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Scansonic MB-5 B, Standlautsprecher

Produktinformationen "Scansonic MB-5 B, Standlautsprecher"

Scansonic MB-5 B, Standlautsprecher (Paarpreis)

Die MB5.4.5 B ist ein besonders schlanker Standlautsprecher mit zwei 4,5-Zoll-Carbonmembran-Treibern und einem versiegelten Bändchenhochtöner.

Die 5 ist ein Zweieinhalb-Wege-System. Hier werden die beiden 4,5-Zoll-Carbonmembran-Tiefmitteltöner im Bassbereich von zwei Carbonmembran-Treibern ergänzt.

Die beiden Carbonmembran-Tiefmitteltöner sind hier in Reihe geschaltet, was zu einer verbesserten, dynamischen Belastbarkeit führt.

Das Gehäuse der 5 ist schwer, ausgesteift, gewölbt und mit massiven Carbonverstärkungen versehen.
Die Frequenzweiche setzt bei 2.600 Hz an, und die beiden seitlich abstrahlenden Tieftöner unterstützen den Frequenzbereich bis zu 250 Hz. Die MB5 B schafft ein Bassfundament, das bis zu den tiefsten Noten reicht – und das auf so kraftvolle und gleichzeitig unangestrengte Weise, dass es Sie in Erstaunen versetzen wird.

Technische Daten

  • Größe: (B × H × T) 178 × 1185 × 319 mm
  • Gewicht: 24 kg pro Stück
  • Frequenzgang: 29 bis 40.000 Hz
  • Impedanz: > 4 Ohm
  • Empfindlichkeit: 90 dB
  • Frequenzweiche: 250 Hz + 2.600 Hz / Minimale Phasenbeeinflussung
  • Gehäusetyp: Gewölbtes, stark versteiftes, belüftetes Gehäuse mit verstellbaren Aluminiumfüßen
  • Chassis-Ausstattung: 1 × Bändchenhochtöner · 1 × 4,5-Zoll-Mitteltöner · 3 × 4,5-Zoll-Tieftöner
  • Gehäuseausführung: Schwarz seidenmatt, weiß seidenmatt oder Walnuss
  • Verstärkung: Wir empfehlen die Verwendung eines hochwertigen Verstärkers mit einer
  • Leistung von mehr als 50 Watt.

English Information

The MB5 B is a unique slim floor stander with four 4.5” carbon-coned drivers and a sealed ribbon tweeter. The 5 works as a 2.5-way speaker design, where two 4.5” carbon coned midrange-woofers are supported by two additional Carbon coned drivers for additional base performance. The two carbon midrange-woofers are run in series for an increased and dynamic power handling

The 5 cabinet is heavy braced, curved and with solid carbon reinforcements.

The speaker is crossed over at 2600 Hz and the two added side woofers assist up to 250 Hz. The MB5 B carries the base right down to the deepest notes and does that with an effortless drive that will leave amazed.

Technical Details

  • Size: (WxHxD) 178 x 1185 x 319 mm
  • Weight: 24 kg
  • Freq. response: 29 Hz – 40.000 Hz
  • Impedance: > 4 ohm
  • Sensitivity: 90 dB
  • Crossover: 250 Hz + 2600 Hz / Minimum phase
  • Enclosure: Curved, heavily braced, ventilated box design with adjustable aluminum feet
  • Drive units: 1 x Ribbon tweeter · 1 x 4.5″ Midrange · 3 x 4.5″ Woofer
  • Amplification: We recommend high quality amplifiers >50W
Hersteller "Scansonic"

Scansonic High End Lautsprecher

Die Marke Scansonic™ hat eine lange Geschichte:

Der weltberühmte High-End-Lautsprecherchassis-Hersteller ScanSpeak in Hørning, Dänemark, schuf 1970 den Markennamen Scansonic™ für eine neu entwickelte Linie exzellenter Hi-Fi-Boxenlautsprecher. 1977 erwarb Dantax A/S ScanSpeak. Die gesamte Produktions- und Fertigungslinie wurde nach Pandrup im Norden Dänemarks verlegt, und es wurde ein separates ScanSpeak-Unternehmen gegründet, in dem die Produktion der weltberühmten Lautsprecherchassis fortgesetzt werden konnte. In der Hi-Fi-Welt galten die ScanSpeak-Lautsprecherchassis als eine Klasse für sich, vor allem wegen der eingebauten Patente, der Hexagonal-Schwingspulen und des Symmetric Drive. Bang & Olufsen hatte ein Lizenzabkommen mit ScanSpeak und verwendete diese Patente einige Jahre lang in ihren Lautsprechern.

1985 wurde die neue ScanSpeak-Fabrik durch ein Feuer zerstört. Die Produktion wurde jedoch schnell in neuen Räumlichkeiten in Aabybro, Dänemark, wiederaufgenommen. Die Nachfrage von Hi-Fi-Puristen aus aller Welt nach den hochwertigen ScanSpeak-Lautsprecherchassis hielt an, und nach einigen Jahren erhielt Dantax A/S ein Angebot von der Videbæk Loudspeaker Factory (VIFA) für den gesamten ScanSpeak-Betrieb, den sie dann auch übernahm. Heute existiert ScanSpeak immer noch als dänische Fabrik für Lautsprecherchassis.

Die Marke Scansonic™ blieb jedoch Eigentum von Dantax Radio A/S.

Philosophie

Nachdem wir mehr als 12 Jahre lang mit Raidho-Lautsprechern gearbeitet hatten, sahen wir uns mit einer völlig neuen Herausforderung konfrontiert, als wir gebeten wurden, eine neue Reihe von Hochleistungslautsprechern für die Marke Scansonic zu entwickeln. Von Anfang an waren wir sehr darauf bedacht, auf allen Erfahrungen und Stärken aufzubauen, die wir bei der Entwicklung der Raidho-Lautsprecher gesammelt hatten. Gleichzeitig mussten wir uns des langen Erbes und der nordischen Designtradition der Marke Scansonic bewusst sein. Diesmal war die Aufgabe auch mit einem Budget und dem Wunsch verbunden, im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten das Allerbeste zu schaffen. Es war uns von Anfang an klar, dass einige Kerntechniken der Raidho-Lautsprecher von Bedeutung sein würden: Die Lautsprecher mussten um einen Bändchenhochtöner herum konstruiert werden, der mit einer superleichten Membran arbeitet, die an den Rändern versiegelt ist, um einen nahtlosen Übergang in den Mitteltonbereich zu ermöglichen. Außerdem mussten sie mit einem Lautsprechertreiber mit geriffelter, kolbenartiger Membran konzipiert und entwickelt werden.

GEWICHTSVERLUST FÜR AUFLÖSENDE TRANSIENTEN UND HERVORRAGENDE VORDERKANTEN

Der MB-Bändchenhochtöner hat eine Membran mit extrem geringer Masse.
Sie besteht aus einem Kapton-Aluminium-Sandwich, das nur 20 um dick ist, und die resultierende Masse beträgt ca. Die daraus resultierende Masse beträgt ca. 0,03 g, was etwa 50-mal weniger ist als bei einer herkömmlichen Textil-, Keramik-, Beryllium- oder Diamantkalotte. Die geringere Masse schlägt sich direkt in einer höheren Auflösung und einer geringeren Materialverfärbung nieder.

GEFLOCHTENE CARBON-KEGEL FÜR STEIFIGKEIT UND GERINGE KOMPRESSION

Für die MB-Serie haben wir eine gerippte, staubkappenfreie Karbonmembran entwickelt. Durch die sorgfältige Optimierung von Form und Steifigkeit ist es uns gelungen, einen sehr leisen Tieftöner zu entwickeln, der hervorragend mit dem Bändchenhochtöner harmoniert. Der Tieftöner verfügt über ein fliegendes Magnetsystem mit langem linearem Hub und ausgezeichneter Bassleistung.

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Angaben zum Hersteller (Informationspflichten zur GPSR Produktsicherheitsverordnung)
DANTAX Radio A/S
Bransagervej 15
9490 Pandrup, Dänemark
Angaben zur verantwortlichen Person (Informationspflichten zur GPSR Produktsicherheitsverordnung)
DANTAX Radio A/S
Bransagervej 15
9490 Pandrup, Dänemark

Informationspflichten zur GPSR Produktsicherheitsverordnung

Verordnung 2023/988 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10. Mai 2023 über die allgemeine Produktsicherheit. 

Warn- und Sicherheitshinweise:

Bedienung/Sicherheit
Lesen Sie vor Benutzung/Inbetriebnahme alle Bedien- und Sicherheitshinweise zum Produkt und bewahren Sie diese auf. Benutzen Sie das Produkt nur für den ausgewiesenen Zweck. Überzeugen Sie sich vor Inbetriebnahme vom einwandfreien Zustand des Produktes (Sichtprüfung auf äußere Beschädigungen). Nehmen Sie keine beschädigten Produkte in Betrieb!
Bei Fragen oder Unsicherheiten kontaktieren Sie Ihren Fachhändler oder geschulte, zugelassene Personen. 

Warnhinweise
Beachten Sie alle Warnhinweise am Produkt und in den Produktunterlagen!

Zubehör div.
Verwenden Sie ausschließlich vom Hersteller empfohlenes bzw. für den Zweck zugelassenes und geeignetes Zubehör.

Kabel, Kontakte, Verbinder u. Zubehör
Verwenden Sie Kabel und Kabelzubehör ausschließlich für den ausgewiesenen Zweck. 
Achten Sie darauf, dass Kabel, Verbinder und Verteiler weder elektrisch noch mechanisch überlastet werden. Achten Sie bei dem Verbinden und Verlegen darauf, das Kabel nicht geknickt oder beschädigt wird. Achten Sie auf korrekte und sichere Verlegung und sicheren Kontakt sämtlicher Verbindungen. Ersetzen Sie beschädigte oder fehlerhafte Kabel und Verbinder umgehend!

Stromversorgung
Elektrische Geräte dürfen ausschließlich an der am Produkt bzw. in der Bedienungsanleitung angegebenen Stromversorgung betrieben werden. Schutz-geerdete Geräte dürfen ausschließlich an zugelassenen Schutzkontaktsteckdosen betrieben werden. (Ggfls. fragen Sie Ihren Fachhändler bzw. Stromversorger nach der korrekten Netzspannung und Frequenz).

Zuleitungen
Beim Anschluss von elektrischen Geräten an Außenantennen und Signalkabel (z.B. Internet, Antenne usw.) muss eine vorschriftsmäßige Erdung und evtl. Blitzschutz sichergestellt sein.
Bei längerem Nichtgebrauch (z.B. Urlaub) sollten sämtliche Kabelverbindungen der Zuleitungen unterbrochen werden.

Betriebsort
Betreiben Sie elektrische Geräte inkl. Zubehör nicht in feuchten Räumen oder in der Nähe von Wasser (Badewanne, Schwimmbecken, feuchte Räume, Außenbereich, usw.). Sorgen Sie für ausreichende Belüftung und passende Umgebungstemperatur beim Betrieb elektrischer Geräte und achten Sie darauf dass vorhandene Lüftungsöffnungen und Kühlkörper nicht abgedeckt sind und keine Hitzequellen in der Nähe sind. Achten Sie auf einen stabilen und sicheren Aufstellungsort, damit das Produkt nicht herunter oder umfallen kann. Bei fester Montage verwenden Sie ausschließlich vom Hersteller empfohlenes Montage-Zubehör und achten Sie auf eine fachgerechte Montage (ggfls. durch einen geschulten Fachmann). Achten Sie darauf, dass niemand durch das Produkt geschädigt werden kann. Bei spannungsführenden Produkten besteht die Gefahr eines Stromschlages! Einige Produkte, z.B. Verstärker, können hohe Temperaturen entwickeln und dadurch zu Brandverletzungen oder Schäden verursachen. Insbesondere bei Kindern und Haustieren ist acht zugeben!

Fremdkörper
Stellen Sie sicher, dass keine festen oder flüssigen Fremdkörper in das Produkt eindringen können.

Wartung und Reparatur
Lassen Sie notwendige Wartungen und Reparaturen ausschließlich von geschultem und zugelassenen Personal ausführen. Bei auftretenden Fehlfunktionen, nach Eindringen von Flüssigkeiten oder Fremdkörpern, nach starken mechanischen Beanspruchungen (z.B. Herunterfallen) oder dem Verdacht auf einen Defekt sollten Sie das Produkt unbedingt von Fachpersonal überprüfen lassen.

Ersatz-u. Verschleißteile
Sorgen Sie dafür, dass ausschließlich originale oder zugelassene und geeignete Ersatz-u. Verschleißteile verwendet werden.

Lautstärke
Übermäßige Lautstärke bzw. Schalldruck können zu Gehörschädigung oder gar Verlust führen. 
Nutzen Sie sämtliche Audioprodukte nur mit angemessenen Hörpegeln.

Batterien und Akkus
Lagern Sie Batterien und Akkus nie an brandgefährdeten Orten. Entsorgen Sie Batterien und Akkus nur nach den gesetzlichen Vorschriften.

Produktentsorgung
Entsorgen Sie das Produkt nur nach den gesetzlichen Vorschriften.

Bei Fragen oder Problemen kontaktieren Sie uns oder den hier angegebenen zuständigen Vertrieb bzw. Hersteller.

ART&VOICE Medien GmbH
Davenstedter Str.111
30453 Hannover
info@artundvoice.de
0511-441046

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Europäischen Union.
Verordnung (EU) 2023/988 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10. Mai 2023 über die allgemeine Produktsicherheit, zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1025/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates und der Richtlinie (EU) 2020/1828 des Europäischen Parlaments und des Rates sowie zur Aufhebung der Richtlinie 2001/95/EG des Europäischen

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Neu
Scansonic HD M15.2
Scansonic HD M15.2 – kompakter Monitor mit ungewöhnlicher Treibertechnik

Scansonic HD M15.2 – kompakter Monitor mit ungewöhnlicher Treibertechnik Die Scansonic HD M15.2 ist das Kompaktmodell der aktuellen M-Serie des dänischen Herstellers. Mit 39 Zentimetern Höhe bleibt sie wohnraumfreundlich, fällt technisch aber deutlich ambitionierter aus als ein klassischer Zwei-Wege-Regallautsprecher. Scansonic kombiniert einen 6,5-Zoll-Tiefmitteltöner mit Honeycomb-Membran, einen großflächigen planarmagnetischen Hochtöner und eine rückseitige Passivmembran. Gerade diese Kombination prägt den Charakter der M15.2: Sie spielt schnell, offen und fein aufgelöst, ohne ihren Schwerpunkt auf möglichst spektakulären Tiefbass zu legen. Die M15.2 eignet sich damit nicht nur für kleinere Hörräume. Interessant ist sie vor allem dann, wenn ein kompakter Lautsprecher gesucht wird, der Stimmen, akustische Instrumente, komplexe Arrangements und räumliche Informationen sauber herausarbeitet. Mit 87 dB Empfindlichkeit und einer nominellen Impedanz von 8 Ohm bei mindestens 4 Ohm bleibt die Verstärkerwahl dabei vergleichsweise unkompliziert. Was zeichnet die Scansonic HD M15.2 aus? Planarmagnetischer Hochtöner mit leichter Kapton-Membran Das auffälligste technische Merkmal der Scansonic HD M15.2 sitzt oberhalb des Tiefmitteltöners. Scansonic spricht von einem Neodym-Bändchenhochtöner mit einer Fläche von 71,5 × 44,5 Millimetern. Konstruktiv ist die Einheit einem planarmagnetischen beziehungsweise magnetostatischen Hochtonwandler zuzuordnen. Eine sehr leichte Kapton-Membran trägt die Leiterstruktur und wird innerhalb eines starken Magnetfeldes angetrieben. Der Vorteil dieses Prinzips liegt vor allem in der geringen bewegten Masse. Die Membran kann schnellen Signaländerungen sehr unmittelbar folgen und feinste Hochtoninformationen darstellen, ohne dafür eine vergleichsweise schwere Schwingspule bewegen zu müssen. Besonders bei Becken, Saiteninstrumenten, Raumanteilen und leisen Nebengeräuschen einer Aufnahme wird diese Arbeitsweise interessant. 6,5-Zoll-Honeycomb-Tiefmitteltöner Unterhalb des Hochtöners arbeitet ein 6,5 Zoll großer Tiefmitteltöner mit einer steifen Honeycomb-Verbundmembran. Eine solche Sandwichkonstruktion versucht zwei Anforderungen miteinander zu verbinden: möglichst geringe Masse für schnelles Ansprechverhalten und gleichzeitig genügend Steifigkeit, damit sich die Membran auch bei größeren Auslenkungen möglichst kontrolliert verhält. Der Tiefmitteltöner übernimmt den entscheidenden Bereich von Bass, Grundton und Mitten bis zur Übergangsfrequenz von 3,2 kHz. Gerade hier entscheidet sich, ob Stimmen körperhaft und sauber gestaffelt wirken und ob komplexe Musik bei höheren Pegeln übersichtlich bleibt. Passivmembran statt Bassreflexöffnung Auf der Rückseite der Scansonic HD M15.2 befindet sich eine 6 × 9 Zoll große Passivmembran mit Papierkonus. Sie besitzt keinen eigenen elektrischen Antrieb, sondern wird durch die Druckverhältnisse innerhalb des Gehäuses angeregt. Damit übernimmt sie eine ähnliche akustische Aufgabe wie ein Bassreflexsystem, allerdings ohne einen offenen Reflexkanal. Eine solche Konstruktion kann bei kompakten Gehäusen sinnvoll sein, weil kein langer Bassreflexkanal untergebracht werden muss und keine Strömungsgeräusche am Port entstehen können. Bei der M15.2 führt das nicht zu künstlich aufgeblähtem Tiefbass. Der Lautsprecher bleibt vielmehr kontrolliert und trocken und reicht laut Hersteller bis 50 Hz hinunter. Frequenzweiche zweiter Ordnung Die Übergabe zwischen Tiefmitteltöner und Hochtöner erfolgt bei 3,2 kHz mit einer Filtercharakteristik zweiter Ordnung. Scansonic setzt in der Frequenzweiche auf hochwertige Bauteile; für den Signalweg werden unter anderem Folienkondensatoren verwendet. Entscheidend ist dabei weniger die Bauteilbezeichnung allein als eine saubere elektrische und akustische Zusammenführung der beiden sehr unterschiedlichen Wandlertypen. Wie klingt die Scansonic HD M15.2? Offen und eher frisch als warm Die M15.2 gehört nicht zu den Lautsprechern, die Aufnahmen mit zusätzlicher Wärme oder einem kräftig angehobenen Grundton versehen. Ihr Charakter ist eher klar, frisch und direkt. Stimmen bleiben deutlich konturiert, Instrumente lassen sich auch in dichter arrangierter Musik gut voneinander unterscheiden und feine Unterschiede innerhalb einer Aufnahme werden deutlich hörbar. Gerade der Übergang von den oberen Mitten in den Hochton besitzt viel Präsenz. Wer von einer sehr weich abgestimmten Kalotte kommt, wird die Offenheit des Magnetostaten wahrscheinlich sofort bemerken. Gleichzeitig bleibt die Abstimmung nachvollziehbar und vermeidet eine künstlich aufgeblähte Darstellung. Feindynamik und Transienten Eine besondere Stärke der Konstruktion liegt in ihrer schnellen Reaktion auf kurze Impulse. Anschläge von Schlagzeug und Percussion, gezupfte Saiten oder kleine Lautstärkeänderungen werden sauber voneinander getrennt. Die M15.2 wirkt dadurch rhythmisch wach und vermittelt auch bei komplexem Material ein gutes Gefühl für Timing. Diese Eigenschaft ist gerade bei Musik interessant, deren Wirkung nicht allein aus einem mächtigen Bassfundament entsteht. Jazz, akustische Aufnahmen, kleinere Ensembles, Gitarrenmusik oder sauber produzierte elektronische Musik profitieren von der guten Durchzeichnung und der schnellen Ansprache. Konturierter Bass statt Tiefbass-Effekt Mit einer Herstellerangabe von 50 Hz für die untere Grenzfrequenz versucht die Scansonic HD M15.2 nicht, physikalische Grenzen ihres Gehäusevolumens zu kaschieren. Der Bassbereich wirkt eher straff, klar gegliedert und impulsiv als besonders massiv. Bassdrum und Basslinien bleiben sauber voneinander unterscheidbar, echter Subbass gehört jedoch nicht zum Konzept dieses Lautsprechers. Wer überwiegend extrem tiefe elektronische Bässe oder großen Heimkinopegel erwartet, sollte über eine Ergänzung durch einen guten Subwoofer nachdenken. Wer dagegen Wert auf Geschwindigkeit und eine saubere Einbindung des Bassbereichs legt, dürfte gerade die zurückhaltendere Abstimmung schätzen. Räumliche Abbildung Die M15.2 baut eine sauber geordnete Bühne auf, ohne einzelne Instrumente künstlich zu vergrößern. Stimmen und Instrumente lösen sich überzeugend von den Gehäusen, Positionen innerhalb der Aufnahme bleiben nachvollziehbar und auch die Tiefenstaffelung wird deutlich. Gleichzeitig ist der brauchbare Hörbereich nicht übermäßig eng, sodass der Lautsprecher nicht ausschließlich an einem millimetergenau definierten Sweet Spot funktioniert. Aufstellung und Verstärkerwahl Durch die rückseitige Passivmembran reagiert die Scansonic HD M15.2 naturgemäß auf den Abstand zur Rückwand. Eine völlig eingeengte Position in einem tiefen Bücherregal wäre deshalb nicht unsere bevorzugte Aufstellung. Auf einem stabilen Lautsprecherständer oder einer geeigneten freien Stellfläche kann die Passivmembran kontrollierter arbeiten und die räumliche Darstellung bleibt sauberer. Die endgültige Position sollte im jeweiligen Raum ausprobiert werden. Eine etwas stärkere Annäherung an die Rückwand kann den Bass unterstützen, während mehr Freiraum häufig eine präzisere räumliche Abbildung ermöglicht. Elektrisch ist die M15.2 mit nominell 8 Ohm und einem Minimum von 4 Ohm keine extreme Last. Scansonic empfiehlt hochwertige Verstärker mit einer Ausgangsleistung zwischen 50 und 150 Watt. Entscheidender als eine möglichst hohe Wattzahl ist ein sauber arbeitender Verstärker mit guter Kontrolle und einer tonal passenden Abstimmung. Highlights der Scansonic HD M15.2 Planarmagnetischer Neodym-Hochtöner mit leichter Kapton-Membran 6,5-Zoll-Honeycomb-Tiefmitteltöner mit steifer Verbundmembran 6 × 9 Zoll Passivmembran auf der Rückseite anstelle eines Bassreflexrohres Zwei-Wege-Konstruktion mit Übergangsfrequenz bei 3,2 kHz 87 dB Empfindlichkeit und nominell 8 Ohm Impedanz 50 bis 150 Watt vom Hersteller empfohlene Verstärkerleistung Kompaktes Gehäuse mit 240 × 390 × 340 mm Erhältlich in Silk White und Silk Black Technische Daten Typ: passiver Zwei-Wege-Kompaktlautsprecher mit Passivmembran Hochtöner: Neodym-Planarmagnet/Bändchenhochtöner, Kapton-Membran, 71,5 × 44,5 mm Tiefmitteltöner: 1 × 6,5 Zoll Honeycomb-Membran Passivmembran: 1 × 6 × 9 Zoll, Papiermembran Frequenzbereich: 50 Hz – 20 kHz Übergangsfrequenz: 3,2 kHz Filter: 2. Ordnung Empfindlichkeit: 87 dB Nennimpedanz: 8 Ohm Minimale Impedanz: 4 Ohm Empfohlene Verstärkerleistung: 50 – 150 W Abmessungen (B × H × T): 240 × 390 × 340 mm Gewicht: 8,3 kg pro Lautsprecher Ausführungen: Silk White, Silk Black Unsere Einschätzung zur Scansonic HD M15.2 Die Scansonic HD M15.2 ist vor allem deshalb interessant, weil sie in ihrer Klasse einen anderen Weg geht als viele klassische Kompaktlautsprecher. Der planarmagnetische Hochtöner, die Honeycomb-Membran und der rückseitige Passivstrahler sind keine bloßen Ausstattungspunkte, sondern ergeben zusammen ein schlüssiges Konzept: hohe Geschwindigkeit, gute Durchzeichnung und ein kontrollierter Bass aus einem noch wohnraumfreundlichen Gehäuse. Wer einen besonders warmen Lautsprecher mit betont kräftigem Tiefbass sucht, findet passendere Alternativen. Wer hingegen Wert auf Transparenz, schnelle Transienten, klare Mitten und eine luftige Hochtondarstellung legt, sollte sich die M15.2 genauer anhören. Gerade diese klare Positionierung macht sie innerhalb der Klasse interessanter als einen Lautsprecher, der versucht, möglichst jedem Geschmack gleichzeitig zu entsprechen. Scansonic HD M15.2 bei ART & VOICE Bei einem Lautsprecher wie der Scansonic HD M15.2 entscheiden Raum, Aufstellung und die Kombination mit dem Verstärker wesentlich über das Gesamtergebnis. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl einer passenden Elektronik, geeigneter Lautsprecherständer und einer sinnvollen Aufstellung in Ihrem Hörraum. Beratung zur Scansonic HD M15.2 anfragen

Regulärer Preis: 1.500,00 € / Paar
Neu
Scansonic M20.2 front
Scansonic HD M20.2 – schlanker Standlautsprecher mit überraschend großem Auftritt

Scansonic HD M20.2 – schlanker Standlautsprecher mit überraschend großem Auftritt Die Scansonic HD M20.2 bildet innerhalb der aktuellen M-Serie die Brücke zwischen dem kompakten M15.2 und dem größeren M30.2. Mit 93,5 Zentimetern Gehäusehöhe bleibt sie vergleichsweise wohnraumfreundlich, ist technisch aber als vollwertiger 2,5-Wege-Standlautsprecher ausgelegt. Zwei 5,25-Zoll-Tief-/Mitteltöner, ein Bändchenhochtöner und zwei rückseitige Passivmembranen bilden dabei ein Konzept, das nicht auf maximale Chassisgröße, sondern auf Geschwindigkeit, kontrollierte Membranbewegung und eine möglichst homogene Integration der einzelnen Wege setzt. Scansonic verfolgt bei der M-Serie einen etwas anderen Ansatz als bei klassischen Bassreflexkonstruktionen. Die Tieftonabstimmung erfolgt über Passivmembranen, während im Hochton ein besonders leichtes Bändchen zum Einsatz kommt. Zusammen mit der aufwendiger bestückten Frequenzweiche entsteht ein technisch interessantes Lautsprecherkonzept, das die Vorteile eines schlanken Gehäuses nutzen soll, ohne im Bass auf Substanz verzichten zu müssen. Was zeichnet die Scansonic HD M20.2 aus? Bändchenhochtöner mit geringer bewegter Masse Im Hochton setzt Scansonic auf einen Neodym-Bändchenhochtöner mit einer Membraneinheit von 71,5 × 44,5 mm. Der wesentliche technische Vorteil eines solchen Wandlers liegt in seiner sehr geringen bewegten Masse. Gegenüber vielen konventionellen Kalotten kann das Bändchen schnellen Signaländerungen mit vergleichsweise wenig mechanischer Trägheit folgen. Das ist besonders bei kurzen Transienten relevant: Anschläge, feine Obertonstrukturen und das Ausschwingen akustischer Instrumente benötigen einen Hochtöner, der kleine Pegeländerungen präzise nachvollziehen kann. Bei der M20.2 wird dieses Prinzip nicht für einen demonstrativ hellen Klang genutzt. Die Abstimmung zielt vielmehr auf einen offenen, fein differenzierten Hochton, der genügend Information liefert, ohne sich ständig in den Vordergrund zu stellen. Zwei 5,25-Zoll-Tief-/Mitteltöner mit Honeycomb-Membranen Unterhalb des Bändchens arbeiten zwei 5,25-Zoll-Chassis mit Honeycomb-Membranen. Scansonic beschreibt für die M-Serie einen mehrteiligen Materialaufbau, bei dem Steifigkeit, innere Dämpfung und elastisches Rückstellverhalten miteinander kombiniert werden. Technisch geht es darum, dass die Membran unter Belastung möglichst kontrolliert arbeitet und unerwünschte Partialschwingungen nicht unnötig in den hörbaren Bereich gelangen. Die M20.2 arbeitet nach dem 2,5-Wege-Prinzip. Damit lässt sich gegenüber einem einzelnen Tief-/Mitteltöner mehr wirksame Membranfläche bereitstellen, ohne auf deutlich größere Chassis zurückgreifen zu müssen. Für die schlanken Proportionen des Lautsprechers ist das eine sinnvolle Lösung: Das Gehäuse bleibt optisch zurückhaltend, gleichzeitig steht genügend Membranfläche für einen körperhaften Grund- und Tiefton zur Verfügung. Zwei rückseitige Passivmembranen statt Bassreflexrohr Eine der interessantesten konstruktiven Entscheidungen betrifft den Bass. Statt eines konventionellen Reflexkanals verwendet Scansonic zwei rückseitig arbeitende Passivmembranen. Sie besitzen keinen eigenen Antrieb, sondern werden durch die Druckänderungen im Gehäuse angeregt und übernehmen innerhalb ihres abgestimmten Frequenzbereichs einen Teil der Tieftonarbeit. Ein praktischer Vorteil besteht darin, dass kein Luftstrom durch einen engen Reflexkanal geführt werden muss. Typische Strömungs- oder Portgeräusche einer Bassreflexöffnung werden damit konstruktiv vermieden. Gleichzeitig kann die Abstimmung auf ein relativ kleines Gehäuse zugeschnitten werden. Für die M20.2 nennt Scansonic einen Frequenzgang bis 38 Hz, was für einen Lautsprecher dieser Größe bereits einen vollwertigen Tieftonbereich ermöglicht. Die rückseitige Anordnung bedeutet allerdings nicht, dass die Aufstellung vollkommen unkritisch wäre. Auch Passivmembranen koppeln an Raumgrenzen an. Der Abstand zur Rückwand sollte deshalb im jeweiligen Hörraum ausprobiert werden. Gerade dadurch lässt sich das Verhältnis aus Tiefgang, Bassdruck und Kontur oft sehr gut an den Raum anpassen. Frequenzweiche mit hochwertigen Bauteilen Scansonic hebt bei der M-Serie auch die Qualität der Frequenzweichenbestückung hervor. Verwendet werden nach Herstellerangaben hochwertige Kondensatoren, Spulen und Widerstände. Bei einem Lautsprecher mit einem schnellen Bändchenhochtöner ist eine saubere elektrische und akustische Anbindung besonders wichtig, weil sich unterschiedliche Chassischaraktere sonst schnell als Bruch zwischen Mittel- und Hochton bemerkbar machen können. Für die M20.2 gibt der Hersteller eine Trennfrequenz von 3,2 kHz mit einer Filtercharakteristik zweiter Ordnung an. Ziel ist eine kontrollierte Übernahme zwischen den dynamischen Chassis und dem Bändchen sowie eine möglichst stimmige Phasenlage im Übergangsbereich. Wie klingt die Scansonic HD M20.2? Ausgewogen statt demonstrativ analytisch Die dokumentierten Höreindrücke zur Scansonic HD M20.2 zeichnen ein recht klares Bild: Sie ist kein Lautsprecher, der seine Auflösung durch eine betont kühle oder schlanke Abstimmung demonstrieren muss. Die Tonalität wird als natürlich und tendenziell leicht warm beschrieben, während der Hochton trotzdem offen und gut durchhörbar bleibt. Damit entsteht eine Präsentation, bei der Stimmen und Instrumente genügend Körper behalten. Wer einen Lautsprecher sucht, der ausschließlich jede Aufnahme seziert, findet andere Konzepte. Die M20.2 verbindet Detailzeichnung eher mit einer geschlossenen, flüssigen Wiedergabe. Hochton mit Luft und schneller Ansprache Das Bändchen gehört zu den prägenden Elementen der Abstimmung. Feine Obertoninformationen und kurze Impulse werden deutlich herausgearbeitet, ohne dass der Hochton allein durch zusätzlichen Pegel Aufmerksamkeit erzeugen muss. Gerade bei Schlagzeug, gezupften Saiten oder komplexen räumlichen Informationen kann die geringe bewegte Masse des Wandlers ihre Stärke ausspielen. Wichtig ist dabei die Abstimmung zum Mittelton. Die M20.2 ist darauf ausgelegt, Bändchen und dynamische Chassis nicht wie zwei voneinander getrennte Klangquellen wirken zu lassen. Veröffentlichte Tests heben gerade diese Integration als eine Stärke des Lautsprechers hervor. Bass mit mehr Fundament als die Gehäusegröße erwarten lässt Im Tiefton ist die M20.2 deutlich erwachsener ausgelegt, als es ihre relativ schlanke Front vermuten lässt. Die beiden angetriebenen 5,25-Zoll-Chassis und die rückseitigen Passivmembranen sorgen für ein Bassfundament, das nicht nur den Oberbass betont, sondern tatsächlich weit hinunterreicht. Interessant ist dabei weniger maximaler Pegel um jeden Preis als die Verbindung von Volumen und Kontrolle. In Hörberichten wird der Tiefton als kräftig und tief, zugleich aber gut mit dem Mittelton verbunden beschrieben. Dadurch können Bassläufe körperlich wirken, ohne dass der Grundtonbereich unnötig zugedeckt wird. Großzügige Raumabbildung Ein weiterer Schwerpunkt der Konstruktion ist eine räumlich offene Wiedergabe. Die M20.2 kann ein Klangbild erzeugen, das größer erscheint als die Lautsprecher selbst. Entscheidend ist dabei nicht nur Breite, sondern die Fähigkeit, einzelne Klangereignisse voneinander zu lösen und gleichzeitig einen zusammenhängenden musikalischen Raum aufzubauen. Eine sorgfältige Aufstellung lohnt sich deshalb. Abstand zwischen den Lautsprechern, Einwinkelung und Entfernung zur Rückwand haben einen hörbaren Einfluss darauf, wie präzise sich Abbildung und Bassbalance einstellen lassen. Für welche Anlagen eignet sich die Scansonic HD M20.2? Die M20.2 ist besonders interessant für mittelgroße Hör- und Wohnräume, in denen ein ausgewachsener Standlautsprecher gewünscht ist, ein sehr großes Gehäuse jedoch weder optisch noch akustisch sinnvoll wäre. Innerhalb der M-Serie ist sie damit für viele klassische Stereoanlagen vermutlich das vielseitigste Modell. Mit 88 dB Empfindlichkeit, einer Nennimpedanz von 8 Ohm und einem Minimum von 4 Ohm stellt sie keine ungewöhnlich problematische Last dar. Scansonic empfiehlt hochwertige Verstärker mit einer Leistung von 50 bis 180 Watt. Entscheidend ist dabei weniger eine möglichst hohe Wattzahl als ein sauber arbeitender Verstärker mit ausreichender Kontrolle im Bass. Auch klanglich lässt die M20.2 unterschiedliche Kombinationen zu. Mit sehr neutraler Elektronik bleibt ihre leicht körperhafte Grundabstimmung erhalten, während offen spielende Verstärker die Auflösung des Bändchens gut ausnutzen können. Bei der Zusammenstellung würden wir daher nicht ausschließlich auf Leistungsdaten achten, sondern Verstärker, Raum und bevorzugte Hörlautstärke gemeinsam betrachten. Aufstellung der Scansonic HD M20.2 Mit 24 Zentimetern Breite und 93,5 Zentimetern Höhe lässt sich die M20.2 vergleichsweise unkompliziert in einen Wohnraum integrieren. Ihre Tiefe von 38 Zentimetern und die rückseitigen Passivmembranen sollten bei der Planung allerdings berücksichtigt werden. Direkt an die Rückwand würden wir sie nicht automatisch stellen. Etwas Freiraum erleichtert eine kontrollierte Abstimmung des Tieftons und lässt gleichzeitig mehr Spielraum bei der räumlichen Darstellung. Wie viel Abstand tatsächlich sinnvoll ist, hängt stark von Raumgröße, Wandmaterial, Hörposition und gewünschtem Bassniveau ab. Highlights der Scansonic HD M20.2 2,5-Wege-Standlautsprecher in vergleichsweise kompakter Bauform Neodym-Bändchenhochtöner mit geringer bewegter Masse für schnelle Hochtontransienten Zwei 5,25-Zoll-Tief-/Mitteltöner mit Honeycomb-Membranen Zwei rückseitige Passivmembranen anstelle eines klassischen Bassreflexkanals Frequenzgang von 38 Hz bis 30 kHz laut Hersteller 88 dB Empfindlichkeit bei 8 Ohm Nennimpedanz Hochwertig bestückte Frequenzweiche mit Trennung bei 3,2 kHz Verstärkerempfehlung von 50 bis 180 Watt Silk Black oder Silk White als verfügbare Oberflächen Technische Daten Prinzip: passiver 2,5-Wege-Standlautsprecher Hochtöner: 1 × Neodym-Bändchenhochtöner, Kapton, 71,5 × 44,5 mm Tief-/Mitteltöner: 2 × 5,25 Zoll, Honeycomb-Membran Tieftonunterstützung: 2 × rückseitige Passivmembran Frequenzgang: 38 Hz – 30 kHz Trennfrequenz: 3,2 kHz Filter: 2. Ordnung Nennimpedanz: 8 Ohm Minimale Impedanz: 4 Ohm Empfindlichkeit: 88 dB Empfohlene Verstärkerleistung: 50 – 180 W Abmessungen (B × H × T): 240 × 935 × 380 mm Gewicht: 18,8 kg pro Lautsprecher Ausführungen: Silk White, Silk Black Unsere Einschätzung zur Scansonic HD M20.2 Die Scansonic HD M20.2 ist innerhalb der M-Serie besonders interessant, weil ihre Konstruktion einen sehr brauchbaren Mittelweg findet. Sie ist erheblich erwachsener ausgelegt als ein typischer Kompaktlautsprecher, bleibt aber deutlich einfacher in einen Wohnraum zu integrieren als viele große Standmodelle. Technisch überzeugt vor allem die Kombination aus schnellem Bändchen, zwei relativ leichten 5,25-Zoll-Chassis und dem Passivmembran-System. Dadurch muss Scansonic weder einen überdimensionierten Tieftöner noch einen stark arbeitenden Reflexkanal einsetzen, um einen ernstzunehmenden Tieftonbereich zu erreichen. Gleichzeitig bleibt die Charakteristik des Lautsprechers eher musikalisch und körperhaft als demonstrativ analytisch. Für uns ist die M20.2 deshalb vor allem dann spannend, wenn ein schlanker Standlautsprecher gesucht wird, der bei Stimmen und akustischen Instrumenten nicht ausdünnt, im Bass echten Körper entwickelt und trotzdem die Schnelligkeit und Offenheit eines guten Bändchenhochtöners mitbringt. Gerade die richtige Verstärker- und Raumabstimmung entscheidet hier stärker über das Ergebnis als ein Vergleich einzelner Datenblattwerte. Scansonic HD M20.2 bei ART & VOICE Ob die Scansonic HD M20.2 zu Raum, Verstärker und persönlichen Hörgewohnheiten passt, lässt sich am sinnvollsten im Gesamtsystem beurteilen. Bei ART & VOICE beraten wir Sie zur passenden Elektronik, Aufstellung und sinnvollen Alternativen innerhalb der Scansonic-Serie. Ein Hörvergleich kann insbesondere bei der Entscheidung zwischen M15.2, M20.2 und M30.2 hilfreich sein. Beratung zur Scansonic HD M20.2 anfragen

Regulärer Preis: 2.600,00 € / Paar
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Scansonic M30.2
Scansonic HD M30.2 – Flaggschiff der neuen M-Serie

Scansonic HD M30.2 – Flaggschiff der neuen M-Serie Der Scansonic HD M30.2 ist der große 3-Wege-Standlautsprecher der aktuellen M-Serie. Das Konzept unterscheidet sich deutlich von vielen schlanken Standboxen dieser Preisklasse: Scansonic setzt nicht auf möglichst kleine Chassis oder einen klassischen Bassreflexkanal, sondern kombiniert einen separaten Mitteltonzweig mit zwei 6,5-Zoll-Tieftönern und zwei rückseitigen Passivmembranen. Hinzu kommt der für Scansonic charakteristische Bändchenhochtöner. Der Hersteller verbindet damit die Erfahrungen aus der Entwicklung höher positionierter Lautsprecherserien mit einer Konstruktion, die elektrisch vergleichsweise unkompliziert bleiben soll. Mit einem angegebenen Frequenzbereich von 33 Hz bis 30 kHz ist der M30.2 als breitbandig spielender Standlautsprecher konzipiert, der in vielen Stereoanlagen ohne zusätzlichen Subwoofer auskommen kann. Was zeichnet den Scansonic HD M30.2 aus? 3-Wege-Aufbau mit klar verteilter Arbeit Im Gegensatz zu einem 2,5-Wege-System besitzt der M30.2 einen eigenständigen Mitteltöner. Der Übergang zwischen Tiefton und Mittelton liegt bei 600 Hz, der Übergang zum Hochton bei 3,5 kHz. Damit müssen die beiden 6,5-Zoll-Tieftöner den für Stimmen und viele Instrumente wichtigen mittleren Frequenzbereich nicht zusätzlich vollständig übertragen. Der 4-Zoll-Mitteltöner kann sich auf diesen Bereich konzentrieren, während die größeren Chassis Membranfläche und Hub für den Bass bereitstellen. Eine solche Aufteilung ist technisch aufwendiger, bietet aber gute Voraussetzungen für eine saubere Wiedergabe auch dann, wenn gleichzeitig kräftiger Tiefton und komplexe Mitteltoninformationen gefordert sind. Neodym-Bändchenhochtöner mit geringer bewegter Masse Für den Hochton verwendet Scansonic einen Neodym-Bändchenhochtöner mit Kapton-Träger. Die aktive Fläche misst laut Hersteller 71,5 × 44,5 mm. Wesentlich ist weniger die Bezeichnung als das Arbeitsprinzip: Die bewegte Masse einer solchen Konstruktion ist sehr gering. Dadurch kann der Wandler schnellen Signaländerungen besonders unmittelbar folgen. Das ist vor allem bei feinen Transienten, Ausklingvorgängen, Becken, Saiteninstrumenten und räumlichen Informationen relevant. Bei der M30.2 wird dieser schnelle Hochton nicht auf vordergründige Brillanz getrimmt. Die Abstimmung wird in mehreren unabhängigen Hörtests vielmehr als luftig und fein, gleichzeitig aber als geschmeidig beschrieben. Das ist für längere Hörsitzungen ein wichtiger Punkt: Auflösung entsteht hier nicht dadurch, dass der obere Frequenzbereich permanent in den Vordergrund rückt. Honeycomb-Membranen für Mittel- und Tiefton Scansonic verwendet im Mittel- und Tiefton Verbundmembranen mit Wabenstruktur. Die Konstruktion zielt darauf, Steifigkeit mit niedriger Masse und ausreichender innerer Dämpfung zu verbinden. Ein Lautsprecherkonus soll sich im Arbeitsbereich möglichst kolbenförmig bewegen und sich nicht unkontrolliert verformen. Gleichzeitig darf die bewegte Masse nicht unnötig hoch werden, wenn Impulse präzise nachvollzogen werden sollen. Im M30.2 kommt dieses Prinzip sowohl beim 4-Zoll-Mitteltöner als auch bei den beiden 6,5-Zoll-Bässen zum Einsatz. Dadurch können die drei dynamischen Chassis nach einem ähnlichen konstruktiven Ansatz arbeiten, obwohl sie unterschiedliche Frequenzbereiche übernehmen. Passivmembranen statt klassischem Bassreflexrohr Eine der interessantesten konstruktiven Entscheidungen des M30.2 findet sich auf der Rückseite. Dort arbeiten zwei passive Bassmembranen. Sie besitzen keinen eigenen Magnetantrieb, sondern werden durch die Druckänderungen im Lautsprechergehäuse angeregt. Ihre Masse und mechanischen Eigenschaften übernehmen damit eine ähnliche Abstimmungsfunktion wie die Luftsäule in einem Bassreflexkanal. Der Vorteil dieses Prinzips ist, dass kein Bassreflexrohr mit hohen Luftgeschwindigkeiten benötigt wird. Strömungsgeräusche am Port können damit prinzipbedingt vermieden werden. Gleichzeitig gewinnt die Konstruktion zusätzliche wirksame Membranfläche im Tiefbass. Beim M30.2 ermöglicht das laut Hersteller einen Frequenzgang bis 33 Hz. Da die Passivmembranen nach hinten arbeiten, bleibt die Aufstellung trotzdem ein wichtiger Bestandteil der Anlagenabstimmung. In normalen Wohnräumen empfiehlt es sich, mit einem gewissen Abstand zur Rückwand zu beginnen und anschließend nach Bassbalance und Raumakustik feinzujustieren. Frequenzweiche zweiter Ordnung Die Frequenzweiche trennt bei 600 Hz und 3,5 kHz und arbeitet laut Hersteller mit Filtern zweiter Ordnung. Scansonic hebt ausdrücklich die Qualität der eingesetzten Kondensatoren, Spulen und Widerstände hervor. Entscheidend ist dabei nicht der Bauteilpreis allein: Eine Frequenzweiche muss Pegel, Phase und Arbeitsbereiche der Chassis so zusammenführen, dass aus mehreren einzelnen Schallquellen ein möglichst geschlossenes Gesamtsystem wird. Gerade bei einem 3-Wege-Konzept mit vier aktiv angetriebenen Chassis ist diese Abstimmung zentral. Wie klingt der Scansonic HD M30.2? Feiner Hochton ohne analytische Schärfe Die öffentlich verfügbaren Hörberichte zeichnen ein recht konsistentes Bild des M30.2. Der Hochton wird als offen, luftig und detailreich beschrieben, ohne dass der Lautsprecher deshalb besonders hell oder aggressiv abgestimmt wäre. Kleine Informationen im Ausklingen von Instrumenten und im Aufnahmeambiente bleiben gut nachvollziehbar. Gleichzeitig wirkt das Klangbild eher geschmeidig als demonstrativ analytisch. Stimmen und Instrumente mit guter Körperhaftigkeit Der separate Mitteltöner macht sich besonders dort bezahlt, wo viele Informationen gleichzeitig verarbeitet werden müssen. Stimmen können sich klar aus einem Arrangement lösen, ohne unnatürlich nach vorne geschoben zu werden. Akustische Instrumente besitzen Kontur und Körper, während leisere Begleitinformationen auch in dichter produzierten Aufnahmen erhalten bleiben. Der M30.2 arbeitet Details heraus, ohne sie permanent zum eigentlichen Ereignis zu machen. Satter Bass mit spürbarem Fundament Im Tiefton gehört die M30.2 eindeutig zu den kräftiger abgestimmten Standlautsprechern ihrer Größenklasse. Die Kombination aus zwei aktiven 6,5-Zoll-Tieftönern, großem Gehäusevolumen und den rückseitigen Passivmembranen erzeugt ein deutlich körperliches Fundament. Dabei steht nicht ein maximal trockener Studio-Monitor-Charakter im Vordergrund. Der Bass besitzt Substanz und Gewicht, bleibt nach übereinstimmender Einschätzung verschiedener Tests aber ausreichend strukturiert, um Bassläufe, Kickdrum und tiefe Orchesteranteile voneinander unterscheiden zu können. Großzügige Raumabbildung Eine weitere Stärke ist die räumliche Darstellung. Die Bühne wird eher großzügig als eng umrissen aufgebaut und reicht bei entsprechenden Aufnahmen deutlich in die Tiefe. Einzelne Instrumente bleiben gut ortbar, während der Gesamteindruck nicht in viele isolierte Einzelereignisse zerfällt. Genau diese Verbindung aus Durchhörbarkeit und geschlossenem musikalischem Bild ist eine der interessanteren Eigenschaften des M30.2. Dynamik und Pegelfestigkeit Mit seiner Membranfläche und der Drei-Wege-Aufteilung kann der M30.2 auch dynamisch anspruchsvolle Musik überzeugend übertragen. Schlagzeugimpulse besitzen Attack und Druck, während elektronische Produktionen von der kräftigen Tieftonsektion profitieren. Gleichzeitig bleibt der Lautsprecher bei normalen Lautstärken fein genug abgestuft, sodass seine Qualitäten nicht erst bei hohen Pegeln hörbar werden. Die Herstellerdaten zu Chassis, Trennfrequenzen und Passivmembrankonzept sind aktuell bestätigt; die beschriebene Klangcharakteristik stützt sich ausdrücklich auf veröffentlichte Tests und nicht auf einen behaupteten eigenen Hörtest. Für welche Anlagen eignet sich der Scansonic HD M30.2? Der M30.2 empfiehlt sich vor allem für mittelgroße bis größere Hörräume, wenn ein vollwertiger Standlautsprecher mit entsprechendem Bassvolumen gesucht wird. Seine nominellen 8 Ohm, eine vom Hersteller angegebene Minimalimpedanz von 4 Ohm und 88 dB Empfindlichkeit machen ihn grundsätzlich mit einer breiten Auswahl guter Voll- und Endverstärker kombinierbar. Scansonic empfiehlt Verstärkerleistungen zwischen 50 und 200 Watt. Dabei ist die reine Wattzahl nicht das einzige Auswahlkriterium. Ein sauber aufgebauter Verstärker mit stabiler Stromversorgung und guter Kontrolle ist in der Praxis sinnvoller als ein nominell besonders leistungsstarkes Modell ohne entsprechende Laststabilität. Durch seine eher ausgewogene bis leicht geschmeidige Tonalität lässt sich der M30.2 sowohl mit neutralen als auch mit etwas charaktervoller abgestimmten Verstärkern sinnvoll kombinieren. Aufstellung im Hörraum Mit 108,5 cm Höhe und 24 cm Breite bleibt der M30.2 trotz seiner ausgewachsenen Bestückung vergleichsweise wohnraumfreundlich. Für den Tiefton ist allerdings ausreichend Raum rund um den Lautsprecher sinnvoll. Die rückseitigen Passivmembranen und der bis 33 Hz reichende Bass können bei sehr wandnaher Aufstellung stärker mit den Raummoden interagieren. Ein Wandabstand um etwa 50 cm ist ein praxisnaher Ausgangspunkt, aber keine feste Vorgabe. Die optimale Position hängt immer von Raumgröße, Hörabstand und gewünschter Bassbalance ab. Ein Abstand von ungefähr 50 cm zur Rückwand wird auch im Praxistest von LowBeats als sinnvoller Ausgangspunkt genannt. Highlights des Scansonic HD M30.2 Vollwertiges 3-Wege-Konzept mit getrennten Arbeitsbereichen für Hochton, Mittelton und Bass Neodym-Bändchenhochtöner mit 71,5 × 44,5 mm großer Kapton-Membran Separater 4-Zoll-Mitteltöner mit Honeycomb-Verbundmembran Zwei 6,5-Zoll-Tieftöner für hohe Membranfläche und kräftige Tieftonwiedergabe Zwei rückseitige Passivmembranen statt eines klassischen Bassreflexkanals Frequenzbereich bis 33 Hz laut Herstellerangabe Frequenzweiche bei 600 Hz und 3,5 kHz für die Aufteilung des Drei-Wege-Systems 88 dB Empfindlichkeit und 8 Ohm Nennimpedanz bei 4 Ohm Minimum Verstärkerempfehlung 50 bis 200 Watt Seidenweiß oder Seidenschwarz als verfügbare Oberflächen Technische Daten des Scansonic HD M30.2 Typ: passiver 3-Wege-Standlautsprecher Tieftonprinzip: aktive Tieftöner mit rückseitigen Passivmembranen Frequenzbereich: 33 Hz – 30 kHz Nennimpedanz: 8 Ohm Minimalimpedanz: 4 Ohm Empfindlichkeit: 88 dB Trennfrequenzen: 600 Hz / 3,5 kHz Filter: 2. Ordnung Hochtöner: 1 × Neodym-Bändchenhochtöner, Kapton, 71,5 × 44,5 mm Mitteltöner: 1 × 4 Zoll, Honeycomb-Membran Tieftöner: 2 × 6,5 Zoll, Honeycomb-Membran Passivmembranen: 2 × rückseitig angeordnete Papierkonus-Passivmembran Empfohlene Verstärkerleistung: 50 – 200 W Abmessungen (B × H × T): 240 × 1085 × 380 mm Gewicht: 25 kg pro Lautsprecher Ausführungen: Seidenweiß oder Seidenschwarz Hinweis zu den Passivmembranen: Die aktuelle technische Spezifikation auf der Herstellerseite sowie die aktuelle Scansonic-Broschüre führen 6 × 9 Zoll auf, während ein Fließtext auf derselben Produktseite noch 5 × 9 Zoll nennt. Da diese Herstellerangaben widersprüchlich sind, wurde die Größe hier bewusst nicht als gesicherter technischer Wert übernommen. Diese Abweichung ist tatsächlich in den offiziellen Scansonic-Unterlagen vorhanden: Produktbeschreibung 5 × 9 Zoll, Spezifikationstabelle und aktuelle Broschüre 6 × 9 Zoll. Unsere Einschätzung zum Scansonic HD M30.2 Die Stärke des Scansonic HD M30.2 liegt weniger in einem einzelnen spektakulären Detail als in der ungewöhnlich konsequenten Gesamtkonstruktion. Ein echter Drei-Wege-Aufbau, Bändchenhochtöner, zwei ausgewachsene Tieftöner und ein passiv abgestimmtes Basssystem ergeben einen Lautsprecher, der deutlich erwachsener konzipiert ist als viele besonders schlanke Standboxen dieser Klasse. Interessant finden wir vor allem die klangliche Balance. Der M30.2 verbindet einen kräftigen, körperlichen Tiefton mit einem feinen und offenen oberen Bereich, ohne daraus einen demonstrativ analytischen Lautsprecher zu machen. Wer maximale Trockenheit und eine sehr nüchterne Studioabstimmung sucht, wird möglicherweise anderswo glücklicher. Wer dagegen einen großzügig spielenden Standlautsprecher möchte, der Druck und Dynamik mit einer geschmeidigen, langzeittauglichen Wiedergabe verbindet, sollte den M30.2 auf die Hörliste setzen. Scansonic HD M30.2 bei ART & VOICE Bei einem Lautsprecher dieser Größenordnung entscheidet nicht nur das Datenblatt. Raumgröße, Aufstellung, Hörabstand und die Charakteristik des vorhandenen Verstärkers bestimmen wesentlich mit, wie gut das Ergebnis am Ende funktioniert. Bei ART & VOICE beraten wir Sie deshalb gerne zur sinnvollen Verstärkerkombination, Aufstellung und Integration des Scansonic HD M30.2 in Ihre bestehende Anlage. Ein persönlicher Hörvergleich ist gerade bei Lautsprechern die beste Grundlage für eine belastbare Entscheidung. Beratung zum Scansonic HD M30.2 anfragen

Regulärer Preis: 3.500,00 € / Paar
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Scansonic MB10
Scansonic HD MB10 – aktiver Subwoofer mit 10-Zoll-Downfiring-Treiber

Scansonic HD MB10 – aktiver Subwoofer mit 10-Zoll-Downfiring-Treiber Der Scansonic HD MB10 ist ein aktiver Subwoofer für hochwertige Stereoanlagen und Heimkinosysteme. Scansonic verfolgt dabei einen etwas anderen Ansatz als viele moderne Subwooferkonstruktionen: Im Mittelpunkt stehen ein vergleichsweise leichter 10-Zoll-Long-Throw-Tieftöner, eine klassische Class-A/B-Endstufe und ein sorgfältig auf das Chassis abgestimmtes Bassreflexgehäuse. Auf eine zusätzliche elektronische Frequenzentzerrung verzichtet der Hersteller bewusst. Das Konzept setzt damit stärker auf die mechanische und akustische Abstimmung des Gesamtsystems als auf nachträgliche elektronische Korrektur. Der Frequenzbereich wird mit 25 bis 150 Hz angegeben und ist einstellbar. Dadurch kann der MB10 sowohl kompakte Lautsprecher im Tiefbass ergänzen als auch größeren Systemen zusätzliche Substanz im untersten Frequenzbereich geben. Was zeichnet den Scansonic HD MB10 aus? 10-Zoll-Long-Throw-Tieftöner mit geringer bewegter Masse Im MB10 arbeitet ein 10-Zoll-Long-Throw-Treiber, der nach unten in Richtung Boden abstrahlt. Long-Throw bezeichnet eine Konstruktion, bei der das Chassis einen vergleichsweise großen linearen Membranhub ermöglichen soll. Das ist gerade bei tiefen Frequenzen wichtig, da mit sinkender Frequenz erheblich mehr Luft bewegt werden muss. Gleichzeitig legt Scansonic Wert auf eine niedrige bewegte Masse des Treibers. Ziel ist damit nicht allein hoher Schalldruck, sondern eine möglichst kontrollierte Reaktion auf schnelle Pegeländerungen. Für den Einsatz in einer Musikanlage ist diese Eigenschaft besonders interessant: Ein Subwoofer sollte nicht nur tief spielen, sondern Bassläufe, Schlagzeug und tiefe Saiteninstrumente zeitlich nachvollziehbar wiedergeben können. 100-Watt-Class-A/B-Verstärker Während bei aktuellen Aktivsubwoofern Class-D-Endstufen weit verbreitet sind, verwendet Scansonic im MB10 einen Class-A/B-Verstärker mit 100 Watt RMS. Das allein ist kein Qualitätsmerkmal und Class A/B ist einer modernen Class-D-Schaltung nicht grundsätzlich überlegen. Beim MB10 ist diese Schaltung jedoch Bestandteil einer bewusst gewählten Gesamtabstimmung aus Verstärker, Chassis und Gehäuse. Scansonic konzentriert sich damit weniger auf möglichst hohe nominelle Verstärkerleistungen, sondern auf die kontrollierte Ansteuerung des verwendeten 10-Zoll-Treibers. Besonders in einer Stereoanlage ist dieser Ansatz sinnvoll, wenn der Subwoofer nicht ständig auf sich aufmerksam machen, sondern den Frequenzbereich der Hauptlautsprecher nach unten erweitern soll. Abstimmung ohne elektronische Frequenzentzerrung Eine weitere Besonderheit des Scansonic HD MB10 ist der Verzicht auf eine zusätzliche elektronische Frequenzentzerrung. Scansonic stimmt Chassis und Gehäuse so aufeinander ab, dass der gewünschte Tiefbassbereich bereits durch die akustische Konstruktion erreicht wird. Das bedeutet nicht grundsätzlich, dass eine elektronische Entzerrung bei einem Subwoofer nachteilig wäre. Beim MB10 zeigt es vielmehr, welchen konstruktiven Weg Scansonic gewählt hat: Das Verhalten des Subwoofers wird wesentlich durch den Treiber, seine mechanischen Parameter und das Bassreflexgehäuse bestimmt. Dieser vergleichsweise klassische Ansatz passt gut zur Ausrichtung der gesamten MB-Serie. Rückseitiges Bassreflexgehäuse Das Gehäuse des MB10 arbeitet nach dem Bassreflexprinzip und besitzt eine rückseitige Reflexöffnung. Der Port unterstützt den Tieftonbereich und ermöglicht dem 10-Zoll-Treiber, einen erweiterten Frequenzbereich zu erreichen, ohne dass ausschließlich zusätzlicher Membranhub erforderlich ist. Bei der Aufstellung sollte deshalb die Position des Subwoofers im Raum bewusst gewählt werden. Wandnähe und insbesondere Raumecken können den Tieftonpegel erheblich verändern. Eine pauschale Position gibt es bei einem Subwoofer kaum: Die sinnvollste Einstellung ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Raum, Hauptlautsprechern, Hörposition und gewünschter Übergangsfrequenz. Wie klingt der Scansonic HD MB10? Integration statt permanentem Bass-Effekt Die technische Auslegung des MB10 macht deutlich, worauf Scansonic bei diesem Modell Wert legt. Der Subwoofer ist nicht als reiner Effektgenerator konzipiert, sondern soll sich möglichst unauffällig in das bestehende Lautsprechersystem einfügen. Gerade bei Musik ist das entscheidend: Ein richtig eingestellter Subwoofer sollte nicht dauerhaft als eigene Schallquelle wahrgenommen werden. Scansonic beschreibt den Charakter des MB10 entsprechend als artikuliert und kontrolliert. Die Kombination aus massearmem Chassis, Class-A/B-Verstärker und mechanischer Gehäuseabstimmung ist auf einen Bassbereich ausgelegt, der Struktur erkennen lässt und nicht lediglich zusätzliche Fülle erzeugt. Bassstruktur und Timing Bei elektronischer Musik, Schlagzeug oder gezupften Bassinstrumenten besteht die eigentliche Herausforderung nicht darin, möglichst viel Bass zu erzeugen. Entscheidend ist vielmehr, dass Beginn und Ende eines Bassimpulses nachvollziehbar bleiben. Genau hier ist ein kontrollierter Subwoofer besonders wichtig. Der MB10 eignet sich deshalb konzeptionell gut für Anlagen, bei denen vorhandene Lautsprecher tonal bereits überzeugen, im tiefsten Frequenzbereich aber Unterstützung benötigen. Richtig eingestellt erweitert er das Fundament, ohne den Oberbass unnötig hervorzuheben. Heimkino mit zusätzlichem Tiefbassfundament Auch im Heimkino lässt sich der MB10 einsetzen. Sein Long-Throw-Treiber ermöglicht größere Membranauslenkungen und damit die Wiedergabe tieffrequenter Effekte. Mit einer unteren Herstellerangabe von 25 Hz deckt er bereits einen erheblichen Teil des für Filmton relevanten Tiefbassbereichs ab. Seine grundsätzliche Abstimmung bleibt dabei eher kontrolliert als demonstrativ. Wer neben Filmen regelmäßig Musik über dieselbe Anlage hört, findet darin einen wesentlichen Vorteil: Der Subwoofer muss nicht zwischen einem musikalisch sauberen und einem für Heimkino geeigneten Konzept wählen. Für welche Anlagen eignet sich der Scansonic HD MB10? Besonders interessant ist der MB10 für Stereoanlagen mit Kompakt- oder schlanken Standlautsprechern, deren Qualität im Mittel- und Hochtonbereich erhalten bleiben soll, denen im untersten Bassbereich aber physikalisch Grenzen gesetzt sind. Durch die einstellbare obere Frequenzgrenze lässt sich der Subwoofer an unterschiedliche Lautsprecherkonzepte anpassen. Innerhalb eines Scansonic-MB-Systems ist er die naheliegende Tieftonergänzung, der Einsatz ist jedoch nicht auf Lautsprecher dieser Serie beschränkt. Entscheidend ist eine saubere Einstellung von Pegel, Übergangsbereich und Aufstellungsposition. Auch für kombinierte Musik- und Heimkinosysteme ist der MB10 interessant. Seine Konstruktion folgt keinem reinen Heimkinoansatz, bietet mit dem 10-Zoll-Long-Throw-Treiber aber dennoch genügend technische Reserven für tieffrequente Filmtonanteile. Anschlüsse und Funktionen des Scansonic HD MB10 Scansonic stattet den MB10 mit einem Line-Eingang sowie einem vom Hersteller als niederohmig bezeichneten Eingang aus. Der Frequenzbereich beziehungsweise die obere Arbeitsgrenze lässt sich an die jeweilige Anlage anpassen. Durch diese grundlegenden Einstellmöglichkeiten kann der MB10 in unterschiedliche Stereo- und Heimkinosysteme integriert werden. Highlights des Scansonic HD MB10 10-Zoll-Long-Throw-Tieftöner mit vergleichsweise niedriger bewegter Masse Downfiring-Anordnung mit zum Boden abstrahlendem Tieftöner 100 Watt RMS Class-A/B-Endstufe statt der bei Aktivsubwoofern häufig verwendeten Class-D-Technik 25 bis 150 Hz Frequenzbereich laut Hersteller, einstellbar Ohne zusätzliche elektronische Frequenzentzerrung konstruiert Rückseitiges Bassreflexsystem zur akustischen Unterstützung des Tiefbassbereichs Für Stereo und Heimkino konzipiert Kompaktes Gehäuse mit 360 × 418 × 360 mm Zwei Oberflächen in Schwarz seidenmatt oder Weiß seidenmatt Technische Daten des Scansonic HD MB10 Produkttyp: aktiver Subwoofer Treiber: 10-Zoll-Long-Throw-Tieftöner mit niedriger Masse Abstrahlrichtung: Downfiring Verstärker: 100 Watt RMS, Class A/B Frequenzbereich: 25–150 Hz, einstellbar Gehäuseprinzip: Bassreflex Bassreflexöffnung: rückseitig Eingänge: Line-Eingang sowie niederohmiger Eingang Abmessungen (B × H × T): 360 × 418 × 360 mm Gewicht: 15,4 kg Oberflächen: Schwarz seidenmatt oder Weiß seidenmatt Unsere Einschätzung zum Scansonic HD MB10 Der interessanteste Punkt am Scansonic HD MB10 ist für uns nicht eine möglichst spektakuläre Leistungsangabe, sondern die gesamte technische Ausrichtung. Ein leichter 10-Zoll-Treiber, eine Class-A/B-Endstufe und der bewusste Verzicht auf elektronische Entzerrung sind für einen aktuellen Aktivsubwoofer eine eher ungewöhnliche Kombination. Das macht den MB10 besonders für Anlagen interessant, in denen der Subwoofer musikalisch eingebunden werden und nicht ständig als zusätzliche Bassquelle auffallen soll. Genau das ist bei hochwertigen Stereoanlagen häufig schwieriger zu erreichen als schlicht hoher Tieftonpegel. Gleichzeitig bleibt genügend Tiefgang für ein erwachsenes Heimkinosystem vorhanden. Wer dagegen in erster Linie extreme Pegel und maximalen Tiefbass für ein großes Heimkino sucht, sollte verschiedene Subwooferkonzepte miteinander vergleichen. Der MB10 setzt seinen Schwerpunkt klarer auf kontrollierte Integration und einen natürlichen Übergang zu den Hauptlautsprechern. Gerade darin sehen wir seine Stärke. Scansonic HD MB10 bei ART & VOICE Die richtige Abstimmung eines Subwoofers hängt mindestens genauso stark von Raum und Lautsprechern ab wie vom Subwoofer selbst. Wir beraten Sie deshalb gerne dazu, ob der Scansonic HD MB10 zu Ihren vorhandenen Lautsprechern passt und wie sich Übergangsbereich, Pegel und Aufstellung sinnvoll abstimmen lassen. Beratung zum Scansonic HD MB10 anfragen

Regulärer Preis: 1.300,00 €
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Scansonic HD MB8B
Scansonic HD MB8B – großer 3-Wege-Standlautsprecher mit Quasi-Bändchen

Scansonic HD MB8B – großer 3-Wege-Standlautsprecher mit Quasi-Bändchen Die Scansonic HD MB8B ist für Anwendungen gedacht, bei denen ein schlanker Standlautsprecher an seine physikalischen Grenzen kommt. Zwei 8-Zoll-Tieftöner, zwei separate 5,25-Zoll-Mitteltöner und der leichte Quasi-Bändchenhochtöner bilden ein echtes 3-Wege-System mit deutlich mehr Membranfläche und Reserven als die kleineren Modelle der Baureihe. Scansonic nennt einen Frequenzgang von 34 Hz bis 20 kHz bei -6 dB und empfiehlt hochwertige Verstärker mit mehr als 100 Watt Leistung. Die Konstruktion richtet sich damit besonders an größere Wohn- und Hörräume, anspruchsvolle Stereoanlagen und Heimkino-Setups, in denen Tiefgang und Pegelfestigkeit nicht ausschließlich über einen zusätzlichen Subwoofer erzeugt werden sollen. Trotz ihrer Größe folgt die MB8B der konstruktiven Linie der MB-Serie: ein vergleichsweise schlank wirkendes Gehäuse, hochwertige Chassis und technische Ansätze aus der Entwicklung der Schwestermarke Raidho. Was zeichnet die Scansonic HD MB8B aus? Quasi-Bändchenhochtöner mit geringer bewegter Masse Ein zentrales Element der Scansonic HD MB8B ist der Quasi-Bändchenhochtöner. Scansonic verwendet eine dünne Kapton-Folie, in die die Schwingspule integriert ist. Nach Herstellerangabe besitzt die bewegte Einheit etwa ein Fünfzigstel der Masse eines konventionellen Kalottenhochtöners. Die geringe Masse ist technisch vor allem für das Einschwingverhalten interessant. Eine leichte Membran kann schnellen Signaländerungen unmittelbar folgen und muss nach einem Impuls weniger Masse wieder abbremsen. Das ist eine wichtige Voraussetzung für eine saubere Darstellung feiner Transienten und kleiner Pegeländerungen. Gleichzeitig ist der Hochtöner Bestandteil eines Gesamtsystems; seine Qualitäten müssen deshalb mit dem Mittelton und der Frequenzweiche sauber zusammengeführt werden. Zwei 5,25-Zoll-Carbon-Mitteltöner Unterhalb des Bändchens arbeiten zwei 5,25-Zoll-Mitteltöner mit gewebten Carbonmembranen. Die Chassis sind keine einfachen Zukaufteile, sondern wurden nach Angaben von Scansonic vom Raidho-Engineering-Team entwickelt. Carbon ist hier weniger als plakatives Materialmerkmal interessant als durch die Kombination aus Steifigkeit und vergleichsweise geringer Masse. Ziel ist eine Membran, die innerhalb ihres vorgesehenen Arbeitsbereichs möglichst kontrolliert arbeitet und zugleich schnell auf Signaländerungen reagieren kann. Gerade der Mittelton ist entscheidend für Stimmen, Instrumentenkörper und die räumliche Zuordnung einzelner Schallereignisse. Zwei 8-Zoll-Tieftöner für größere Räume Die sichtbarste Abgrenzung zu den schlankeren MB-Modellen bilden die beiden 8-Zoll-Tieftöner. Auch hier setzt Scansonic auf gewebte Carbonmembranen. Zusammen stellen sie erheblich mehr Membranfläche zur Verfügung und können daher bei vergleichbarem Schalldruck mit geringerem Hub arbeiten als deutlich kleinere Basschassis. Das ist besonders bei dynamischen Musikpassagen und höheren Lautstärken relevant. Die MB8B ist nicht lediglich auf möglichst tiefen Bass ausgelegt, sondern soll auch dann Stabilität behalten, wenn komplexe Bassimpulse, elektronische Musik, großes Orchester oder Filmsoundtracks hohe Anforderungen an Membranhub und Dynamik stellen. 3-Wege-Frequenzweiche mit Übergängen bei 400 und 2.800 Hz Die Frequenzweiche trennt die Arbeitsbereiche bei 400 Hz und 2.800 Hz. Scansonic orientiert sich bei der Entwicklung der MB-Weichen an Prinzipien aus dem Raidho-Umfeld und legt besonderen Wert auf ein zeitlich schlüssiges Zusammenspiel der Chassis am Hörplatz. Eine gute Frequenzweiche soll dabei nicht einzelne Treiber klanglich in den Vordergrund stellen. Entscheidend ist vielmehr, dass sich Bass, Mittelton und Hochton als zusammenhängendes akustisches System verhalten. Gerade bei einem Lautsprecher mit fünf Chassis ist diese Integration wesentlich für stabile Abbildung und nachvollziehbare räumliche Staffelung. Gehäuse und Bassreflexsystem der Scansonic HD MB8B Die MB8B arbeitet mit einem Bassreflexgehäuse und insgesamt drei Reflexöffnungen. Innerhalb der MB-Serie legt Scansonic besonderen Wert auf einen kontrollierten Luftstrom im Gehäuse und verwendet Dämmmaterial gezielt statt möglichst großzügig. Die Bassreflexabstimmung soll nach Herstellerangabe insbesondere das Impulsverhalten des Tieftonbereichs berücksichtigen. Mit Abmessungen von 355 × 1.450 × 490 mm einschließlich Standfüßen und einem Gewicht von 45 kg pro Lautsprecher ist die MB8B ein ausgewachsener Standlautsprecher. Entsprechend sollte bei der Aufstellung ausreichend Raum zu Seiten- und Rückwand eingeplant werden. Die endgültige Position lässt sich anschließend über Hörabstand, Wandabstand und Einwinkelung auf den jeweiligen Raum abstimmen. Wie klingt die Scansonic HD MB8B? Hochton: schnell und offen statt vordergründig scharf Das Bändchenprinzip ist auf geringe bewegte Masse und schnelle Impulsverarbeitung ausgelegt. Bei einer gelungenen Systemabstimmung äußert sich dies weniger durch einen künstlich hervorgehobenen Hochton als durch sauber erkennbare Einschwingvorgänge, Luft zwischen Instrumenten und eine differenzierte Wiedergabe feiner Obertonstrukturen. Die MB8B ist damit interessant für Hörer, die viel Information wünschen, dabei aber keinen bewusst aggressiv abgestimmten Lautsprecher suchen. Gerade bei Becken, Saiteninstrumenten oder räumlichen Hallinformationen kommt es auf diese Mischung aus Geschwindigkeit und kontrollierter Energiewiedergabe an. Mittelton: Körper und Kontur Die beiden Carbon-Mitteltöner besitzen genügend Membranfläche, um den besonders wichtigen Bereich von Stimmen und Instrumenten mit Reserven abzudecken. Gleichzeitig entlastet das echte 3-Wege-Konzept die Mitteltöner von den großen Hüben des Tiefbassbereichs. Das ist konstruktiv sinnvoll, weil ein Chassis, das gleichzeitig starken Basshub erzeugen und feinste Mitteltoninformationen wiedergeben muss, deutlich schwierigere Arbeitsbedingungen vorfindet. Bei der MB8B können sich die einzelnen Chassis stärker auf ihren jeweiligen Frequenzbereich konzentrieren. Bass: Substanz, Dynamik und Reserven Der Tiefton ist eine der zentralen Stärken des Konzepts. Zwei 8-Zoll-Treiber stellen genügend Membranfläche bereit, um auch größere Räume mit körperhaftem Bass zu versorgen. Wichtiger als reine Tiefe ist dabei die Fähigkeit, Bassimpulse klar voneinander zu unterscheiden und auch bei höherem Pegel die Struktur zu bewahren. Die vom Hersteller angegebene untere Grenzfrequenz von 34 Hz bei -6 dB zeigt gleichzeitig, dass Scansonic keine unrealistischen Tiefbasswerte verspricht. Für Stereo-Musikwiedergabe reicht dieser Bereich bereits weit hinunter. Ob bei Heimkinoanwendungen zusätzlich ein Subwoofer sinnvoll ist, hängt vom gewünschten Tiefbasspegel und der Raumgröße ab. Dynamik und räumliche Darstellung Die Kombination aus großflächigem Basssystem, separatem Mittelton und leichtem Hochtöner ist auf einen großen Dynamikbereich ausgelegt. Kleine Lautstärkeänderungen sollen ebenso nachvollziehbar bleiben wie kräftige Impulse. Die hohe Belastbarkeit des Konzepts macht die MB8B deshalb besonders interessant, wenn Musik nicht ausschließlich bei moderaten Zimmerlautstärken gehört wird. Bei korrekter Aufstellung ist gleichzeitig eine stabile räumliche Abbildung zu erwarten. Gerade hier spielt das zeitliche Zusammenspiel der fünf Chassis eine wichtige Rolle. Die Größe des Lautsprechers bedeutet daher nicht zwangsläufig eine überdimensionierte Abbildung; entscheidend sind Hörentfernung, Einwinkelung und Raumakustik. Für wen eignet sich die Scansonic HD MB8B? Die MB8B ist vor allem dann interessant, wenn ein Lautsprecher für einen größeren Hörraum gesucht wird und sowohl feine Auflösung als auch ein ernst zu nehmendes Tieftonfundament gefragt sind. Wer häufig dynamische Musik hört, realistische Pegel bevorzugt oder ein hochwertiges Heimkino mit identischer Klangsignatur im Stereo- und Mehrkanalbetrieb plant, findet hier ein besonders schlüssiges Konzept. Für sehr kleine Räume wäre die MB8B dagegen nicht unsere erste Wahl. Ihre Basskapazität und die Dimensionen des Gehäuses benötigen Platz, um ihre Vorteile auszuspielen. Auch beim Verstärker sollte nicht nur auf die nominelle Wattzahl geachtet werden. Die 4-Ohm-Auslegung und die Empfehlung von mehr als 100 Watt sprechen für einen hochwertigen Verstärker mit guter Stromlieferfähigkeit und Kontrolle. Highlights der Scansonic HD MB8B Echtes 3-Wege-System mit separatem Hoch-, Mittel- und Tieftonbereich Quasi-Bändchenhochtöner mit sehr leichter Kapton-Folie und integrierter Schwingspule Zwei 5,25-Zoll-Mitteltöner mit gewebten Carbonmembranen Zwei 8-Zoll-Tieftöner für hohe Dynamikreserven und substanzielle Basswiedergabe Eigene Chassis-Entwicklung aus dem Raidho-/Scansonic-Engineering-Umfeld Frequenzweiche bei 400 und 2.800 Hz für die Aufteilung der drei Arbeitsbereiche Drei Bassreflexöffnungen zur Abstimmung des Tieftonbereichs 88 dB Empfindlichkeit bei einer nominellen 4-Ohm-Auslegung Für größere Räume und hohe Pegelreserven konzipiert Entwicklung und Fertigung in Dänemark innerhalb der Scansonic-/Raidho-Produktion Technische Daten der Scansonic HD MB8B Prinzip: passiver 3-Wege-Standlautsprecher Hochtöner: 1 × Quasi-Bändchenhochtöner Mitteltöner: 2 × 5,25 Zoll Carbon Tieftöner: 2 × 8 Zoll Carbon Frequenzgang: 34 Hz bis 20 kHz (-6 dB) Übergangsfrequenzen: 400 Hz / 2.800 Hz Empfindlichkeit: 88 dB Impedanz: 4 Ohm Gehäuseprinzip: Bassreflex mit drei Ports Verstärkerempfehlung: hochwertiger Verstärker ab etwa 100 Watt Abmessungen B × H × T: 355 × 1.450 × 490 mm einschließlich Standfüßen Gewicht: 45 kg pro Lautsprecher Ausführungen: Schwarz oder Walnuss, abhängig von der aktuellen Variante Unsere Einschätzung zur Scansonic HD MB8B Die Scansonic HD MB8B ist innerhalb der MB-Serie die richtige Wahl, wenn ein schlankerer Standlautsprecher nicht genügend Membranfläche oder Reserven bietet. Interessant ist dabei vor allem, dass Scansonic die zusätzliche Größe nicht einfach mit immer mehr kleineren Chassis realisiert, sondern zwei vollwertige 8-Zoll-Tieftöner mit einem separaten Mitteltonsystem kombiniert. Dadurch ist die MB8B kein Lautsprecher, den wir allein wegen möglichst hohen Schalldrucks empfehlen würden. Ihre eigentliche Stärke liegt in der Verbindung von großformatiger, belastbarer Basswiedergabe mit dem schnellen Bändchenkonzept der Serie. Wer einen ausreichend großen Raum besitzt und einen passenden Verstärker einsetzen kann, erhält ein technisch sehr ernst zu nehmendes System für Musikrichtungen vom akustischen Jazz bis zu großem Orchester, Rock oder elektronischer Musik. Gerade bei einem Lautsprecher dieser Größenordnung lohnt sich eine saubere Abstimmung auf Raum und Elektronik. Positionierung und Verstärkerwahl haben hier größeren Einfluss auf das Endergebnis als der Austausch kleiner Zubehördetails. Scansonic HD MB8B bei ART & VOICE Bei ART & VOICE beraten wir Sie gerne zur Scansonic HD MB8B, zur passenden Verstärkerelektronik und zur sinnvollen Aufstellung in Ihrem Hörraum. Gerade bei großen Standlautsprechern lohnt es sich, Raumgröße, Hörabstand und vorhandene Elektronik vor dem Kauf gemeinsam zu betrachten. Beratung zur Scansonic HD MB8B anfragen

Regulärer Preis: 13.000,00 € / Paar
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Scansonic Q10
Scansonic HD Q10 – großer High-End-Standlautsprecher mit Raidho-DNA

Scansonic HD Q10 – großer High-End-Standlautsprecher mit Raidho-DNA Der Scansonic HD Q10 ist ein ausgewachsener 3-Wege-Standlautsprecher für größere Räume und Anlagen, bei denen neben Auflösung auch Dynamik, Maßstab und Belastbarkeit gefragt sind. Mit 139,5 cm Höhe und 37,5 kg Gewicht pro Lautsprecher ist er ein deutlich größeres System als die übrigen Modelle der Q-Serie. Technisch kombiniert Scansonic einen schnellen Bändchenhochtöner mit einem 5,25-Zoll-Mitteltöner und zwei 8-Zoll-Tieftönern aus gewebter Kohlefaser. Die Q-Serie greift dabei auf Entwicklungserfahrung und Konstruktionsprinzipien aus dem Umfeld der Schwestermarke Raidho zurück. Gefertigt wird die Serie laut Hersteller im eigenen dänischen Werk. Der Q10 ist damit kein lediglich größer skalierter Standlautsprecher, sondern konsequent für mehr Membranfläche, höhere Dynamikreserven und eine großformatige Wiedergabe ausgelegt. Was zeichnet den Scansonic HD Q10 aus? Bändchenhochtöner mit geringer bewegter Masse Ein wesentliches Merkmal der Q-Serie ist der von der Raidho-Entwicklungsphilosophie beeinflusste Bändchenhochtöner. Die sehr leichte Membran kann auf schnelle Signaländerungen mit nur geringer Massenträgheit reagieren. Technisch ist das vor allem bei kurzen Transienten und sehr feinen Pegeländerungen interessant. Becken, Saitengeräusche, Hallfahnen oder kleine Rauminformationen werden nicht durch zusätzliche Masse stärker gebremst als notwendig. Entscheidend ist allerdings nicht allein die Konstruktion des Hochtöners, sondern seine Anbindung an den Mitteltöner. Beim Q10 erfolgt die obere Trennung bei 2.800 Hz. Scansonic legt die Frequenzweiche der Q-Serie mit Blick auf Kohärenz und dynamisches Verhalten aus, damit Hoch- und Mittelton möglichst geschlossen miteinander arbeiten. Carbon-Mitteltöner für den wichtigen Präsenzbereich Unterhalb des Bändchens arbeitet ein 5,25-Zoll-Mitteltöner mit gewebter Carbonmembran. Die Membran soll hohe Steifigkeit mit vergleichsweise geringer Masse verbinden. Gerade im Mittelton ist dies relevant, weil hier Stimmen sowie ein großer Anteil der Grund- und Obertonstruktur akustischer Instrumente liegen. Der Mitteltöner arbeitet ab 400 Hz und übernimmt damit einen großen Teil des für Klangfarben und Sprachverständlichkeit besonders relevanten Frequenzbereichs. Gleichzeitig muss er dynamisch schnell genug arbeiten, um den Übergang zum leichten Hochtonsystem nicht als Bruch erscheinen zu lassen. Zwei 8-Zoll-Tieftöner für Dynamik und Reserven Im Bass unterscheidet sich der Q10 deutlich von kompakteren Konzepten. Zwei 8-Zoll-Tieftöner stellen eine erhebliche Membranfläche zur Verfügung. Dadurch muss jedes einzelne Chassis für einen gegebenen Schalldruck weniger Hub leisten als ein einzelner kleiner Tieftöner. Das schafft Reserven bei hohen Pegeln und hilft insbesondere bei komplexer Musik oder Filmsoundtracks, bei denen tiefe Frequenzen gleichzeitig mit starken Dynamiksprüngen auftreten. Das Gehäuse arbeitet nach dem Bassreflexprinzip. Scansonic gibt einen Frequenzgang von 41 Hz bis 20 kHz bei -6 dB an. Die Papierangabe sollte beim Q10 allerdings nicht mit maximal wahrgenommener Basswirkung gleichgesetzt werden: Große Membranfläche, Gehäusevolumen und die Wechselwirkung mit dem Hörraum bestimmen wesentlich mit, wie souverän und körperhaft der Bass am Hörplatz tatsächlich erscheint. Großes und aufwendig aufgebautes Gehäuse Mit 240 x 1.395 x 500 mm ist der Q10 zwar sehr hoch und tief, bleibt von vorne betrachtet mit 24 cm Breite jedoch relativ schlank. Die Gehäuseform folgt der Designsprache der Q-Serie und soll neben der optischen Wirkung auch eine hohe strukturelle Stabilität gewährleisten. Bei einem Lautsprecher dieser Größenordnung ist die Aufstellung entsprechend wichtig. Der Q10 ist kein Modell, das wir möglichst dicht zwischen Möbeln oder direkt in eine Raumecke stellen würden. Er profitiert von ausreichend Freiraum und einer sorgfältigen Ausrichtung auf den Hörplatz. Gerade die Kombination aus großer Bassmembranfläche und sehr präziser Mittel-/Hochtonwiedergabe macht eine saubere Aufstellung hörbar lohnend. Wie klingt der Scansonic HD Q10? Großformatige Stimmen statt künstlicher Effekte Eine besondere Stärke des Q10 liegt in der Darstellung von Stimmen. Sie erscheinen nicht klein zwischen den Lautsprechern festgenagelt, sondern besitzen nachvollziehbare Größe, Körper und räumliche Präsenz. Auch externe Hörberichte heben gerade diesen Punkt ungewöhnlich deutlich hervor. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Mittelton künstlich warm oder nach vorne gezogen wäre. Der Charakter bleibt eher neutral und offen, lässt Gesang aber sehr plastisch im Raum entstehen. Schnelles Mittel-/Hochtonbild Der Übergang vom Carbon-Mitteltöner zum Bändchenhochtöner vermittelt einen schnellen und unmittelbar reagierenden Eindruck. Anschläge von Klavier, Gitarrensaiten oder perkussive Elemente werden klar umrissen, ohne dass hierfür ein scharf abgestimmter Hochton benötigt wird. Feine Informationen bleiben gut nachvollziehbar, während der Lautsprecher insgesamt eher kontrolliert als spektakulär abgestimmt wirkt. Räumlichkeit und Ortbarkeit Der Q10 kann ein ausgesprochen großes Klangbild aufbauen. Interessant ist dabei nicht nur die Breite, sondern besonders die Staffelung in die Tiefe. Stimmen und Instrumente lassen sich klar voneinander unterscheiden, gleichzeitig bleibt der musikalische Zusammenhang erhalten. Gute Aufnahmen können dadurch deutlich über die physische Position der Lautsprecher hinausreichen. Die Höhe des Lautsprechers und die Anordnung der Chassis erzeugen eine Präsentation mit ungewöhnlich großem Maßstab. Das passt besonders gut zu orchestraler Musik, Live-Aufnahmen und Produktionen, bei denen der aufgenommene Raum ein wesentlicher Bestandteil des Klangbildes ist. Bass mit Substanz und Kontrolle Die beiden 8-Zoll-Tieftöner sind nicht nur für hohen Pegel interessant. Der eigentliche Vorteil liegt in der Kombination aus Fläche und Reserven. Basslinien besitzen Gewicht und können auch bei höherer Lautstärke strukturiert bleiben. Der Q10 wirkt deshalb nicht wie ein Lautsprecher, der permanent mit seinem Tiefton beeindrucken möchte. Ist in der Aufnahme wenig Bass vorhanden, bleibt er zurückhaltend. Liefert das Musiksignal dagegen echte Energie im Tiefton, kann der Lautsprecher diese mit entsprechendem Nachdruck in den Raum stellen. Welche Verstärker passen zum Scansonic HD Q10? Scansonic gibt für den Q10 eine Impedanz von 4 Ohm, eine Empfindlichkeit von 88 dB und eine empfohlene Verstärkerleistung ab 50 Watt an. Die reine Wattzahl erzählt bei einem Lautsprecher dieser Klasse allerdings nur einen Teil der Geschichte. Sinnvoll ist ein Verstärker, der an 4-Ohm-Lasten stabil arbeitet und auch bei dynamischen Impulsen ausreichend Strom liefern kann. Der Q10 muss deshalb nicht zwangsläufig mit extrem leistungsstarken Endstufen betrieben werden, profitiert aber von hochwertiger Elektronik mit guter Kontrolle. Gerade die Basssektion macht Unterschiede bei Stromversorgung und Ausgangsstufe eines Verstärkers deutlich nachvollziehbar. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt neben dem gewünschten Pegel stark von Raumgröße, Hörabstand und persönlicher Klangpräferenz ab. Für welche Räume eignet sich der Scansonic HD Q10? Der Q10 wurde von Scansonic ausdrücklich für größere Räume sowie hochwertige Heimkino-Anwendungen positioniert. Seine Größe und die beiden 8-Zoll-Tieftöner benötigen Platz, damit die Abstimmung ihre Vorteile ausspielen kann. In einem sehr kleinen Raum wäre ein kompakteres Modell der Serie meist leichter zu integrieren. In ausreichend großen Wohn- und Hörräumen bietet der Q10 dagegen genau die Reserven, die bei kleineren Lautsprechern häufig fehlen: ein glaubwürdigerer Maßstab bei Stimmen und Instrumenten, hohe Pegelfestigkeit sowie Bassenergie ohne zwingende Unterstützung durch einen Subwoofer. Für anspruchsvolle Stereoanlagen ist er damit ebenso interessant wie als Hauptlautsprecher eines leistungsfähigen Mehrkanalsystems. Highlights des Scansonic HD Q10 3-Wege-Standlautsprecher für größere Stereo- und Heimkinoanlagen Bändchenhochtöner mit sehr geringer bewegter Masse 5,25-Zoll-Carbon-Mitteltöner für schnelle und kontrollierte Wiedergabe des wichtigen Stimmenbereichs Zwei 8-Zoll-Carbon-Tieftöner für hohe Dynamikreserven und große Membranfläche Bassreflexgehäuse mit großem Gehäusevolumen Trennfrequenzen bei 400 Hz und 2.800 Hz 88 dB Empfindlichkeit bei 4 Ohm Impedanz Entwicklung mit Raidho-Hintergrund und speziell für die Q-Serie ausgelegten Chassis Fertigung der Q-Serie in Dänemark im werkseigenen Umfeld von Scansonic und Raidho Technische Daten des Scansonic HD Q10 Bauart: passiver 3-Wege-Standlautsprecher Gehäuseprinzip: Bassreflex Hochtöner: 1 x Bändchenhochtöner Mitteltöner: 1 x 5,25 Zoll Tieftöner: 2 x 8 Zoll Membranmaterial Mittel-/Tiefton: gewebte Kohlefaser Frequenzgang: 41 Hz bis 20 kHz (-6 dB) Trennfrequenzen: 400 Hz / 2.800 Hz Impedanz: 4 Ohm Empfindlichkeit: 88 dB Empfohlene Verstärkerleistung: mindestens 50 Watt Abmessungen (B x H x T): 240 x 1.395 x 500 mm Gewicht: 37,5 kg pro Lautsprecher Unsere Einschätzung zum Scansonic HD Q10 Der Scansonic HD Q10 ist vor allem dann interessant, wenn ein großer Standlautsprecher nicht einfach nur mehr Bass liefern soll. Seine eigentliche Stärke liegt in der Verbindung aus hoher Membranfläche im Tiefton und einem ungewöhnlich schnellen, fein auflösenden Mittel-/Hochtonsystem. Dadurch kann er sowohl groß und druckvoll als auch präzise und differenziert spielen. Besonders überzeugend erscheint uns das Konzept bei Stimmen und akustischen Instrumenten. Der Q10 besitzt genügend physische Größe, um diese glaubwürdig abzubilden, ohne sie durch eine betont warme Abstimmung künstlich aufzublähen. Gleichzeitig bietet er die Reserven, die bei hohen Pegeln, großer Orchesterbesetzung oder anspruchsvollen Filmtonspuren nötig sind. Man sollte ihm allerdings den entsprechenden Raum und eine sorgfältig ausgewählte Verstärkerelektronik zugestehen. Wer lediglich einen möglichst unauffälligen Lautsprecher für wandnahe Aufstellung sucht, findet passendere Lösungen. Wer dagegen einen ausgewachsenen Standlautsprecher mit großer Bühne, kontrolliertem Bass und sehr schneller Detailwiedergabe sucht, sollte sich den Q10 unbedingt anhören. Scansonic HD Q10 bei ART & VOICE Bei einem Lautsprecher dieser Größenordnung entscheidet die Abstimmung mit Raum und Verstärker wesentlich über das Ergebnis. Wir beraten Sie gerne zur sinnvollen Elektronik, zur Aufstellung und dazu, ob der Scansonic HD Q10 für Ihre Raumgröße und Hörgewohnheiten die richtige Wahl ist. Beratung zum Scansonic HD Q10 anfragen

Regulärer Preis: 15.000,00 € / Paar
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Scansonic Q3
Scansonic HD Q3 – kompakter Standlautsprecher mit außergewöhnlichem technischem Anspruch

Scansonic HD Q3 – kompakter Standlautsprecher mit außergewöhnlichem technischem Anspruch Der Scansonic HD Q3 bildet den Einstieg in die Q-Serie der dänischen Lautsprechermarke und verfolgt ein interessantes Konzept: Statt über große Membranflächen und ein wuchtiges Gehäuse Leistung zu demonstrieren, setzt Scansonic auf eine schlanke Schallwand, hochwertige Chassis und eine gezielt abgestimmte 2,5-Wege-Konstruktion. Mit nur 170 Millimetern Breite wirkt der Q3 im Raum ausgesprochen elegant, ist mit einem Meter Höhe und 20,5 Kilogramm Gewicht pro Lautsprecher aber keineswegs leichtgewichtig konstruiert. Die technische Nähe zur Schwestermarke Raidho zeigt sich vor allem bei den eingesetzten Treibern. Ein sehr leichter Quasi-Bändchenhochtöner wird mit zwei 5,25-Zoll-Chassis aus gewebter Kohlefaser kombiniert. Auch die grundlegende Philosophie von Frequenzweiche und Gehäuse orientiert sich an den Erfahrungen der Raidho-Entwicklung. Das Ergebnis ist kein verkleinerter Raidho-Lautsprecher, wohl aber ein Scansonic-Modell, das bestimmte konstruktive Ansätze aus deutlich höheren Preisklassen übernimmt. Was zeichnet den Scansonic HD Q3 aus? Quasi-Bändchenhochtöner für schnelle und fein differenzierte Wiedergabe Im Hochton verwendet Scansonic einen Quasi-Bändchenhochtöner. Bei dieser Bauform bewegt sich gegenüber einer klassischen Kalotte eine sehr leichte Membranfläche. Die geringe bewegte Masse ist insbesondere für schnelle Signaländerungen und feine Pegelabstufungen interessant. Beim Q3 erfolgt die Übergabe vom Tiefmitteltöner bei 2.600 Hz. Entscheidend ist dabei nicht allein der Hochtöner selbst, sondern seine Abstimmung mit den deutlich anders arbeitenden Carbon-Konustreibern. Genau hier spielt die Frequenzweiche eine zentrale Rolle: Beide Prinzipien sollen möglichst bruchlos ineinandergreifen, damit Stimmen und Instrumente nicht hörbar in einzelne Frequenzbereiche zerfallen. Zwei 5,25-Zoll-Carbonchassis im 2,5-Wege-System Unterhalb des Hochtöners arbeitet ein 5,25-Zoll-Tiefmitteltöner mit einer Membran aus gewebter Kohlefaser. Das zweite, gleich große Chassis konzentriert sich auf den unteren Frequenzbereich und unterstützt bis zur Trennung bei 285 Hz. Daraus ergibt sich die 2,5-Wege-Topologie des Scansonic HD Q3. Diese Konstruktion ist für einen Lautsprecher mit schmaler Front sinnvoll: Im Mittelton arbeitet im Wesentlichen ein einzelnes Chassis, während im Bass zusätzliche Membranfläche zur Verfügung steht. Dadurch lässt sich eine gute räumliche Abbildung mit einem für die Gehäusegröße erstaunlich erwachsenen Tieftonfundament kombinieren. Gewebte Carbonmembranen aus der Raidho-Entwicklung Die Konustreiber der Q-Serie bestehen laut Scansonic aus einteilig geformter, gewebter Kohlefaser und wurden vom Raidho-Entwicklungsteam speziell für diese Lautsprecher entwickelt. Carbon bietet für Lautsprecherchassis ein interessantes Verhältnis aus geringer Masse und hoher Steifigkeit. Ziel ist eine kontrollierte Kolbenbewegung der Membran bei gleichzeitig schneller Reaktion auf das Musiksignal. Beim Q3 ist das insbesondere deshalb relevant, weil die Konustreiber mit dem sehr reaktionsschnellen Hochtonsystem zusammenarbeiten müssen. Ein technisch hochwertiger Hochtöner allein hilft wenig, wenn der darunterliegende Frequenzbereich deutlich träger oder tonal nicht passend abgestimmt ist. Schlankes Bassreflexgehäuse Mit Abmessungen von 170 × 1.000 × 395 Millimetern besitzt der Q3 eine ungewöhnlich schmale und zugleich relativ tiefe Gehäuseform. Das Bassreflexprinzip unterstützt die beiden vergleichsweise kleinen Tieftöner im unteren Frequenzbereich. Scansonic gibt den Frequenzgang mit 52 Hz bis 20 kHz bei -6 dB an. Der nominelle Wert von 52 Hz sollte dabei nicht isoliert betrachtet werden. In Hörtests fällt der Q3 im Raum deutlich substanzieller aus, als die Kombination aus schlankem Gehäuse und zwei 5,25-Zoll-Chassis zunächst vermuten lässt. Gerade deshalb lohnt sich eine sorgfältige Aufstellung. Wird der Lautsprecher zu nah an Raumbegrenzungen gestellt, kann seine Bassenergie je nach Raum stärker ausfallen als erwartet. Wie klingt der Scansonic HD Q3? Hohe Auflösung ohne demonstrative Schärfe Eine der interessantesten Eigenschaften des Q3 ist die Art, wie er Detailauflösung präsentiert. Der Hochton wirkt offen und schnell, ohne dass dafür eine künstlich aufgehellte Abstimmung nötig wäre. Feine Nebengeräusche einer Aufnahme, das Ausschwingen von Instrumenten oder kleine dynamische Veränderungen bleiben gut nachvollziehbar, werden aber nicht permanent in den Vordergrund geschoben. Dadurch eignet sich der Q3 auch für längere Hörsitzungen. Er wirkt nicht wie ein Lautsprecher, der jede Aufnahme unter ein akustisches Vergrößerungsglas zwingt. Gleichzeitig besitzt er genügend Transparenz, um Unterschiede bei Elektronik, Quellen und Aufnahmen deutlich erkennen zu lassen. Körperhafter Grundton und erstaunlich erwachsener Bass Für einen Lautsprecher mit lediglich zwei 5,25-Zoll-Chassis besitzt der Scansonic HD Q3 bemerkenswert viel Substanz. Der Grundton ist nicht ausgedünnt, Stimmen behalten Körper und auch größere Instrumente werden nicht auf ihre Konturen reduziert. Der Bass zielt eher auf Struktur, Volumen und musikalische Einbindung als auf maximal harte Impulse. Wer extreme Pegel oder kompromisslose Attacke bei sehr basslastiger elektronischer Musik erwartet, findet in größeren Lautsprecherkonzepten mehr Reserven. Bei normalen bis gehobenen Hörlautstärken wirkt der Q3 dagegen deutlich größer, als seine schmale Erscheinung erwarten lässt. Feindynamik und räumliche Abbildung Besonders überzeugend ist die Feindynamik. Kleine Änderungen in Lautstärke und Artikulation werden sauber dargestellt, was Stimmen und akustischen Instrumenten eine glaubwürdige Lebendigkeit gibt. Schnelle Transienten werden klar nachvollzogen, ohne dass die Wiedergabe nervös erscheint. Hinzu kommt eine großzügige Raumabbildung. Die Bühne bleibt nicht zwischen den beiden Lautsprechern eingesperrt, sondern kann sich deutlich über deren Position hinaus entwickeln. Einzelne Schallereignisse besitzen nachvollziehbare Größenverhältnisse und wirken nicht künstlich miniaturisiert, nur um maximale Ortungsschärfe zu demonstrieren. Für welche Anlagen eignet sich der Scansonic HD Q3? Mit einer Empfindlichkeit von 86 dB gehört der Q3 nicht zu den besonders wirkungsgradstarken Lautsprechern. Scansonic empfiehlt Verstärker mit mehr als 50 Watt Leistung. In der Praxis ist dabei nicht ausschließlich die nominelle Wattzahl entscheidend. Ein stabil arbeitender Verstärker mit guter Stromlieferfähigkeit ist die sinnvollere Kombination als ein leistungsschwacher Verstärker, dessen Leistungsgrenze regelmäßig erreicht wird. Der Q3 eignet sich vor allem für Anlagen, bei denen Auflösung, räumliche Darstellung, Stimmenwiedergabe und Feindynamik wichtiger sind als extreme Lautstärke. Aufgrund seiner überraschend kräftigen Basswiedergabe sollte die Position im Raum nicht allein nach der optisch schlanken Bauform gewählt werden. Etwas Freiraum um den Lautsprecher hilft dabei, Basspräzision und Bühnendarstellung optimal auszubalancieren. Anschlüsse und praktische Eigenschaften Scansonic hält den Anschlussbereich bewusst einfach und stattet den Q3 mit einem hochwertigen Single-Wire-Lautsprecherterminal aus. Auf Bi-Wiring- oder Bi-Amping-Anschlüsse wird verzichtet. Damit bleibt der Signalweg beziehungsweise die externe Verkabelung unkompliziert und es werden keine zusätzlichen Anschlussbrücken benötigt. Die schlanke Front und die geschwungene Gehäuseform machen den Q3 zudem optisch weniger dominant als viele klassische Standlautsprecher vergleichbarer Preisklasse. Er ist in Schwarz, Weiß und Walnuss erhältlich. Highlights des Scansonic HD Q3 2,5-Wege-Bassreflexkonstruktion mit separater Unterstützung des Tieftonbereichs Quasi-Bändchenhochtöner nach der Entwicklungsphilosophie der Raidho-Lautsprecher Zwei 5,25-Zoll-Carbonchassis mit einteilig geformten, gewebten Membranen 285 Hz und 2.600 Hz Trennfrequenzen für die abgestufte 2,5-Wege-Aufteilung Nur 170 mm breite Schallwand für eine schlanke Erscheinung und günstige Voraussetzungen für die räumliche Abbildung 20,5 kg Gewicht pro Lautsprecher trotz der filigranen äußeren Proportionen Single-Wire-Anschluss für eine unkomplizierte Lautsprecherverkabelung 86 dB Empfindlichkeit und 6 Ohm Impedanz Technische Daten Bauart: 2,5-Wege-Standlautsprecher Gehäuseprinzip: Bassreflex Hochtöner: 1 × Quasi-Bändchenhochtöner Tiefmitteltöner: 1 × 5,25 Zoll Carbon Tieftöner: 1 × 5,25 Zoll Carbon Frequenzgang: 52 Hz – 20 kHz (-6 dB) Trennfrequenzen: 285 Hz / 2.600 Hz Impedanz: 6 Ohm Empfindlichkeit: 86 dB Empfohlene Verstärkerleistung: mehr als 50 Watt Abmessungen (B × H × T): 170 × 1.000 × 395 mm Gewicht: 20,5 kg pro Lautsprecher Ausführungen: Schwarz, Weiß oder Walnuss Unsere Einschätzung zum Scansonic HD Q3 Der Scansonic HD Q3 ist vor allem deshalb interessant, weil seine technische Ausrichtung deutlich über das hinausgeht, was seine schlanke Erscheinung vermuten lässt. Der Quasi-Bändchenhochtöner ist dabei nicht bloß ein auffälliges Ausstattungsmerkmal. Zusammen mit den schnellen Carbonchassis entsteht ein Lautsprecher, dessen Stärke klar bei Auflösung, Feindynamik und räumlicher Durchzeichnung liegt. Gleichzeitig vermeidet Scansonic eine Abstimmung, die nur beim kurzen Probehören mit übertriebenem Hochton oder extrem straffem Bass Aufmerksamkeit erzeugt. Der Q3 wirkt erwachsen, körperhaft und vergleichsweise entspannt. Seine Grenzen liegen eher bei maximalen Pegeln und sehr aggressiven Bassimpulsen als bei der Feinzeichnung. Wer einen schlanken Standlautsprecher sucht, der hochwertige Elektronik auch tatsächlich hörbar nutzen kann und eine offene, räumliche Wiedergabe mit Substanz verbindet, sollte den Q3 deshalb unbedingt in die engere Auswahl nehmen. Eine gute Verstärkerkombination und sorgfältige Positionierung sind allerdings Voraussetzung, um seine Qualitäten vollständig auszuschöpfen. Scansonic HD Q3 bei ART & VOICE Beim Scansonic HD Q3 lohnt es sich, Verstärker, Raumgröße und geplante Aufstellung gemeinsam zu betrachten. Gerade aufgrund seiner hohen Auflösung und der für seine Größe kräftigen Basswiedergabe kann die passende Systemabstimmung einen deutlichen Unterschied machen. Wir beraten Sie gern bei der Auswahl geeigneter Elektronik sowie bei der sinnvollen Integration des Q3 in Ihre bestehende Anlage. Beratung zum Scansonic HD Q3 anfragen

Regulärer Preis: 7.000,00 € / Paar
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Scansonic Q8
Scansonic HD Q8 – 3-Wege-Standlautsprecher mit Raidho-DNA

Scansonic HD Q8 – 3-Wege-Standlautsprecher mit Raidho-DNA Der Scansonic HD Q8 nimmt innerhalb der Q-Serie eine besonders interessante Position ein. Er verbindet die vergleichsweise schlanke skandinavische Gehäusegestaltung der Baureihe mit einem deutlich größeren 8-Zoll-Tieftöner und einem echten 3-Wege-Konzept. Dazu kommen ein separater 5,25-Zoll-Carbon-Mitteltöner und der Bändchenhochtöner der Q-Serie. Scansonic greift bei der Entwicklung der Q-Serie auf Technologien und konstruktive Erfahrungen der Schwestermarke Raidho zurück. Das betrifft insbesondere die Chassis, die Frequenzweichenphilosophie und den Anspruch, hohe Auflösung nicht über eine betont analytische Abstimmung zu erkaufen. Beim Q8 wird dieses Konzept um mehr Membranfläche und Tiefbassreserve ergänzt. Was zeichnet den Scansonic HD Q8 aus? Bändchenhochtöner für den oberen Frequenzbereich Im Hochton arbeitet ein Bändchenhochtöner, wie er auch die übrigen Modelle der Q-Serie prägt. Seine sehr leichte bewegte Membran eignet sich für schnelle Signaländerungen und eine feine Wiedergabe kleiner Pegelstrukturen. Beim Q8 übernimmt der Hochtöner ab 2.800 Hz. Entscheidend ist dabei nicht allein der Hochtöner selbst, sondern seine Abstimmung mit dem Carbon-Mitteltöner und der Frequenzweiche. 5,25-Zoll-Carbon-Mitteltöner Zwischen 400 und 2.800 Hz arbeitet ein separater 5,25-Zoll-Mitteltöner. Scansonic verwendet innerhalb der Q-Serie speziell entwickelte, aus gewebter Kohlefaser geformte Membranen. Carbon ermöglicht eine hohe strukturelle Steifigkeit bei moderater Masse. Für einen Mitteltöner ist das besonders relevant, weil dieser Bereich einen großen Teil von Stimmen, Instrumentengrundtönen und räumlich wichtigen Informationen überträgt. Die Aufteilung als echtes 3-Wege-System entlastet den Mitteltöner gleichzeitig von tiefen Bassfrequenzen. Er muss daher nicht den großen Hub erzeugen, den ein kombinierter Tief-/Mitteltöner bei kräftigen Bassimpulsen bewältigen müsste. 8-Zoll-Carbon-Tieftöner Der 8-Zoll-Tieftöner ist das Merkmal, das den Scansonic HD Q8 innerhalb des Programms besonders hervorhebt. Der Hersteller setzt hier erstmals bei einem Scansonic-Modell auf dieses Format. Die größere Membranfläche ermöglicht mehr Luftverschiebung und schafft damit die Voraussetzungen für mehr körperliches Fundament und größere dynamische Reserven im unteren Frequenzbereich. Scansonic gibt den Frequenzgang mit 37 Hz bis 20 kHz bei -6 dB an. Der Tieftöner arbeitet bis zur ersten Trennfrequenz bei 400 Hz und wird durch das Bassreflexgehäuse unterstützt. Damit bleibt die Aufgabenverteilung klar: Tieftonfundament über den 8-Zöller, der für Stimmen und viele Instrumente entscheidende Mitteltonbereich über das separate 5,25-Zoll-Chassis und die höchsten Frequenzen über das Bändchen. Frequenzweiche und 3-Wege-Aufteilung Die Übergänge liegen bei 400 Hz und 2.800 Hz. Scansonic orientiert sich bei den Frequenzweichen der Q-Serie nach eigenen Angaben an Konstruktionsprinzipien aus der Raidho-Entwicklung. Ziel ist nicht allein ein möglichst linearer Übergang auf dem Papier, sondern ein sauberes Zusammenspiel der unterschiedlich arbeitenden Chassis. Gerade bei einem Lautsprecher mit Bändchenhochtöner ist diese Abstimmung wichtig: Die sehr schnelle Hochtonmembran muss sich bruchlos an einen konventionellen dynamischen Mitteltöner anschließen. Die Carbonmembran des Mitteltöners ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzepts und nicht nur eine Materialentscheidung. Gehäuse und dänische Fertigung Mit 240 mm Breite, 1.095 mm Höhe und 500 mm Tiefe bleibt der Q8 von vorne vergleichsweise schlank, besitzt aber ein erhebliches Gehäusevolumen. Ein Lautsprecher wie der Q8 benötigt diese Tiefe nicht aus gestalterischen Gründen, sondern vor allem für das Arbeitsvolumen seines 8-Zoll-Tieftöners und des Bassreflexsystems. Die Q-Serie wird laut Scansonic im Umfeld der eigenen Raidho-Fertigung in Dänemark produziert. Auch beim Gehäuse folgt die Serie der Philosophie, hohe Steifigkeit und kontrolliertes Resonanzverhalten mit einer wohnraumtauglichen Gestaltung zu verbinden. Wie klingt der Scansonic HD Q8? Offenheit ohne vordergründige Schärfe Das Konzept des Q8 ist klar auf eine hohe Informationsdichte ausgelegt. Der Bändchenhochtöner stellt feine Obertonstrukturen und kurze Transienten präzise dar, während der separate Mitteltöner den besonders sensiblen Präsenzbereich übernimmt. Entscheidend ist dabei, dass der Q8 nicht allein auf spektakuläre Hochtondetails zielt. Die Q-Serie ist vielmehr auf eine offene, fein aufgelöste Wiedergabe ausgelegt, die musikalische Zusammenhänge erhalten soll. Dynamik und Bassfundament Der größere Tieftöner gibt dem Q8 gegenüber schlankeren Lautsprecherkonzepten mehr physische Reserven. Bassdrums, tiefe Synthesizer, Kontrabass oder groß besetzte Orchester profitieren von der zusätzlichen Membranfläche, weil der Lautsprecher tiefe Frequenzen mit weniger extremem Membranhub erzeugen kann. Der Q8 ist dabei kein auf maximalen Basspegel ausgelegter Spezialist. Sein 8-Zoll-Chassis ist vielmehr sinnvoll in ein ausgewogenes 3-Wege-System eingebunden. Das macht ihn interessant, wenn Substanz und Druck vorhanden sein sollen, der Bass aber nicht den Mittelton überdecken darf. Raumabbildung und Feindynamik Eine der Stärken des Q-Konzepts liegt in der Verbindung von Auflösung und großformatiger Abbildung. Kleine Pegelveränderungen, Nachhall und räumliche Informationen können vom leichten Hochtonsystem sehr fein nachvollzogen werden. Gleichzeitig besitzt der Q8 genügend Membranfläche, um Instrumente nicht körperlos oder zu klein erscheinen zu lassen. Auch unabhängige Vorführberichte zum Q8 heben insbesondere Schnelligkeit, Dynamik, Detailauflösung und eine geschlossene, weit aufgezogene Bühne hervor. Das passt schlüssig zur technischen Auslegung des Lautsprechers, ohne daraus einen bestimmten Klangcharakter für jede Raum- und Anlagenkombination abzuleiten. Für welche Anlagen eignet sich der Scansonic HD Q8? Der Q8 empfiehlt sich besonders für Anlagen, in denen ein hochauflösender Standlautsprecher gesucht wird, der ohne separaten Subwoofer bereits ein ernst zu nehmendes Tieftonfundament bereitstellt. Durch den 8-Zoll-Tieftöner und das große Gehäuse eignet er sich auch für mittelgroße bis größere Hörräume, sofern eine sorgfältige Aufstellung möglich ist. Mit einer angegebenen Empfindlichkeit von 87 dB und 8 Ohm Nennimpedanz verlangt der Scansonic HD Q8 nicht zwingend nach extremen Verstärkerleistungen. Scansonic empfiehlt mindestens 50 Watt. In der Praxis ist eine kontrollierte, qualitativ gute Endstufe wichtiger als eine möglichst hohe Wattzahl auf dem Datenblatt. Durch seine Gehäusetiefe von 500 mm und das Bassreflexprinzip sollte der Q8 nicht wie ein kleiner Kompaktlautsprecher behandelt werden. Für eine saubere Bassintegration lohnt es sich, mit Wandabstand, Einwinkelung und Hörposition sorgfältig zu arbeiten. Highlights des Scansonic HD Q8 Echtes 3-Wege-Konzept mit separatem Hoch-, Mittel- und Tieftonchassis Bändchenhochtöner für schnelle und fein aufgelöste Hochtonwiedergabe 5,25-Zoll-Carbon-Mitteltöner für den Bereich zwischen 400 und 2.800 Hz 8-Zoll-Carbon-Tieftöner als größtes Einzelbasschassis im Scansonic-Programm dieser Baureihe Bassreflexgehäuse mit einem angegebenen Frequenzgang bis 37 Hz bei -6 dB Q-Serie mit Raidho-Entwicklungshintergrund und speziell entwickelten Carbon-Chassis Fertigung in Dänemark innerhalb des Scansonic-/Raidho-Produktionsumfelds Technische Daten Prinzip: 3-Wege-Standlautsprecher Gehäuse: Bassreflex Hochtöner: 1 × Bändchenhochtöner Mitteltöner: 1 × 5,25 Zoll Carbon Tieftöner: 1 × 8 Zoll Carbon Frequenzgang: 37 Hz – 20 kHz (-6 dB) Trennfrequenzen: 400 Hz / 2.800 Hz Empfindlichkeit: 87 dB Nennimpedanz: 8 Ohm Empfohlene Verstärkerleistung: ab 50 Watt Abmessungen (B × H × T): 240 × 1.095 × 500 mm Gewicht: 27,5 kg pro Lautsprecher Ausführungen: Schwarz und Walnuss, abhängig von aktueller Verfügbarkeit Unsere Einschätzung zum Scansonic HD Q8 Der Scansonic HD Q8 ist für uns besonders deshalb interessant, weil das Konzept nicht einfach auf mehr Chassis setzt, sondern die Aufgaben sinnvoll verteilt. Der Bändchenhochtöner und der separate Carbon-Mitteltöner kümmern sich um die Bereiche, in denen Feinauflösung, Stimmen und räumliche Informationen besonders kritisch sind, während der 8-Zoll-Tieftöner das notwendige Fundament bereitstellt. Damit trifft der Q8 einen interessanten Punkt zwischen schlanker High-End-Abbildung und einem ausgewachsenen Standlautsprecher, der auch im Bass ohne ständige Unterstützung durch einen Subwoofer auskommen kann. Wer die hohe Auflösung und Schnelligkeit eines Bändchens schätzt, gleichzeitig aber Wert auf Körper, Maßstab und einen ernsthaften Tieftonbereich legt, sollte den Q8 in die engere Wahl nehmen. Scansonic HD Q8 bei ART & VOICE Bei einem Lautsprecher dieser Klasse entscheidet nicht nur das Datenblatt. Raumgröße, Aufstellung, Hörabstand und insbesondere die Kombination mit dem Verstärker haben erheblichen Einfluss auf das Ergebnis. Bei ART & VOICE beraten wir Sie gerne zur sinnvollen Integration des Scansonic HD Q8 in Ihre bestehende oder geplante Anlage. Beratung zum Scansonic HD Q8 anfragen

Regulärer Preis: 9.000,00 € / Paar
Scansonic MB-1 B, Kompaktlautsprecher, AV-Tip Klang+Design
Scansonic MB-1 B, Kompaktlautsprecher, AV-Tip Klang+Design

Scansonic MB-1 B, Kompaktlautsprecher, AV-Tip Klang+Design (Paarpreis ohne Ständer) Der MB1 B ist ein Zwei-Wege-Monitor zur Standmontage. Unser Hauptziel war es, einen kleinen Lautsprecher zu entwickeln, der das, was er tut, wirklich gut macht. Die Reflexöffnung befindet sich an der Vorderseite, und es werden spezielle Inlays verwendet, die das Rauschen auf ein extrem niedriges Niveau reduzieren. Während der Lautsprecher klein und elegant ist, ist die Musikwiedergabe lebendig, hell und fett, mit einer Bassleistung, die seiner kompakten Größe trotzt. Der Lautsprecher ist an der Vorderseite angebracht, damit er in der Nähe der Rückwand aufgestellt werden kann. Die MB-Serie verfügt über die gleichen soliden Zwei-Wege-Anschlussklemmen. Die Füße sind aus hochwertigem Flugzeugaluminium gefertigt und können zum Ausrichten des Lautsprechers verstellt werden. Für zusätzliche Steifigkeit haben wir eine Karbonplatte auf der Oberseite angebracht, die zusammen mit den umfangreichen internen Verstrebungen das Gehäuse träge und leise macht. Technische Daten Größe: (B × H × T) 178 x 312 x 286 Gewicht: 6,1 kg pro Stück Frequenzgang: 45 bis 40.000 Hz Impedanz: > 8 Ohm Empfindlichkeit: 86 dB Frequenzweiche: 2600 Hz / Minimale Phasenbeeinflussung Gehäusetyp: Gewölbtes, stark versteiftes, belüftetes Gehäuse mit verstellbaren Aluminiumfüßen Chassis-Ausstattung: 1 × Bändchenhochtöner · 1 × 4,5-Zoll-Mitteltöner · 3 × 4,5-Zoll-Tieftöner Gehäuseausführung: Schwarz seidenmatt, weiß seidenmatt oder Walnuss Verstärkung: Wir empfehlen die Verwendung eines hochwertigen Verstärkers mit einer Leistung von mehr als 50 Watt. English Information The MB-1 B is a stand-mount, two-way mini monitor. Our main goal was to create a small speaker that does what it does really well. The reflex port is placed in the front, and it uses special inlays that reduce noise to an extremely low level. While the speaker is small and stylish, the music performance is lively bright and bold, with a bass performance that defies its compact size. The speaker is front-ported to allow for placement near the rear wall.The MB-series features the same good solid, two-way binding post. The feet are machined from aircraft quality aluminum and can be adjusted to level the speaker. For added rigidness, we have added a carbon sheet to the top panel; this, paired with extensive internal bracing, makes the cabinet inert and silent.Technical Details Size: (WxHxD) 178 x 312 x 286 mm Weight: 6,1 kg Freq. response: 45 Hz – 40.000 Hz Impedance: > 8 ohm Sensitivity: 86 dB Crossover: 2600 Hz / Minimum phase Enclosure: Curved, heavily braced, ventilated box design with front loaded port Drive units: 1 x Ribbon tweeter · 1 x 4.5″ Mid/Woofer Amplification: We recommend high quality amplifiers >50W

Regulärer Preis: Ab 2.150,00 € / Paar
Scansonic MB2.5 B
Scansonic MB-2.5 B, Standlautsprecher

Scansonic MB-2.5 B, Standlautsprecher (Paarpreis) Feinstes HighEnd mit sexy Design. Hochauflösende Bändchen-Hochtöner, schnelle Karbonfaser-Bassmitteltöner, hervorragende Verarbeitung. Vergleichbares gibt es von anderen Herstellern nur in deutlich höheren Preisregionen. Anhören lohnt sich. In Verbindung mit einem amtlichen Subwoofer eine grandiose Sache ;-) English Information The MB2.5 B is a slim floorstander with two 4.5” carbon-coned drivers and a sealed ribbon tweeter. The MB2.5 B is a 2.5-way speaker with the second woofer assisting in the power demanding bass region. The 2.5’s cabinet is heavy, braced and curved, with carbon reinforcements. The MB2.5 B has a solid foundation in the Nordic design tradition.It is simple, sleek, elegant and visually square when seen directly from the front, and curved and organic when seen from an angle.The rounded edges of the cabinet reduces diffraction and minimizes the sonic imprint on the frequency response. It does not matter if your home is modern or classic, the timeless design of the MB2.5 B will fit in any home.Technical Details Size: (WxHxD) 178 x 998 x 286 mm Weight: 15,6 kg Freq. response: 36 Hz – 40.000 Hz Impedance: > 6 ohm Sensitivity: 88 dB Crossover: 500 Hz + 2600 Hz / Minimum phase Enclosure: Curved, heavily braced, ventilated box design with front loaded port and adjustable aluminum feet Drive units: 1 x Ribbon tweeter · 1 x 4.5″ Mid/Woofer · 1 x 4.5″ Woofer Finish: Black-silk or White-silk Amplification: We recommend high quality amplifiers >50W

Regulärer Preis: Ab 3.250,00 € / Paar
Scansonic MB-3.5 B, Standlautsprecher
Scansonic MB-3.5 B, Standlautsprecher

Scansonic MB-3.5 B, Standlautsprecher (Paarpreis) Feinstes HighEnd mit sexy Design. Hochauflösende Bändchen-Hochtöner, schnelle Karbonfaser-Bassmitteltöner, hervorragende Verarbeitung.Vergleichbares gibt es von anderen Herstellern nur in deutlich höheren Preisregionen.Anhören lohnt sich. English InformationThe MB-3.5 B is a slim floorstander with two 4.5” carbon-coned drivers, a sealed ribbon tweeter and two 6.5” woofers. The MB-3.5 B works as a 2.5-way speaker, where the two midrange-woofers are supported by two 6.5” aluminum coned woofers. The two carbon midrange-woofers are run in series for increased power handling.The MB-3.5 B cabinet is heavy, braced and curved, with carbon reinforcements. The speaker is crossed over at 2600 Hz and the two added side woofers assist up to 150 Hz.The MB-series features high quality crossover with top quality components. The filter has been carefully tailored to linearize the frequency region where cone and cabinet geometry play a role and also to carefully tune the speaker to a natural sounding frequency response.Technical Details Size: (WxHxD) 178 x 1138 x 286 mm Weight: 20,8 kg Freq. response: 27 Hz – 40.000 Hz Impedance: > 5 ohm Sensitivity: 89 dB Crossover: 150 Hz + 2600 Hz / Minimum phase Enclosure: Curved, heavily braced, ventilated box design with front loaded port and adjustable aluminum feet Drive units: 1 x Ribbon tweeter · 2 x 4.5″ Mid/Woofer · 2 x 6.5″ Woofer (Side firing) Amplification: We recommend high quality amplifiers >50W

Regulärer Preis: Ab 5.000,00 € / Paar
Scansonic MB-6 B, Standlautsprecher
Scansonic MB-6 B, Standlautsprecher

Scansonic MB-6 B, Standlautsprecher (Paarpreis) Die MB6 B ist das Flaggschiff von Scansonic. Als hoher, schlank und elegant geschwungener Lautsprecher verkörpert sie die essenziellen Traditionen dänischen Lautsprecherdesigns.Wörtlich im Mittelpunkt steht hier der masseversiegelte Bändchenhochtöner, der sich durch extrem schnelle Ansprache, hohe Auflösung und präzise Wiedergabe von Transienten auszeichnet. Er sorgt für eine sehr transparente und ausgesprochen präzise Reproduktion auch der subtilsten Details Ihrer Musik. Die MB6 B ist mit einem beeindruckend leistungsstarken Ensemble aus sechs 4,5-Zoll-Carbonmembran-Chassis bestückt, die als Line-Array angeordnet sind.Das innere Chassis-Paar deckt die Mitten bis zum Übergabepunkt für den Hochtöner ab. Die äußeren Chassis übernehmen dann die tieferen Frequenzen.Im tiefsten Bassbereich bietet dieser Line-Array eine Gesamtmembranfläche, die größer als bei einem 12-Zoll-Treiber ist – zeichnet sich aber durch die Geschwindigkeit und Beweglichkeit kleiner Treiber aus. Dadurch übertrifft die MB6 B selbst im untersten Bassbereich alle Erwartungen.Sie ist ein unglaublich musikalisches Wiedergabesystem mit einer Wirkung und Präsenz, die Ihnen den Atem rauben wird. Technische Daten Größe: (B × H × T) 178 × 1410 × 410 mm Gewicht: 35 kg pro Stück Frequenzgang: 27 Hz bis 40 KHz Impedanz: > 4 Ohm Empfindlichkeit: 90 dB Frequenzweiche: 250 Hz + 2.600 Hz / Minimale Phasenbeeinflussung Gehäusetyp: Gewölbtes, stark versteiftes, belüftetes Gehäuse mit verstellbaren Aluminiumfüßen, Chassis-Ausstattung: 1 × Bändchenhochtöner · 2 × 4,5-Zoll-Mitteltöner · 4 × 4,5-Zoll-Tieftöner Gehäuseausführung: Schwarz seidenmatt, weiß seidenmatt oder Walnuss Verstärkung: Wir empfehlen die Verwendung eines hochwertigen Verstärkers mit einer Leistung von mehr als 50 Watt. English Information The MB-6 B is the Scansonic flagship speaker. Tall, slim and elegantly curved it follows the core of traditions in Danish loudspeaker design. The design is centered around the ultra light moving mass sealed ribbon tweeter, that has unique speed, resolution and dynamic transient capability. This makes for a very transparent and highly detailed reproduction of the finest details in the program material. The MB-6 B boasts a powerful lineup of 6, 4,5” carbon coned dynamic drivers, arranged in a power sharing line array.The inner pair of the driver covers the midrange up to where the tweeter takes over and as you move out from the center the driver cowers more and more of the lower registries.In the deepest bass the line array boast a total membrane area larger than a 12” driver, but still with the speed and agility of the smaller drivers. This makes the MB6 B have outstanding capabilities even in the deepest bass.The MB-6 B is an incredible music performer with an impact an authority the will leave you breathless.Technical Details Size: (WxHxD) 178 x 1410 x 410 mm Weight: 36,5 kg Freq. response: 27 Hz – 40.000 Hz Impedance: > 4 ohm Sensitivity: 90 dB Crossover: 250 Hz + 2600 Hz / Minimum phase Enclosure: Curved, heavily braced, ventilated box design with adjustable aluminum feet Drive units: 1 x Ribbon tweeter · 2 x 4.5″ Midrange · 4 x 4.5″ Woofer Amplification: We recommend high quality amplifiers >50W

Regulärer Preis: Ab 10.000,00 € / Paar
Scansonic MB-Center B-black-front
Scansonic MB-Center B, Centerlautsprecher

Scansonic MB-Center B, Centerlautsprecher Die MB Center B ist ein Hochleistungs-Centerkanal für ein MB-Heimkino-System. Wie bei allen anderen Lautsprechern der MB-Serie steht bei der MB-Center B der außergewöhnliche, versiegelte MB Bändchenhochtöner buchstäblich im Mittelpunkt. Er sorgt für eine unangestrengte dynamische und detaillierte Höhenwiedergabe. Beim Center-Lautsprecher eines Heimkinosystems liegt das Hauptaugenmerk auf dem Frequenzbereich, der für Dialog und Sprachverständlichkeit relevant ist.Unser Ziel bei der Entwicklung dieses Lautsprechers war es dementsprechend, diesen wichtigen Frequenzbereich so klar und artikuliert wie möglich wiederzugeben.Die MB-Center verfügt über dieselbe dynamischen Treiberausstattung wie die MB-2.5, wodurch die MB-Center einen großen Dynamikbereich abdeckt und reichlich Headroom bietet. Technische Daten Größe: (B × H × T) 480 × 178 × 286 mm Gewicht: 10,3 kg Frequenzgang: 45 Hz bis 40 kHz Impedanz: > 4 Ohm Frequenzweiche: 3,5 kHz 2. Ordnung akustische Flankensteilheit, 250 Hz 1. Ordnung Gehäusetyp: Gewölbtes, stark versteiftes, belüftetes Gehäuse mit verstellbaren Aluminiumfüßen, Chassis-Ausstattung: 1 × versiegelter Bändchenhochtöner mit Kapton-/ Aluminium-Sandwichmembran 2 × 4,5-Zoll-Carbonmembran-Tiefmitteltöner mit überhängendem Magnetsystem Gehäuseausführung: Schwarz seidenmatt, weiß seidenmatt oder Walnuss Verstärkung: Wir empfehlen die Verwendung eines hochwertigen Verstärkers mit einer Leistung von mehr als 50 Watt. English Information The MB-Center B is a high performance center channel for a MB home theatre setup. It is like the other MB series speakers built around the amazing MB sealed ribbon planer tweeter. This allows for a stress-free, dynamic and detailed treble presentation.The main focus on the center speaker has been the frequency range where diction of speech is dominant.Target has been To present the vital area clean and as articulated as absolutely possible.The MB-Center B has the same dynamic driver section as the MB-2.5 B which gives the MB-Center B a large dynamic scale and limitless headroom.Technical Details Size: (WxHxD) 480 x 178 x 286 mm Weight: 10,3 kg Freq. response: 45 Hz – 40 kHz Impedance: > 4 ohm Crossover: 3.5 kHz 2. order acoustic slope 250 HZ 1. Order slope Enclosure: Curved, heavily braced, ventilated box design with adjustable aluminum feet Drive units: 1 sealed ribbon tweeter with kapton/aluminum sandwich membrane 2 carbon coned 4,5” bass/mid driver with overhung magnet system Finish: Black-silk or White-silk Amplification: We recommend high quality amplifiers >50W

Regulärer Preis: Ab 1.550,00 €
Stereo Premium Partner

Scansonic MB-5 B, Standlautsprecher – High End HiFi bei ART&VOICE

Der Scansonic MB-5 B, Standlautsprecher gehört zu unserem sorgfältig ausgewählten Sortiment hochwertiger Audiokomponenten. Als spezialisierter Fachhändler für High End HiFi, Lautsprecher und anspruchsvolle Audiotechnik steht ART&VOICE für kompromisslose Klangqualität, fundierte Fachberatung und Produkte renommierter internationaler Hersteller.

Für uns bedeutet High End HiFi vor allem eines: Musik möglichst natürlich und authentisch erlebbar zu machen. Natürlichkeit, Dynamik, räumliche Abbildung und musikalische Glaubwürdigkeit stehen im Mittelpunkt. Deshalb achten wir auf harmonisch abgestimmte HiFi-Systeme, bei denen Verstärker, Lautsprecher, Quellen und Raumakustik optimal zusammenwirken und zur Musiksammlung passen. Dazu ist neben der klanglichen Performance, die Zuverlässigkeit und Verarbeitung, sowie im Notfall ein guter Service sehr wichtig.

Beratung & Erfahrung

Als autorisierter Fachhändler erhalten Sie bei ART&VOICE ausschließlich Originalprodukte mit voller Herstellergarantie. Unsere Empfehlungen basieren auf langjähriger Erfahrung, Hörvergleichen sowie Erkenntnissen aus dem täglichen HiFi-Leben.

Gerne beraten wir Sie auch bei der optimalen Integration des Scansonic MB-5 B, Standlautsprecher in Ihr bestehendes HiFi-System und unterstützen Sie bei der Auswahl passender Komponenten wie Lautsprechern, DAC's, Netzwerk-Streamern, analogem, usw.

Auf Anfrage erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot und informieren Sie über aktuelle Möglichkeiten rund um Preis, Kombinationen und passende Systemlösungen.

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HiFi & High End Beratung




Testsieger, Testberichte, Bestenlisten & „die besten HiFi-Geräte“

Vorsicht! Viele Wege führen heute angeblich zum perfekten Klang: Testberichte, Testsieger, Bestenlisten oder gleich „die 10 besten Lautsprecher des Jahres“. Das klingt beruhigend – schließlich hat ja jemand getestet. Das Problem dabei: Musik lässt sich nicht normieren, und High-End-HiFi schon gar nicht.

Ein Gerät, das in einer Redaktion unter standardisierten Bedingungen zum Testsieger erklärt wird, weiß leider nichts von Ihrem Hörraum, Ihren Lautsprechern, Ihrer Musik oder Ihrem persönlichen Hörgeschmack. Es kann im Test begeistern – und in der eigenen Anlage trotzdem völlig anders wirken. Bestenlisten suggerieren Vergleichbarkeit, wo in Wahrheit Abstimmung, Synergie und persönliches Hören entscheiden.

Hinzu kommt, dass viele Testberichte unter zeitlichen, wirtschaftlichen oder redaktionellen Zwängen entstehen. Geräte werden kurz gehört, selten im direkten Langzeitvergleich und meist ohne realistische Alltagsszenarien. Trotzdem entstehen daraus Ranglisten, Medaillen und Superlative. High-End-HiFi wirkt dann plötzlich wie ein Wettbewerb – obwohl Musik kein Sport ist.

Unsere Erfahrung als autorisierter HiFi-Fachhändler zeigt: Es gibt keinen universellen Testsieger, keinen „besten Lautsprecher für alle“ und keine Bestenliste, die eine fundierte Kaufentscheidung ersetzen kann. Es gibt nur Lösungen, die in einer bestimmten Kette, in einem bestimmten Raum und für einen bestimmten Hörer musikalisch überzeugen.

Deshalb setzen wir bewusst auf Hören statt Lesen, Vergleichen statt Glauben und Beratung statt Siegel. In unseren Studios zählt nicht, was irgendwo gewonnen oder goldene Öhrchen bekommen hat, sondern was Sie musikalisch berührt.

High-End beginnt dort, wo man aufhört, Ranglisten zu glauben – und anfängt, Musik zu hören.

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