
Volker Kühn’s DÄD!MÄT und DÄD!CLÄMP - Physikalisches Plattenspieler-Tuning
Hörbericht eines netten Kunden:
… hier mein Eindruck zu Volker Kühn’s DÄD!MÄT und DÄD!CLÄMP
nur lesen, wenn dich die große “Langeweile“ überkommt….Ich benutzte bislang eine recht ordentliche Plattenteller-Auflage: die “The Cartridgeman Music-Mat“, die aus extrem weichen Polymer besteht, aber jedoch etwas “Fürsorge“ bei der Auflage für sich beansprucht. Der Lohn ist eine extrem dynamische und natürliche Wiedergabe der Musik. Kein Vergleich zu etwaigen “Filz-, Kork,- oder Lederauflagen.
Eigenartigerweise, (und ich habe es mehrfach getestet), hat die “The Cartridgeman Music-Mat“ die exakt gleiche Höhe (Zufall ???) wie Kühn’s “ DÄD!MÄT“, so dass ich an meiner “Kuzma Tonarm-VTA“ überhaupt nicht herumfingern konnte … (so ein Mist ! – ich hatte mich doch schon voll auf diesen seltenen “Luxus“ gefreut!).
Die Handhabung von der DÄD!CLÄMP ist recht einfach und man hat das mit dem “Klemm- & anschließenden Pressdruck“, zuerst an dem Lagerdorn und dann auf die Schallplatte, sehr schnell nach zwei-/dreimaligen Üben verinnerlicht.
Die klanglichen Auswirkungen beider Komponenten, also DÄD!MÄT und DÄD!CLÄMP, ist mir mit nichts Bekanntem vergleichbar !
Eine plastischere Abbildung der musikalischen Bühne/Instrumente konnte ich in meinem Leben noch nirgends hören; - die Musiker bzw. deren Instrumente standen wie eingemeißelt in plastischer Exaktheit auf der Bühne. Eine “Live-Dynamik-Atmosphäre“ ohne Kompromisse. Dieses “Erlebnis“ musst du einmal mit Jazz oder Klassik hören!
Die Antriebs-/Laufwerk-Einflüsse scheinen nahezu komplett eliminiert zu sein. In Puncto Dynamik der “The Cartridgeman Music-Mat“ nicht unähnlich, jedoch was die Präzision/Ortung der Instrumente angeht, “eine Klasse für sich“.
Wie du sicherlich weist, verfüge ich über “zig Alben“ in beiden Formaten, also digital wie auch analog; z.B. Cassandra Wilsons’s Album “New Moon Daughter“ als (gekaufte!) – Flac-Variante mit 192 kHz/24 Bit wie auch die 180 Gramm Vinyl-Pressung. Ich habe die digitale Musik vom Lumin natürlich auch durch die Mutec-Kombi gejagt, bevor es der Wandler (ebenfalls neu vom Mutec Nano 10‑MHz‑referenzgetaktet!) bekam.
Der Wandler hat dafür extra einen Eingang.
Aber die Dynamik, sowie die plastische Präzision der Abbildung & die extreme Authentizität der Kuzma/Starling – Kombi übertraf die der digitalen Version, und der eigentlich aus dem Profi/Studio-Bereich stammende Antelope-Wandler ist “ne’Nummer“ in Puncto Dynamik/Authentizität, auch wenn es in Puncto Präzision noch Bessere gibt.
Dagegen war der Questyle CMA Fifteen soundtechnisch mit seinem so gelobten ESS-Topmodell ES9038PRO ein “kleiner Scherz“; - (ich konnte ihn jedoch noch gut verkaufen!). Aber dieser Vergleich ist auch insofern unfair, da der Antelope von Haus aus auch schon einen “präzisions-Backofen“, also einen thermisch kontrollierten Quarz-Oszillator “an Board“ hat.
Resümee – oder auch kurzum:
Der klangliche “Mehrwert“ ist nicht einmal ansatzweise mit dem“Faktor 2x“ bei einem Tonabnehmer zu vergleichen bzw. erreichbar, - da kein Tonabnehmer Laufwerkseinflüsse in dieser Weise eliminieren kann bzw. eine Vinylplatte “plan“ drücken kann.
Was die “DÄD!MÄT“ angeht, sollte sie die “Standard-Matte“ in deinem Programm sein!; - (den Rest kannst du abverkaufen). Sie eliminiert Laufwerks-Einflüsse rigoros.
Die “DÄD!CLÄMP“ bringt eine deutlich gesteigerte Präzision ins Spiel.
Der Andruck bzw. das variable Gewicht, das mit ihr auf die Schallplatte drückt um diese “plan“, also gerade auszurichten, hat bei dieser Variante wohl ihren “Meistergrad“ erreicht. Da kann kein Metallgewicht, was wieder die Masse bzw. Schwingungen erhöht, mithalten; (ich habe da mehrere Exemplare zur Hand!). In Kombination mit der DÄD!CLÄMP kann die Tonabnehmer-Nadel ihr volles “Können“ ausspielen.
Hr. Volker Kühn hat uns damit sein(e) “Können bzw. Meisterschaft“ eindrucksvoll demonstriert; - “Chapeau! - Monsieur Kühn“.
Für jeden Kunden der bereit ist 2000 € für ein Laufwerk und 800 € für einen Tonabnehmer/Nadel zu bezahlen, gehört diese Kombination mit “on Top“ dazu.
Gruß
Andre

Die DädMät funktioniert alleine schon sehr anständig; sehr zackiger und dynamischer Klang ohne größere Unruhen. Etwas ähnlich der Millenium Audio Carbon-Tellermatte.
In Kombination mit der DädClämp hat es mir dann aber fast die Socken ausgezogen.
Ich habe wirklich schon sehr viel mit diversen Matten, Klemmen, Gewichten und Resonanzoptimierern herumexperimentiert, aber einen ähnlichen Klangsprung konnte ich mit ähnlichen Tuning-Utensilien noch nicht erleben, und viel weniger zu diesem Preis. Das Erstaunliche an Däd ist: Das Klangbild wird deutlich dynamischer und spritziger und dennoch zugleich deutlich ruhiger und entspannter, bei spürbar besserer Raumabbildung. Nicht entweder oder - alles beisammen!
Eine solch breitbandige Resonanzoptimierung muss man technisch erst einmal hinbekommen.
Beide Komponenten stabilisieren die mechanische Schnittstelle Platte ↔ Teller ↔ Achse. Dadurch entstehen deutlich weniger Resonanzen und Mikrobewegungen.
Herr Kühn, das nennt man analoge Kompetenz!

Hervorragende High End Kette zum Testen:
Gehört wurde mit Kuzma Stabis S Laufwerk + Stogi Cardas Tonarm, optischem DS-Audio Tonabnehmer, Soulnote A2 Amp, Piega Coax 611 und Atlantis Lab AT23 Lautsprechern.
Mit beiden Lautsprechern in der Kombination echtes High End 3D-Kino für die Ohren ;-)
Däd ist ein ART&VOICE Klang-Tipp für Vinyl-Fans mit offenen Ohren!
Wir schicken Ihnen die Däd-Kombi gern zum kostenlosen Hörtest.
Aber eigentlich können Sie es auch gleich blind kaufen ;-)
Klangtuning am Plattenspieler gelingt oft schon mit drei einfachen Stellschrauben: Plattentellermatten, Plattenklemmen und Auflagegewichten. Sie greifen direkt an der Schnittstelle zwischen Schallplatte und Laufwerk an – dort, wo Resonanzen, Mikro-Vibrationen und schlechter Kontakt schnell hörbar werden.
Plattentellermatten beeinflussen, wie Schwingungen aus der Platte abgeleitet oder gedämpft werden. Je nach Material (z. B. Kork, Gummi, Leder, Acryl oder Verbund) kann der Klang ruhiger, klarer und präziser werden – oft mit besser konturiertem Bass und saubereren Höhen.
Plattenklemmen verbessern die Ankopplung der Schallplatte an den Teller, besonders bei leicht welligen Platten. Das Ergebnis ist häufig mehr Fokus, stabilere Abbildung und strafferer Bass.
Auflagegewichte arbeiten ähnlich, setzen zusätzlich aber Masse ein. Richtig dosiert bringen sie oft mehr Ruhe, bessere Detailzeichnung und souveränere Dynamik. Wichtig: Das Gewicht muss zum Lager und Laufwerkskonzept passen, um keine mechanische Überlastung zu riskieren.
Mit der passenden Kombination lässt sich das Klangbild spürbar stabilisieren, beruhigen und feiner auflösen – ohne gleich Tonabnehmer oder Laufwerk zu wechseln.



















