidet sich von vielen klassischen Subwoofern dieser Größenklasse: Statt eines Bassreflexrohres kombiniert Wharfedale einen 200-mm-Langhubtreiber mit einer deutlich größeren, nach unten abstrahlenden 250-mm-Passivmembran. Hinzu kommen eine kräftige Class-D-Endstufe und eine DSP-Steuerung, die den Tiefton abhängig vom Betriebszustand kontrolliert. Mit einer angegebenen Bassausdehnung bis 33 Hz bei -6 dB erreicht der NOVA 8 trotz seiner überschaubaren Abmessungen einen für einen 8-Zoll-Subwoofer interessanten Arbeitsbereich. Die Ausstattung ist dabei nicht ausschließlich auf Heimkino ausgelegt. Hochpegelanschlüsse, Stereo-Cinch-Eingänge und variable Einstellmöglichkeiten machen ihn ebenso für den Ausbau einer klassischen Zweikanalanlage interessant. Was zeichnet den Wharfedale NOVA 8 aus? 200-mm-Langhubtreiber mit 250-mm-Passivmembran Im NOVA 8 übernimmt ein 200 mm großer Langhubtreiber die aktive Tieftonwiedergabe. Unterstützt wird er durch einen 250-mm-ABR, also einen Auxiliary Bass Radiator. Dabei handelt es sich um eine passive Membran, die durch die Druckänderungen im Gehäuse angeregt wird und einen Teil der tiefsten Frequenzen übernimmt. Wharfedale kann dadurch auf ein herkömmliches Bassreflexrohr verzichten. Das ist gerade bei kompakten Subwoofern technisch interessant, weil für eine tiefe Bassreflexabstimmung ansonsten ein entsprechend langer Reflexkanal erforderlich wäre. Eine Passivmembran ermöglicht eine vergleichbare akustische Funktion auf deutlich kleinerem Raum und vermeidet gleichzeitig Strömungsgeräusche, die bei stark belasteten Bassreflexöffnungen entstehen können. Beim NOVA 8 sitzt der ABR auf der Unterseite des Gehäuses und arbeitet über den definierten Abstand zum Boden. Dual-Suspension-ABR für kontrollierte Membranbewegung Wharfedale verwendet beim passiven Radiator eine massebelastete Konstruktion mit Dual-Suspension. Die zusätzliche mechanische Führung soll die Bewegung der Passivmembran stabilisieren und bildet zusammen mit dem Gehäusevolumen und dem aktiven Treiber das Tieftonsystem des NOVA 8. Das Resultat ist eine vom Hersteller mit 33 Hz bei -6 dB angegebene Bassausdehnung, ohne dass dafür ein klassisches Reflexrohr benötigt wird. Aluminium-Kurzschlussringe im Antrieb Auch der Antrieb des aktiven Chassis wurde auf eine möglichst lineare Arbeitsweise ausgelegt. Wharfedale setzt hierfür Aluminium-Kurzschlussringe im Magnetsystem ein. Während sich die Schwingspule bewegt, kann sich ihre Induktivität abhängig von der Position im Magnetfeld verändern. Solche Induktivitätsmodulationen können zusätzliche Verzerrungen verursachen und das Verhalten des Treibers bei schnellen Signaländerungen beeinflussen. Die Kurzschlussringe wirken diesen Veränderungen entgegen und sollen die elektrische und magnetische Arbeitsweise des Motors über den Membranhub konstanter halten. Entscheidend ist dabei weniger das Bauteil selbst als dessen Aufgabe: Der Treiber soll auch bei größeren Auslenkungen möglichst kontrolliert und vorhersehbar arbeiten. DSP-Steuerung des Wharfedale NOVA 8 Dynamic EQ abhängig vom Eingangspegel Die integrierte DSP-Plattform übernimmt mehr als nur die Filterung des Eingangssignals. Eine von Wharfedale als Dynamic EQ bezeichnete Funktion passt das Tieftonverhalten abhängig vom Eingangspegel an. Hintergrund ist, dass sich die Anforderungen an einen Subwoofer bei niedriger Lautstärke deutlich von denen bei hohen Pegeln unterscheiden. Der DSP kann die Abstimmung entsprechend verwalten und gleichzeitig verhindern, dass Treiber und Verstärker außerhalb ihres vorgesehenen Arbeitsbereichs betrieben werden. Music- und Movie-Modus Für unterschiedliche Anwendungen stehen zwei DSP-gesteuerte Betriebsarten bereit. Im Music-Modus legt Wharfedale die Abstimmung auf kontrollierte Einbindung und Definition innerhalb einer Stereoanlage aus. Der Movie-Modus ist dagegen auf höheren Tieftoneindruck und die dynamischen Anforderungen von Filmton ausgelegt. Damit lässt sich das Verhalten des Subwoofers an die Nutzung anpassen, ohne für Musik und Film jeweils sämtliche Grundeinstellungen verändern zu müssen. Class-D-Endstufe mit 200 Watt Nennleistung Die integrierte Class-D-Endstufe stellt 200 Watt Nennleistung und bis zu 500 Watt Spitzenleistung bereit. Wharfedale gibt für die Verstärkerstufe außerdem eine maximale Spitzenspannung von bis zu 80 Volt an. Gerade bei kurzen Tieftonimpulsen ist eine ausreichende Leistungsreserve wichtig, da ein Subwoofer innerhalb kurzer Zeit erheblich mehr Energie benötigen kann als bei einem kontinuierlichen Signal. Die Class-D-Technik eignet sich für diese Anwendung auch wegen ihres hohen Wirkungsgrades. Dadurch lässt sich vergleichsweise viel Verstärkerleistung in das kompakte Gehäuse integrieren, ohne die Verlustleistung einer entsprechend dimensionierten klassischen linearen Endstufe beherrschen zu müssen. Einbindung in Stereo- und Heimkinoanlagen Der NOVA 8 ist nicht auf einen einzigen Anschlusstyp festgelegt. Über Stereo-Cinch-Eingänge lässt er sich direkt mit Vorverstärkern, Streamern oder Verstärkern mit Subwoofer-Ausgang verbinden. Der rechte Cinch-Eingang unterstützt gleichzeitig die Verwendung als LFE-Eingang innerhalb eines AV-Systems. Zusätzlich stehen Hochpegeleingänge über vier Lautsprecherklemmen zur Verfügung. Dadurch kann der Subwoofer auch an Stereo-Verstärkern betrieben werden, die keinen separaten Subwoofer- oder Vorverstärkerausgang besitzen. Stereo-Line-Ausgänge ermöglichen darüber hinaus die Weiterführung des Line-Signals. Übergangsfrequenz, Ausgangspegel und Phase können an die vorhandenen Hauptlautsprecher und die Aufstellung angepasst werden. Die Übergangsfrequenz lässt sich zwischen 40 und 160 Hz einstellen. Gerade bei einem Subwoofer entscheidet diese Abstimmung wesentlich darüber, wie unauffällig sich Tieftonlautsprecher und Hauptlautsprecher akustisch ergänzen. 12-Volt-Trigger und USB-Serviceanschluss Für die Einbindung in umfangreichere Anlagen besitzt der NOVA 8 einen 12-Volt-Trigger. Kompatible Komponenten können den Subwoofer damit zusammen mit der Anlage ein- beziehungsweise ausschalten. Der vorhandene USB-Anschluss ist laut Wharfedale für Updates vorgesehen und dient nicht als USB-Audioeingang. Für welche Anlagen eignet sich der Wharfedale NOVA 8? Wharfedale positioniert den NOVA 8 innerhalb der vier Modelle umfassenden NOVA-Serie für kleinere Räume und kompakte Systeme. Genau hier ist sein Konzept besonders interessant. Mit 320 mm Breite und 348 mm Höhe benötigt er erheblich weniger Stellfläche als viele große Heimkino-Subwoofer, bietet aber dennoch eine eigenständige Tieftonsektion mit DSP und 200-Watt-Endstufe. In einer Stereoanlage kann er beispielsweise Kompaktlautsprecher oder kleinere Standlautsprecher im unteren Frequenzbereich ergänzen. Durch die Hochpegeleingänge ist dafür nicht zwingend ein Verstärker mit dediziertem Subwoofer-Ausgang erforderlich. Im Heimkino übernimmt er über die LFE-Verbindung den Effektkanal eines AV-Receivers oder AV-Prozessors. Wer dagegen einen größeren Raum mit sehr hohen Pegeln beschallen oder besonders viel Tiefbassreserve für anspruchsvolles Heimkino bereitstellen möchte, findet innerhalb der Serie mit NOVA 10, NOVA 12 und NOVA 15 leistungsstärkere und größere Alternativen. Der NOVA 8 setzt seinen Schwerpunkt klar auf das Verhältnis aus Abmessungen, Tiefgang und flexibler Einbindung. Highlights des Wharfedale NOVA 8 200-mm-Langhubtreiber für die aktive Tieftonwiedergabe 250-mm-ABR-Passivmembran mit Downfire-Anordnung anstelle eines konventionellen Bassreflexrohres Bassausdehnung bis 33 Hz (-6 dB) laut Herstellerangabe Aluminium-Kurzschlussringe zur Reduzierung von Induktivitätsmodulationen im Treiberantrieb DSP-gesteuerter Dynamic EQ zur pegelabhängigen Verwaltung des Tieftonbereichs Music- und Movie-Modus für unterschiedliche Anwendungen Class-D-Endstufe mit 200 W Nennleistung und 500 W Peak Variable Übergangsfrequenz von 40 bis 160 Hz Stereo-Line-, LFE- und Hochpegelanschlüsse für HiFi- und AV-Systeme Stereo-Line-Ausgänge zur flexiblen Signaldurchleitung 12-Volt-Trigger zur Systemintegration Technische Daten Modell: Wharfedale NOVA 8 System: aktiver Subwoofer mit ABR-Passivmembran Aktiver Treiber: 200 mm (8 Zoll) Langhub-Konus Passivmembran: 250 mm (10 Zoll) SPL-Papiermembran Bassausdehnung: 33 Hz (-6 dB) Verstärker: Class D Nennleistung: 200 W Spitzenleistung: 500 W Übergangsfrequenz: 40 bis 160 Hz Low-Level-Eingänge: Stereo Line In, 2 x RCA; rechter Eingang LFE-kompatibel High-Level-Eingang: Lautsprecherpegel über 4 x 4-mm-Anschlussklemmen Low-Level-Ausgänge: Stereo Line Out, 2 x RCA Trigger: 12 V USB: für Updates Netzspannung: 100 bis 240 V AC Standby-Verbrauch: unter 0,5 W Ausführung: Matte Black Abmessungen (B x H x T): 320 x 348 x 361 mm inklusive Sockel, Gummipads, Frontabdeckung und Anschlüssen Nettogewicht: 16,3 kg Lieferumfang Wharfedale NOVA 8 Aktiv-Subwoofer Netzkabel Bedienungsanleitung Gummipads für die Füße Unsere Einschätzung zum Wharfedale NOVA 8 Die interessanteste Eigenschaft des Wharfedale NOVA 8 ist aus unserer Sicht nicht ein einzelner Leistungswert, sondern das durchdachte Gesamtkonzept. Der größere Passivradiator ermöglicht eine vergleichsweise tiefe Abstimmung ohne langes Bassreflexrohr, während DSP, Music- und Movie-Modus sowie die umfangreichen Anschlussmöglichkeiten deutlich über eine einfache Subwoofer-Grundausstattung hinausgehen. Besonders sinnvoll erscheint der NOVA 8 dort, wo ein großer Subwoofer räumlich nicht infrage kommt, eine Stereoanlage oder ein kompaktes Heimkino aber dennoch im Tiefbass ergänzt werden soll. Durch Hoch- und Niederpegeleingänge lässt er sich auch mit älteren oder puristischeren Stereo-Verstärkern kombinieren. Wer deutlich mehr Membranfläche und Pegelreserve benötigt, sollte innerhalb der NOVA-Serie auch die größeren Modelle berücksichtigen. Wharfedale NOVA 8 bei ART & VOICE Bei einem Subwoofer sind Modellwahl und Aufstellung mindestens ebenso wichtig wie die reinen Leistungsdaten. Wir beraten Sie gerne dazu, ob der Wharfedale NOVA 8 zur Größe Ihres Raumes, zu Ihren vorhandenen Lautsprechern und zur gewünschten Anwendung in Stereo oder Heimkino passt und wie Übergangsfrequenz, Pegel und Phase sinnvoll eingestellt werden können. Beratung zum Wharfedale NOVA 8 anfragen

Regulärer Preis: 999,00 €
Wharfedale Slim Bass 8
Wharfedale Slim Bass 8 - kompakter aktiver Subwoofer

Wharfedale Slim Bass 8 – kompakter aktiver Subwoofer Der Wharfedale Slim Bass 8 ist ein besonders flach konstruierter Aktivsubwoofer für HiFi-, Heimkino- und Gaming-Systeme, bei denen kräftiger Tiefbass gefragt ist, aber nur wenig Stellfläche zur Verfügung steht. Sein speziell entwickelter 200-mm-Langhubtreiber wird von einer integrierten Endstufe mit 200 Watt Ausgangsleistung und bis zu 400 Watt Spitzenleistung angetrieben. Mit einer Gehäusetiefe von nur rund 30 cm eignet sich der Subwoofer auch für ungewöhnliche Aufstellorte, beispielsweise unter einem Sofa oder wandnah in kleineren Wohnräumen. Der integrierte DSP unterstützt eine kontrollierte Verarbeitung tiefer Frequenzen und ist auf Musik, Filme und Spiele abgestimmt. Der Slim Bass 8 erreicht einen angegebenen Spitzenpegel von 108 dB und erweitert den Übertragungsbereich bis hinunter zu 30 Hz bei –6 dB. Damit empfiehlt er sich insbesondere als platzsparende Tieftonergänzung für kompakte Lautsprecher- und Heimkinosysteme. Herzstück des Slim Bass 8 ist ein 200-mm-Langhubtieftöner mit speziell entwickelter Papiermembran. Wharfedale setzt auf die selbstbedämpfenden Eigenschaften des Materials und eine erhöhte strukturelle Steifigkeit, um auch bei größeren Membranhüben ein kontrolliertes Verhalten zu erreichen. Kupferausgekleidete Belüftungsöffnungen sollen magnetische Verzerrungen reduzieren und gleichzeitig die Wärmeabfuhr des Antriebssystems unterstützen. Der eingebaute Verstärker ist speziell für die hohe Leistungsanforderung im Tieftonbereich ausgelegt. Ein integrierter DSP übernimmt die Signalverarbeitung und unterstützt eine präzise Basswiedergabe. Zur Anpassung an Lautsprecher, Raum und Elektronik stehen unter anderem Phasenumkehr, variable Filtercharakteristik, ein einstellbarer Tiefpass sowie ein Hochpass-Ausgang zur Verfügung. Eine automatische Ein- und Ausschaltfunktion erleichtert den Betrieb im Alltag. Durch seine niedrige Bauhöhe lässt sich der Slim Bass 8 flexibler positionieren als viele klassische Subwoofer. Wharfedale sieht ausdrücklich auch eine Platzierung unter dem Sofa oder seitlich an einer Wand vor, wodurch sich das Modell gut für kleinere Wohnräume und unauffällige Heimkino-Installationen eignet. Für eine saubere Integration sollten Übergangsfrequenz und Phase passend zu den Hauptlautsprechern sowie zur Aufstellung eingestellt werden. Bei AV-Receivern mit eigener Bassverwaltung empfiehlt sich eine sorgfältige Abstimmung beziehungsweise Einmessung des gesamten Systems. Highlights & Besonderheiten 200-mm-Langhubtieftöner mit speziell entwickelter Papiermembran für kraftvolle und kontrollierte Tieftonwiedergabe Integrierter Verstärker mit 200 Watt Ausgangsleistung und bis zu 400 Watt Spitzenleistung Onboard-DSP für präzise Tieftonverarbeitung bei Musik, Film und Gaming Besonders flaches Gehäuse mit nur rund 30 cm Tiefe – auch für die Aufstellung unter einem Sofa oder wandnah geeignet Kupferausgekleidete Belüftungsöffnungen zur Reduzierung magnetischer Verzerrungen und zur verbesserten Wärmeabfuhr Phasenumkehr, variable Filtercharakteristik, Hochpass-Ausgang und einstellbarer Tiefpass Automatische Ein-/Ausschaltfunktion für komfortablen Alltagsbetrieb Technische Daten & Spezifikationen Kategorie: aktiver Subwoofer Treiberbestückung: 1 × 200 mm (8") Langhub-Basstreiber Membran: speziell entwickelte Papiermembran mit hoher Eigendämpfung Verstärkerleistung: 200 W Spitzenleistung: 400 W Max. Schalldruck: 108 dB Peak Frequenzgang: 35 Hz – 120 Hz (±3 dB) Bass-Extension: 30 Hz (–6 dB) Übergangsfrequenz: 100 Hz – 150 Hz Eingangsempfindlichkeit: 200 mV für maximale Ausgangsleistung Signal-Rausch-Abstand: ≥85 dB Signalverarbeitung: integrierter DSP Filterfunktionen: variable Filtercharakteristik und einstellbare Tiefpass-Filtersteilheit Phase: Phasenumkehr Ausgang: Hochpass-Ausgang Automatik: automatische Ein-/Ausschaltfunktion Besonderheit Antrieb: kupferausgekleidete Belüftungsöffnungen zur Verringerung magnetischer Verzerrungen und Verbesserung der Wärmeabfuhr Oberfläche: Black Sandex Stromversorgung: 110 V / 230 V, 50–60 Hz Aufstellung: frei im Raum, wandnah oder bei geeigneten Platzverhältnissen unter einem Sofa Abmessungen (H × B × T): (170 + 19) × 601 × 305 mm Gewicht: 11,0 kg Lieferumfang 1 × Wharfedale Slim Bass 8 Aktivsubwoofer Netzkabel Spikes Bedienungsanleitung Zertifikat Installation & Tipps Die kompakte Bauform ermöglicht eine flexible Platzierung, beispielsweise wandnah, seitlich im Raum oder unter geeigneten Möbeln beziehungsweise einem Sofa. Übergangsfrequenz und Phase sollten passend zu den Hauptlautsprechern und zur Raumakustik eingestellt werden. Bei Verwendung mit einem AV-Receiver sollte die Bassverwaltung beziehungsweise automatische Raumeinmessung des Receivers in die Abstimmung einbezogen werden. Bei enger Aufstellung auf ausreichende Belüftung achten, damit die Wärmeabfuhr des integrierten Verstärkers und des Treiberantriebs nicht behindert wird. Klangcharakter / Performance Der Wharfedale Slim Bass 8 ist konstruktiv auf druckvolle Tieftonunterstützung bei gleichzeitig geringem Platzbedarf ausgelegt. Der Langhubtreiber, die selbstbedämpfende Papiermembran und die DSP-gestützte Signalverarbeitung unterstützen eine kontrollierte Wiedergabe von Bassimpulsen bei Musik, Filmton und Spielen. Mit einem angegebenen Frequenzgang bis 35 Hz und einer Bass-Extension bis 30 Hz kann der Subwoofer kompakten Hauptlautsprechern spürbar mehr Fundament verleihen. Seine tatsächliche Basswirkung hängt dabei deutlich von Raumgröße, Positionierung, Übergangsfrequenz, Phase und der Abstimmung auf die verwendeten Lautsprecher ab. Support & Services Garantie: bis zu 3 Jahre Wharfedale Herstellergarantie bei berechtigtem Produkt und Registrierung innerhalb von 90 Tagen nach Kauf; ohne Registrierung gelten die jeweiligen Herstellerbedingungen beziehungsweise die gesetzlichen Ansprüche Service: Garantie- und Reparaturabwicklung über autorisierte Wharfedale Händler, Distributoren und Servicepartner Dokumente/Downloads: Bedienungsanleitung und weitere Produktinformationen über Wharfedale erhältlich Individuelle Beratung & Vorführung Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl und Integration des Wharfedale Slim Bass 8 in Ihr Stereo- oder Heimkinosystem. Dabei unterstützen wir Sie bei Fragen zu Aufstellung, Übergangsfrequenz, Raumakustik und der passenden Kombination mit Ihren vorhandenen Lautsprechern und der Elektronik. Hörtermine und persönliche Beratung sind nach Vereinbarung möglich. Jetzt Beratung anfragen Rechtlicher Hinweis: Technische Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Abbildungen ähnlich. Alle Angaben ohne Gewähr.

Regulärer Preis: 399,00 €
Wharfedale SUPER DENTON
Wharfedale SUPER DENTON, 3-Wege Kompaktlautsprecher
Ausführung: Walnuss

Wharfedale SUPER DENTON, 3-Wege KompaktlautsprecherDie ursprüngliche Denton zeichnete sich durch eine bemerkenswerte kompakte Größe aus, welche maßgeblich zur Popularisierung des Konzepts der „Regallautsprecher“ beitrug. Dies erfolgte zu einem Zeitpunkt, als Hi-Fi-Lautsprecher in der Regel größere, voluminösere Boxen darstellten.Die Mehrzahl der Denton-Versionen basierte auf einem Zwei-Wege-Design, bei dem ein Mittel-/Tieftöner mit einer Hochtoneinheit kombiniert wurde. Diese Konfiguration findet sich auch in den beiden bestehenden Modellen des 21. Jahrhunderts. Im Jahr 1971 präsentierte Wharfedale mit der Denton 3 ein Modell, das sich durch eine innovative Drei-Wege-Treiberkonfiguration mit separaten Bass-, Mitteltöner- und Hochtoneinheiten auszeichnete. Dieser Lautsprecher wurde als der kleinste Drei-Wege-Lautsprecher auf dem Markt positioniert und sollte die Leistungsfähigkeit wesentlich größerer Lautsprechersysteme liefern.Die Umsetzung des komplexen Arrays im Schrank stellte eine Herausforderung dar, da ein hoher Aufwand in Bezug auf Industriedesign und Schranktechnik erforderlich war, um das Array in einem Schrank mit begrenztem Volumen und kleiner Stellfläche unterzubringen. Mit Abmessungen von 360 x 246 x 275 mm (H x B x T) ähnelt die SUPER DENTON in ihrer Größe der Denton 3 und ist damit einer der kleinsten Drei-Wege-HiFi-Lautsprecher der Welt. Es handelt sich hierbei um eine Reduktion der Größe um den Faktor 1,5 im Vergleich zum Referenzmodell, wobei die SUPER DENTON exakt die gleichen Abmessungen aufweist wie die Denton 3 vor über 50 Jahren. Die Mittel- und Hochtoneinheiten sind von der Mitte versetzt, sodass die kompakte Bauweise des Lautsprechers beibehalten werden kann und Reflexionen von den Gehäusekanten gestreut werden.Das SUPER DENTON-Gehäuse weist eine kritische Platzierung von Verstrebungen sowie eine interne akustische Dämpfung durch Schichten langhaariger Fasern auf. Zudem verfügen die Mittel- und Hochtöner über eigene Gehäuse auf der Rückseite. Das Gehäuse selbst ist aus einer Kombination verschiedener Hölzer gefertigt, um Plattenresonanzen zu streuen, anstatt nur eine einzige, hörbar wahrnehmbare Resonanzfrequenz zu besitzen. Eine Innenschicht aus hochverdichteter Spanplatte wird durch eine Zwischenschicht aus Spezialkleber mit resonanzdämpfenden Eigenschaften mit einer Außenschicht aus MDF verbunden.Die SUPER DENTON wird in aufeinander abgestimmten, spiegelbildlichen Paaren geliefert. Die spezifische Ausrichtung der Lautsprecher – jeweils einer für den linken und einer für den rechten Kanal – ermöglicht bei korrekter Aufstellung eine präzise Stereoabbildung innerhalb einer tiefen, breiten Klangbühne. Wie alle Modelle der Heritage-Serie ist auch der neue SUPER DENTON-Schrank mit handpassenden Holzfurnieren ummantelt, wodurch ein möbelähnliches Finish entsteht, das sich in jede Wohnumgebung einfügt, sei sie klassisch oder modern. SUPER DENTON BasseinheitDie Treiber sind gegenüber allen Vorgängermodellen mit dem Namen Denton weiterentwickelt.Die 6,5-Zoll-Basseinheit (165 mm) mit Gussgehäuse ist auf das Gehäuse abgestimmt, sodass eine Wiedergabe von tiefen Frequenzen bis zu 40 Hz möglich ist. Dieser Wert liegt unterhalb der Grundstimmung „E1“ einer Standard-Bassgitarre, was für einen Lautsprecher mit den kompakten Abmessungen der SUPER DENTON bemerkenswert ist. Der Treiber verarbeitet Bass- und untere Mitteltonfrequenzen mit ansprechender Definition und Ausdrucksstärke, wodurch eine realistische Reproduktion von Instrumenten und Stimmen gewährleistet wird. Dies ist insbesondere für einen Lautsprecher dieser Größe bemerkenswert.SUPER DENTON MitteltönerDie Mitteltöner-Einheit basiert auf einem 2-Zoll-Kalottendesign (50 mm), welches von Wharfedales preisgekröntem EVO4-Projekt inspiriert wurde.Die Wiedergabe der oberen Mitten und unteren Höhen erfolgt durch diesen Treiber in exzellenter Qualität. Es gewährleistet den adäquaten Übergang von den vom Bass getragenen Grundtönen zu den höherfrequenten harmonischen Obertönen. Die weite Streuung der Kuppelmembran ist für die Klarheit und Feinheit der musikalischen Darbietung verantwortlich. Sie gewährleistet einen nahtlosen Übergang von den vom Bass getragenen Grundtönen zu den harmonischen Obertönen im oberen Frequenzbereich. SUPER DENTON HochtönerDie Wiedergabe von Klangdetails und hohen Frequenzen erfolgt mittels einer neu entwickelten 1-Zoll-(25-mm)-Soft-Dome-Hochtönereinheit. Diese übernimmt die Designmerkmale des populären Wharfedale DOVEDALE-Modells, einschließlich des Keramikmotorsystems und der Rückkammer. Die Funktion dieser Kammer besteht in einer Senkung der Resonanzfrequenz unterhalb des Übergangsbereichs, wodurch ein natürlicheres und nahtloseres Übergangsverhalten zwischen den Antriebseinheiten ermöglicht wird.Die drei Treiber sind für eine reibungslose Integration in das 3-Wege-Design übersichtlich angeordnet und werden von einem hochentwickelten Crossover-Netzwerk verwaltet. Dieses verfügt über Luftspulen und Polypropylen-Kondensatoren in den Mittelton- und Hochtonkreisen, wodurch eine verzerrungsfreie Leistung gewährleistet wird. Wie bei allen Lautsprecher-Modellen von Wharfedale wird das Design durch kritische Messungen in Verbindung mit fortschrittlicher Computermodellierung beschleunigt. Die endgültige Abstimmung erfolgt jedoch über Tausende von Stunden Hörtests, wie es auch von Wharfedale-Gründer Gilbert Briggs betont wurde: „Allein die Reaktionskurven können eine Vielzahl von Problemen verbergen.“ „Sünden!“Mit Liebe zum DetailDie Entwicklung von SUPER DENTON war eine wahre Freude! Es erforderte jede Menge Feinheiten und Liebe zum Detail, vergleichbar mit einem Modell zum doppelten Preis, wie der Hauptdesigner begeistert berichtet: „Selbst das Gitter ist innen geformt, um die Leistung der Antriebseinheiten zu maximieren und Störungen durch Reflexionen an den Kanten des Gehäuses zu vermeiden.“Das Ergebnis ist eine absolut geniale Musikausgabe, die zu allen Musikgenres und Quellen passt – egal, ob analog oder digital! Sie können sich darauf verlassen: SUPER DENTON wird Ihre Zuhörer noch viele Jahre lang mit musikalischer Unterhaltung begeistern und zufriedenstellen – und zwar auf höchstem Niveau!Technische Daten Wharfedale Super DentonAllgemeine Beschreibung3-Wege-KompaktlautsprecherGehäusetyp  BassreflexWandlerergänzung    3-WegeBasstreiber  6,5" (165 mm) schwarz gewebter Kevlar-KegelMittelton-Treiber   2" (50 mm) Soft DomeHochtontreiber1" (25 mm) Soft DomeEmpfindlichkeit(2,83 V bei 1 m) 87 dBEmpfohlene Verstärkerleistung25-120WSpitzenschalldruckpegel    103 dBNennimpedanz 6 Ω (kompatibel mit 8 Ω)Minimale Impedanz  3,4 ΩFrequenzgang(+/-3dB) 52Hz - 20kHzBasserweiterung(-6 dB) 40HzÜbergangsfrequenz 940 Hz und 4,6 kHzSchrankvolumen (in Liter)14,7 lHöhe (auf Sockel)  360mmBreite  246 mmTiefe (mit Anschlüssen)(275+20) mmGewicht 9,2 kg/Stk

Regulärer Preis: 1.199,00 € / Paar
%
Wharfedale Super Linton Lautsprecher in Walnuss
Wharfedale Super Linton, High End Vintage-Lautsprecher
Farbe: Walnuss / Walnut optionale Lautsprecherständer: mit optionalen Lautsprecherständern

(Paarpreis ohne Ständer) Die Super Linton Lautsprecher sind das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung und Weiterentwicklung im Bereich der Audiotechnologie. Diese Lautsprecher vereinen traditionelle Werte mit modernen Innovationen und bieten so ein Hörerlebnis auf höchstem Niveau. Die Super Linton Serie wurde für Audiophile und Musikliebhaber entwickelt, die Wert auf eine detailreiche und natürliche Klangwiedergabe legen, die jedes musikalische Detail hörbar macht. Die Wharfedale Super Linton bietet eine beeindruckende Balance zwischen warmer Musikalität und präziser Klangwiedergabe, die selbst bei hohen Lautstärken unverfälscht bleibt.Vorteile und Neuerungen der Edel-LintonDie Super Linton verwendet ein 3-Wege-System, das für eine optimale Verteilung des Klangspektrums sorgt. Diese Konstruktion ermöglicht eine präzise Trennung der Frequenzen und verleiht dem Klangbild außergewöhnliche Tiefe und Klarheit. Durch die separaten Tief-, Mittel- und Hochtonbereiche wird eine realistische Klangbühne geschaffen, die selbst feine Nuancen in der Musik detailreich wiedergibt.Sie ist mit Kevlar-Membranen ausgestattet, die für ihre Langlebigkeit und Resonanzfreiheit bekannt sind. Der 200-mm-Tieftöner und der 135-mm-Mitteltöner bestehen aus Kevlar, einem Material, das präzise und unverfälschte Klangwiedergabe selbst in anspruchsvollen Frequenzbereichen gewährleistet. Der 25-mm-Hochtöner aus Gewebekalotte ergänzt das System, indem er klare und natürliche Höhen produziert, die auch bei hohen Lautstärken frei von Verzerrungen bleiben. Diese Kombination führt zu einem harmonischen und ausgewogenen Klangbild, das die gesamte Bandbreite von Musikstilen meisterhaft abdeckt.Die Gehäusekonstruktion der Wharfedale wurde sorgfältig optimiert, um Resonanzen zu minimieren und eine naturgetreue Klangwiedergabe zu ermöglichen. Die interne Gehäusestruktur sorgt dafür, dass Vibrationen und unerwünschte Interferenzen reduziert werden, was zu einem unverfälschten Klang beiträgt. Durch die Bassreflexöffnung wird zudem eine tiefreichende Basswiedergabe ermöglicht, die besonders bei Musikstücken mit komplexer Tieftonstruktur zur Geltung kommt. Das Ergebnis ist ein harmonischer, kraftvoller Bass, der die Klanglandschaft ergänzt, ohne dabei andere Frequenzen zu überlagern.Mit einer Empfindlichkeit von 90 dB und einer Nennimpedanz von 6 Ohm ist die Super Linton besonders vielseitig in der Verstärkerwahl und kann auch mit weniger leistungsstarken Verstärkern betrieben werden. Diese Eigenschaften machen sie zur idealen Wahl für Musikliebhaber, die Wert auf Flexibilität legen und ihre Lautsprecher in unterschiedlichen Setups nutzen möchten. Die Impedanz ist so ausgelegt, dass sie mit einer Vielzahl von Audioverstärkern kompatibel ist und sowohl im Heimkino- als auch im High-Fidelity-Musiksystem eingesetzt werden kann.Das Design verbindet klassische Elemente mit modernem Finish und ist damit ein optisches Highlight in jedem Raum. Die Gehäuse sind aus hochwertigen Materialien gefertigt und in edlem Holzfurnier erhältlich, das zeitlose Eleganz ausstrahlt. Die Lautsprecher wurden nicht nur für ihre klanglichen Fähigkeiten, sondern auch als ästhetische Bereicherung des Wohnraums konzipiert. Sie fügen sich mühelos in verschiedenste Einrichtungsstile ein und überzeugen sowohl durch ihre klangliche als auch visuelle Präsenz.Technische Daten der Wharfedale Super Linton3-Wege-Bassreflex-Lautsprecher GehäusetypBassreflexTreiberkonfigurationTieftöner200 mm (8 Zoll) Kevlar-MembranMitteltöner135 mm (5,3 Zoll) Kevlar-MembranHochtöner25 mm (1 Zoll) Gewebekalotte.​​ Frequenzgang40 Hz – 20 kHzEmpfindlichkeit90 dBNennleistung200 WNennimpedanz6 Ohm (kompatibel mit 8 Ohm)Treiber200 mm Tief-/Mitteltöner aus Kevlar, 25 mm HochtönerBassreflexgehäuseOptimierte Resonanzunterdrückung für klare, kräftige BässeÜbergangsfrequenzen550 Hz und 2,5 kHzAbmessungen (H x B x T)605 mm x 300 mm x 350 mmGewicht19,8 kg pro LautsprecherDas RésuméDiese Vintage-Lautsprecher sind eine perfekte Kombination aus Klangqualität, Verarbeitung und ästhetischem Design. Mit ihrer präzisen Frequenztrennung, hochwertigen Materialien und der optimierten Gehäusekonstruktion sind sie die ideale Wahl für anspruchsvolle Hörer, die ein naturgetreues und umfassendes Klangbild suchen. Die Super Linton Lautsprecher ermöglichen ein authentisches Hörerlebnis, das die Tiefen und Höhen der Musik hervorhebt und für ein intensives und immersives Klangfeld sorgt.

Varianten ab 1.895,00 €
Verkaufspreis: 1.999,00 € / Paar UVP Regulärer Preis: 2.395,00 € * (16.53% gespart)
Wharfedale-SW-10-white-sandex-side-front
Wharfedale SW-10, Subwoofer, Preis-Leistungs-Tip !

Wharfedale SW-10, Subwoofer, Preis-Leistungs-Tip ! Technische Daten Drive Units: 1 x (10") 250mm cone long-throw Frequency Response: 40 - 120Hz ±3dB Amplifier Power Output: 200W Peak Power Outpu: 350W Line Input Sensitivity: 200mv for maximum output Crossover Range: 30 - 150Hz Inputs:    Stereo Line In (2 x RCA Phono), Mono (LFE) Line In (RCA Phono) Input Impedance: Line Input 10kΩ, LFE 5kΩ Signal-to-noise ratio (S/N): ≥85dB Avg. Max Output @1m: 110dB Features: Phase inversion, Auto on-off Dimensions (H x W x D): (358+58)mm(with feet) x 336mm x (366+15)mm Net weight:15kg Finishes: Cabinet: Rosewood /Walnut Pearl/White sandex/Blackwood Vinyl with Hi-gloss baffle Accessories: IEC power cord

Regulärer Preis: 599,00 €
Wharfedale-SW-12-blackwood-front
Wharfedale SW-12 - Subwoofer, Preis-Leistungs-Tip !

Wharfedale SW-12, Subwoofer, Preis-Leistungs-Tip ! Technische Daten Description/Format: Active Dynamic-Drive IB subwoofer system Drive Units: 1 x (12”)300mm cone long-throw Frequency Response: 35- 120Hz ±3dB Amplifier Power Output: 300W Peak Power Output: 450W Line Input Sensitivity: 200mv for maximum output Crossover Range: 30 - 150Hz Inputs:    "Stereo Line In (2 x RCA Phono), Mono (LFE) Line In (RCA Phono) Input Impedance: Line Input 10kΩ, LFE 5kΩ Signal-to-noise ratio (S/N): ≥85dB Avg. Max Output @1m: 118dB Features: Phase inversion, Auto on-off Dimensions (H x W x D):(430+58)mm(with feet) x 395mm x (442+15)mm Net weight: 22.1kg Finishes: Cabinet: Rosewood /Walnut Pearl/White sandex/Blackwood Vinyl with Hi-gloss baffle Accessories: IEC power cord

Regulärer Preis: 699,00 €
Wharfedale-SW-15-blackwood-front
Wharfedale SW-15, Subwoofer, Preis-Leistungs-Tip !

Wharfedale SW-15, Subwoofer, Preis-Leistungs-Tip !Technische Daten Description/Format: Active Dynamic-Drive IB subwoofer system Drive Units: 1 x (15") 380mm cone long-throw Frequency Response: 30- 120Hz ±3dB Amplifier Power Output: 400W Peak Power Output. 850W Line Input Sensitivity:    200mv for maximum output Crossover Range: 30 - 150Hz Inputs: Stereo Line In (2 x RCA Phono), Mono (LFE) Line In (RCA Phono Input Impedance: Line Input 10kΩ. LFE 5kΩ Signal-to-noise ratio (S/N):≥85dB Avg. Max Output @1m: 124dB Features: Phase inversion, Auto on-off Dimensions W x H x D: (540+58)mm(with feet) x 500 x (540+15) Net weight: 27kg Accessories: IEC power cord

Regulärer Preis: 849,00 €
Wharfedale ST-3
Wharfedale WH ST 3 - Lautsprecherständer

Wharfedale WH ST-3 – Lautsprecherständer mit Spikes Der Wharfedale ST-3 ist ein Lautsprecherständer für kompakte Standmount- bzw. Regallautsprecher und dient der stabilen, definierten Positionierung sowie der kontrollierten Ankopplung an den Boden. Durch die feste Ständerkonstruktion wird der Lautsprecher in eine reproduzierbare Arbeitshöhe gebracht, während unerwünschte Bewegungen und Rückwirkungen aus dem Untergrund reduziert werden. Verstellbare Spikes ermöglichen eine präzise Nivellierung und sorgen für eine gleichmäßige Lastverteilung. Ziel ist es, Gehäuseresonanzen zu minimieren und eine mechanisch stabile Basis für den Lautsprecherbetrieb zu schaffen. Der ST-3 eignet sich insbesondere für Wohnraum-Setups, in denen Lautsprecher nicht auf Möbeln oder Regalen platziert werden sollen. Technisch fungiert der ST-3 als starre mechanische Schnittstelle zwischen Lautsprecher und Boden. Die Edelstahlkonstruktion ist auf hohe Steifigkeit ausgelegt, um Eigenbewegungen des Ständers zu vermeiden. Über die Spike-Kontaktpunkte erfolgt eine definierte Punkteinleitung der Kräfte in den Untergrund, wodurch seitliche Bewegungen und Kippmomente reduziert werden. Im Gegensatz zu elastischen Absorbern steht hier nicht Federung, sondern kontrollierte Kopplung und Standfestigkeit im Vordergrund. Integrierte Kabelführungsschlitze sorgen dafür, dass Lautsprecherkabel spannungsfrei geführt werden und keine zusätzlichen mechanischen Einflüsse entstehen. In der Praxis sollte der ST-3 auf einer tragfähigen, ebenen Fläche aufgestellt und über die Spikes exakt ausgerichtet werden. Die Auflagefläche für den Lautsprecher sollte rutschfest gestaltet sein, um ein sicheres Abstellen zu gewährleisten. Auf schwingfreudigen Holzböden kann der Einsatz von Schutzscheiben oder Zwischenplatten unter den Spikes sinnvoll sein. Spikes bieten vor allem dann Vorteile, wenn maximale Stabilität und eine präzise Ausrichtung des Lautsprechers im Fokus stehen. Highlights & Besonderheiten Verstellbare Spikes zur präzisen Nivellierung und definierten Ankopplung Steife Edelstahlkonstruktion für hohe mechanische Stabilität Integrierte Kabelführung zur sauberen, spannungsfreien Verlegung Kompakte Topplatte für kleine bis mittelgroße Regallautsprecher Erhältlich in schwarzer oder weißer, satinierter Oberfläche Technische Daten & Spezifikationen Produkttyp: Lautsprecherständer mit Spikes Material: Edelstahl Konstruktion: Metallständer mit integrierter Kabelführung, Bodenplatte mit verstellbaren Spikes Traglast: nicht spezifiziert (ausgelegt für kompakte Standmount-Lautsprecher) Höhenverstellung: ja, über Spikes (Bereich nicht spezifiziert) Kontaktfläche: Spike-Kontakt, direkter Punktkontakt zum Boden Dämpfungseigenschaften: keine elastische Dämpfung; Wirkung über Steifigkeit und definierte Kopplung Abmessungen: ca. 580 × 225 × 305 mm (HxBxT, inkl. Spikes) Abmessungen Topplatte: ca. 225 × 145 mm Gewicht pro Stück: ca. 5,3 kg Oberfläche: satiniert / texturiert Hinweis: Für empfindliche Böden Schutzscheiben oder Untersetzer unter den Spikes verwenden Lieferumfang 1 Paar Wharfedale ST-3 Lautsprecherständer Verstellbare Spikes Integrierte Kabelführung Installation & Tipps Ständer auf einer ebenen, stabilen Fläche positionieren Spikes sorgfältig einstellen und Ständer exakt nivellieren Lautsprecher sicher und rutschfest auf der Topplatte platzieren Empfindliche Böden durch geeignete Untersetzer schützen Auf symmetrische Aufstellung im Raum achten Wirkung / Klangeindruck Durch die stabile Aufstellung und die definierte Ankopplung kann der Wharfedale ST-3 zu einer ruhigeren mechanischen Basis für den Lautsprecher beitragen. Typische Effekte sind eine stabilere Abbildung, klarere Konturen und eine reduzierte Anregung von Möbel- oder Bodenresonanzen. Die tatsächliche Wirkung hängt stark vom Lautsprecher, dem Bodenaufbau und der Raumakustik ab und sollte im jeweiligen Setup beurteilt werden. Support & Services Garantie: 3 Jahre Service: Beratung zur Aufstellung und mechanischen Ankopplung Dokumente: technische Daten und Produktinformationen des Herstellers Individuelle Beratung & Vorführung Beratung zu Lautsprecherständern, Spikes und passenden Kombinationen in unterschiedlichen Setups; Hörtermine nach Vereinbarung. Jetzt Beratung anfragen Rechtlicher Hinweis: Technische Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Abbildungen ähnlich. Alle Angaben ohne Gewähr.

Regulärer Preis: 199,00 € / Paar
Wharfedale WH-D10
Wharfedale WH-D10 - aktiver 10-Zoll-Subwoofer
Farbe: Weiß

Wharfedale WH-D10 – aktiver 10-Zoll-Subwoofer Der Wharfedale WH-D10 ist ein kompakter Aktiv-Subwoofer zur gezielten Erweiterung von Stereoanlagen und Heimkinosystemen im Tieftonbereich. Sein geschlossenes Dynamic-Drive-IB-Konzept mit 250-mm-Langhubtreiber ist auf kontrollierte, präzise Basswiedergabe ausgelegt und eignet sich für Musik ebenso wie für Filmton. Die integrierte Class-D-Endstufe liefert ausreichend Reserven, um kleinen und mittleren Hörräumen spürbar mehr Fundament, Dynamik und Tiefbass zu verleihen. Über Stereo-Line-Eingänge oder den separaten LFE-Eingang lässt sich der WH-D10 unkompliziert in klassische HiFi-Ketten, AV-Receiver-Systeme oder Vor-/Endstufenkombinationen einbinden. Regelbarer Pegel, variable Übergangsfrequenz und ein Phasenschalter erlauben eine saubere Anpassung an die vorhandenen Hauptlautsprecher. Die automatische Signalerkennung reduziert zudem den Bedienaufwand im Alltag. Im Zentrum arbeitet ein 10-Zoll-Konustreiber mit Langhub-Aufhängung in einem geschlossenen Gehäuse. Diese Bauweise unterstützt eine kontrollierte Basswiedergabe ohne Bassreflexport und erleichtert die harmonische Integration in viele Wohnräume. Die eingebaute Class-D-Balanced-Drive-Endstufe stellt 150 Watt Verstärkerleistung sowie bis zu 300 Watt Spitzenleistung bereit. Der Frequenzgang reicht laut Hersteller von 35 bis 150 Hz bei ±3 dB, die Bassverlängerung wird mit 30 Hz angegeben. Der Tiefpass ist von 30 bis 150 Hz regelbar; zusätzlich lässt sich die Filterflanke anpassen. Neben dem Stereo-Line-Eingang steht ein separater Mono-LFE-Eingang für AV-Receiver zur Verfügung. Ein Hochpass-Ausgang, Phasenumkehr und die Auto-On/Off-Funktion ergänzen die praxisgerechte Ausstattung. Für Heimkinoanlagen empfiehlt sich die Verbindung über den LFE-Ausgang des AV-Receivers. In einer Stereoanlage wird der WH-D10 über einen freien Vorverstärkerausgang oder einen auftrennbaren Pre-/Main-In-Verstärker eingebunden. Als Ausgangspunkt empfiehlt Wharfedale eine Position etwa 20 cm von der Wand entfernt; eine Eckaufstellung erhöht den Basspegel, kann aber die Präzision beeinträchtigen. Pegel, Übergangsfrequenz und Phase sollten stets direkt am Hörplatz abgestimmt werden, damit der Subwoofer die Hauptlautsprecher ergänzt, statt sich klanglich in den Vordergrund zu schieben. Highlights & Besonderheiten Geschlossenes Active-Dynamic-Drive-IB-System für kontrollierte, präzise Basswiedergabe 250-mm-Langhubtreiber mit integrierter Class-D-Endstufe 150 Watt Verstärkerleistung und bis zu 300 Watt Spitzenleistung Variabler Tiefpass, anpassbare Filterflanke und Phasenumkehr für saubere Systemintegration Stereo-Line-Eingänge, separater LFE-Eingang und Hochpass-Ausgang Auto-Sense-Funktion für automatisches Ein- und Ausschalten bei erkanntem Audiosignal Technische Daten & Spezifikationen Kategorie: Aktiv-Subwoofer Prinzip: Active Dynamic-Drive IB, geschlossenes Gehäuse Treiberbestückung: 1 × 250 mm / 10 Zoll Konus-Langhubtreiber Verstärker: integrierte Class-D-Balanced-Drive-Endstufe Verstärkerleistung: 150 W Spitzenleistung: 300 W Frequenzgang: 35 Hz – 150 Hz (±3 dB) Bassverlängerung: bis 30 Hz Übergangsbereich: 30 Hz – 150 Hz, regelbar Tiefpass: regelbare Filterfrequenz und einstellbare Filterflanke Phasenanpassung: 0° / 180° Eingänge: Stereo Line In (2 × RCA), Mono-LFE-In (RCA) Hochpass-Ausgang: vorhanden Eingangsempfindlichkeit: 100 mV für maximale Ausgangsleistung Eingangsimpedanz: Line In 10 kΩ, LFE 5 kΩ Signal-Rausch-Abstand: ≥ 85 dB Max. Schalldruck: 110 dB bei 1 m Bedienfunktionen: Pegelregelung, Übergangsfrequenz, Phasenumschaltung, Auto Sense Oberflächen: Schwarz oder Weiß Abmessungen (H × B × T): 363 (+30) × 333 × 372 (+22) mm Gewicht: 14 kg netto Lieferumfang 1 × Wharfedale WH-D10 Aktiv-Subwoofer IEC-Netzkabel Spikes Installation & Tipps Für Heimkino bevorzugt am LFE-Ausgang des AV-Receivers anschließen und per Einmessung abstimmen. Für Stereoanlagen die Stereo-Line-Eingänge über Pre-Out oder eine auftrennbare Vor-/Endstufensektion nutzen. Mit rund 20 cm Wandabstand beginnen und die Position bei Bedarf schrittweise verändern. Bei Kompaktlautsprechern eine höhere, bei großen Standlautsprechern eine niedrigere Übergangsfrequenz wählen. Spikes sicher ausrichten und auf einen stabilen, resonanzarmen Untergrund achten. Klangcharakter / Performance Der WH-D10 ist auf einen kräftigen, aber kontrollierbaren Tieftonbereich ausgelegt. Das geschlossene Gehäuse und der Langhubtreiber unterstützen eine präzise Bassergänzung, die bei korrekter Abstimmung nicht aufgebläht wirkt. In Stereoanlagen kann er schlanken Kompaktlautsprechern mehr Fundament verleihen, während er im Heimkino Effekte und LFE-Anteile mit deutlich mehr Gewicht reproduziert. Entscheidend für ein überzeugendes Ergebnis sind Aufstellung, Übergangsfrequenz, Pegel und Phasenlage. Besonders in kleinen bis mittleren Räumen lässt sich so ein geschlossenes, stimmiges Klangbild erreichen. Support & Services Garantie: 5 Jahre Extended Service laut Wharfedale Deutschland; es gelten die aktuellen Bedingungen des Vertriebs. Service: Prüfung, Reparatur und Ersatzteilversorgung über autorisierte Fachhändler und Vertriebspartner. Dokumente/Downloads: offizielle Bedienungsanleitung für WH-D8 und WH-D10 sowie technische Daten auf der Herstellerseite. Individuelle Beratung & Vorführung Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl, Aufstellung und Einbindung des Wharfedale WH-D10 in Ihre bestehende Stereo- oder Heimkinoanlage. Auf Wunsch unterstützen wir bei Übergangsfrequenz, Pegelabgleich und der passenden Platzierung im Raum. Jetzt Beratung anfragen Rechtlicher Hinweis: Technische Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Abbildungen ähnlich. Alle Angaben ohne Gewähr.

Regulärer Preis: 498,00 €
Wharfedale ST1, Lautsprecherständer
Wharfedale WH-ST1 Stand - Lautsprecherständer

Wharfedale WH-ST1 – Lautsprecherständer für Kompaktlautsprecher Der Wharfedale WH-ST1 ist ein Lautsprecherständer für kompakte Regal- und Monitorlautsprecher. Er bringt die Lautsprecher auf eine definierte Hörhöhe und schafft eine eigenständige, stabile Aufstellfläche abseits von Möbeln oder Regalböden. Die solide Bodenplatte und die getrennte Auflagefläche unterstützen eine kontrollierte Positionierung der Lautsprecher im Raum. Spikes oder Gummifüße ermöglichen eine Anpassung an unterschiedliche Bodenarten. Der WH-ST1 wurde speziell für Lautsprecher der Wharfedale Diamond 200 Serie entwickelt, eignet sich aufgrund seiner Auflagefläche jedoch auch für weitere kleine bis mittelgroße Kompaktlautsprecher. Die Konstruktion arbeitet nicht mit einer weich abgestimmten Absorberlösung, sondern mit einer stabilen mechanischen Basis und definierter Ankopplung an den Boden. Über die vier Spikes wird der Kontaktpunkt zum Untergrund klar begrenzt, was besonders auf Teppichböden eine sichere Aufstellung ermöglicht. Alternativ können Gummifüße verwendet werden, wenn empfindliche Hartböden geschützt oder eine weniger direkte Bodenanbindung gewünscht ist. Die großflächige Bodenplatte erhöht die Standfestigkeit, während die obere Platte den Lautsprecher mittig und in passender Höhe aufnimmt. Eine integrierte Kabelführung hilft dabei, Lautsprecherkabel unauffällig entlang des Ständers zu verlegen. Die Wirkung einer solchen Aufstellung hängt stets von Lautsprechergewicht, Bodenmaterial, Raum und gewählter Fußvariante ab. Der WH-ST1 sollte auf einem ebenen und tragfähigen Untergrund positioniert werden. Die Lautsprecher werden möglichst mittig auf der oberen Auflageplatte platziert, damit Gewicht und Schwerpunkt gleichmäßig verteilt bleiben. Auf Teppich können die Spikes für einen festen Stand genutzt werden, während auf Holz, Stein oder anderen empfindlichen Oberflächen die Gummifüße oder geeignete Spike-Untersetzer sinnvoll sind. Für eine saubere Stereoabbildung sollten beide Ständer exakt nivelliert und symmetrisch zum Hörplatz ausgerichtet werden. Highlights & Besonderheiten Speziell für Wharfedale Diamond 200 Lautsprecher entwickelt Geeignet für kleine bis mittelgroße Kompaktlautsprecher Definierte Lautsprecherhöhe für eine korrekte Ausrichtung zum Hörplatz Stabile Bodenplatte mit vier Auflagepunkten Spikes und Gummifüße für unterschiedliche Bodenarten Integrierte Kabelführung für eine aufgeräumte Installation Erhältlich in Schwarz oder Weiß Technische Daten & Spezifikationen Produkttyp: Lautsprecherständer für Kompaktlautsprecher Ausführung: Paar Lautsprecherständer Kompatibilität: Wharfedale Diamond 200 Serie sowie weitere kleine bis mittelgroße Regal- und Kompaktlautsprecher Material: Metallkonstruktion, genauer Werkstoff nicht spezifiziert Konstruktion: Bodenplatte, obere Lautsprecherauflage und zweisäulige Ständerkonstruktion Höhenverstellung: Nivellierung über Spikes möglich Kontaktfläche: Vier Spikes oder Gummifüße zur Bodenanpassung Dämpfungseigenschaften: Stabile mechanische Aufstellung und definierte Bodenankopplung; kein separates Feder- oder Elastomer-System Höhe der Lautsprecherauflage: ca. 559 mm Gesamthöhe: ca. 592 mm inklusive Spikes Auflageplatte: ca. 151,2 × 210 mm Bodenplatte: ca. 252,5 × 300 mm Gewicht: Herstellerangabe nicht separat spezifiziert Oberfläche: Schwarz oder Weiß, je nach Variante Hinweis: Bei empfindlichen Böden Gummifüße oder geeignete Spike-Untersetzer verwenden Lieferumfang 1 Paar Wharfedale WH-ST1 Lautsprecherständer Spikes zur Aufstellung auf Teppichböden Gummifüße zur Nutzung auf empfindlichen Hartböden Montage- und Installationshinweise Installation & Tipps Ständer auf ebener und stabiler Fläche positionieren Spikes auf Teppichböden exakt ausrichten und nivellieren Auf Holz, Stein oder Glas Gummifüße oder geeignete Untersetzer einsetzen Lautsprecher mittig auf der oberen Platte platzieren Lautsprecherkabel über die integrierte Kabelführung sauber verlegen Beide Lautsprecherständer symmetrisch zum Hörplatz ausrichten Wirkung / Klangeindruck Eine stabile und definierte Aufstellung kann dazu beitragen, dass Kompaktlautsprecher weniger durch schwingende Möbel, unruhige Untergründe oder ungünstige Höhenpositionen beeinflusst werden. Dadurch können räumliche Abbildung, Konturenschärfe und Basspräzision nachvollziehbarer wirken. Der tatsächliche Effekt ist abhängig vom Lautsprecher, dessen Gewicht, dem verwendeten Boden, der Raumakustik und der gewählten Aufstellart mit Spikes oder Gummifüßen. Support & Services Garantie: 2 Jahre gesetzliche Gewährleistung Service: Beratung zur passenden Aufstellung, Lautsprecherpositionierung und Bodenanpassung Dokumente: Herstellerinformationen, Maßgrafik und technische Produktdaten Individuelle Beratung & Vorführung Wir beraten Sie zur Auswahl passender Lautsprecherständer, zur Aufstellung von Kompaktlautsprechern und zur Kombination mit Spikes, Gummifüßen oder geeigneten Untersetzern. Hörtermine und Aufstellberatung nach Vereinbarung. Jetzt Beratung anfragen Rechtlicher Hinweis: Technische Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Abbildungen ähnlich. Alle Angaben ohne Gewähr.

Regulärer Preis: 199,00 € / Paar
Wharfedale WWS-65
Wharfedale WWS-65 - Einbaulautsprecher

Wharfedale WWS-65 – In-Wall Installationslautsprecher Der Wharfedale WWS-65 ist ein passiver 2-Wege-Einbaulautsprecher, der speziell für diskrete Wandinstallationen in Wohnräumen, Multiroom-Systemen und Heimkino-Setups entwickelt wurde. Durch seine flache Bauweise integriert sich das Modell nahezu unsichtbar in Wand- oder Deckenflächen und eignet sich sowohl für Stereo-Beschallung als auch für Surround- oder LCR-Anwendungen. Das Konzept kombiniert platzsparende Architektur mit klassischer Hi-Fi-Treibertechnik, um trotz bündigem Einbau eine ausgewogene Klangwiedergabe zu erzielen. Ziel der Konstruktion ist eine breite Abstrahlung, gute Sprachverständlichkeit sowie kontrollierte Basswiedergabe unter Nutzung des Wandvolumens als akustische Unterstützung. Dadurch eignet sich der Lautsprecher besonders für Wohnräume, in denen sichtbare Lautsprechergehäuse vermieden werden sollen, ohne auf klangliche Präzision zu verzichten. Technisch basiert der WWS-65 auf einem 165-mm-Polypropylen-Mitteltieftöner mit langhubiger Gummisicke, der auch bei höherem Schalldruck stabil arbeitet und Verzerrungen reduziert. Ergänzt wird er durch einen 25-mm-Titan-Kalottenhochtöner mit effizientem Neodym-Antriebssystem, der einen erweiterten Hochtonbereich und ein breites Abstrahlverhalten ermöglicht. Die integrierte Frequenzweiche trennt das System als klassisches 2-Wege-Konzept und sorgt für eine gleichmäßige Übergabe zwischen Mittel- und Hochtonbereich. Zusätzlich erlauben Hoch- und Tiefton-Trim-Regler (±3 dB) eine Anpassung an Einbauposition, Wandnähe oder Raumakustik. Das randlose Design mit magnetischem, mikroperforiertem Frontgitter unterstützt eine nahezu bündige Integration in moderne Wohnarchitektur. In der Praxis harmoniert der Lautsprecher mit gängigen AV-Receivern und Stereo-Verstärkern bereits ab moderaten Leistungsreserven. Für Heimkinoanwendungen empfiehlt sich die Kombination mehrerer identischer Modelle für konsistentes Timbre-Matching zwischen Front- und Surroundkanälen. Die Einbauhöhe sollte sich möglichst an Ohrhöhe im Hörbereich orientieren; durch leichtes Ausrichten des Hochtöners lässt sich die Abbildung zusätzlich optimieren. Für erweiterten Tiefbass kann der WWS-65 problemlos mit einem Subwoofer kombiniert werden. Highlights & Besonderheiten 2-Wege-In-Wall-Design mit breiter Abstrahlung → gleichmäßige Raumbeschallung 165-mm-Polypropylen-Treiber → stabile Membranbewegung und reduzierte Verzerrungen Titan-Kalottenhochtöner mit Neodym-Antrieb → präzise Hochtonauflösung HF/LF-Pegelanpassung (±3 dB) → flexible Abstimmung auf Raum und Einbauposition Technische Daten & Spezifikationen Kategorie: Installationslautsprecher (In-Wall), passiv Wege / Prinzip: 2-Wege; klassisches Direktstrahler-Prinzip; Gehäuse offen (Wandvolumen als akustisches Arbeitsvolumen) Treiberbestückung: HT: 25 mm Titan-Kalotte mit Neodym-Motor; MT/TT: 165 mm Polypropylen-Konus mit langhubiger Gummisicke Frequenzweiche: ca. 12 dB/Oktave; integrierte HF/LF-Trim-Regler ±3 dB Frequenzgang (Hörfenster): 63 Hz – 20 kHz Tiefgang (In-Room, –10 dB): abhängig von Wandvolumen und Einbauumgebung Empfindlichkeit: 88 dB (2,83 V/1 m) Nennimpedanz / Minimum: 8 Ω Max. Schalldruck / Verzerrungen: ca. 98 dB Peak; verzerrungsarme Wiedergabe im Arbeitsbereich Abstrahlverhalten: breit und gleichmäßig, optimiert für Wandinstallation Gehäuse: Installationsrahmen aus Kunststoff; flache Einbaukonstruktion; kein Bassreflex-Port Anschlüsse: Federklemmen, vergoldet Frontgitter: magnetisch, mikroperforiert, lackierbar Oberflächen: schwarzes Chassis, weiß lackierbares Frontgitter Empf. Verstärkerleistung: 20–120 W/Kanal @ 8 Ω Aufstellung: bündiger Wandeinbau; ideal nahe Ohrhöhe; Ausrichtung des Hochtöners auf Hörposition Abmessungen (H × B × T): 298 × 211 × 99 mm Gewicht (pro Stück): ca. 1,5 kg Lieferumfang 1× Paar Wharfedale WWS-65 Einbaulautsprecher Magnetische, lackierbare Frontgitter Montagehardware und Dokumentation Installation & Tipps Sauberer Wandausschnitt gemäß Einbaumaßen für spannungsfreie Montage Hochwertige Lautsprecherkabel und sichere Klemmverbindungen verwenden Feinabstimmung über HF/LF-Trim sowie AV-Receiver-Einmessung oder Room-EQ möglich Klangcharakter / Performance Der Klangcharakter des WWS-65 ist ausgewogen und auf natürliche Sprach- und Musikreproduktion ausgelegt. Der Titan-Hochtöner liefert klare, fein aufgelöste Höhen, während der Polypropylen-Treiber einen sauberen Mitteltonbereich mit guter Sprachverständlichkeit erzeugt. Der Bassbereich wirkt kontrolliert und profitiert von der Wandintegration, wodurch eine stabile Grundtonbasis entsteht. Die Bühne präsentiert sich breit und gleichmäßig im Raum verteilt, was besonders bei Heimkino- und Multiroom-Anwendungen Vorteile bringt. In mittelgroßen Wohnräumen und bei typischen Hörabständen spielt der Lautsprecher dynamisch und langzeittauglich, ohne aufdringlich zu wirken. Support & Services Garantie: Herstellergarantie gemäß Wharfedale-Richtlinien Service/Upgrades: Prüfung, Reparatur und Ersatzteile über autorisierte Fachpartner Dokumente/Downloads: Datenblatt und Bedienungsanleitung über Herstellerseite verfügbar Individuelle Beratung & Vorführung Persönliche Beratung zur Systemplanung, Einbauposition und optimalen Integration in Heimkino- oder Multiroom-Installationen möglich. Unterstützung bei Raumakustik, Verstärkerwahl und Subwoofer-Integration auf Anfrage. Jetzt Beratung anfragen Rechtlicher Hinweis: Technische Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Abbildungen ähnlich. Alle Angaben ohne Gewähr.

Regulärer Preis: 279,00 € / Paar
Wharfedale kaufen – faire Preise, Angebote, Service & Beratung vom HiFi-Fachhändler

Beratung, Auswahl & individuelle Lösungen - bevor Sie einfach bestellen

Hochwertiges HiFi und echtes High End entstehen nicht durch Superlative oder Ranglisten, sondern durch eine stimmige Kombination aller Komponenten. Wir unterstützen Sie gern dabei, Geräte dieser Marke passend zu Lautsprechern, Raum und Budget auszuwählen.

Wenn Sie bereits Komponenten besitzen oder ein gezieltes Upgrade planen, teilen Sie uns gern Ihre bestehende Kette mit. Oft lassen sich durch eine durchdachte Priorisierung klanglich bessere Ergebnisse erzielen als durch den isolierten Vergleich einzelner Geräte.

Persönliche Beratung & Angebot anfragen


Preis, Verfügbarkeit & individuelle Angebote

Sie suchen ein konkretes Modell dieser Marke oder möchten den besten verfügbaren Preis erfahren? Schreiben Sie uns kurz, welches Gerät Sie interessiert – gern mit gewünschter Ausführung. Wir prüfen Verfügbarkeit, Lieferzeit und erstellen ein persönliches Angebot.

Vorführung, Demo & Vergleich

Technische Daten informieren. Eine Vorführung überzeugt.

Wir ermöglichen persönliche Demo-Termine und – nach Absprache – den direkten Vergleich ausgewählter Komponenten dieser Marke. So können Sie Unterschiede selbst hören und die richtige Entscheidung treffen. Ein realer Hörvergleich ersetzt Spekulation, relativiert Testberichte und schafft Sicherheit bei einer langfristigen Investition.

Tipp: Wenn Sie uns Ihre vorhandenen Komponenten, Musikgeschmack und den Raum kurz beschreiben, kommen wir deutlich schneller zur optimalen Lösung.

Testberichte, Bestenlisten & Testsieger

HiFi-Testberichte können durchaus eine grobe Orientierung bieten.
Testsieger und Bestenlisten sind meist nur Marketing und führen häufig in die Irre.

Informieren Sie sich gern – aber richtig und bedenken Sie: 
Testberichte entstehen unter bestimmten Rahmenbedingungen, mit individuellen Hörpräferenzen und redaktionellen Vorgaben.

Wirklich entscheidend ist, wie ein Gerät in Ihrer Kette, in Ihrem Raum und mit Ihrer Musik musiziert.

Weitere Informationen & Beratung


Wir führen alle Produkte von Wharfedale in unserem Sortiment. Weitere Komponenten, Zubehör, Upgrades, Tuning und Informationen erhalten Sie auf Anfrage.
Luxman im Hifi-Studio Hannover

Preise, Angebote & Lieferzeiten

Sie möchten gern unser Kunde sein, aber die Preise gefallen Ihnen nicht?

Die im HiFi-Shop angegebenen Preise sind größtenteils die UVP der Hersteller – in vielen Fällen haben wir noch Spielraum.

Senden Sie uns einfach eine Anfrage mit Ihren Wünschen und Ihrer Preisvorstellung. Teilen Sie uns bitte auch mit, ob Sie einen erweiterten Service wünschen (z. B. Beratung, Planung, Lieferung, Aufbau). So können wir prüfen, wie weit unsere Zauberkräfte reichen – und idealerweise ein Angebot kalkulieren, das für beide Seiten fair ist.

✉ Anfrage senden