Netzfilter

Das Problem:
Geringe Detailwiedergabe, flache räumliche Darstellung, und "scharfe", lästige Klangfarben.
In Europa soll vom Stromnetzbetreiber eine Wechselspannung von 230 V mit einer Frequenz von 50 Hz an den Netzzugängen (Steckdosen) zur Verfügung gestellt werden. In der Praxis sind diese theoretisch gewollten Spannungsbedingungen in Folge des technischen Fortschrittes nicht zu erzielen. Auf dem Lichtnetz befinden sich zunehmend Störimpulse und -spannungen. Verursacht werden diese Modulationen u.a. durch industrielle Verbraucher, Computer, Dimmer, Kühlschränke oder einfach Kaffeemaschinen. Die Stromerzeuger selbst benutzen ihre Stromleitungen zweckentfremdet auch zur Übertragung von Daten.


Hier können nur amtlich konstruierte Netzfilter Abhilfe schaffen.

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