Well Tempered Lab LTD, Tonarm, A&V-Referenz !!

Der neue Tonarm LTD von Well Tempered Lab ist nun endlich auch einzeln bei uns zu bekommen !


Das Einstellen und die Feinjustage des WT-Armes ist nicht ganz ohne..
Wenn alles korrekt justiert ist, ist der Well Tempered klanglich einer der besten Arme der Welt.
Der Preis ist in Relation zur Performance ein Witz.


Der Tonarm wird von einem präzisionsgefertigtem, perfekt ausbalancierten Golfball (!), der in einem Silikonbad schwimmt gedämpft. Kein Tonarmlager mit all seinen prinzipbedingten Nachteilen, sondern ein optimal bedämpfter Tonarm!


• als 9" und 10.5" Version erhältlich
• 10g effektive Masse
• einstellbare Silikondämpfung
• ‘on-the-fly’ einstellbarer Azimuth
• hydraulischer Tonarmlift  jetzt im Lieferumfang !


Bilder: Beispielmontage auf einem Acoustic Solid 111 Metall

Wenn Sie einen Weltklasse-Plattenspieler zum Schnäppchenpreis suchen und nicht reich sind:
Gönnen Sie sich ein Amari-Laufwerk mit dem Well Tempered Arm !
Wir wüßten zu den Preisen nichts, was annähernd diese Performance liefert.
Wahnsinn !!

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Beschreibung
Details

Well Tempered Lab LTD Tonarm

LTD is a highly refined version of the Well Tempered Lab tonearm,featuring the new Symmetrex configuration.

“The Symmetrex tonearm has the unique feature of dynamic tracking. The centre of gravity of the tonearm assembly is well above the rotational pivot of the ball and the ball is immersed in approximately 30% in the damping fluid. When the stylus encounters heavy modulation in the grooves the increased drag causes the tonearm to rotate down thus gently increasing the tracking force maintaining a secure and stable condition for every cartridge” - William Firebaugh, Chief Engineer.

The Symmetrex tonearm configuration still uses a fully internal damped arm tube and precision made golf ball suspended in silicone fluid for perfect damping, with the added advantage of enhanced trackability over even the most torturous groove modulation.

  • 10.5’’ effective length (9" version available)
  • Full damped tonearm
  • Simple azimuth adjustment
  • Armlift/Cueing device
  • Effective mass 10gm

 

Zusatzinformation
Zusatzinformation
Hersteller Well Tempered Lab
Produkttyp Plattenspieler
Lautsprechertyp Nein
Kundenmeinungen
Kundenmeinungen (1)
Brilliantes Konzept, das auch noch grandios klingt
Rezensionen sind eigentlich nicht mein Ding, aber meine kleine Odyssee zur Zweitanlage möchte ich teilen, weil ich, obwohl das Ganze völlig aus dem Ruder gelaufen ist, selten soviel Spaß hatte und habe.
Seit Monaten im Homeoffice eingesperrt und mit dem Herbst war auch der Garten als Zuflucht nur noch bedingt geeignet, wanderte der Fokus auf die akustische Ausstattung des "Keller-Büros". Vernünftig, angemessen, die durchaus brauchbare Hauptanlage im Wohnzimmer nicht ersetzen und im preislichen Rahmen sollte es werden. Hat fast alles geklappt...
Widmen wir uns dem eigentlichen Objekt der Begierde, dem Tonarm. Ein elementarer Bestandteil der Kelleranlage sollte ein guter Plattenspieler sein, da ich meine alten (Vinyl-) Schätzchen wieder mehr spielen wollte. Das ginge sicher auch im Wohnzimmer auf dem Extension 10 mit Cadenza Black, ist aber nicht immer sozialverträglich... Also sollte der ProJect in den Keller und ins Wohnzimmer ein brauchbarer, aber auch ästhetisch ansprechender Plattenspieler, der hin und wieder genutzt werden könnte. Meine Frau wählte den Acoustic Solid Machine Small mit dem Hinweis, dass sie ihn nicht putzen würde, er ihr aber gefallen würde. Kaum war das Teil da, wurde ich mit dem klanglichen Ergebnis nicht richtig warm. Der WTB370 mit dem Quintet Red wurden als "schuldig" ermittelt und bei Jörg eine Systemempfehlung eingeholt. Der Donatello Red, als "vernünftiges" Upgrade, sollte es sein. Dummerweise empfahl er auch noch einen Blick auf den Tonarm zu werfen und schickte zwei Empfehlungen. Den Well Tempered und einen zweiten Arm, den wir der Fairness halber unerwähnt lassen...
Was auf den ersten Blick wie ein ambitioniertes Bastelprojekt eines Oberstufen-Workshops anmutet, präsentierte sich mir als eine brilliante Umsetzung von Physik und handwerkliche Meisterleistung. Also wurde er gleich mitbestellt.
Die Installation sollte man wirklich nur selber machen, wenn man einen guten Tag hat, es nicht der erste Tonarm ist, den man einbaut/-stellt und man je nach Tonarmbasis die Möglichkeit hat, präzise Löcher zu bohren und Gewinde zu schneiden. So genial und simpel die Konstruktion auch scheint, bzw. auch ist, es gibt an dem Teil nichts, was man nicht einstellen und somit auch verstellen könnte. Der "Maschinenbau-Teil" war schnell überwunden und mittels Schön-Schablone wurden die Grundeinstellungen "trocken", also ohne Silikon-Öl durchgeführt. Das geht hinreichend genau, ist aber nicht wirklich exakt, weil der präzise Ruhepunkt der Aufhängung durch Reibungseffekte nicht 100%ig getroffen werden kann. Die Feineinstellung folgte dann mit dem Silikon-Öl, was den Prozess aufgrund der niedrigen Viskosität des Öls durchaus in die Länge ziehen kann.
Als alles fertig war, wurden die German Highend-LGS - Kabel an den Phono-Preamp (M6 Vinyl) und weiter an den Verstärker (M6 Encore) angeklemmt und über Swans M1-B gelauscht.

Kabel, System und Tonarm waren neu, nicht eingespielt, aber was selbst jetzt schon "rauskam", habe ich nicht erwartet. Alles, was mir zuvor gefehlt hatte, war schon jetzt da und ich bin mehr als gespannt, wie das Ganze klingt, wenn die Einspielzeit um ist.
Ich erspare mir klangliche Beschreibungen, die meines Erachtens so sinnvoll wie ein erzähltes Essen sind. Jeder hört anders Musik und achtet auf unterschiedliche Dinge. Ich habe viele Jahre in Bands gespielt, selber für 12 Jahre Gitarren gebaut und will einfach "wiedererkennen" und glauben, was ich da höre. Das geht! Sehr gut sogar! Und macht auch noch Spaß!

Der klangliche Sprung mit dieser Tonarm-/Tonabnehmer-Kombi begeistert mich jedesmal, wenn ich den Plattenspieler, der übrigens nicht ins Wohnzimmer muss, anmache und meine Platten "wieder entdecke". Die Einstellungen hatte ich ehrlich gesagt unterschätzt. Der Zeitaufwand ist nicht unerheblich, lohnt sich aber auf jeden Fall! Würde ich wieder machen!
Kundenmeinung von Stefan (Veröffentlicht am 05.01.2021)
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