Die besten High End CD-Player aus unserem Sortiment - Die Empfehlungen

Feine musikalische CD-Player, die teilweise über Digitaleingänge verfügen und somit der interne DAC auch zur Wandlung digitaler Signale anderer Digitalkomponenten, wie z.B. Musikstreamer, Server usw. genutzt werden kann. (Technisch gesehen ist ein CD-Player ein DA-Wandler mit integriertem Laufwerk)

Einige dieser feinen High End CD-Player sind sogar als vollwertige High End-Vorverstärker nutzbar.

Wir beraten Sie gern !
Testberichte spielen bei unserer Produktauswahl keinerlei Rolle.

NAD
NAD C 538, CD-Player
NAD C 538, CD-Player Um Störeinflüsse durch externe Vibrationen zu vermeiden und die genaue Einbringung des Laufwerks zu ermöglichen, ist beispielsweise ein solides Gehäuse und eine möglichst präzise mechanische Fertigung notwendig. Nur so lässt sich eine maximale Laufruhe erzielen und die Anzahl von Lesefehlern minimieren. Für die beste Performance kommen daher Formen aus resonanzarmem Kunststoff und Stahl zum Einsatz. Das Laufwerk ist auf Schienen aus gehärtetem Stahl angebracht und die gesamte Konstruktion des Players wird von über 30 Verbindungen gehalten, um für maximale Stabilität zu sorgen. Ein Wolfson 24 Bit D/A-Wandler-Chip sorgt für die absolut lineare Umsetzung des präzise getakteten PCM-Datenstroms in eine analoge Wellenform. Operationsverstärker puffern das Ausgangssignal, ohne dass Verzerrungen oder Rauschen hinzukommen. Durch die Verwendung von Platinen mit mehreren Ebenen und den Einsatz von SMD-Technik ist ein durchdachtes Schaltungsdesgin mit sehr kurzen Signalwegen möglich. Jede Komponente wird über ein spezielles Netzteil gespeist, so dass analoge und digitale Schaltkreise, Laufwerk und Display separat mit der entsprechend regulierten Spannung versorgt werden. Das Ergebnis des mühevollen Designs ist ein absolut natürlicher, dynamischer und detaillierter Klang. Neben dem Klang macht die gehobene Ausstattung den NAD C 538 zu einem besonderen Erlebnis. Alle Bedienoptionen der Front, wie z. B. Play, Pause, Skip und Scan, finden sich auch auf der handlichen Fernbedienung wieder. Zusätzlich finden sich auf der Fernbedienung weitere Funktionen wie Random, Program oder Repeat. Das dimmbare Display zeigt alle notwenigen Informationen zu Titelanzahl, Abspielzeit, verbliebene Zeit etc. Mit dem C 538 ist auch das Abspielen von CD-R Disc möglich. Somit können beispielsweise am Computer zusammengestellte MP3 CDs mit bis zu 10 Stunden Wiedergabezeit abgespielt werden. Perfekt für jede Party! Für den Anschluss an einen externen D/A-Wandler oder AV-Receiver ist der C 538 mit einem optischen und einem koaxialen Digitalanschluss ausgestattet. Auch wenn die Zahlen für Musik-Downloads und Streams weiter steigen, so ist doch der CD-Player die Musikquelle Nummer 1 in ganz vielen Haushalten. Technische Daten NAD C 538 Wiedergabe von CD/CD-R/CD-RW MP3/WMA Wiedergabe Wolfson 24 Bit/192 kHz D/A-Wandler Analoger Cinch-Ausgang Optischer und koaxialer Digitalausgang IR-Fernbedienung Wiedergabe programmierbar Zufallswiedergabe

399,00 €*
Audiolab
Audiolab 6000 CDT, CD-Laufwerk, Preistip !
Audiolab 6000 CDT, CD-Laufwerk, Preistip ! Der neue Audiolab basiert auf dem feinen 8300 CD, ist jedoch ein reines CD-Laufwerk mit digitalen Ausgängen, ohne DAC. Technische Daten Digital Output Intensity: 550±50m Vpp Frequency response: 0.5dB@ 20-20kHz Output Impedance: 75±1 ohm Max Sampling Rate: 96 KHz Harmonic Distortion: <0.005% Max. Power Consumption: 20W Standby Power Consumption: <0.5W Dimensions (W x H x D): 445 x 300 x 65.5 mm - including feet, terminals and controls Weight: 7.2kg

549,00 €*
Atoll
ATOLL CD 50 Signature, CD-Player
ATOLL CD 50 Signature, CD-Player Der Geheimtip von ATOLL.In der neuen weiter optimierten Signature Ausführung hat auch der "kleine" eine getrennte Stromversorgung der Verstärker und der Steuerelektronik sowie das CD Laufwerk von TEAC.Des weiteren ist er um das Digitaleingangsboard DA2 erweiterbar und ermöglicht so die Verbindung einer optischen und einer coaxialen Digitalquelle sowie eines Computers über USB.Sauber, definiert und musiklisch grossartig - der "kleine" ATOLL CD 50 Signature zu einem mehr als gelungenen Preis. Neu CD Player mit Atoll exklusivem reinem CD Laufwerk Getrennte und nunmehr gekapselte Stromversorgung von Digital und Analogsektion OLED Display mit verminderter Störstrahlung Überarbeitete Wandlersektion Produkteigenschaften Diskret aufgebaute Class-A Ausgangsstufe Zweifache Stromversorgung für Ausgangsstufe und Laufwerk Überdimensionierter Ringkerntrafo für Analogsektion Reines TEAC-CD Laufwerk 192kHz/24Bit Wandler Resonanzarme Laufwerksaufhängung Mittig positioniertes CD-Laufwerk Coaxialer Digitalausgang Digitaleingänge (TosLink, Coax, USB) (optional) Technische Daten CD-Player Version: Signature Stromversorgung Analog / Digital (VA) : 30+5 Kondensatorkapazität (µF): 8200 Wandler: Burr Brown PCM1793 Übertragungsbereich: 5 Hz - 20 kHz Rauschabstand (dBA): 100 THD @ 1kHz: < 0,002% Anstiegszeit (µs): 2 Ausgangspegel (0dB): 2,5 V Gewicht (kg): 5 Abmessungen (mm): 440x90x270 Hinweis : Das Gehäuse von CD 50, 80 und 100 ist identisch. Lediglich die Gravur unterscheidet sich.

850,00 €*
Atoll
ATOLL CD 80 Signature, CD-Player
ATOLL CD 80 Signature, CD-Player Der Dynamiker von ATOLL - nun in der neuen Signature Variante !Die französische Presse und auch die Audio haben diesen CD Player mit der zweifachen Stromversorgung lieben gelernt. Jetzt in der weiter optimierten Signature-Ausführung mit dem jitterarmen CD Laufwerk von TEAC.Der klar strukturierten Bass und seine Dynamik lassen die Mitten und Höhen aufleben. Tonal spielt er genau auf den Punkt und begeistert einfach. Des weiteren ist er um das Digitaleingangsboard DA2 erweiterbar und ermöglicht so die Verbindung einer optischen und einer coaxialen Digitalquelle sowie eines Computers über USB. Neu CD Player mit Atoll exklusivem reinem CD Laufwerk Getrennte und nunmehr gekapselte Stromversorgung von Digital und Analogsektion OLED Display mit verminderter Störstrahlung Überarbeitete Wandlersektion Produkteigenschaften Diskret aufgebaute Class-A Ausgangsstufe Aufwendige Nachsiebung in der Ausgangsstufe Zweifache Stromversorgung für Ausgangsstufe und Laufwerk Überdimensionierter Ringkerntrafo für Analogsektion Reines TEAC-CD Laufwerk 192kHz/24Bit Wandler Resonanzarme Laufwerksaufhängung Mittig positioniertes CD-Laufwerk Coaxialer Digitalausgang Optischer Digitalausgang Digitaleingänge (TosLink, Coax, USB) (optional) Technische Daten CD-Player Version: Signature Stromversorgung Analog / Digital (VA) : 30+5 Kondensatorkapazität (µF): 12900 Wandler: Burr Brown PCM1793 Übertragungsbereich: 5 Hz - 20 kHz Rauschabstand (dBA): 100 THD @ 1kHz: < 0,002% Anstiegszeit (µs): 2 Ausgangspegel (0dB): 2,5 V Gewicht (kg): 5 Abmessungen (mm): 440x90x270 Hinweis : Das Gehäuse von CD 50, 80 und 100 ist identisch. Lediglich die Gravur unterscheidet sich.

995,00 €*
Vincent
Vincent CD-200, Hybrid CD-Player
Vincent CD-200, Hybrid CD-Player Mit dem CD-200 präsentieren wir den perfekten Spielpartner für den SV-200. Wie schon der Verstärker, ist der CD-200 in einem kompakten Midi-Format Gehäuse integriert. Zum Auslesen der CD’s verwenden wir die bewährte Sanyo DA11 Lasereinheit in Kombination mit einem Philips Servo Board. Mit der selbst entwickelten Software wird ein sauberes und verbessertes Auslesen der CD’s gewährleistet. Im weiteren Verlauf werden die digitalen Signale mit dem D/A-Chip PCM1796 von Burr Brown in analoge Signale umgewandelt (Samplingrate 24 bit / 192 kHz). Das analoge Musiksignal wird dann von zwei 6N1 Röhren aufbereitet, die dem Klangbild Natürlichkeit und Wärme verleihen. Um die Klangqualität nochmals zu steigern verwendet jeder Kanal zusätzlich eine unabhängige Filterung, Verstärkung und Pufferung. Eine stabile Stromversorgung ist auch bei einem CD-Player das A und O. Sie trägt maßgeblich zum finalen Klangbild bei und steigert die Dynamik. Deshalb arbeitet unser Trafo mit zwei unabhängigen Windungen. Eine versorgt ausschließlich den Digitalteil eine weitere den Analogteil. Der CD-200 kann nicht nur über analoge Cinchausgänge mit dem Verstärker verbunden werden. Falls Sie z.B. einen externen D/A Wandler nutzen, stehen Ihnen auch ein optischer und ein Coaxausgang zur Verfügung. Selbstverständlich ist eine hochwertige Aluminiumfernbedienung im Lieferumfang enthalten, die auch gleichzeitig für den Vollverstärker SV-200 verwendet werden kann. Technische Daten D/A Wandler: 24 bit / 192 kHz Übertragung: 20 Hz – 20 kHz (+/- 1 dB) Klirrfaktor: < 0,005 % Signal-Rauschabstand: > 93 dB Dynamikbereich: > 100 dB Audio Ausgangsspannung: 2,5 V Kanaltrennung: > 80 dB Ausgangsimpedanz Kopfhörernbuchse: 100 Ohm Ausgansgleistung Kopfhörerbuchse: 160 mW (300 Ohm) Max. Leistungsaufnahme: 25 Watt Eingänge: 1 x Kopfhörerbuchse 6,3 mm, 1 x 3,5 mm Klinkenbuchse (Power Control) Ausgänge: 1 x Stereo RCA, 1 x Optisch, 1 x Coaxial, 1 x 3,5 mm Klinkenbuchse (Power Control) Röhre: 1 x 6N2 Farbe: Schwarz / Silber Gewicht: 4 kg Abmessungen (BxHxT): 210x95x305 mm

999,00 €*
Audiolab
Audiolab 9000CDT, CD-Transport
Audiolab 9000 CDT, CD-Transport Die neue 9000er Serie von audiolab repräsentiert einen neuen Standard im Bereich Home-Audio für den Musikliebhaber. Da die CD für viele Audiophile nach wie vor das bevorzugte Medium ist, ist der Audiolab 9000CDT ein Premium-Gerät, das die digitale Musikwiedergabe mit der des audiolab 9000A kombiniert. Der 9000CDT ist ein spezieller CD-Transporter mit einem High-End-Mechanismus, der nach den Maßstäben der audiolab-Leistungsphilosophie entwickelt wurde. Designphilosophie und Kerntechnologie Audiolab 9000 CDT CD/CD-R/CD-RW-kompatibel USB-Speichermedium-Wiedergabefunktion (MP3/WMA/WAV) Vollfarbiges Display Interaktive GUI Automatische Quellenwahl Der 9000CDT reiht sich in die lange Liste der preisgekrönten audiolab CD-Wiedergabegeräte ein und verwendet ein hochpräzises optisches System mit einem elektronischen Datenerfassungssystem für eine präzise und nahtlose CD-Wiedergabe. Der Read-Ahead-Digital-Buffer reduziert Lesefehler und hilft dem 9000CDT, zerkratzte und beschädigte CDs abzuspielen, die mit herkömmlichen Mechanismen nicht mehr lesbar sind.Um zu gewährleisten, dass der zugehörige DAC ein unverfälschtes Signal erhält, wird der koaxiale Ausgang des 9000CDT von einem differentialen Leitungstreiber gespeist. Der Haupttakt wird von einem hochpräzisen Quarzoszillator gesteuert, so dass der digitale Ausgang sowohl an den koaxialen als auch an den optischen Buchsen einen verschwindend geringen Jitter (digitale Verzerrung) aufweist.Die reibungsarme Lade-Schublade, der robuste Aluminiumsockel und das Chassis des 9000CDT wirken den Vibrationen entgegen, die durch die Mechanik eines Motors mit hoher Drehgeschwindigkeit entstehen. Außerdem ist der Transport in einem eigenen, elektromagnetisch abgeschirmten Gehäuse mit eigener Stromversorgung untergebracht.  All dies trägt zu einer vorbildlichen digitalen Signalextraktion bei, während die bewährte Resonanzreduzierung die Leistung und Weiterleitung in Hi-Fi-Equipment und Signalketten weiter verbessert.Neben der in seiner Klasse führenden CD-Wiedergabe bietet der 9000CDT auch die Möglichkeit, digitale Musik über einen speziellen USB-Anschluss (Typ A) an der Rückseite des Geräts zu übertragen. Alle wichtigen hochauflösenden und verlustfreien Audioformate werden unterstützt, darunter WAV, AAC und WMA sowie die komprimierten MP3-Formate.Der 9000CDT verfügt über ein 4,3-Zoll-IPS-LCD-Display mit einer detaillierten, aber einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche, die Informationen wie Systemeinstellungen, Format, Ordner, Trackdetails und andere Daten anschaulich darstellt.Techniche Daten USB-Speichergerät-Audioformat: Unterstützt WAV, MP3 und WMA Wiedergabe USB-Speichergerät Dateisystem: Unterstützt FAT12, FAT16 und FAT32 Format Digitale Ausgangsamplitude: 500 +/-50mVpp Ausgangs-Impedanz: 75Ω Frequenzgang: -0.01 dB (20Hz-20kHz, ref.1 kHz) Harmonische Verzerrung (THD): < 0.002% Sampling Rate: 44.1kHz Schnittstelle für digitale Ausgänge: 1 x Koaxial , 1 x Optisch Leistungsaufnahme im Standby-Modus: < 0.5W Leistungsbedarf (je nach Region): 220-240V - 50/60Hz, 100-120V - 50/60Hz Größe des Produkts B x H x T (mm): 444 X 322 X 89 Netto-Gewicht: 5.74kg Brutto-Gewicht: 7.6kg

1.198,00 €*
Atoll
ATOLL CD 100 Signature, CD-Player
ATOLL CD 100 Signature, CD-Player Der Klassiker von ATOLL - nun in der neuesten Signature Variante! Die Presse war begeistert, ob "Stereoplay Highlight " oder bei der "Stereo" einfach nur "Excellent"; der CD Player mit der zweifachen Stromversorgung und dem riesigen Ringkerntrafo überzeugte immer wieder. Auch die amerikanische "Stereophile" war begeistert. Tonal genau richtig mit musikalischem Fluss, Dynamik und dem klar strukturierten Bass. Des weiteren ist er um das Digitaleingangsboard DA2 erweiterbar und ermöglicht so die Verbindung einer optischen und einer coaxialen Digitalquelle sowie eines Computers über USB. Neu CD Player mit Atoll exklusivem reinem CD Laufwerk Getrennte und nunmehr gekapselte Stromversorgung von Digital und Analogsektion OLED Display mit verminderter Störstrahlung Überarbeitete Wandlersektion Produkteigenschaften Diskret aufgebaute Class-A Ausgangsstufe Aufwendiger Nachsiebung in der Ausgangsstufe Zweifache Stromversorgung für Ausgangsstufe und Laufwerk Überdimensionierter Ringkerntrafo für Analogsektion Reines TEAC-CD Laufwerk 192kHz/24Bit Wandler Resonanzarme Laufwerksaufhängung Mittig positioniertes CD-Laufwerk Coaxialer Digitalausgang Digitaleingänge (TosLink, Coax, USB) (optional) Technische Daten CD-Player Version: Signature Stromversorgung Analog / Digital (VA) : 30+10 Kondensatorkapazität (µF): 13000 Wandler: Burr Brown PCM1796 Übertragungsbereich: 5 Hz - 20 kHz Rauschabstand (dBA): 100 THD @ 1kHz: < 0,002% Anstiegszeit (µs): 2 Ausgangspegel (0dB): 2,5 V Gewicht (kg): 6 Abmessungen (mm): 440x90x270

1.250,00 €*
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Audiolab
Audiolab 8300 CDQ, CD-Player, DA-Wandler mit DSD + analoger Vorverstärker, A&V-Tip !
Audiolab 8300 CDQ, CD-Player, DSD-DA-Wandler und Vorverstärker Der Nachfolger vom grandiosen 8200CDQ wurde komplett neukonstruiert und verfügt nun über einen zukunftssicheren DSD-fähigem Wandler.Klanglich tatsächlich deutlich verbessert und in dieser Preisregion sicher alternativlos.Basierend auf dem 8300CD nutzt der 8300CDQ die bestehende Technologie und den Vorgänger mit dem gleichen Aufwand, der gleichen Transparenz und dem gleichen Dynamikumfang. Es ist sowohl ein außergewöhnlicher CD-Player als auch ein erstklassiger externer DAC/Digital-Vorverstärker, der in der Lage ist, das Beste aus Ihrer CD-Sammlung herauszuholen. Bei gleichzeitiger enormer Klangverstärkung für externe digitale Audioquellen, wie beim 8300CD, erweitert es seine Auflösung auf 32-Bit/384-kHz und DSD-Kompatibilität über USB.Der Audiolab 8300CDQ verfügt nun über die MQA-Technologie, mit der Sie MQA-Audiodateien und -Streams wiedergeben können, die den Klang der Original-Masteraufnahme wiedergeben. MQA (Master Quality Authenticated) ist eine preisgekrönte britische Technologie, die den Sound der Original-Masteraufnahme liefert. Die Master-MQA-Datei ist vollständig authentifiziert und klein genug, um zu streamen oder herunterzuladen.Der CDQ hat auch 3 analoge Eingänge und ist ein vollwertiger Vorverstärker ! English Information To this specification the new 8300CDQ adds high-quality analogue preamp circuitry, coupled to three stereo pairs of line-level RCA inputs to connect analogue sources. The preamp circuitry is kept as simple as possible using high-quality components to maintain signal purity, with line input signals passing to a precision analogue volume stage. Much effort has gone into the physical layout of the 8300CDQ’s circuitry, protecting the sensitive preamp section from noise interference.Taking it to the next level the 8300CDQ now includes MQA technology, which enables you to play back MQA audio files and streams, delivering the sound of the original master recording.MQA (Master Quality Authenticated) is an award-winning British technology that delivers the sound of the original master recording. The master MQA file is fully authenticated and is small enough to stream or download.The 8300CDQ adds further flexibility by incorporating a dedicated direct-coupled headphone amp with current-feedback circuitry. Accessed via a front-mounted 6.35mm socket, its gain bandwidth and high slew rate ensure a dynamic, detailed and engaging performance with all manner of headphone types.The final key feature introduced in the 8300CDQ is decoding of MQA (Master Quality Authenticated). The brainchild of Meridian Audio co-founder Bob Stuart, MQA is a digital audio format designed for high-resolution music streaming and is available via subscription to Tidal’s ‘HiFi’ tier (among other sources). The 8300CDQ unpacks MQA data – received via the USB input – at the original file’s full resolution and passes the signal through its DAC and preamp stages, ready to feed a power amp or active speakers.Audiolab’s MQA decoding solution was developed by John Westlake, one of Britain’s foremost digital audio experts. There are various ways to enable MQA playback on audio devices, and not all are equal sonically. Westlake’s solution maximises the format’s potential, just as the 8300CDQ’s design draws the best sound quality from other audio codecs and, of course, CDsLaunched in 2010, the original Westlake-designed Audiolab CD players – the 8200CD and 8200CDQ– were universally acclaimed for their superb sound quality and flexible facilities. In 2015, the 8300 Series arrived and both 8200 Series players were replaced by the 8300CD, building upon its predecessors’ formidable reputation. It has taken until now for this player to be joined by the enhanced 8300CDQ, further developing Audiolab’s classic line of CD players to reach still greater heights.Aside from the additional functionality outlined above, the 8300CDQ draws upon the exemplary circuitry contained with the existing 8300CD, including:Slot-loading CD transport mechanismFast in operation and neat in design, the 8300CDQ’s slot-loading CD transport delivers excellent reliability. A read-ahead digital buffer reduces disc-reading errors, enabling scratched CDs that are unreadable by conventional mechanisms to be played. High disc stability and low susceptibility to resonance contribute to the 8300CDQ’s superb CD sound quality.High-resolution digital inputs Five digital inputs comprise 1x asynchronous USB and 4x S/PDIF (2x coaxial and 2x optical). Hi-res digital audio is supported up to 32-bit/384kHz PCM and DSD256, and USB HID compatibility enables driverless control of a connected PC, Mac or media player.32-bit ESS Sabre DAC The CD transport and digital inputs feed a DAC section with an ESS Sabre32 Reference chip nestling at its heart, utilising HyperStream architecture and ESS Technology’s Time Domain Jitter Eliminator to deliver ultra-low noise and high dynamic range. No company knows more about making the most of this 32-bit, eight-channel hybrid multi-bit Delta-Sigma DAC technology than Audiolab; the 8200CD and 8200CDQ were among the first audio components to use it and the company has been honing its implementation ever since. The conversion process involves 512 DAC elements (256 per channel) each operating at 84.672MHz – all digital audio sources, whatever the sample rate, are upsampled or oversampled to this frequency.Exemplary jitter reduction Around the DAC chip are extensive measures to reduce jitter (digital distortion) to vanishingly low levels. Careful circuit layout and low-noise power supplies complement the DAC’s patented Sabre32 sample rate converter and clever DPLL (Digital Phase Locked Loop) circuit, radically reducing time domain errors from all digital input sources.Time domain isolation While the Sabre32 sample rate converter virtually eliminates jitter within the digital domain, external ‘analogue domain’ induced artefacts caused by RF breakthrough, PSU coupling and so on will affect the DAC’s sonic performance. Audiolab resolves this issue via its CATDA (Cascaded Asynchronous Time Domain Attenuator) circuit. This circuit isolates the DAC substrate from sonically deleterious artefacts that affect non-synchronous digital input data. To achieve the best possible performance, three identical cascaded stages are used – each individual stage provides increased isolation, thereby maximising timing performance, even at higher RF frequencies.Selectable digital filters As digital audio reproduction technology has progressed, the importance of the characteristics of reconstruction digital filters has become more appreciated. The Audiolab 8300CDQ features seven user-selectable filters for PCM audio data (including CD) and four ultrasonic filters for DSD data. These settings allow the user to tune the 8300CD’s performance according to system configuration, digital file quality and personal taste.Discrete Class A analogue stages and sophisticated power supply The 8300CDQ’s analogue output stages and power supply are exceptionally well specified in the pursuit of sonic excellence. The circuitry includes a large, low-noise toroidal transformer, a plethora of reservoir/smoothing capacitors, an impressive number of regulator chips and discrete transistor (instead of op-amp) analogue stages at the output with ultra-low impedance to drive any cable and any load. The power supply incorporates 29 regulated supply rails including multiple ultra-low-noise regulators, with extensive measures against power supply contamination and cross-coupling.Technische Daten Finish:  Fine Textured Aluminium (Black / Silver) Display: POLED 128x64 pixels 2.7" Standby Feature:  Yes 12V Trigger: Yes CD Mechanism    Slot-Loading DSD Compatible: Yes (DSD64 / DSD128 / DSD256) Disc Compatibility: CD/CDR DAC: ESS Sabre32 9018 chip Resolution: 32 bits Sampling Frequency: Optical,Coaxial, AES: 32kHz - 192kHz USB: 32kHz - 384kHz(PCM) / DSD64, DSD128, DSD256 Maximum Sampling Frequency: Optical,Coaxial, AES: 192kHz USB: 384kHz (PCM) / 11.2M (DSD256) Output Voltage: 4.2Vrms ±0.1 (Balanced), 2.1Vrms ±0.1 (Unbalanced) Output Impedance: 10Ω Total Harmonic Distortion (THD): <0.002% (1kHz, 0dB, 20Hz ~ 20kHz, A weighted) Frequency Response: 20Hz - 20kHz (± 0.2dB) Signal to Noise Ratio (S/N): <-100dB A Weighted (Balanced), <-98dB A Weighted (Unbalanced) Dyanmic Range (A Weighted): >100dB (Balanced), >98dB (Unbalanced) Crosstalk (@1kHz): <-130dB (Balanced), <-120dB (Unbalanced) Standby Power Consumption: <0.5W Power Requirements: 240V ~ 50 - 60Hz, 230V ~ 50 - 60Hz, 115V ~ 50 - 60Hz, 100V ~ 50 - 60Hz Dimension (W x H x D): 444 X 80 X 317 mm Weight: 6.0kg

Ab 1.345,00 €* UVP 1.499,00 €* * (10.27% gespart)
Exposure
Exposure XM CD, Toplader CD-Player, Art&Voice Klang-Tip !
Exposure XM CD, Toplader CD-Player Für den Toplader XM CD stand bei Exposure die Weiterentwicklung seiner bekannten Compact Disc Player im Vordergrund. Dabei legten die Briten ihren Fokus auf die optisch mechanische Einheit und entschieden sich für ein Laufwerk, das ohne resonanzanfälligen Lademechanismus und Schublade auskommt. Der XM CD ist deshalb vorrangig als sogenannter „Transport“ konzipiert und bietet damit die idealen Vorraussetzungen für ein jitterfreies Auslesen der CD. Features des XM CD PCM 1716 24 Bit DAC für eine sehr hohe Auflösung Optimiert für den Transport durch einen Top-Loading-Mechanismus Hochgradig optimierte Audio-Ausgangsschaltung mit mehrstufiger Versorgungsregelung Großer Ringkerntransformator mit getrennten Wicklungen für CD-Transportmechanismus und Audiostufen Einsatz einer hochstabilen Quarz-Taktreferenz und eines dedizierten Stromversorgungsreglers für die Transport- undAudio-Stufen, um niedrige Jitter-Leistung zu gewährleisten Hochwertige doppelseitige Leiterplatten für optimales Layout und Abschirmung Vollaluminium-Gehäuse und stranggepresste Frontplatte zur Kontrolle Resonanz und elektromagnetische Streufelder Ein hoch auflösender PCM 1716 24 Bit DAC ist für diesen Anspruch dann auch als logische Ergänzung integriert. Die stabile Spannungsversorgung übernimmt ein großzügig dimensionierter Ringkerntrafo mit getrennten Wickelungen für das Laufwerk, DAC und die verschiedenen Audio Stufen. Insbesondere im Digitalbereich zeigt sich, dass man erst über eine effiziente Abschirmung gegen äußere Einflüsse die Grundlagen für einen audiophilen CD-Player erreicht. Gegen elektromagnetische Einflüsse und Resonanzen hat man für den Exposure XM CD deshalb ein stabiles Aluminiumgehäuse mit einer aus dem Vollen gefrästen Front kombiniert. Im Inneren des CD-Players ermöglichen hochwertige, doppelseitig beschichtete Platinen kurze Signalwege und damit ein verlustfreies Layout. Offensichtlich ist jedes, noch so kleine Detail beim Exposure CD-Player für das angestrebte Klangergebnis optimiert: So haben die Schienen der Laufwerksabdeckung nicht nur die führende Wirkung, sondern stabilisieren am XM CD gleichzeitig den ganzen oberen Bereich. Klangfetischisten können zudem das Display abschalten und - wie bei vielfach teureren High End CD-Playern - um das letzte Quäntchen Klangqualität buhlen. Oder man nimmt einfach nur die kompakte Fernbedienung in die Hand und genießt mit dem Exposure XM CD dessen mitreißende Musikalität. Technische Daten Exposure XM CD Modell: Exposure XM CD Typ: Compact Disc Player Ausgangspegel: 2V RMS bei 1 kHz Ausgänge: 1 x Cinch (RCA) 1 x Toslink (Digital) 1 x BNC (Digital) Frequenzgang: 20 Hz - 20 kHz (+/- 0.25 dB) Signalrauschabstand: >100 dB Total Harmonic Distortion: <0.008% , 20 Hz - 20 kHz Abmessungen H / B / T: 94 / 218 / 348 mm Gewicht: 4 kg Weitere Ausstattung: Fernbedienung

1.495,00 €*
Atoll
Atoll - Hifi und High End aus Frankreich mit verblüffendem Preis-Leistungs-Verhältnis Atoll Audio - Die beiden Brüder Stéphane & Emmanuel DUBREUIL sind seit jeher fasziniert von Hifi und High End. Mitte der 90er Jahre mußten sie festellen, dass es nahezu keine guten und preiswerten High End Komponenten mehr aus Europa gab. Sämtliche Audio-Hersteller verlagerten Ihre Produktion in den fernen Osten. So wurde die Firma Atoll gegründet. Atoll Electronique ist einer der wenigen Hifi-u. High End Hersteller, die noch bezahlbare Audio-Komponenten in Europa unter europäischen Qualitäts-Arbeits-und Umwelt-Standarts herstellen. Die feinen Audio-Komponenten werden seit 2002 in Deutschland über autorisierte Atoll Händler vertrieben. Insbesondere die Atoll Verstärker-Elektronik gehört in ihren Preisklassen und darüberhinaus zu den Top Audio-Produkten am Weltmarkt. Aber auch im digitalen Bereich hat Atoll einiges zu bieten. Der Flexibilität eines guten Systems misst ATOLL hohe Beachtung. Schliesslich soll ein gutes Hifi-System zukunftssicher sein und mit steigenden Ansprüchen oder Planungen mitwachsen können. Neben den optionalen Modulen wie Phono, Systemfernbedienung oder Digitaleingänge für die Verstärker bietet Ihnen ATOLL eine Besonderheit: Alle ATOLL Vollverstärker sind mit Hochpegelausgängen ausgestattet. So kann zum Beispiel ein Aktiv-Subwoofer oder eine zusätzliche Endstufe angeschlossen werden. Damit ergibt sich die Möglichkeit des Bi-Ampings, dass heißt der Verwendung des Vollverstärkers beispielsweise für den Mittelhochtonbereich der Lautsprecher und einer zusätzlichen Endstufe für den Bassbereich. So muss jeder Verstärker nur einen speziellen Frequenzbereich bearbeiten. Verzerrungen werden minimiert und ein federndes musikalisch enspannteres Klangbild ist das Ergebnis. Aus dem gleichen Grund haben alle ATOLL Vorstufen auch zwei Endstufenausgänge. So kann auch hier ein Bi-Amping System realisiert werden. Alle ATOLL Endstufen bieten außerdem die Möglichkeit zur Mono-Brückenschaltung. Damit kann das System bzgl. Leistung wachsen. Ausgetüftelte Schaltungskonzepte im europäischem Stil, konsequent im Ansatz und Gradlinigkeit in der Ausführung. Die Philosopie von ATOLL ! So werden kein Regelkreise verwendet die etwas regeln sollen was schon aus dem Ruder geraten ist. Die legändäre symmetrisch ausgelegte SingleEnded MOSFET-Schaltung der Atoll Verstärker ist dafür ein Beispiel. Eine geringe Gegenkopplung und die MOSFETs mit Ihrem sehr speziellen, extrem schnellen Wäremableitungs und Ruhestromkonzept sind das Herz der Musikalität der ATOLL Verstärker. MOSFETs haben im Gegensatz zu normalen Bipolaren Transistoren keine Stromspeichereffekte. Bipolare Transistoren speichern Strom wie ein Kondensator. Das bedeutet nach einem Stromimpuls wird der Strom nicht wieder sofort abgegeben. MOSFETs und Röhrenverstärker verhalten sich da anders. Dies ist einer der Gründe für die Musikalität, Dynamik und Kontrolle, die diese audiophilen Verstärker auszeichnen. Aber ATOLL geht ins weiter Detail. So sind alle Vorstufen und Ausgangsstufen der Verstärker und CD Player in symmetrischer Class A Technik ausgeführt. Geringste Verzerrungen und eine unvergleichliche Musikalität ist das Ergebnis. ATOLL CD Player verfügen über hochwertige Philips Laufwerke. Reine CD-Laufwerke sind teuer, weil nur noch die hochqualitativen Typen hergestellt werden. Viele Hifi-Hersteller helfen sich indem Sie DVD Laufwerke einsetzen, die dann kostengünstig als CD Laufwerke gesteuert werden. Das gibt es aber nicht bei ATOLL. CD-Laufwerke haben einen enormen klanglichen, prinzipiellen Vorteil: Einen sehr geringen Jitter und damit geringe Verzerrungen. Trotz hoher Kosten bietet ATOLL noch mehr: Keine ICs finden sich als Verstärkerbaustein wieder. Es beginnt mit diskret aufgebauten Verstärkungen und endet in symmetrischer Class-A Technik. Und dies schon bei den preiswertesten Verstärker-Modellen. Die Elektronik kann bei ATOLL Komponenten aus einer üppig dimensionierten, durchdachten Stromversorgung schöpfen. Immer werden zwei getrennte (!) Stromversorgungen verwendet. Einerseits für den Steuerungsteil und das Laufwerk andererseits für die analoge Verstärkerabteilung. So wird nichts gegenseitig beeinflusst. Der ATOLL CD 100 schließlich hat einen wirklich eindrucksvollen Ringkerntransformator. Sein Netzteil weist eine mehrstufige Siebung von 17 000 uF auf ! Eindrucksvolle Technologie, beeindruckenden musikalischen Fluss. Minimalismus erfordert qualitativ hochwertige Bauteile, nur die können die ATOLL Schaltungskonzepte und Klangvorstellungen realisieren. Starke Metallgehäuse mit Aluminiumfrontplatten bilden eine stabile mechanische und mikrofoniearme Grundlage der ATOLL Geräte. Einstreuungen werden vermieden und Resonanzen wirkungsvoll unterdrückt. Dazu diverse kleine und feine Details: Füße aus Spezialkautschuk, es werden ausschließlich sehr hochwertige Kondensatoren im Netzteil verwendet. Diese glätten nicht nur den den 50 Hz Wechselstrom sondern filtern auch die Unsauberkeiten des Stromnetzes effektiv. usw.. Eleben Sie Atoll High End Komponenten beim autorisierten Atoll Händler Art&Voice HighEnd-Systems !
Audiolab
AUDIOLAB - HERVORRAGENDE HIFI UND HIGH END KOMPONENTEN FÜR DEN BESTEN KLANG Audiolab wurde 1983 von Philip Swift und Derek Scotland gegründet. Ihr Ziel war es, den besten, preiswerten, hervorragend klingenden und zuverlässigen High End Verstärker zu entwickeln. Das Ergebnis war der legendäre Audiolab 8000A Vollverstärker, dessen grundlegendes Design mit dem Audiolab 8200A bis ins Jahr 2013 beibehalten wurde. Auch der nachfolgendende Audiolab Vorverstärker, die Stereoendstufe und die Monoblöcke bekamen in der Hifi-Szene absoluten Kultstatus und wurden Arbeitsgeräte vieler internationaler Hifi-Fachmagazine und Radiostationen. In Deutschland wurde Audiolab, vertrieben unter dem Namen Camtech, eine der erfolgreichsten englischen Audiohersteller. 1998 kaufte das Unternehmen TAG McLaren Audiolab auf, um eine perfekte Basis und größtmögliches Now-How für Ihren Einstieg in die Welt der Audio-Elektronik zu erwerben. Die Entwicklung und Verarbeitung wurde absolut perfektioniert und auch neue Heimkino-AV-Komponenten entwickelt, die Ihrer Zeit teilweise weit voraus waren und als absolute State-of-the-Art Audio-Produkte gehandelt wurden. Allerdings hatten diese hochwerigen Komponenten auch entsprechende Preise und waren für viele Hifi-/AV Enthusiasten absolut unerschwinglich. Nach nur fünf Jahren kündigte TAG McLaren seinen Rückzug aus dem Hifi-/AV-Markt an um sich wieder voll und ganz auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren. So wurde Audiolab im Jahr 2005 Teil der International Audio Group, zu der weitere legendäre Hifi und High End Hersteller gehören. (Luxman, Wharfedale, Mission, Quad, usw.) Die im Jahre 2010 vorgestellte 8200er Serie von Audiolab erntete international zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Aber auch die vom Audiolab-Entwickler John Westlake entwickelten CD-Player und D/A-Wandler, dessen Grunddesign auch der Audiolab 8300er Serie zugrunde liegen, wurden weltweit honoriert. Besonders stolz ist man aber auf den 8300A Vollverstärker, einen von Grund auf neu entwickelter Verstärker, der wie sein legendärer Stammvater Audiolab 8000A bzgl. Klang, Flexibilität und Zuverlässigkeit Maßstäbe in seiner Klasse setzte. Jan Ertner, Lead engineer audiolab electronics: “I have designed audio products for more than 25 years and still get excited about bringing new products to market. The joy of listening to music drives me and knowing that Audiolab customers will be able to enjoy it at its best is very satisfying. I believe in every product I design because I don’t stop working until I feel myself saying “I want one” , that is the moment when I know it’s right.” 2018 Saw the launch of the 6000 Series. The Audiolab 6000A was the first in the series to be released recieving many significant awards from UK hi-fi magazines and online influencers, setting the presidence for the 6000CDT and 6000N Play. Audiolab Hifi und High End vom autorisierten Audiolab Händler Art&Voice HighEnd-Systems.
Ayon Audio
Ayon Audio - High End Röhrenverstärker, CD-Player, DA-Wandler und feinste Lautsprecher Ayon Audio bietet ein komplettes Programm von Hochleistungs-Röhren-Komponenten.Jede Ayon Komponente verbindet beste Schaltungen, neueste Fertigungsprinzipien und fortschrittliche Technologien zu tiefgründiger Musikalität mit Neutralität, Feinheit und emontionalem Klang-Realismus.Umgesetzt von Ingenieuren in Österreich die mit Leib und Seele um jede kleinste Verbesserung kämpfen - engagiert, enthusiastisch und ideenreich.Dabei wird an der Basis angesetzt, bei der Entwicklung von Hochleistungs-Endröhren.Mit diesem Wissen werden überragende High End Röhrenverstärker mit Trioden- und Pentoden konstruiert sowie CD- Player und D/A- Wandler mit Röhrenausgangsstufe bis zu High End Lautsprecher-Systemen fortschrittlicher Technologie.Bei der Entwicklung wird bei Ayon immer auch an zukünftige Erweiterungen gedacht, um neue Technologien einbringen zu können und die Investition zu bewahren. Ayon-Komponenten bieten aber noch mehr. Die fließende Designlinie und anspruchsvolle Farbabstimmung charakterisieren die Ästhetik von Ayon – ein zeitloser Wert bescheidener Eleganz in einer perfekten Verarbeitung. Ayon Audio wird von einer einzigen Idee geleitet: Die perfekte Wiedergabe von Musikaufnahmen. Ayon 6C33 / AA62B Trioden Röhrenverstärker Ayons Trioden-Röhrenverstärker auf dem neuesten Stand der Technik verwöhnen Musikliebhaber weltweit zuhause mit einer authentischen Hörerfahrung. Sie bieten unerschöpfliche Energie unter Beibehaltung der traditionellen Qualität von Eintakt-Trioden, die mit herkömmlichen Schaltungen nicht verfügbar waren. Forschung und Entwicklung unserer Trioden-Verstärker wird von einem Team anerkannter Experten in unserer High-End Fertigungsstätte in Österreich durchgeführt. Absolute Klangneutralität, überragende Dynamik und ein bisher unerreichtes Auflösungsvermögen sind die Kennzeichen unserer Verstärker, ergänzt um einen schnellen und unverfärbten Bass und hohe Leistungsfähigkeit der Triode. Ihr Klangbild und die lebendige Wiedergabe sind vergleichbar mit der Finesse der legendären Klein-Leistungstrioden, ohne aber deren Nachteile hoher Verzerrungen, der Verfärbung und begrenzten dynamischen Reserven zu haben. Fortschrittliche gegenkopplungsfreie Class-A Schaltungen und Ausgangsübertrager neuester Technologie lassen Ayon Triodenverstärker die Musik mit unwiderstehlicher Magie und Authentizität wiedergeben. Die Push-Pull Pentoden Röhren-Verstärker / Endstufen von Ayon Audio Um den Ansprüchen an eine höhere Leistung zu genügen entwickelte Ayon eine Linie von außergewöhnlichen Pentoden-Verstärkern. Leistungsstark, mit der Fähigkeit auch komplexe Lautsprecher zu treiben oder einfach für Musik die das gewisse Maß an Extra Power benötigt. Es sind faszinierende Verstärker ausgestattet mit außergewöhnlichen Lösungen. So sind die Zeiten in denen Röhren aufwendig justiert werden mussten vorbei. Der Ayon exklusive "intelligente" Auto-Bias verleiht unseren Röhrenverstärker eine neue Alltagstauglichkeit. Durch die einzigartige Einmessfunktion werden hier die Röhren eingemessen und dann auf einen festen fixen Wert eingestellt. Einfach per Knopfdruck - Benutzerfreundlichkeit mit den Vorteilen des bei High-Endern so beliebten Fix Bias. Langzeitstabil und klangstark. Ein weiteres Novum: Die Möglichkeit zwischen Pentoden und Triodenbetrieb zu wählen. Es gäbe noch vieles zu erwähnen wie die Ayon typische Bauteilequalität mit vergossenen Transformatoren, die vergoldeten Signalplatinen, der Verzicht auf jegliche Gegenkopplung und vieles mehr. All dies machen wir nur aus einem Grund:Die Faszination von Musik zu transportieren. Deren Lebendigkeit, Fluss und innere Struktur. Ayon Röhren DA-Wandler / Vorstufen Modernste Wandlertechnik, gepaart mit klassischer Röhrentechnologie ! Ayon präsentiert eine Reihe von gänzlich kompromisslosen Röhrenvorverstärkern und -DACs mit einer neuen radikalen Abkehr von den herkömmlichen Entwicklungsphilosophien. Die Entwicklungsanforderungen wurden in allen Bereichen gründlich hinterfragt. mit dem Ergebnis vieler neuer Lösungen. Ayon nutzt einzigartig puristische, innovative Schaltungsauslegungen, spezielle Kleinsignalröhren und nur die besten Bauteile, von denen die meisten nach unseren Vorgaben gefertigt werden, zur Lösung der Probleme von herkömmlichen Röhrenvorverstärkern. Röhren-Vorverstärker von Ayon Ayon präsentiert eine Reihe von gänzlich kompromisslosen Röhrenvorverstärkern mit einer neuen radikalen Abkehr von den herkömmlichen Entwicklungsphilosophien. Die Entwicklungsanforderungen wurden in allen Bereichen gründlich hinterfragt. mit dem Ergebnis vieler neuer Lösungen. Ayon nutzt einzigartig puristische, innovative Schaltungsauslegungen, spezielle Kleinsignalröhren und nur die besten Bauteile, von denen die meisten nach Ayons Vorgaben gefertigt werden, zur Lösung der Probleme von herkömmlichen Röhrenvorverstärkern. Ayon Vorverstärker stellen einen bedeutenden Schritt vorwärts dar in Klangqualität und -wiedergabe im Vergleich zu vielen anderen derzeit üblichen Entwicklungen.  Ayon CD-Spieler und Laufwerke Ayon CD Player sind mehr als nur das, jeder Ayon CD Player ist auch gleichzeitig ein Digital / Analog Wandler. Zukunftssicher schlagen Ihnen Ayon Produkte die Brücke in zukünftige Erweiterungen. Die edlen feinen Röhrenausgangsstufen und hervorragenden Digital / Analog Wandler können Sie damit auch anderen Geräten zugänglich machen. Ob Musik von Ihrem Computer oder einer anderen Digitalquelle, immer bieten Ihnen unsere CD Player mit integriertem Digital / Analog Wandler feinste hochauflösende und doch immer hochmusikalische Klangpanoramen. Basis aller CD Player ist ein unglaublich solides und resonanzarmes Laufwerk. Ausgeführt als Toplader ist es prinzipiell weniger anfällig gegen Resonanzen und Erschütterungen als Schubladen gesteuerte Geräte. Eben konsequent dem Klang verpflichtet und von einer Anfassqualität die einfach nur Freude macht ! Ayon Vorverstärker stellen einen bedeutenden Schritt vorwärts dar in Klangqualität und -wiedergabe im Vergleich zu vielen anderen derzeit üblichen Entwicklungen. Ayon glaubt  dass die Entwicklungen den Hörer so nah wie möglich an das „live“-haftige Musikerlebnis bringen, wie es bisher nicht möglich war. Jedes Meisterstück ist uns eine wahre Herzensangelegenheit. Doch damit nicht genug. Jeder Ayon CD Player hat ein internes upsampling Modul das die Information der CD im upsampling auf 24/196 kHz erweitert. Eine weitere Besonderheit; dies ist bei allen CD Playern auf Wunsch auch abschaltbar. Sie wollen den CD Player mit integriertem Wandler zum Mittelpunkt Ihrer Anlage machen ? Kein Problem mit Ayon, denn alle Geräte haben eine variable Lautstärkenregelung ( abschaltbar ) die einen problemlosen Anschluss auch direkt an eine Endstufe erlaubt. Der CD 35 II mit seinen integrierten zusätzlichen Eingängen geht hier sogar noch weiter!‍ Ayon Hochwirkungsgrad-Lautsprecher Mit den Hochwirkungsgradlautsprechern Black Raven, Black Heron, Black Falcon und Black Eagle zielt Ayon auf Verstärker mit geringen Ausgangsleistungen. Durch Wirkungsgrade von mehr als 91 dB können auch mit kleinen Triodenverstärkern hohe Schallpegel erreicht werden. Erleben Sie Ayon High End beim autorisierten Ayon Audio Händler Art&Voice HighEnd-Systems !Sie werden begeistert sein...
Exposure
Exposure High End aus England  Seit 1974 gilt der britische Traditionshersteller Exposure unter HiFi-Kennern als einer der profiliertesten seiner Zunft. Die Exposure Verstärker sind sicher ein Statement und klanglich eine Liga für sich. Dass die genialen Briten von Exposure Audio seit jeher als klanglicher Geheimtipp gelten, liegt sicherlich teilweise auch an der in ihrem Auftritt bescheidenen  Art. Klanglich herausragendes HiFi ohne Chichi zu bauen, ist der Anspruch von Exposure, mit dem sich die Macher von der Insel seit vier Jahrzehnten die Herzen anspruchsvoller Musikfans begeistern. Dank dem britischen Understatement ist der Einstieg in die feine Exposure Klangwelt preiswerter als man denkt... Erleben Sie Exposure High End bei Ihrem autorisierten Exposure Händler - Art&Voice !
Gold Note
Gold Note - feinstes High End aus Italien Gold Note aus Florenz ist einer der renomiertesten europäischen Hersteller im High End Bereich unter dem Dachkonzern Akamai. (einer der grössten europäischen Zulieferer im Elektronikbereich).Erstaunlich ist dass Gold Note sowohl im analogen wie auch im digitalen Sektor extreme Kompetenz besitzt und somit hervorragende Produkte in allen Bereichen entwickelt. Das Gold Note in Deutschland noch recht unbekannt ist, kann nur an der Fachpresse liegen... Ein Traum wurde Wirklichkeit Als vor 25 Jahren ein junger Ingenieurstudent mit seiner Leidenschaft für Musik und Audiotechnik aus Unzufriedenheit mit den damals erhältlichen Anlagen damit begann, seinen ersten eigenen Plattenspieler zu entwerfen, haben ihn alle nur für einen Träumer gehalten. Damals konnte niemand ahnen, was aus dem Studenten Maurizio Aterini ein paar Jahre später werden würde. Sein Plattenspieler war der erste Schritt zur Gründung der Firma, die später Gold Note heißen sollte. Zunächst hat er jedoch Produkte für eine Anzahl angesehener Unternehmen entwickelt, die unter Audiophilen weltweit bekannt sind. Das gab Maurizio die Möglichkeit, eine Reihe der besten Entwickler kennenzulernen - einige von ihnen haben die HiFi Geschichte geprägt - und einen guten Überblick und ein tiefes Verständnis für die Belange dieser Hochleistungstechnik zu entwickeln. Er fand eigene neue Lösungen in der Abstimmung der Komponenten und entwarf schließlich eine vollständige Kette aus Audiogeräten, um seine Vorstellungen von Tonqualität und eigenem authentischen Klang zu verwirklichen. Mit den heute gesammelten Erfahrungen aus mehr als zwei Dekaden in der Branche ist Maurizio immer noch die treibende Kraft hinter Gold Note und führt das Unternehmen mit dem gleichen Einsatz und Enthusiasmus wie zu Beginn. Für ihn wurde ein Traum wahr. Gold Note Philosophie: Tradition und Innovation Jedes Mal wenn wir ein neues Gold Note Gerät ersinnen, entwickeln und schließlich herstellen, denken wir an die Bedürfnisse eines „zeitgenössischen Audiophilen“, das heißt: Jedes unserer Erzeugnisse muss zwei Hauptkriterien erfüllen, es soll unsere typischen klanglichen Qualitäten aufweisen und das musikalische Ereignis mit absolutem Realismus darstellen und es muss im täglichen Leben in der Handhabung einfach und mit Freude zu benutzen sein. Das sind für Gold Note die wichtigsten Gesichtspunkte, weil wir selbst Audiophile sind. Das musikalische Erlebnis soll immer ein beglückender Moment sein. Maurizio war sich von jeher sicher, dass es nötig ist, jeden einzelnen Herstellungsschritt sorgfältig zu begleiten, von der Idee bis zum fertigen Gerät, um ein solches Ergebnis zu erreichen. Jedes Projekt nimmt seinen Anfang in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung, wo Maurizio und seine Ingenieure neuartige Lösungen für verbesserte Eigenschaften erarbeiten. Hier entstehen auch die Prototypen, die bereits „Herz“ und „Seele“ eines neuen Geräts tragen, zum Beispiel die ersten Leiterplatten, hergestellt und mit den besten Bauteilen bestückt, um in perfektem Zusammenspiel im Labortest ideale Ergebnisse zu erzielen. Für die Gestaltung der äußeren Hülle verlassen wir uns vollständig auf den Designer Stefano Bonifazi, dem wir die Materialauswahl und Formgebung anvertrauen und der damit für ein Resultat sorgt, das extreme Stabilität, optimale Wärmeabfuhr und zeitlose Schönheit in sich vereinigt.Gold Note entwirft die Geräte mit CAD Software und die Strukturen der fertigen Prototypen werden sowohl rechnergestützten als auch realen Belastungstests unterworfen um die Fehler der Fertigung zu minimieren. Wenn dies geschehen ist gehen wir zum entscheidenden Test über, den Hörproben. Maurizio überwacht die letzten Stufen des Verfahrens mit „Burn In“ und Probesitzungen in einer Reihe unterschiedlichster Hörräume und Gegebenheiten.Wir von Gold Note glauben, dass kein Messinstrument der herausragenden Empfindlichkeit eines geschulten Ohrs gleichkommt und meinen, dies ist der Grund für die Musikalität unserer Erzeugnisse.Gold Note =  Musik ! Erleben Sie High End von Gold Note bei Ihrem autorisierten Gold Note Fachhändler Art & Voice.Wir sind überzeugte Gold Note Händler !
Luxman
LUXMAN - High End Audio seit 1925  Die Denkweise von LuxmanTechnik als Mittel zum Zweck. Seit Anbeginn der Menschheit spielt Musik eine außerordentliche Rolle um Gefühle auszudrücken und andere daran teilhaben zu lassen. Musik führte zur Erfindung von Musikinstrumenten und im weiteren Verlauf zu einer regelrechten Interaktion zwischen Instrument, Komponist und Musikern. Stradivaris Geigen seien hier als bestes Beispiel genannt.Stradivari perfektionierte den Geigenbau, indem er mutig mit neuen Formen, Materialien und Ausführungen experimentierte. Zu seinen Lebzeiten baute er 1116 Geigen, von denen 540 heute noch existieren. Seine Kreationen waren und sind eine Quelle der Inspiration für zahlreiche Musiker und Komponisten. In den 200 Jahren seit seinem Tod, ist es niemandem gelungen eine Geige mit einem vergleichbaren Sound herzustellen, obwohl sich die technischen Möglichkeiten dramatisch verbessert haben.Durchaus ähnlich verhält es sich bei der Herstellung hochwertigster Luxman Audio Komponenten. Obwohl es zahlreiche regelrechte Revolutionen in der Audio Industrie gegeben hat, heutzutage kann jeder zu jeder Zeit überall Musik hören, gibt es doch kaum Komponenten die die einmalige emotionale Kraft einer Stradivari wirklich wiedergeben könnten oder gar eine eigene Persönlichkeit einer Stradivari besitzen. LUXMAN Geräte haben eine solche Persönlichkeit. LUXMAN Ingenieure beachten die Form, das Aussehen, die Haptik und andere die Sinne ansprechende Faktoren. Sie schaffen eine Skulptur, kein technisches Allerweltsprodukt. Eine jede Audiokomponente sollte hervorragende Messwerte ausweisen. Aber wer die besten Messwerte hat, klingt noch lange nicht am besten! Es gibt keine Möglichkeit von Messwerten auf die Intensität der Gefühle, die die Wiedergabe bei seinem Hörer auslöst zu schließen. LUXMAN legt größten Wert auf physikalische Grundlagen, aber eben noch mehr auf unzählige Hörtests, denn unser Gehör ist unbestechlich. Schlechte Wiedergabe nervt und ermüdet, aber eine fantastische Wiedergabe entspannt, nimmt den Stress und lässt uns Musik ganz tief in unserem Inneren genießen.Luxman Historie Als 1925 der Rundfunk in Japan startete, wurde auch die Firma Luxman gegründet und bietet seitdem HighEnd Audio Produkte mit hervorragender Verarbeitung und Klangqualität an. Luxman wird weltweit als eine der besten Hersteller für hochwertige Audioprodukte hoch geschätzt.Die Menschen sind offen für natürliche Dinge und hüten sich vor unnatürlichen Dingen. Natürlicher Klang, frei von künstlicher Verarbeitung, bietet die Möglichkeit für einen intimen Dialog zwischen Mensch und Musik.Der natürliche und echte Einfluss der Musik auf die Vorstellungskraft des Hörers bildet die Grundlage, auf die Luxman bei der Herstellung seiner Komponenten achtet. Die Musiker bringen ihre Leidenschaft in die Musik ein, während die Toningenieure sie so präzise wie möglich aufnehmen.Luxman strebt aufrichtig danach, die damit verbundenen Klänge und feinsten Klangnuancen vollständig wiederzugeben und den Geist der Musiker und die ganze Atmosphäre von Konzerten zu übertragen, um die musikalische Begeisterung so realistisch wie möglich zu vermitteln.Die Entwickler bei Luxman arbeiten für HighEnd Produkte, um die Leidenschaft jedes Musikstücks, die von Komponisten, Abspielgeräten und Toningenieuren ausgedrückt wird, an die Zuhörer weiterzugeben, wobei wir den Enthusiasmus von Luxman mit dem gleichen Eifer wie die der Musiker und Toningenieure einsetzen. Anlässlich des 80-jährigen Jubiläums der Stiftung arbeitet Luxman daran, durch exzellente Musik weitere Begeisterung zu finden und das Klangerlebnis mit Kunden und Musikfreunden zu teilen.Luxman Story 1925LUXMAN started its business in 1925, the year when the radio broadcasting started in Japan. The company called Kinsuido, a picture frame company in Osaka, made a radio department, which later became LUX. Kinsuido was the first company to display and sell radio receiving equipments at the stores. A lot of people stopped to listen to the beauty of the sound. This was the very beginning of LUXMAN’s long history of tonal quality pursuit. Kinsuido received a lot of information from overseas through imports of the pictures and frames. LUXMAN founder who was the 2nd President of Kinsuido was keen on the technical information of radio and he experimented and researched radio and audio. Kinsuido radio book with its catch phrase “Reading once makes you the radio expert” was the Japan –first radio manual book published by Kinsuido. It was at first self-published but later became the best seller until the 14th edition at the end. This book is known for its influence on audio engineers nowadays.   1928 LUXMAN-735 was a hi-fi radio sold together with a magnetic-horn speaker.   1952 since the beginning, Kinsuido radio department tried to have better technology to produce excellent radio/radio parts than overseas’. LUXMAN succeeded to develop high quality parts such as OY type output transformers.   1958 Stereo records of 45/45 launched and the main audio source became the records replaced from radio. This year LUXMAN launched MA-7A, a hi-fi power amp by full assemble after the world war. This featured world patented original technology cross-over NFB circuit.   1961 The Luxman SQ-5A was a masterpiece of it's era, which gained popularity due to the unique look of the level meter located in the middle of the front panel. This design, combined with it's high-quality sound, became a huge hit. This model was already equipped with the LUX original tone control circuit, which can be found in our latest models.   1962 The Luxman SQ-65 was equipped with our patent motion-feedback technology. This circuit controlled feedback to the amplifier according to the movement of the speaker's paper cone. Luxman Phono equalizer amplifier PZ - 11 using germanium transistor for the first time in Japan. Small and slim design also gained popularity. 1964 The Luxman SQ-38, which was born as vacuum tube integrated amp in a wooden cabinet with aluminium front panel, was later developed as the SQ-38D, SQ-38F and SQ-38FD models and the 70’s anniversary model, the SQ-38S. This was a popular series and you could find them everywhere, such as at many Jazz cafés back then, being a staple of the quality hi-fi amp market.   1966The Luxman MQ-36 was designed without an output transformer, referred to as an OTL (Output Transformer-Less) amp. It became a popular model with a unique tasteful sound quality.   1968 The Luxman SQ-505 and the SQ-507 are the original designs which have been developed into our current 500 series. The essence of that design and the sound quality are captured in our L-507 and L-509f models.   1971-80 DIY amps were popular at this time and LUXMAN founded the “LUX Kit” company, offering 70 products, including vacuum tube amps, transistor amps, turntables and other units. The brand resonated well with the audio enthusiast market.   1972 The Luxman “L&G” brand was established in order to realize new proposals for audio product designs as lifestyle products. Our audio systems incorporating glamorous design and orange and white styling were popular. We gained support from those users who were always ahead current fashion.   1975 Luxman celebrated its 50th anniversary and became very proactive in the overseas market. The M-6000 high power amplifier was developed to break into the hi-end market, delivering an output of 300 Watts per channel. The power and the sound quality received great reviews from overseas.   1977 Luxman launched a new audio system, the "Laboratory Reference Series" that takes component styles from various functional units, such as developing the world's first DC amplifier configuration. We also utilized the latest audio technologies such as synthesized tuners and high-performance equalizer circuits.   1980 The Luxman vacuum stabilizer system made the surface of an analog vinyl record stick to turntable with no air gap in between. It was an epoch-making mechanism, avoiding the influence on the sound quality caused by warped records.   1982   LUXMAN developed a new transport mechanism, pulling the tape from the cassette into the reading system. This technology attracted attention as its sound quality was comparable to that of open reel tape.   1987 Luxman developed a fluency DAC applying function complementation theory by Professor Toraichi of University of Tsukuba which adopted the fluency DAC. Techniques for regenerating bands other than audible bands that are not recorded on CD by function interpolation have expanded the possibilities for CD audio sources. This technology is also inherited to the current digital universal player.   1990 Luxman developed a top loading CD player which eliminated the certain unstable moving parts. Many audio fans still enjoy listening to the D-500X, which features the highly regarded Philips CDM-3 mechanism and excellent double crown IC chip.   1995   Luxmans 70th Anniversary Commemorative model. With a quartet EL34 output tubes in push-pull configuration and Williamson circuitry, we poured all of our knowhow into this model to truly polish the audio quality.   1996Luxman regarded as the flagship model for ten years, C-10 and B-10 We applied a new design for this flagship system, with a Champagne gold finished symmetrical exterior and rose to the challenge of new technologies, such as the quadruple super ultimate attenuator, which spans a range of 456 fixed high precision resistors. This was adopted for C-10 and was popular amongst many audiophiles.   1999World's first ODNF incorporated into the CM-2100 power amp for in-car audio After many years of development, a new feedback circuit was born and applied to power amplifiers for in-car audio. Everyone was surprised, as this product brought the same quality values as home audio to the car industry. This model became a reference model for many car dealerships and car audio magazines.   2001 The era-defining DU-10, Luxman's first offering to the high-end universal audio player market, boldly challenging the wide open field of new music formats such as SACD and DVD audio with high audio quality.   2003LUXMAN's first fully-fledged multichannel system CU-80 & MU-80. A motivational audio system that responds to the desire of music fans who want to enjoy not only surround sound as a home theatre playback, but also explore the uncompressed, high quality, multi-channel reproduction of SACD and DVD audio. Numerous ingenious channel settings gained a lot of attention.   2004Vacuum tube amp Luxman CL-88 and MQ-88 with creative cutting edge design After an 11 year hiatus since 1993, the CL-38 and MA-88 represent a return to vacuum tube separate amplifier development. These are rare examples, where the original design of conventional vacuum tube amplifiers were reconfigured and innovative proposals from the designer were adopted and mass produced.   200680th anniversary flagship models, the Luxman C-1000f & B-1000f As flagship models to be renewed every ten years, this special series allowed for unprecedented investment and attention to production. Such was the confidence in the quality of these models, that the development manager decided to obtain a full set for his home.Luxman gehört zu den ältesten Audio-Herstellern der Welt.   Erleben Sie Luxman HighEnd beim autorisierten Luxman Händler Art&Voice !
NAD
NAD - New Acoustic Dimension NAD entwickelt Produkte, die von Musik- und Filmliebhabern für Musik- und Filmliebhaber geschaffen werden. Die legendäre NAD Klangqualität ist inzwischen nicht nur bei Stereo-Komponenten, sondern auch im Mehrkanal-Bereich möglich.
NuPrime
NuPrime Audio Das Design der NuPrime Audiokomponenten reflektiert den Zeitgeist und Anspruch von NuPrime :Moderne Komponenten auf höchstem Niveau mit Sicht auf die Resourcen. Qualität die Freude beim Benutzen macht zusammen mit modernster Technologie in kompakter zeitgerechter Form. NuPrime Audio of USA - Made by Digital Nerds Als Zulieferer von digitalen Bauteilen fing alles an. Dann kam die Begeisterung für Musik dazu und so gruppierten sich im Jahre 2014 einige der besten Audiotechniker und gründeten die Firma NuPrime. Diverse vorhandene Patente wurden aufgekauft und neue angemeldet. So entstanden High End Produkte für Menschen die anders sind und zugleich gewohnt, neues enthalten und bewährtes bewahren. Modernste High End DA-Wandler und feinste digitale Schaltungen sorgten dafür, dass die noch relativ junge Firma schlagartig Aufmerksamkeit in der Branche erlangte. So wurden seit der Nuprime-Gründung im Jahre 2014 zahlreiche internationale Auszeichnungen eingesammelt. Es ist fast unglaublich, aber NuPrime gewann den Redaktionspreis von The Absolute Sound USA gleich in mehreren Jahren in Folge und markierte damit seine Vormachtstellung im Bereich der audiophilen Digital / Analog Wandler. Einfach mal so wurde hier eine eigene digitale Ausgangsstufe entwickelt wo andere Hersteller Standardbausteine von fremden Zulieferern verwenden. Dabei entstand NuPrime´s eigene Verstärkergattung; ein sogenannter Hybrid Class A + D Verstärker mit seinem Ultra Linear Class A Module ( ULCAM ). Doch es wurde immer hinterfragt ob alles was neu und modern ist auch besser ist. So entstanden neue Ansätze. Zum Beispiel werden anstatt moderner Schaltnetzteile "altbewährte" hochwertige lineare Netzteile mit Ringkerntrafos verwendet. Spaß mit im Leben mit NuPrime. Ob Bluetooth, Streaming oder per CD, per Lautsprecher oder per Kopfhörer – NuPrime Produkte orientieren sich immer an der Benutzung durch den Menschen.Ohne Untertreibung kann man sagen: Diese Marke NuPrime Audio produziert echte state-of-the-art Technologie.Alle zur Zeit gängigen Digitalformate - bis PCM384 und DSD256 werden verarbeitet.NuPrime’s neue Class A+D Hybrid-Verstärkertechnologie bietet die Substanz und Wärme von Class-A Verstärkung, gepaart mit der Effizienz und Geschwindigkeit der Class-D Technologie.Dazu ein simples Bedienkonzept, verpackt in hervorragend gefertigten, ultrakompakten Gehäusen. Erleben Sie Nuprime "Öko-High End" bei Ihrem autorisierten Nuprime Händler - Art & Voice ! 
Rega
Rega - British High End Das Herz der Rega Research Ltd. schlägt für die Technik, ein Unternehmen, das von speziellen Materialien, Toleranzen und Genauigkeit besessen ist. Jedes Rega-Produkt ist so konzipiert, dass es die beste musikalische Leistung erbringt und ein Leben lang Freude bereitet - und das zu einem erschwinglichen Preis. Rega bleibt ein engagierter britischer Hersteller und beschäftigt über 140 Mitarbeiter. Rega entwirft und montiert jedes Produkt von Hand in ihrer eigens errichteten 38.000 Quadratmeter großen Anlage im Südosten Englands. Ihre Produktpalette wird weltweit in 46 verschiedene Länder exportiert. In diesem Abschnitt erfahren Sie mehr über unsere Geschichte, unseren Eigentümer und entdecken Sie jedes Rega-Produkt, das wir seit 1973 hergestellt haben, in der interaktiven Produktzeitleiste. Mit 18 baute Roy Gandy sein erstes Paar Lautsprecher. Er hatte seine Bestimmung gefunden – aus seiner Leidenschaft für Musik entwickelte sich seine Passion für High Fidelity. Glück bedeutete für ihn in diesen Tagen: Konzerte, Folk Clubs oder Plattenspieler. Ein Mitbewohner in Roys WG führte ihm seine Stereoanlage vor. Sie bestand aus einem Garrard SP25 Plattenspieler, einem Sonotone 9TA Cartridge, einem Rogers HG88-Verstärker und Wharfedale-Boxen.    Roy begriff: sein Plattenspieler Marke Eigenbau war verbesserungswürdig. Rega - Die Entstehungsgeschichte 1972: Die erste selbstgebaute HiFi-Anlage - Im Sperrmüll fand Roy Gandy ein Colaro-Deck. Nachdem er ausgiebig daran herumgebastelt hatte, wurde das Abfallprodukt zu Roys erster HiFi-Anlage. Als ihm ein Freund einen alten Conoisseur schenkte, wanderte das ehemalige Colaro-Deck zurück in den Müll und die Tüftelei begann von Neuem. Das Ergebnis wurde 1972 im Magazin „hi-fi Sound“ im Rahmen einer Serie vorgestellt, die sich „Fallbuch“ nannte und die die Hifi-Anlagen der eigenen Leser unter die Lupe nahm. In den frühen Siebzigern wurde der Plattenspieler als völlig unwichtiger Teil eines Stereosystems betrachtet. Der Redakteur ging also zunächst davon aus, dass der exzellente Sound auf die Lautsprecherboxen zurückzuführen sei. Diese Dinger aus Beton beherbergten zwar Super 8-Drive Units, konnten aber nicht ernsthaft für die Klangqualität des gesamten Systems verantwortlich sein. Der Redakteur war verblüfft.  1973: Plattenspieler Planet - Roy arbeitete jetzt als technischer Autor für Ford. Seine Freizeit verbrachte er mehr oder weniger damit, die HiFi-Anlagen seiner Freunde anzuschließen und Lautsprecher zu bauen. Er wurde eine Art Teilzeit-Händler, der aberwitzig viel Zeit in die Reparatur neuer Plattenspieler steckte. Sein gesunder Menschenverstand machte ihm irgendwann klar, dass er seine Eigenbauten genauso gut verkaufen könnte! Aus Frust und dem deutlichen Gefühl heraus geboren, dass er Besseres zustande bringen könnte, als das, was so auf den Markt kam, schuf er den Plattenspieler „Planet“. Zusammen mit einem Partner ließ Roy Rega als Handelsunternehmen eintragen (Tony RElph, Roy GAndy). Roy blieb 1973 und noch zwei weitere Jahre bei Ford, abends baute er seine Plattenspieler. Unterstützung fand er dabei von seinen Partnern – seiner Mutter, die sich bereit erklärte, für zwei Wochen auszuhelfen und dann 15 Jahren blieb – und einer Reihe von Freunden. Die ersten Plattenspieler wurden über Cosmocord in England verkauft, wenig später wurden sie unter dem Namen „Rega“ auch in Westdeutschland, Dänemark und Frankreich vertrieben. Roy konnte Ford nun verlassen. Er erhielt eine Abfindung, die er sofort für eine Fabrik in Rochford ausgab. Wenig später trennte er sich von seinem Geschäftspartner Tony Relph. Terry Davies trat Rega als Buchhalter bei. 1975: Plattenspieler Planet 2 - 1975 entstand der „Planet 2“, der bald als „bester, preiswerter Plattenspieler“ seinen Platz am Markt fand. 1977: Plattenspieler Planet 3 - Im Juni 1977 kündigten die Magazine „Hi-Fi News“ und „Record Review“ den Planet 3 mit den Worten an: „Das komplette Stück ist es wert, einmal näher betrachtet zu werden.“ 1980: Rega Hifi -Fabrik in Westcliff-on-Sea - dort beschäftigte Rega 13 Angestellte, exportierte in 12 Länder und hatte 20 Händler in Großbritannien. Im gleichen Jahr fand Roy eine alte Mühle in einem Wohngebiet in Westcliff-on-Sea in Essex. Das Gebäude stand seit 20 Jahren leer. Roy erwarb das Objekt für 30.000 Pfund und verwandelte es in eine zwar kompakte, aber hochfunktionale HiFi-Fabrik, der er einen fröhlichen, hellgrünen Anstrich verpasste. 1983: Tonarm RB300 und RB250 - Nach einer intensiven Entwicklungszeit von fünf Jahren wurden 1983 die Tonarme RB300 und RB250 produziert. Zehn Jahre lang hatte Rega japanische und dänische Tonarme für seine Plattenspieler verwendet. Nach einiger Zeit fand Roy eine Firma, die bereit war, mit ihm gemeinsam eine völlig neue Produktionsmethode zu erfinden. So war es künftig möglich, den Arm aus einem einzigen Stück zu fertigen. Für den RB300 gewann Rega einen internationalen Preis. Roy war zufrieden. 1988: Tonabnehmer Bias und Elys - Rega begann mit der Produktion der beiden Tonabnehmer Bias und Elys. Bereits im ersten Monat wurden davon mehr als 1.000 Stück verkauft – die fünffache Menge dessen, was Roy erwartet hatte. Die Tonabnehmer waren ein wichtiger Schritt hin zur kompletten Rega HiFi-Anlage. 1989: Lautsprecher Ela - im Sommer 1989 führte Rega die Ela-Lautsprecher ein. 1991: Verstärker Elex und Elicit - es begann eine Periode dramatischen Wachstums. Im neuen Zeitalter der Elektronik brachte Rega zwei Verstärker auf den Markt, den Elex und den Elicit. Der Grund für die Produktion dieser beiden Verstärker war einfach: Rega wurde mit einem Design konfrontiert, dem das Unternehmen einfach nicht widerstehen konnte. Am wichtigsten war aber, dass die Verstärker perfekt zu Rega passten: sie zeichneten sich durch hohe Qualität und feinste HiFi-Zutaten mit einer vernünftigen Preispolitik aus. Diese Entwicklung komplettierte die Rega HiFi-Anlage. 1992: Umzug nach Southend-on-Sea - unter Roys Führung entstand im Industriegebiet Temple Farm in Southend-on-Sea eine neue Rega Fabrikanlage, in der die Produktion der Lautsprecher und Verstärker untergebracht ist und die genügend Raum für weitere Entwicklungen lässt. 2010: Rega beschäftigt 55 Mitarbeiter und wird auch in Zukunft kontinuierlich wachsen. Roy Gandy ist immer noch aktiv in seinem Unternehmen tätig. Er ist Mitglied des Design- und Entwicklungszentrums und ist für die Identifizierung neuer Exportmärkte zuständig. 2013: Rega feiert sein 40-jähriges Firmenjubiläum. Mittlerweile ist das Unternehmen auf eine Größe von 80 Mitarbeitern angewachsen. Die Fertigung wurde aufgrund der stetig steigenden Nachfrage nochmals erweitert. 2014: In den letzten 40 Jahren hat sich Rega weit entwickelt. Das Unternehmen verkauft seine Artikel in mehr als 40 Exportmärkte und produziert durchschnittlich 2000 Plattenspieler pro Monat. Rega beschäftigt knapp 90 Personen in eigens gebauten, 2.800 m2 großen, Design- und Produktionsräumen in Essex, England. Das Jubiläumsmodell RP40 und die neuen Produkte von Rerga RP10, Apheta, Elex-R und DAC-R Remote wurden präsentiert.2015: Präsentation Rega Queen Edition, Apheta2 und Aphelion. 2016: Plattenspieler Rega Planar 1, Planar 2 und Planar 3 werden vorgestellt. 2017: Einführung Rega Atlas, Fono MM, Fono MC, Ania, Planar 6, Apollo und Neo PSU. 2018: Präsentation Aura Reference, Rega Planar 1 Plus und Planar 8. 2019: Präsentation neuer Produkte: Fono Mini A2D, Planar 10, Apheta-3 und Aethos. Die Fertigung wurde großflächig erweitert und es arbeiten inzwischen 90 Personen bei Rega. 2020: TAD feiert Ihr 20-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass präsentiert TAD in Zusammenarbeit mit Rega Research einen eigens nach Wünschen der TAD angefertigten Plattenspieler in der Sonderfarbe polar grau (limitiert auf 500 Stück). 2021-22: Rega entwickelte sich sich stetig weiter und vertreibt seine Produkte bereits in 46 Ländern. Die Mitarbeiteranzahl stieg auf 140 Personen an. Seit Dezember 2021 ist nun auch das erste Rega Komplett-System, REGA SYSTEM ONE™, welches bereits mehrfach ausgezeichnet wurde, erhältlich. Rega wächst kontinuierlich, wobei alle neuen Erzeugnisse den ursprünglichen Grundsätzen exzellenter Herstellungsqualität, hoher Brauchbarkeitsdauer und fairem Preis-/Leistungsverhältnis folgen. Erleben Sie Rega High End bei Ihrem autorisierten Rega Händler - Art&Voice !
SoulNote
SoulNote Ultra High End - Ultra musikalisch SoulNote Audio gehört zu unseren neuen Lieblings-Komponenten und ist unser absoluter Geheimtipp im High End-Bereich. SoulNote ist eine Ultra High End Marke von CSR Inc. mit Hauptsitz in Kanagawa, Japan. CSR wurde 2004 von den ehemaligen Mitarbeitern von Marantz Japan gegründet. Hideki Kato, der seit 2016 Chief Sound Manager ist, blickt auf eine lange berufliche Laufbahn seit den späten Achtzigern zurück. Kato beteiligte sich stark an der Entwicklung der legendären SoulNote A-10 Verstärker von NEC sowie der LHH-Serie von Philips, hat sich aber im Hintergrund gehalten. Soulnotes erste Markteinführung in Europa war vor einigen Jahren mit den Modellen SA300, SC300, SD300, SC710, SA730. Die aktuelle SoulNote Produktreihe basiert jedoch auf einem völlig anderen Design-Konzept als die alten Modelle.Neben feinster Verstärkerelektronik fertigt Soulnote State of The Art DA-Wandler, CD-Player sowie Phonovorverstärker (auch für optische DS-Audio-Tonabnehmer !). Die Denkansätze von SoulNote Während seiner langjährigen Tätigkeit als Designer von Audiogeräten sowohl im analogen als auch im digitalen Bereich hat Kato immer wieder nach dem Grund gesucht, warum die Verbesserung der statischen Leistung und die Klangqualität bei der Wiedergabe häufig nicht übereinstimmten. Kato stellte eine Hypothese über ein Gegenkonzept auf, das er "dynamische Leistung" nannte. Die Einführung des NOS-Modus (Non-Oversampling) für die PCM-Wiedergabe bei der Digital-Analog-Wandlung sowie eine non-NFB (ohne Gegenkopplung) in Verstärkern gehen auf diese Hypothese zurück. Diese verschlechtern zwar die Messergebnisse der statischen Leistung, aber bei der dynamischen Leistung ist eine bemerkenswerte klangliche Verbesserung möglich.SoulNote hält die dynamische Leistung unter Beibehaltung der Genauigkeit der ursprünglichen Wellenform auf der Zeitachse für das Wichtigste bei der audiophilen Musikwiedergabe, was jedoch mit keiner der herkömmlichen Methoden gemessen werden kann. Bei Soulnote dominiert das Hören das Design der Schaltung, der Bauteile-Auswahl und der mechanischen Konstruktion der SoulNote Komponenten. Dieser Ansatz ist eine Anti-These zur derzeitigen allgemeinen "Vorherrschaft" der statischen Leistung.SoulNote / Hideki Kato beweist mit der Klangperformance seiner High End Komponenten eindrucksvoll, dass er mit seiner Philosophie und Arbeitsweise richtig liegt. Besonders beeindruckend ist auch, dass der begeisternde SoulNote-Klangcharacter sowohl bei analogen, wie auch digitalen Komponenten klar erkennbar ist.Ein Kinnhaken für alle Entwickler die nur perfekten Meßwerten hinterherlaufen und deren oft unbelehrbare Jünger.Wir sind sicher dass SoulNote den High End-Markt in den kommenden Jahren stark "aufwirbeln" wird.  SoulNote - Harmonisches Ultra-High End aus Japan.Zu erleben beim SoulNote Fachhändler Ihres Vertrauens - Art&Voice HighEnd-Systems ! SOULNOTE Chefdesigner Kato's Design-Philosophie  Diskrepanz zwischen Spezifikationen und Klangqualität Die Spezifikationen (statische Spezifikationen), auf die hier Bezug genommen wird, sind so genannte Katalogspezifikationen wie Verzerrungsgrad, Frequenzgang und Signal-Rausch-Verhältnis. Es handelt sich dabei um leicht quantifizierbare Leistungen, für deren Messung hauptsächlich Sinuswellen verwendet werden.In der Audiobranche weiß jeder, dass die Klangqualität nicht allein anhand von Spezifikationen (statischen Angaben) beurteilt werden kann. Außerdem weiß jeder, der sich für Audio interessiert, dass sich der Klang je nach Kabel und Gestell verändert. Ganz gleich, wie genau sie gemessen werden, auch wenn die Spezifikationen keinen Unterschied machen!Dies würde jedem außer einem Audiophilen seltsam erscheinen. Im Zeitalter des wissenschaftlichen Universalismus scheint es unmöglich zu sein, dass Menschen kleine Unterschiede wahrnehmen können, die sich nicht durch präzise Messungen mit hochwertigen Messgeräten feststellen lassen. Das menschliche Gehör ist nicht so gut, und der Frequenzbereich liegt bestenfalls bei 20 bis 20 KHz. (Aber für Sinuswellen! aber)Obwohl wir also wussten, dass die Klangqualität nicht allein durch Spezifikationen beschrieben werden kann, gab es einen Teil von uns, der sich nicht gegen die Spezifikationen stellen konnte. Mit anderen Worten, die Geschichte der Audiotechnik ist so, dass niemand die Meinung widerlegen konnte, dass "Klang eine Frage des Geschmacks ist, also kann man frei wählen, aber es besteht kein Zweifel, dass ein Klang mit besseren Spezifikationen ein richtigerer Klang ist.Nehmen wir zum Beispiel an, Sie entwickeln ein Produkt, und durch die Arbeit an der Schaltung haben Sie die Spezifikationen in irgendeiner Weise verbessert. Und nehmen wir an, der Klang hat sich verändert. In diesem Fall würden die meisten Ingenieure annehmen, dass der Klang mit den besseren Spezifikationen der "bessere Klang" ist. Wenn ein großer Hersteller ein neues Gerät entwickelt und die technischen Daten schlechter sind als die des Vorgängers, egal wie gut der Klang ist, werden die Chefs und Vertriebsmitarbeiter in der Regel nicht zulassen, dass das neue Produkt auf den Markt kommt. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Hersteller die Klangqualität mit der Qualität der technischen Daten erklärt.Ich will Ihnen eine alte Geschichte erzählen.Als Student liebte ich die Musik, aber ich hatte kein Geld, also baute ich als Hobby Verstärker und Lautsprecher. Am Anfang hatte ich keine richtigen Messgeräte, aber das war egal, denn solange ich Musik hören konnte, war das alles, was zählte. Für mich war es ein stolzes Gerät, das es mir ermöglichte, Musik zu genießen. Es klang um einiges besser als der High-End-Verstärker meines Freundes.Eines Tages erwarb ich jedoch ein Messgerät. Als ich es maß, war es schrecklich. Dann wollte ich den Messwert so weit wie möglich verbessern. Und als Ergebnis verschiedener Verbesserungen und besserer Messwerte war ich sehr schockiert. Damit Musik zu hören, ist völlig langweilig. Warum ist das so? Seitdem habe ich 40 Jahre lang über diese Frage nachgedacht. Und dann bin ich zu einer Denkweise gekommen.Stellen Sie sich einen Moment lang vor.Was wäre, wenn ich Ihnen erklären könnte, dass die technischen Daten für die Klangqualität nicht viel bedeuten? Und was wäre, wenn Sie mir erklären könnten, dass eine Verbesserung der technischen Daten die Klangqualität sogar verschlechtern kann? Meinen Sie nicht, dass dies einer Veränderung der Werte gleichkäme?Ich kann das erklären. Das ist gar nicht so schwierig. Es liegt alles an einem bestimmten Fluch.Es gibt viele Beispiele dafür, dass Spezifikationen (Messungen) keinen Wert bestimmen können. Im Zeitalter des wissenschaftlichen Universalismus mag es unmöglich erscheinen, Unterschiede zu hören, die selbst die modernsten Messinstrumente nicht erkennen können. Aber ist das wirklich der Fall? Tatsächlich gibt es viele Werte in unserer Umwelt, die sich nicht so leicht quantifizieren lassen.Nehmen wir zum Beispiel das Kochen. Angenommen, die Masse der einzelnen Bestandteile wird mit einem modernen Messgerät gemessen und auf 0,0001 g genau gleich festgestellt. Wenn der eine ein weltberühmter Koch und der andere ein Amateur ist, ist es nur natürlich, dass sie unterschiedlich schmecken. Das liegt daran, dass die Zutaten genau dieselben sind, aber die Kochkünste sind unterschiedlich. Aber lässt sich kulinarisches Können quantifizieren? Und lässt sich der Geschmack quantifizieren? Es ist ziemlich schwierig, das herauszufinden. Auch heute noch ist es unmöglich, den Geschmack eines Gerichts zu beurteilen, ohne es zu probieren.Autos, zum Beispiel. Wenn zwei Autos mit genau abgestimmten Motorleistungen und Fahrzeuggewichten von demselben Fahrer auf einer Rennstrecke gefahren würden, würden sie dann die gleichen Zeiten fahren? Das wird es nicht. Die Steifigkeit der Karosserie und die Einstellungen der Federung können die Zeiten völlig verändern. Dies ist auf das unterschiedliche Kurvenverhalten zurückzuführen. Im Fahrzeugkatalog gibt es jedoch keinen Abschnitt über das Kurvenfahrverhalten. Das bedeutet, dass die Leistung eines Fahrzeugs nur durch tatsächliches Fahren ermittelt werden kann. Selbst in der modernen Formel 1, wo alles elektronisch ist und verschiedene Simulationen möglich sind, ist es letztlich der Fahrer, der das Auto optimiert.Ich habe Lebensmittel und Autos als Beispiele genannt, aber das hat nichts mit Audio zu tun! Ich bin sicher, Sie werden gescholten werden. Ja, das ist richtig. Ich möchte nur zeigen, dass es in der Regel Werte gibt, die sich nicht in Zahlen ausdrücken lassen.Die Klangqualität ist anders, weil sie nicht nur nicht mit Zahlen gemessen werden kann, sondern auch, weil bessere Zahlen den Klang schlechter machen können. [...] In Teil 1 schrieb ich: "Ich habe eine Idee, wie man mit einer noch nie dagewesenen neuen Methodik eine andere Dimension der Klangqualität erreichen kann". Nun ist es an der Zeit, diese Idee zu erläutern. Zuvor muss ich jedoch den Fluch erklären, der der Grund dafür ist, dass noch niemand auf diese Idee gekommen ist. In der Regel wird die Tonqualität nach der Verbesserung der Katalogspezifikation optimiert. Aber da gibt es eine Falle. Letztes Mal habe ich über ein Beispiel dafür geschrieben, dass sich manche Leistungen auch heute noch nicht in Zahlen ausdrücken lassen. Genauso kann es im Audiobereich Faktoren geben, die sich nicht in Zahlen ausdrücken lassen, aber den Klang verändern. Auch bei Kabeln kann es Faktoren geben, die den Klang verändern. Möglicherweise gibt es Faktoren, die noch nicht allgemein bekannt sind oder die übersehen wurden.Auch wenn es Faktoren gibt, die nicht numerisch ausgedrückt werden können, würde ein Ingenieur eines gewöhnlichen Audioherstellers Folgendes berücksichtigen. Warum verbessern Sie nicht einfach den Verzerrungsgrad, den Rauschabstand, den Frequenzgang und andere CATALOG-Spezifikationen und sorgen dann für einen besseren Klang? Dies war die gängige Meinung. Vor allem in der Vergangenheit gab es einen harten Wettbewerb bei den Katalogspezifikationen, und auch jetzt gibt es einen harten Wettbewerb bei den Spezifikationen im Bereich Digital Audio. Jeder ist der Meinung, dass man den Klang auf keinen Fall schlechter machen kann, indem man die Werte verbessert. Das ist die Falle: Manchmal führen bessere Katalogspezifikationen zu einem schlechteren Klang. Und das ist nicht ungewöhnlich. Übertriebene Katalogangaben gehen oft mit einer Verschlechterung der Klangqualität einher. Die Gründe dafür werden nun beschrieben. Er ist zwar etwas lang, aber bitte lesen Sie ihn. Denn Sie werden zu einer Schlussfolgerung kommen, die Ihnen noch nie jemand gesagt hat! Es handelt sich jedoch noch nicht um eine offizielle, experimentell bewiesene Theorie, die meiner subjektiven Meinung unterliegt, insbesondere wenn es um die Beurteilung der Klangqualität geht. Das möchte ich gleich zu Beginn feststellen. Ich bin jedoch überzeugt, dass die mit dieser Methode erzielte Klangqualität bei vielen Menschen Anklang finden wird. Schall kann nur auf zwei Achsen existieren, der Amplitudenachse (Spannungsachse) und der Zeitachse. Der Ton besteht aus der Amplitudenachse und der Zeitachse, die die vertikale und horizontale Achse in einem Diagramm darstellen. Musikquellen im Audiobereich werden ebenfalls als Amplituden (Spannungswerte) pro Zeit aufgezeichnet. Dies gilt grundsätzlich für digitale und analoge Quellen gleichermaßen. Und ohne die Zeitachse kann es auch keinen Ton geben. Ein Beweis dafür ist, dass es beim Video "Standbilder" gibt, beim Ton aber keinen "Standton". Sie haben noch nie ein ruhiges Geräusch gehört, oder? Die Katalogangaben beziehen sich auf Leistungen, bei denen die Zeitachse nicht berücksichtigt wird. Sinuswellen werden zur Messung von Katalogmerkmalen wie Verzerrungsgrad, Frequenzgang und Rauschabstand verwendet. Der Grund dafür ist, dass sie für die Quantifizierung geeignet ist. Eine Sinuswelle ist ein dauerhaftes Signal mit einer einzigen Frequenz. Es handelt sich um ein statisches Signal, das sich nicht dynamisch verändert. Ich habe bereits erwähnt, dass es keinen statischen Ton gibt, aber eine Sinuswelle kommt dem schon sehr nahe. Dies macht es unwahrscheinlicher, dass die gemessenen Ergebnisse ein Zeitelement widerspiegeln. Wir haben erwähnt, dass der Schall zwei Achsen hat, die "Amplitudenachse" und die "Zeitachse", aber um die Quantifizierung zu erleichtern, wird die "Zeitachse" bei der Messung der Katalogspezifikation fast vollständig ignoriert. Der Fluch der Fourier-Theorie Wir verwenden häufig einen Fast-Fourier-Transformationsanalysator (FFT), um den Ton zu analysieren. Einfach ausgedrückt, wird die Zeitachse in eine Frequenzachse umgewandelt, um die Analyse zu erleichtern. Unter der Annahme, dass sich ein Signal mit einer bestimmten Zeitspanne ewig wiederholt, wird es in seine Frequenzkomponenten zerlegt und entsprechend angeordnet. Dies wird als Fourier-Transformation bezeichnet. Das bekannte Frequenzgangdiagramm ist das Ergebnis der Fourier-Transformation selbst. Auch in diesem Fall wird die Zeitachse vollständig ignoriert.Mit anderen Worten: Es handelt sich um eine Fourier-Transformation, bei der die Lebensmittel in einem Mixer zu einem Brei verarbeitet und dann in einer Zentrifuge nach Bestandteilen getrennt und geordnet werden. Das Können des Kochs wird dabei ignoriert.Irgendwie haben wir uns angewöhnt, die Klangqualität in Bezug auf die Frequenzachse zu betrachten. Und irgendwie haben wir die Zeitachse vergessen. Ich nenne dies den Fluch von Fourier.Als Kind dachte ich immer, dass mit dem perfekten grafischen Equalizer jede Klangqualität möglich sei. Aber selbst wenn der Frequenzgang angeglichen wird, ist die Klangqualität natürlich nicht dieselbe. Wir versuchen, die Antwort im Signal-Rausch-Verhältnis oder im Verzerrungsverhältnis zu finden. Aber das ist der Fluch von Fourier: Wir werden dazu gebracht, die Zeitachse zu vergessen. Es ist, als würden wir uns über den Geschmacksunterschied zwischen zwei Gerichten wundern, die mit den gleichen Zutaten in der gleichen Menge zubereitet werden (genau auf der Frequenzachse). Der Koch kann sich keine Gedanken über die Fähigkeiten des Kochs machen, z. B. über die Reihenfolge, in der die Zutaten hinzugefügt werden, oder über die Kochzeit (Zeitachse). Es ist ein Fluch. Statische Leistung und dynamische Leistung Von nun an wird die Leistung auf der Frequenzachse, die in Form von Katalogangaben wie Klirrfaktor, Frequenzgang und Signal-Rausch-Verhältnis quantifiziert werden kann, als statische Leistung bezeichnet.Die Leistung auf der Zeitachse, die sich nur schwer quantifizieren lässt, wird dagegen als dynamische Leistung bezeichnet.Die Dynamische Leistung ist die verlorene Leistung, die in den normalen Katalogangaben nicht auftaucht. Die dynamische Leistung umfasst beispielsweise die Anstiegszeit, die Wellenform der Impulsantwort, den Taktjitter usw. Es ist jedoch nach wie vor schwierig, dies zu quantifizieren und zu visualisieren, da es offenbar das sehr geringe Zeitverhalten ist, das den Klang beeinflusst.Dynamische Leistung ist wie das Können eines Kochs beim Kochen. Im Beispiel eines Autos ist es das Kurvenfahrverhalten. Interessanterweise handelt es sich dabei ebenfalls um Leistungen, bei denen die Zeitachse eine Rolle spielt und die schwer zu quantifizieren sind. Der Mensch scheint gut darin zu sein, Zeit zu ignorieren und zu quantifizieren. Der einzige Weg, um herauszufinden, wie sie wirklich sind, ist, sie zu essen oder zu fahren. Dynamische Leistung im Audiobereich kann auch durch Hören verstanden und nur durch Hören beurteilt werden.Und es gibt noch etwas, das noch schwieriger ist. Statische Leistung und dynamische Leistung im Audiobereich werden ab einem bestimmten Niveau zu einem Kompromiss. Der Grund dafür liegt in den Eigenschaften des menschlichen Gehörs.Nachtrag. Hier ist ein extremes Beispiel dafür, wie ein zu starkes Streben nach statischen Eigenschaften zu einer Verschlechterung der dynamischen Eigenschaften führt. Es tut mir leid, dass ich wieder die Analogie mit dem Auto verwende.Ein Auto, das in einem Wettbewerb eingesetzt wird, bei dem es um die Beschleunigung auf einer geraden Linie über 400 m geht, wird als Drag Car bezeichnet. Es ist in Bezug auf die Beschleunigung auf gerader Strecke viel schneller als ein F1-Auto, kann aber nicht wenden. Übertragen wir dies auf den Audiobereich.Die Leistung, die zum Hören von Musik erforderlich ist, ähnelt der Leistung, die erforderlich ist, um ein Auto schnell auf einer Rennstrecke zu fahren. Mit anderen Worten: Die Leistung, verschiedene Schaltkreise (Klangquellen) originalgetreu zu verfolgen (wiederzugeben), also die dynamischen Eigenschaften sind wichtig. Andererseits ist eine gerade Linie im Audiobereich eine Sinuswelle. Daher ist die Leistung, die gemessen werden kann, genau die statische Eigenschaft. Ein Audioprodukt, das zu viel Wert auf statische Eigenschaften legt, wie ein Dragster, kann Musik nicht richtig wiedergeben.Bei Audiogeräten ist es üblich, zunächst die statischen Eigenschaften zu verbessern und dann die Klangqualität zu optimieren. Aber ist das ausreichend?Bei Autos ist das nicht der Fall.Es ist unmöglich, die Kurvengeschwindigkeit durch Tuning zu erhöhen, nachdem man ein Auto gebaut hat, das zuerst auf die Geradeausfahrt ausgerichtet ist; das grundlegende Design der Formel 1 kann nicht ohne Kurvenleistung betrachtet werden.Ein Auto, das sich auf die statische Leistung (Geradeauslauf) spezialisiert hat, kann nicht auf einer Rennstrecke fahren. Frequenz Gehirn Schließlich werde ich über das menschliche Gehör schreiben. Ich habe den Eindruck, dass auch die konventionelle Weisheit über das Hören durch den Fluch der Fourier-Methode verzerrt wird, die sich immer noch auf die statische Leistung konzentriert. Wenn wir Klänge bewerten, denken wir unbewusst in Frequenzachsen, wie Bässe, Mitten, Höhen usw. Ich nenne eine solche verfluchte Denkweise 'Frequenzgehirn'. Der Mensch kann Frequenzbereiche über 20 kHz wahrnehmen. Es ist allgemein bekannt, dass Menschen nicht über 20 kHz hören können. Natürlich kann ich es auch nicht hören. Dies ist jedoch bei Sinuswellen der Fall.Lassen Sie es mich so formulieren.Der Mensch kann bei einer Sinuswelle nicht über 20 kHz hören, aber er kann die Verlangsamung des Anstiegs der musikalischen Wellenform wahrnehmen, wenn der Frequenzbereich über 20 kHz abgeschnitten wird.Mit anderen Worten: Statische leistungsorientierte Experimente mit einem Frequenzgehirn und dynamische leistungsorientierte Experimente unter Berücksichtigung einer Zeitachse führen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Lassen Sie mich das an meinem Lieblings-Sushi verdeutlichen.In einem Experiment werden zwei Sushi-Gerichte verglichen, die von einem Sushi-Koch und einem Amateur mit genau denselben Zutaten und demselben Reis zubereitet wurden. Das Frequenz-Gehirn-Experiment läuft folgendermaßen ab. Bei diesem Experiment werden die Sushi in einem Mixer gemahlen und die Zutaten in einer Zentrifuge analysiert. Das Ergebnis wird sein, dass es keinen Unterschied bei den Zutaten gibt und der Geschmack der gleiche ist, und so weiter. Und das lustige Ergebnis ist, dass es keinen Unterschied im Geschmack gibt, je nachdem, welche Nigiri-Hand man benutzt. Natürlich würde ich den Unterschied im Geschmack des pürierten Sushi nicht schmecken können. Ich würde es nicht einmal essen wollen.Das Experiment mit Sinuswellen ist ein Experiment, das die Zeitachse nicht berücksichtigt, d. h. das Schlamm-Sushi-Experiment. Warum essen Sie es nicht und vergleichen es? Das liegt daran, dass sie nicht quantifiziert werden kann und subjektiv ist. Und die Ergebnisse der Schlamm-Sushi-Komponenten sind wichtiger. Das ist es, was Audio heute ist, vergewaltigt durch das Frequenzgehirn. Egal wie gut es klingt, wenn es nicht richtig gemessen wird, klingt es auch nicht richtig!" Die Meinung, dass die statische Leistung universell ist, lässt sich nicht eindeutig widerlegen. Sie befindet sich auf einem solchen Niveau. Ist das nicht lächerlich? Klangbildlokalisierung Es gibt eine Reihe von allgemein anerkannten Phänomenen in der modernen Audiowelt, die der Annahme widersprechen, dass der Mensch nichts über 20 kHz wahrnimmt. Zum Beispiel die Schallbildlokalisierung. Bei hervorragender Ausstattung können wir mit zwei Lautsprechern eine dreidimensionale Klangbildlokalisierung wahrnehmen. Wenn du das nicht glaubst! Wenn Sie zu denjenigen gehören, die sagen: "Ich brauche nicht weiterzulesen", brauchen Sie nicht weiterzulesen. Es ist wahr, dass manche Menschen es nicht spüren, aber es ist auch wahr, dass manche Menschen es spüren. Wenn wir davon ausgehen, dass "Menschen nicht über 20 kHz hören können, also ist es nicht notwendig", dann können wir die Tatsache nicht erklären, dass das Klangbild in drei Dimensionen lokalisiert ist. Dies liegt daran, dass die Phasendifferenz, die für eine fein verteilte Schallbildlokalisierung erforderlich ist, in Frequenz umgerechnet weit über 20 kHz liegt. Klangunterschiede je nach Taktgeber Auch dies ist ein recht bekanntes Phänomen. In der Audiobranche ist heute allgemein bekannt, dass der Unterschied in der Klangqualität bei einem 10-MHz-Taktgenerator sehr groß ist. Das ist genau das, worüber wir sprechen, wenn es um die Zeitachse geht. Wie ich bereits sagte, besteht der Schall nur aus einer Amplitudenachse und einer Zeitachse. Die Referenz für die Amplitudenachse ist GND und die Referenz für die Zeitachse ist das Taktsignal. Das Taktsignal steuert die Hälfte des Klangs. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie einen erheblichen Einfluss auf den Klang hat. Sie hat jedoch keinen Einfluss auf die Messergebnisse des Frequenzgehirns. Es spielt keine Rolle, wie viel Jitter (Zeitoszillation) im Taktsignal vorhanden ist, solange die Periode korrekt ist, wird die Zeitoszillation gemittelt und macht keinen Unterschied.Das Nachdenken über Taktgeber ist eine Chance, sich vom Frequenzgehirn zu lösen. Es ist nicht möglich, dies mit dem normalen Hörsinn zu erklären, und es sollte beweisen, dass der Mensch das winzige Verhalten von 10 MHz wahrnehmen kann, nicht von 20 kHz. LPF (Tiefpassfilter) Experimente Damit kann leicht experimentiert werden. So ist beispielsweise die analoge Verstärkerstufe des D-2 und S-3 im Wesentlichen flach, hat aber einen eingebauten LPF mit 8 dB Dämpfung bei 100 kHz, der zwischen Durchgang und Durchgang umgeschaltet werden kann. Der LPF ist eine einfache Konstruktion mit einem mechanischen Relais, das den Kondensator ein- und ausschaltet, und hat keinen Einfluss auf das hörbare Band unterhalb von 20 kHz. Aber jeder kann den Unterschied erkennen. Der LPF wurde aus dem Soulnote S-3 Reference und Soulnote D-3 entfernt, weil es natürlich besser ist, keinen LPF zu haben, was die Klangqualität betrifft. Ferritkern-Experiment Das Experimentieren mit Ferritkernen, die oberhalb von 10 MHz in Leitungs- und Lautsprecherkabeln dämpfen, ist einfach. Einfach zwischen den Kabeln einrasten. Wenn die Ausrüstung ausgezeichnet ist, gibt es nur wenige Menschen, die eine Veränderung des Klangs, ob gut oder schlecht, nicht bemerken. Dies beweist, dass Menschen Veränderungen in Signalwellenformen bei 10 MHz wahrnehmen können. Ob die Ursache nun in einer Verringerung des hochfrequenten Rauschens oder in einer Abschwächung der Signalform liegt, der Unterschied ist dennoch spürbar. Ich glaube, dass ein richtiger Blindversuch einen nützlichen Unterschied ergeben würde. Sie brauchen jedoch gute Geräte und gute Tester. Es ist unmöglich für jemanden, der noch nie Sushi gegessen hat, einen Sushi-Vergleich anzustellen.Können Sie über 20 kHz hören? Die verschiedenen Experimente, die in der Vergangenheit zu diesem Thema durchgeführt wurden, haben sich in die Länge gezogen, wie z. B. Experimente mit Superhochtönern, bei denen die Wellenformsynthese ignoriert wurde, und Experimente mit zufällig ausgewählten Personen. Auch diese sind das Werk des Frequenzgehirns.Im nächsten Artikel werden wir schließlich erläutern, wie statische Leistung und dynamische Leistung ab einer bestimmten Ebene zu einem Trade-off-Verhältnis werden. Mit anderen Worten, warum die Erhöhung der statischen Leistung mehr als nötig die dynamische Leistung verschlechtert. Soziales Experiment Sollte sich herausstellen, dass eine zu starke Erhöhung der statischen Leistung die dynamische Leistung verschlechtert, wäre dies eine so bedeutende Entdeckung, dass sie die Audiowelt auf den Kopf stellen würde. Dies ist jedoch noch nicht theoretisch bewiesen worden. Natürlich bin ich davon überzeugt, dass man mit geeigneten Experimenten statistisch brauchbare Ergebnisse erzielen kann. Das würde ich gerne eines Tages tun. Aber leider habe ich dafür im Moment keine Zeit. Ich bin kein Wissenschaftler, sondern ein Designer. Aber ich glaube, wenn SOULNOTE auf globaler Ebene erfolgreich ist, wird das ein Beweis sein - SOULNOTE ist ein globales soziales Experiment, um die Theorie zu beweisen. Sushi kann nur durch Essen bewertet werden. Ich glaube, es ist für mich in der Produktentwicklung alltäglich, dass "eine zu starke Erhöhung der statischen Leistung die dynamische Leistung verschlechtert". Das ist nichts Besonderes, sondern etwas, das jeder, der ehrlich Musik hören kann, klar verstehen kann, wenn Audiogeräte eine Maschine zum Genießen von Musik sein sollen. Der wunderbare Klang, der die Musik in unserem Herzen erklingen lässt und uns manchmal zu Tränen rührt, wird leicht durch überflüssige Methoden zur Verbesserung der statischen Leistung übertönt und getötet. Das habe ich schon unzählige Male erlebt. Ich werde dies im Folgenden anhand konkreter Beispiele erläutern. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Bewertung der Klangqualität und des musikalischen Ausdrucks (Bewertung der dynamischen Leistung) für mich subjektiv ist. Die einzige Möglichkeit, Sushi zu beurteilen, ist, es zu essen. Schaltung mit Nullrückführung Schaltungen mit negativer Rückkopplung sind eine gängige Methode zur Verbesserung der statischen Leistung. 99 % aller Audioschaltungen auf der Welt verwenden negative Rückkopplungsschaltungen. Ich habe früher Verstärker mit Gegenkopplungsschaltungen entwickelt, aber je tiefer die Gegenkopplung angesetzt wird, desto besser ist die statische Leistung, aber die Musik verliert an Leben und klingt langweilig. Mit anderen Worten: Es handelt sich um abgenutztes Sushi, da der Output permanent auf den Input zurückgeführt wird. Dies scheint sich weltweit herumzusprechen, und heutzutage gibt es weniger Audioverstärker mit einer so tiefen Rückkopplung wie in der Vergangenheit.Die analoge Stufe der SOULNOTE ist eine NULL-Rückkopplungsschaltung, die die negative Rückkopplung verloren hat. Natürlich ist die statische Leistung schlechter, aber der Klang ist frischer, die Musik ist lebendiger und resonanter. Die Tiefe der negativen Rückkopplung ist ein sehr deutliches Beispiel für diesen Kompromiss. SN-Verhältnis bei der Entwicklung von Phono-Entzerrern Um das Signal-Rausch-Verhältnis zu verbessern, ist es in der Regel sinnvoll, N (Rauschen) zu reduzieren, da S (Signal) von Natur aus festgelegt ist. Bei der Entwicklung meiner Phono-Entzerrer habe ich jedoch festgestellt, dass das gemessene und das hörbare Signal-Rausch-Verhältnis ab einem bestimmten Punkt genau das Gegenteil sind. Phono-Equalizer müssen winzige Signale in hohem Maße verstärken. Bei der Verstärkung mit zwei Transistoren ist es besser, in der ersten Stufe so viel wie möglich zu verstärken, um das Rauschen zu reduzieren, da durch die Verringerung der Verstärkung der zweiten Stufe der Anteil des Rauschens des Transistors der ersten Stufe, der in der zweiten Stufe verstärkt wird, verringert wird. Dies ist bei Transistorschaltungen allgemein bekannt. Aber!!! Das Gegenteil ist der Fall, wenn es um Musik geht. Wenn Sie die Verstärkung der ersten Stufe verringern, wird der Klang frischer, und umgekehrt wird das SN als besser empfunden. Wenn man das Signal-Rausch-Verhältnis tatsächlich misst, werden die Zahlen noch schlechter. Das war wirklich seltsam, aber jetzt kann ich es erklären.Mit anderen Worten: Durch die Verringerung der Verstärkung der ersten Stufe, die den Tonabnehmer belastet, wird der Miller-Effekt reduziert und der Hochfrequenzgang bzw. das Einschwingverhalten (dynamische Leistung) verbessert. Mit anderen Worten.Die statische Leistung wird auf ein Minimum reduziert und. Die Priorisierung der dynamischen Leistung ermöglichte eine angenehme Musikwiedergabe.Die Soulnote E-1- und E-2-Phonoentzerrer wurden auf diese Weise entwickelt. Wenn Sie die Lautstärke des Verstärkers voll aufdrehen, ohne dass ein Tonabnehmer auf der Platte liegt, macht er mehr Rauschen als jeder andere Phono-Equalizer auf dem Markt. Wenn Sie die Schallplatte jedoch tatsächlich abspielen, werden Sie nicht nur nicht durch das Rauschen gestört, sondern hören auch ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis als mit jedem anderen Phono-Equalizer eines anderen Herstellers, und die Musik wird in Ihrem Kopf nachklingen. Mit anderen Worten: Ein Klang mit gutem Einschwingverhalten (exzellente dynamische Leistung) erreicht das menschliche Ohr deutlicher. Mit anderen Worten: Selbst wenn das N des Signal-Rausch-Verhältnisses zunimmt, nimmt das S (Anwesenheit) noch stärker zu.Dies ist eine lange Geschichte und wird im nächsten Artikel fortgesetzt.Das nächste Mal werden wir endlich über NOS sprechen. Es ist wirklich ein Kampf zwischen statischer und dynamischer Leistung. Und warum ist die dynamische Leistung für das menschliche Ohr empfindlicher? Ich werde auch über meine Hypothese schreiben. Bleiben Sie dran!Wir haben bereits Beispiele dafür erörtert, wie man vorhersagen kann, dass eine zu starke Erhöhung der statischen Leistung die dynamische Leistung verschlechtert. Dieses Mal werde ich noch weiter gehen und über ein Beispiel schreiben, bei dem die dynamische Leistung für das menschliche Ohr wichtiger ist als die statische Leistung.Statische Leistung ist Leistung, die quantifiziert und katalogisiert werden kann.Dynamische Leistung ist eine zeitbezogene Leistung, die nicht leicht zu quantifizieren ist und nur durch Hören beurteilt werden kann. NOS-Modus vs. FIR-Modus Von allen Errungenschaften, die SOULNOTE in den letzten sechs Jahren gemacht hat, war die Einführung des NOS-Modus (Non Over-Sampling) das bahnbrechendste Ereignis. Außerdem wurde er nicht als Sondermodus, sondern als Standardmodus angenommen. Und die Klangqualität wurde hoch gelobt und hat sich in Japan gut verkauft.Übrigens hat der SOULNOTE D-2 vier Jahre in Folge den ersten Platz in der Kategorie DA-Wandler bei Japans wichtigstem StereoSound-Magazin gewonnen. Der S-3 Reference SACD-Player wurde auch als Referenzgerät im Hörraum der Zeitschrift StereoSound ausgewählt. SOULNOTE Digitalgeräte können übrigens mit der Hauptgerätetaste oder der Fernbedienungstaste zwischen dem NOS-Modus und dem FIR-Modus (8x Oversampling Digitalfilter) umgeschaltet werden. Wir haben die Möglichkeit geschaffen, zwischen beiden umzuschalten, so dass jeder Vergleichsexperimente durchführen kann. (Für den USB-Eingang sind einige Modelle auf den NOS-Modus festgelegt).Wenn der NOS-Modus ausgewählt ist, ist die statische Leistung jetzt sehr schlecht. Besonders katastrophal sind die Verzerrungswerte (THD+N). Der Klirrfaktor bei 1 kHz ohne Bandbreitenbegrenzung beträgt etwa 2 %. Andererseits liegt er bei etwa 0,005 %, wenn der FIR-Modus gewählt wird. Das ist ungefähr richtig, weil die analoge Stufe ein diskreter Verstärker ohne Rückkopplung ist, aber es ist immer noch ein 400-facher Unterschied in der Verzerrungsrate! Dieses Ergebnis ist nicht überraschend, da die Wellenform im Falle von NOS treppenförmig ist, da es in der analogen Stufe keinen LPF gibt. Die treppenförmige Wellenform wird bei der Fourier-Transformation zu einem "Bildsignal" von 20 kHz oder mehr, so dass bei der Analyse mit einem FFT-Analysator das Signal-Rausch-Verhältnis ebenfalls sehr schlecht aussieht. (Ich betrachte das Bildsignal jedoch als Signal, um die zeitliche Genauigkeit zu gewährleisten, und nicht nur als Rauschen. Es ist das Frequenzgehirn, das es wie Rauschen aussehen lässt).Viele SOULNOTE Benutzer wählen den NOS-Modus. Und warum? Das liegt daran, dass der Klang ehrlich und gut ist. Frische, Klangbildlokalisierung und vor allem Musikgenuss! Die Mehrheit der Befragten bewertet den NOS-Modus in jeder Hinsicht als überlegen. Kurz gesagt, der NOS-Modus macht es jedem leicht, eine Klangveränderung zu erleben, die die dynamische Leistung gegenüber der statischen Leistung in den Vordergrund stellt.Lassen Sie mich das genauer erklären.Wenn man die Ausgangswellenform im FIR-Modus betrachtet, sieht sie schön aus, als wäre sie eine Sinuswelle. Bei einer Impulswellenform wird jedoch ein Echo beobachtet. Dieses Echo ist eine künstliche Wellenform, die durch den digitalen Filteralgorithmus erzeugt wird und dazu beiträgt, dass die Treppenwellenform glatt aussieht. Mit anderen Worten: Der FIR-Modus ist ein Modus, der auf die statische Leistung ausgerichtet ist. Stattdessen geht die zeitliche Präzision verloren. Dies ist wirklich der Fluch von Fourier.Im NOS-Modus hingegen sieht die Sinuswelle klapprig und unsauber aus, aber die Impulswellenform ist sehr schön. Mit anderen Worten, es handelt sich um einen Modus, der sich auf eine dynamische Leistung spezialisiert, die der Zeitachse treu bleibt. Es bewirkt nichts. Sie ordnet die abgetasteten Daten einfach dumm an. Aber viele Menschen finden diesen Klang gut.Mit anderen Worten: Eine dynamische Leistung klingt für das menschliche Ohr natürlicher und resonanter als eine statische Leistung. Und warum?Der Grund, warum die dynamische Leistung empfindlicher auf das Gehör reagiert als die statische Leistung, liegt darin, dass es sich um eine wichtige Funktion für das Überleben handelt, die seit Urzeiten in unsere DNA eingeprägt wurde. Ich möchte auf einige Beispiele eingehen, bei denen dies der Fall zu sein scheint. Dies ist nur meine Hypothese. Bewegte Beute sieht besser aus. Man sagt, dass das Sehvermögen eines auffliegenden Falken dutzendfach besser ist, um bewegte Beute zu erkennen als unbewegte Objekte. Nun, es sind nicht nur Falken, sondern auch bewegliche Objekte, die wir leichter erkennen können, nicht wahr? Deshalb winken wir den Leuten zu, damit sie uns in einer Menschenmenge finden, und selbst Mr. Wally würde uns sofort erkennen, wenn er sich bewegen würde. Dinge, die sich bewegen, sind leicht zu erkennen. Das ist doch ganz natürlich, oder? Es wäre nicht verwunderlich, wenn dies auch für das Hören gilt. Crack! Diese Sensibilität für impulsive Geräusche (dynamische Geräusche), einschließlich der Kenntnis der Richtung des Geräuschs, muss seit prähistorischen Zeiten eine notwendige Funktion für den Erwerb von Nahrung gewesen sein. Sich vor Feinden zu schützen. In primitiven Zeiten wurden die Menschen vor allem mitten in der Nacht von Feinden angegriffen. Das liegt daran, dass das Sehvermögen bei Nacht nicht sehr nützlich ist. Es wird angenommen, dass das Gehör für den Schutz vor Feinden in der Nacht sehr wichtig war. Man kann sich vorstellen, dass diejenigen überlebten, die die knirschenden Schritte und die Anwesenheit des Feindes, einschließlich seiner Richtung, spürten und flohen. Mit anderen Worten: Es ist kein Wunder, dass das menschliche Ohr empfindlich auf impulsive (dynamische) Klänge reagiert. Und diese schnell aufsteigenden Geräusche sind die gefährlichen Geräusche, auf die man sich konzentrieren muss. Dagegen sind Dauergeräusche (statische Geräusche) weniger gefährlich und müssen nicht so empfindlich sein. Der Mensch kann nicht über 20 kHz hören, aber... Dies ist jedoch bei Sinuswellen der Fall. Bei kontinuierlichen Geräuschen wie Sinuswellen muss man nicht empfindlich sein, da hier keine Gefahr besteht.Nehmen wir den Fall, dass die Bandbreite über 20 kHz abgeschnitten ist, weil Sinuswellen nicht hörbar sind. Dies ist eine gängige Technik bei Audioprodukten zur Verbesserung des Signal-Rausch-Verhältnisses. In solchen Fällen verbessert sich der Wert der statischen Leistung, weil der Rauschanteil reduziert wird. Der impulsive Anstieg des Schalls wird jedoch verlangsamt. Mit anderen Worten: Die dynamische Leistung wird reduziert. Und es ist kein Wunder, dass die Menschen solche Geräusche als unbedeutend, wenig realistisch und nicht unmittelbar gefährlich empfinden. LPFs töten den Klang. Wenn das menschliche Gehör für dynamischen Klang empfänglich ist, dann ist die Betonung der statischen Leistung von Audiogeräten, bei denen hohe Frequenzen außerhalb der hörbaren Bandbreite leicht abgeschnitten werden (LPF), ein großes Problem. Warum erkennen wir das nicht? Selbst Ingenieure werden den Realitätsverlust spüren, wenn sie den Klang hören. Aber sie lassen sich von den Zahlen in die Irre führen und denken, dass der Klang mit weniger Lärm besser ist. Oder sie haben sich die Musik nicht angehört und sie entworfen. Auf jeden Fall glauben die Ingenieure, dass auch ein langweiliger Sound ohne Realität einen guten Signal-Rausch-Abstand hat, solange die Zahlen gut sind. Das ist auch der Fluch von Houllier. Digitales Rechnen tötet den Ton. Schwerwiegender sind digitale Operationen wie digitale Oversampling-Filter und digitale PLLs. Die digitale Arithmetik ist nicht mathematisch falsch, und die meisten Menschen würden die Entwicklung der digitalen Arithmetik als die Entwicklung der digitalen Audiotechnik in den letzten 40 Jahren betrachten. Das habe ich bis vor ein paar Jahren auch geglaubt. Sicherlich ist es mathematisch korrekt. Doch diese Annahme ist zweifelhaft. Der Mensch kann sowieso nicht mehr als 20 kHz hören, also ist es egal, was man tut! Das ist die Prämisse von Digital Audio. Zu rücksichtslos.Für mich ist das ein fataler Realitätsverlust, mehr noch als bei LPFs. Ich bin sicher, Sie werden das alle verstehen. Aber die Ingenieure sind so geblendet vom Glanz der statischen Leistung, dass sie es nicht merken. Dies ist auch der Fluch von Fourier.Wie ich bereits beim letzten Mal erwähnt habe, können Sie bei SOULNOTE Digitalgeräten zum Vergleich zwischen dem NOS-Modus und dem FIR-Modus wechseln. Sie werden sehen, wie der digitale Betrieb den Klang tötet. Wenn nicht, beweist dies, dass der Unterschied beim Umgehen des Digitalfilters überraschend gering ist. Trotz einer 400-fachen Zunahme der Verzerrung!Digital klingt großartig, wenn digitale Vorgänge eliminiert werden. Nicht die digitale Technik ist das Problem. Es handelt sich um eine digitale Berechnung, die die Eigenschaften des menschlichen Gehörs ignoriert.Der ZEUS-Sound, frei von digitalen Berechnungen. Die Struktur des Gehäuses beeinflusst den Klang. Zuvor haben wir die statische Leistung, die in Messwerten ausgedrückt werden kann, und die dynamische Leistung, die mit der Zeitachse zusammenhängt und sich nur schwer in Messwerten ausdrücken lässt, anhand von Beispielen für elektrische Schaltungen wie NULL-Rückkopplung, NOS und LPF erörtert. In dieser Ausgabe befassen wir uns mit der Frage, die Audiophile schon lange beschäftigt: "Warum beeinflusst die Struktur des Gehäuses den Klang? In diesem Abschnitt werden die folgenden Punkte behandelt. Auch hier handelt es sich um eine Veränderung des Klangs, die nicht in Messungen ausgedrückt wird, sondern um echte dynamische Leistung. Das ist ein Faktor, den man nur durch Zuhören beurteilen kann.SOULNOTE Produkte verfügen über mechanische Eigenschaften, wie z.B. nicht befestigte Deckplatten, nicht befestigte Platinen, nicht befestigte Klemmensockel, dünne und leichte Kabel. Dies ist das Gegenteil der schweren, starren Konstruktion, die bei High-End-Produkten üblich ist. Warum ist das so? In diesem Artikel werden wir erörtern, warum die mechanische Struktur den Klang beeinflusst und die Geheimnisse des SOULNOTE Gehäuses. Dies ist eine neue Idee, die wahrscheinlich noch niemand erwähnt hat, aber es ist natürlich nur meine Hypothese. Es sind SOULNOTE und Sie, die ihn testen werden. Der Einfluss des Gehäuses auf den Klang ist stärker als der Einfluss der elektrischen Komponenten Wir sind der Meinung, dass das Gehäuse einen sehr starken Einfluss auf den Klang hat. Bei der Entwicklung ist es zum Beispiel üblich, die obere Platte offen zu halten, um die Effizienz zu erhöhen. Es ist jedoch an der Tagesordnung, dass ein großartiger Klang, der in diesem Zustand mühsam verfeinert wurde, sofort ruiniert wird, sobald die obere Platte geschlossen wird. Das Gefühl der Offenheit verschwindet, die dreidimensional ausgebreitete Klangbühne wird schmaler und die Aufführung wird eng. Darüber hinaus wird der Klang hart und anstrengend zu hören. Diese Erfahrung sollte jeder Ingenieur machen, der beim Entwerfen auf den Klang achtet. Warum verändert das Gehäuse den Klang? Der Grund dafür ist meiner Meinung nach derselbe wie der Hauptgrund, warum Kabel den Klang verändern oder elektrische Komponenten den Klang verändern. Vibration. Um genauer zu sein, glaube ich, dass der Frequenzgang der Schwingungen der einzelnen Komponenten einen Einfluss auf den Klang hat. Vibration ist schlecht. Aber... Da sich gezeigt hat, dass sich Vibrationen negativ auf den Klang auswirken, wurden verschiedene Maßnahmen zur Vibrationsbekämpfung ergriffen. So werden beispielsweise Kabel und Kondensatoren mit Antivibrationsgummi versehen oder mit Gewichten beschwert. Infolgedessen verändert sich der Klang. Und dann: "Ich habe Antivibrationsmaßnahmen ergriffen, und der Klang ist besser!" Glaube ich. Ist das nicht ähnlich wie das, worüber wir zuvor gesprochen haben? Der LPF hat das Rauschen reduziert, also ist der Klang besser! Ich habe selten das Gefühl, dass der Klang von Gummi oder gewichtete Schwingungsisolierung ist gut. Ich finde, dass der Klang oft verkümmert, die Echos verschwinden und es wird ein langweiliger, toter Klang.Natürlich ist Vibration etwas Böses, daher wäre es gut, wenn sie vollständig beseitigt werden könnte. Aber Gummi und Gewichte sind die halbe Miete. Je schneller die Schwingung, desto stärker die Schwingungsisolierung, und je langsamer die Schwingung, desto geringer die Schwingungsisolierung. Mit anderen Worten: Die zur Schwingungsisolierung verwendeten Materialien haben einen bestimmten Frequenzgang, der den Klang beeinflusst. Das ist der Grund, warum Gummi ein gummiartiges Geräusch macht. Dies ist auch der Grund, warum schwerere Komponenten zur Schwingungsisolierung auch den Klang schwerer machen. Denn je schneller die Schwingungen unterdrückt werden, desto stärker werden sie unterdrückt und desto stärker wirkt sich dies auf den Klang aus. In der Tat ist es fast unmöglich, Vibrationen durch Gewicht zu unterdrücken. Sogar Gebäude vibrieren. Darüber hinaus wird auch das Element der Resonanz, auf das später noch eingegangen wird, stärker.Mit anderen Worten: Anstatt zu versuchen, die Schwingungen zu unterdrücken, ist es besser, sie leicht und frei zu machen, damit sich keine seltsamen Gewohnheiten einschleichen. Wenn Sie ihm freie Hand lassen, ist es immer noch besser, sich schnell und ohne Gewohnheit bewegen zu können. Leichtigkeit hat auch den Vorteil einer schnelleren Konvergenz: Die dünnen und leichten SOULNOTE Kabel sind das Ergebnis einer guten Wahl, die mit meiner Hypothese über Vibrationen übereinstimmt.Im nächsten Artikel werde ich auf ein weiteres wichtiges Element der Schwingung eingehen: die Resonanz. Ich werde auch über meine Entdeckung des "unsichtbaren Antivibrationsgummis, der den Schall tötet" sprechen. Bleiben Sie dran! Physikalisches Damping (Schwingungsisolierung) verwischt die Wellenform auf der Zeitachse. Im vorigen Artikel habe ich über die Möglichkeit geschrieben, dass die Schwingungsisolierung durch Gummi oder Gewichte den Klang beeinträchtigen kann. Der Klarheit halber habe ich über den Frequenzgang des Schwingungsisolationsmaterials geschrieben, aber um genau zu sein, ist es die Verzögerung auf der Zeitachse. Ich halte die Annahme für vernünftig, dass "die Überlappung von verzögerten Signalen den Anstieg des Schalls verwischt und die Empfindlichkeit des menschlichen Gehörs verringert". Dicke, schwere Kabel verstärken den Bass! Viele Menschen sagen. Es ist nur so, dass der Anstieg des Klangs verschwommen ist und nur die tiefen Frequenzen im Vergleich wahrnehmbar sind. Ist es nicht viel unwissenschaftlicher zu glauben, dass Kabel den Schall verstärken?Die Lautsprecherkabel der RSC-Serie von SOULNOTE sind einadrige Kabel mit geschäumter Teflonummantelung. Es ist sehr dünn, leicht und widerstandsfähig gegen Kippen. Dies ist noch effektiver, wenn es mit einem geerdeten Kabelisolator an einem Punkt in der Luft schwebt. Unsichtbare Schwingungsdämpfer ruinieren den Klang. Es ist Luft. Im geschlossenen Zustand ist Luft eine harte, zähflüssige Substanz, ähnlich wie Gummi. Die Luftfederung unterstützt Pkw und Lkw. Mit anderen Worten: Eingeschränkte Luft ist sehr hart. Es fühlt sich nur nicht so an, weil wir normalerweise unkontrollierter, freier Luft ausgesetzt sind. Wenn die obere Abdeckung angezogen ist, wird die Luft zurückgehalten. In der vorigen Geschichte habe ich über ein Beispiel geschrieben, bei dem der Klang, sobald die obere Abdeckung angezogen wird, abfällt, seinen Sinn für Offenheit verliert und verkümmert. Dies scheint kein elektrischer Abschirmungseffekt zu sein, denn die Tendenz ist die gleiche, wenn das Material der oberen Abdeckung z. B. aus Holz besteht. Aber wir vergessen dabei, dass es Lufteinschlüsse gibt. Wenn sie eingeschlossen wird, wird die Luft hart wie Gummi und lässt die Platine und alle darauf befindlichen Komponenten abfallen. Selbst wenn viele kleine Löcher vorhanden sind, können sie die Luft nicht entweichen lassen. Das liegt daran, dass Luft eine hohe Viskosität hat. Und Luft, wie Gummi, hält auch schnelle Bewegungen stärker zurück. SOULNOTE Abdeckungen halten die Luft nicht zurück. Die obere Abdeckung von SOULNOTE ist nicht befestigt, sondern wird von drei Spikes am Körper getragen. Sie sind natürlich mit Haken versehen, damit sie sich nicht lösen können. Wenn es sich leicht ablösen ließe, könnte es nicht als Produkt verkauft werden. Dies hat zur Folge, dass sich der Lufteinschluss im Inneren lockert. Ich habe mir überlegt, wie ich Ihnen den Klang bei geöffnetem Deckel vermitteln kann. Und nach langem Nachdenken und Ausprobieren habe ich endlich die obere Abdeckung gefunden, die klappert, wenn man darauf drückt. Natürlich wäre es besser, wenn es etwas leichter wäre, aber dann gibt es ein weiteres Problem: Resonanz. Wir haben dieses Problem mit einer Verbundabdeckung gelöst, die aus zwei an drei Punkten miteinander verbundenen Papparten besteht und gleichzeitig die Luft im Inneren erfolgreich entweichen lässt. Dieser Effekt kann durch einen Versuch bestätigt werden, bei dem ein Gewicht auf die obere Abdeckung gelegt wird. Wenn Gewichte auf der oberen Abdeckung platziert werden, geht das Gefühl der Offenheit sofort verloren und der Klang wird langweilig und gewöhnlich wie High-End-Audio. Über Audio-Racks Heutzutage sind weniger Audio-Racks von Brettern wie ein Bücherregal umschlossen, und Racks mit vier Säulen, die die Bretter tragen, sind die Norm. Ich glaube, das liegt daran, dass sie besser klingen. Weil der Sound wirklich gut ist. Es gibt auch Regale mit Löchern in den Brettern. Die Hersteller erklären dies als Anpassung des Vibrationsmodus der Bretter, aber ich glaube, es ist ein anderer Effekt.Die SOULNOTE Audio-Racks der RAR-Serie haben ebenfalls Löcher in den Platten. Der Grund dafür ist, dass man den Auswirkungen des Luftdampings entgehen will. Audiogeräte klingen sofort verkrampft, wenn sie von Brettern umgeben sind. Umgekehrt wird ein offenes Audio-Rack den Klang befreien und die Klangbühne erweitern. SOULNOTE Produkte, die die Luft im Inneren des Produkts freisetzen, benötigen ein offenes Audio-Rack. Chassis-Resonanz In dieser Ausgabe befassen wir uns mit der "Resonanz" des Chassis, die neben der Dämpfung einen negativen Einfluss auf den Klang hat.Jedes Objekt hat seine eigene Schwingung. Wenn Sie also auf einen Gegenstand schlagen, wird er einen einzigartigen Klang erzeugen. Das ist unvermeidlich, aber wenn die Schärfe der Eigenschwingung oder die Stärke der Resonanz (Q-Wert) hoch ist, wird ein starker und lang anhaltender Klang wie "Kahn" oder "Keening" erzeugt. Dies beeinträchtigt den Klang und lässt ihn gewohnheitsmäßig klingen. Daher sollte eine starke Resonanz vermieden werden.Ähnlich wie bei Chassis lässt sich der Klang eines elektrischen Bauteils durch das Geräusch, das es beim Anschlagen erzeugt, vorhersagen. Ein Folienkondensator zum Beispiel, der beim Anschlagen einen scharfen und spitzen Ton erzeugt, hat auch eine raue Klangqualität. Wir sind der Meinung, dass physikalische Eigenschaften einen stärkeren Einfluss auf die Klangqualität haben als elektrische Eigenschaften. Eine Gitarre klingt nicht, wenn die Saiten gelockert werden. Um starke Resonanzen zu unterdrücken, werden in der Regel dämpfende Materialien wie Gummi verwendet. Dadurch wird zwar die Resonanz unterdrückt, aber gleichzeitig wird auch der Klang gedämpft und verfälscht. Mit anderen Worten: Die Dämpfung verschlechtert den Klang mehr als die Resonanz. Darauf wird später noch näher eingegangen.Nun gibt es eine einfache Möglichkeit, die Intensität der Resonanz zu verringern und gleichzeitig die Dämpfung zu vermeiden. Lockern Sie die Struktur. Auf diese Weise wird die Gesamtstärke des Chassis verringert und die Stärke der Resonanz wird reduziert. Die Lockerung der Struktur hat auch den Vorteil, dass die Resonanz eines Elements nicht auf ein anderes übertragen wird. Es ist leicht zu verstehen, dass die Stärke der Resonanz reduziert wird, wenn man sich eine Gitarre mit lockeren Saiten vorstellt. SOULNOTE's nicht befestigter Deckel In der vorigen Ausgabe habe ich erwähnt, dass der Klang ruiniert wird, sobald die Decke festgeschraubt ist. Wir haben die Luftdämpfung als Ursache für dieses Problem diskutiert. Eine andere mögliche Ursache ist, dass die Resonanz des gesamten Chassis stärker wird. Das liegt daran, dass durch die Befestigung der oberen Abdeckung eine Monocoque-Struktur entsteht und die Festigkeit des gesamten Chassis erhöht wird. Wenn durch das Festziehen der oberen Abdeckung das Chassis nicht nur weniger offen ist, sondern auch der Klang härter wird, ist dies die Ursache.Die nicht befestigte obere Abdeckung von SOULNOTE ist eine Idee, um Luftdämpfung zu verhindern, die Stärke der Resonanz des gesamten Chassis zu unterdrücken und zu verhindern, dass sich die Resonanz der oberen Abdeckung auf das Chassis ausbreitet. Das Chassis von SOULNOTE besteht aus einer optimalen Kombination von Aluminium- und Stahlplatten. Auch die Stärke der Gelenke wurde auf ein Minimum reduziert, um Resonanzen zu vermeiden.Trotzdem schwingt das Chassis. Es erhält Schalldruck und Vibrationen vom Leistungstransformator. Es ist sehr wichtig, dass sich diese nicht auf die Leiterplatte übertragen. Denn die meisten elektrischen Bauteile sind auf der Leiterplatte montiert und vibrieren mit der Leiterplatte mit. Sie sollte jedoch nicht durch Gummi usw. aufgeschwemmt werden, da sie durch die Dämpfung beeinträchtigt wird.In SOULNOTE ist die Leiterplatte an drei Punkten gelagert und nicht fixiert. Sie ist nicht fixiert, sondern wird nur auf drei Säulen ohne Belastung aufgesetzt, um die Vibrationen des Chassis nicht auf die Leiterplatte zu übertragen und starke Resonanzen der Leiterplatte selbst zu vermeiden.Auch die Klemmen sind nicht fixiert, um die Schwingungen der Anschlusskabel zu isolieren. Außerdem wird die dämpfende Wirkung des Chassis durch das Gewicht des Anschlusskabels reduziert. Resonanz und Dämpfung Beides sind Probleme, die vermieden werden sollten, aber sie haben unterschiedliche Auswirkungen auf den Klang. Resonanz ist in erster Linie ein Problem der Frequenzachse, während Dämpfung ein Problem der Zeitachse ist. Mit anderen Worten: Resonanz erzeugt Spitzenwerte bei bestimmten Frequenzen, hat aber kaum Auswirkungen auf die Geschwindigkeit auf der Zeitachse. Andererseits ist Dämpfung eine Verzögerung auf der Zeitachse, die den Klang verwischt. Ich glaube, der Schwerpunkt im Audiobereich lag bisher auf der Unterdrückung von Resonanz. Ich halte die Dämpfung jedoch für genauso problematisch oder sogar noch problematischer. Das liegt daran, dass ich glaube, dass das menschliche Gehör sehr empfindlich auf die Zeitachse reagiert. Aus diesem Grund unterscheidet sich die Design-Philosophie von SOULNOTE völlig von der anderer Firmen.In meinem nächsten Beitrag werde ich über die Kriterien für die Klangqualität bei der Produktentwicklung schreiben. Dies ist die wichtigste Geschichte, die sich auf alles bezieht, was ich bis jetzt gesagt habe. Wenn ich SOULNOTE Produkte entwickle, höre und beurteile ich alles. Ich erzeuge jedoch keinen Klang. Ich werde darüber schreiben, was das bedeutet. Ich höre beim Entwerfen immer Musik. Ich habe bereits erläutert, dass es ab einem bestimmten Punkt einen Kompromiss zwischen der statischen Leistung, d. h. der Leistung, die in Messwerten ausgedrückt werden kann, und der dynamischen Leistung, d. h. der Leistung in Bezug auf die Zeitachse, die sich nur schwer in Messwerten ausdrücken lässt, gibt. Wir haben auch erklärt, warum die Struktur des Fahrgestells den Klang beeinflusst. Dies ist ein weiteres Element der dynamischen Leistung, das nur durch Zuhören beurteilt werden kann.Wie gut sollte also die statische Leistung sein? Meine Antwort auf diese Frage lautet.Solange du die Musik hörst und keine Probleme hast, ist es okay.Das extremste Beispiel ist das Restrauschen eines Phono-Equalizers. Wenn es niedriger ist als das Kratzgeräusch eines Tonabnehmers, der eine Schallplatte abtastet, gilt es als in Ordnung, und alles andere wird im Sinne der dynamischen Leistung getan. Mit anderen Worten: Wir hören nur zu und urteilen dann.Schließlich führen wir auch Messungen durch. Der Grund dafür ist die Erkennung von Herstellungsfehlern, wenn das Produkt in der Fabrik in Massenproduktion hergestellt wird. Wenn wir entwerfen, wagen wir es nicht, zu messen. Außerdem möchte ich die Spezifikationen des Katalogs zu Verkaufszwecken so weit wie möglich verbessern. Deshalb traue ich mich nicht, sie zu messen, um eine seltsame Voreingenommenheit in meinem Urteil zu vermeiden. NOS wäre nicht geboren worden, wenn ich es vor dem Anhören gemessen hätte. Ich war auch der Meinung, dass digitale Oversampling-Filter absolut notwendig sind. Diese Vorstellung hat sich vor fünf Jahren geändert.Während der Entwicklung des DA-Wandlers habe ich mit verschiedenen Einstellungen experimentiert, und plötzlich verbesserte sich der Klang gewaltig. Dann habe ich mir die Wellenform angesehen und war erstaunt. Weil die Wellenform treppenförmig war. Zufälligerweise hatte ich einen Fehler in den Einstellungen gemacht und das Oversampling war ausgeschaltet. Hätte ich die Wellenform zuerst gesehen, hätte ich sie sofort korrigiert und hätte den NOS-Ton nicht gehört. Und SOULNOTE hätte niemals NOS gemacht. Dank des Hörens des Klangs, ohne zu messen, wurde NOS geboren. SOULNOTE respektiert die Klangquelle so weit wie möglich. Eine Klangquelle ist eine Schallplatte, eine CD oder eine Dateiquelle. SOULNOTE respektiert sie so weit wie möglich. SOULNOTE respektiert sie in vollem Umfang und versucht, das Beste aus ihr herauszuholen, ohne sie zu verändern.Bei der Entwicklung von Audiogeräten werden wir oft gefragt: "Wie gestaltet SOULNOTE seinen Klang?" Es wird die Frage gestellt: "Was machst du da? Ich antworte: "Ich entwerfe keinen Sound". Das liegt daran, dass ich der Meinung bin, dass Audiogeräte keinen Klang gestalten sollten. Denn alle Klangquellen sind von Natur aus großartig. Aber nur, wenn Sie alle Informationen aus der Quelle erhalten können! Dies ist. Es gibt keine Gewürze, die die Frische wiederherstellen. Herkömmliche Designs, die sich auf statische Leistung konzentrieren, verlieren ihren Sinn für Frische und klingen langweilig. Meiner Erfahrung nach gibt es daran keinen Zweifel. Wie ich schon früher geschrieben habe, bin ich schon seit meiner Studienzeit davon überzeugt. Daher ist es in der Regel notwendig, diesen langweiligen Klang später durch den Austausch von Komponenten usw. zu verbessern. Das ist es, worum es bei der Klangkonstruktion geht. Aber wenn Sie beim Musikhören Wert auf dynamische Leistung und Design legen, brauchen Sie keine Klangkonstruktion. Alles, was Sie tun müssen, ist, die Engpässe sorgfältig zu beseitigen. Das Endergebnis ist ein ausgewogener und wunderbarer Klang auf hohem Niveau. Stellen Sie sich einen Fluss vor, der an mehreren Stellen aufgestaut wurde. Wenn Sie die Wehre nach und nach entfernen, wird der Fluss schließlich sein volles Potenzial entfalten und seine ursprüngliche Strömung wiedererlangen. Dies ist die einzige Arbeit, die SOULNOTE leistet.Wenn der Klang durch die Betonung der statischen Leistung seine Frische verloren hat, kann er später nicht mehr zurückgewonnen werden, egal, wie viel man an dem Klang verändert. Die Störung der Zeit kann nicht wiederhergestellt werden. Es ist, als gäbe es kein Gewürz, das die Frische von Sushi wiederherstellen kann. Die Audioausrüstung sollte aus Geschirr bestehen. In einer kulinarischen Analogie ist die Klangquelle das Essen, und die Audiogeräte sollten das Geschirr für die Verkostung der Speisen sein. Die Schalen sollten keine Löcher haben und nicht mit Zucker überzogen sein. Meiner Meinung nach geht es bei der Tonproduktion darum, Zucker und Soße auf die Gerichte zu geben. Bei diesem Geschirr wählen Sie die Musik und die Lautsprecher. Einstellung der Tonqualität Während des Produktentwicklungsprozesses höre ich bei der Auswahl von Komponenten, Schaltungen und Strukturen immer Musik. Das habe ich schon oft gesagt. Abschließend werde ich meinen Ansatz bei den Überlegungen zur Klangqualität im Detail erläutern.Eine Anpassung der Klangqualität ist bei jedem Lautsprecher ab einem bestimmten Pegel möglich. Solange die Klangquelle einfach ist, kann ich jede Klangquelle aus jeder Epoche und jedem Genre bewerten. Klangquellen, deren Zeitachse durch digitale Bearbeitung zerstört wurde, sind jedoch ausgeschlossen.Sie kennen den Originalklang der Schallquelle nicht, warum sollten Sie ihn also untersuchen können? Meinen Sie nicht auch? Auf diese Frage antworte ich. Nein, selbst der Tontechniker, der den Sound fertiggestellt hat, weiß vielleicht nicht, wie er wirklich klingt. Weil bei der Wiedergabe keine SOULNOTE verwendet wurde."Bei der Einstellung der Klangqualität können die Quelle und die Lautsprecher alles sein. Traditionell wurde ein guter Klang dadurch erreicht, dass der Klang an den Lautsprecher oder die Quelle angepasst wurde. Bei dieser Methode müssen Sie die Quelle oder den Lautsprecher angeben. Meine Methode ist anders.Der Abgleich ist der normale Weg, um einen guten Klang zu erzielen, indem der Klang auf die Lautsprecher und die Klangquelle abgestimmt wird.Ich bin keine Bilanzierungsmethode. Ich entferne nur Hindernisse, die dem Klang seine Frische rauben oder ihn mit Gewohnheiten belasten. Die Bewertung lautet also: Ist sie vorhanden oder nicht? Zum Beispiel das Gefühl von Echos, die sich in drei Dimensionen ausbreiten, den Raum durchschneiden und ins Herz springen, das Gefühl, ewig weiterhören zu wollen. Das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein dieser Faktoren entscheidet darüber, ob die Musik gut oder schlecht ist oder nicht. Das lässt sich zum Beispiel allein durch das Gefühl der Luft kurz vor Beginn der Musik feststellen. Ein solches Gefühl lässt sich mit Audiogeräten niemals nachträglich erzeugen. Sie ist in der ursprünglichen Tonquelle definitiv vorhanden. Das ist die "Seele in der Klangquelle", die nie herausgenommen wurde.Das ist keine Fähigkeit, die nur ich besitze. Jeder, der dabei ist, kann das beurteilen. Wenn man sich an die Zeitachse hält, ist der Unterschied im Klang für alle Ohren offensichtlich. Deshalb ist meine Entwicklungszeit auch sehr kurz. Weil es wirklich einfach ist.Schließlich.. Jede Musik ist ein Kunstwerk und das Erbe der Menschheit. Und selbst die Seelen von Musikern, die nicht mehr unter uns weilen, sind in der Tat auf ihren Meistern aufgezeichnet. Wenn es kein Audiogerät gibt, um die Seele wiederzubeleben, ist sie für immer verloren. Das muss unter allen Umständen vermieden werden. Deshalb müssen wir uns von dem Fluch der Fourier-Methode befreien.Ich entwickle ein Gerät zur Wiederbelebung der Seele. Und ich bin froh, dass ich in einem Umfeld bin, in dem ich das tun kann. Aber ich habe noch mehr zu tun. Natürlich habe ich mein Versprechen an Herrn Nakazawa nicht vergessen...
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Vincent
Vincent - High End  Die deutsche Marke VINCENT wurde 1995 registriert. Seit der Gründung entwickelt Sintron die Produkte des High-End Brands Vincent kontinuierlich weiter. Mit deutschem Know How wird die Vincent Serienfertigung in Asien in den Bereichen Klang, Qualität sowie Design vorangetrieben – hochwertige Bauteile und überdurchschnittliche verarbeitete Gehäuse garantieren dabei einen hohen „inneren Wert“ der Marke. Die Vincent Produktentwicklung findet in Deutschland statt. VINCENT steht für eine konsequente Ausrichtung auf den Zweikanal Stereo Bereich – auf höchstem Niveau. Dabei gilt es zwei Elektronikkonzepte zu unterscheiden. Zum einen die Transistor Produkte; hierbei handelt es sich um Geräte die konstruktiv auf reiner Transistortechnik basieren. Stellvertretend seien hier die Produkte der solidLine genannt. Diese zeichnen sich in erster Linie durch ein präzises, luftiges und dynamisches Klangbild aus. Zum anderen die Hybrid-Technik von Vincent : hierbei handelt es sich um Geräte, welche mit Röhren teilbestückt werden um dem Klangbild die typische Röhrencharakteristik zu verleihen – im Ausgang jedoch die Leistung von Transistoren nutzen. Somit können leicht Leistungen erreicht werden, mit welchen auch kritische Boxen souverän angetrieben werden können. Der klangliche Charakter zeichnet sich ebenfalls durch Luftigkeit und Dynmaik aus, jedoch haben die Vincent Hybridgeräte durch den Einsatz der Röhre einen ganz eigenen Charme und bringen zusätzlich eine entsprechende Wärme ins Klangbild. Regelmäßig überrascht Elektronik-Ingenieur Bartel vin Vincent TAC mit Neuem. So erweitert er die Produktpalette von Vincent stetig und sorgt im 2-Kanal-Elektronik-Bereich ständig für Aufsehen und jede Menge Lobeshymnen.  Wir finden insbesondere die Vincent Hybridkomponenten mit Röhren sehr interessant. Erleben Sie Vincent Hifi und High End beim autorisierten Vincent Händler - Art&Voice ! 
Atoll
Atoll - Hifi und High End aus Frankreich mit verblüffendem Preis-Leistungs-Verhältnis Atoll Audio - Die beiden Brüder Stéphane & Emmanuel DUBREUIL sind seit jeher fasziniert von Hifi und High End. Mitte der 90er Jahre mußten sie festellen, dass es nahezu keine guten und preiswerten High End Komponenten mehr aus Europa gab. Sämtliche Audio-Hersteller verlagerten Ihre Produktion in den fernen Osten. So wurde die Firma Atoll gegründet. Atoll Electronique ist einer der wenigen Hifi-u. High End Hersteller, die noch bezahlbare Audio-Komponenten in Europa unter europäischen Qualitäts-Arbeits-und Umwelt-Standarts herstellen. Die feinen Audio-Komponenten werden seit 2002 in Deutschland über autorisierte Atoll Händler vertrieben. Insbesondere die Atoll Verstärker-Elektronik gehört in ihren Preisklassen und darüberhinaus zu den Top Audio-Produkten am Weltmarkt. Aber auch im digitalen Bereich hat Atoll einiges zu bieten. Der Flexibilität eines guten Systems misst ATOLL hohe Beachtung. Schliesslich soll ein gutes Hifi-System zukunftssicher sein und mit steigenden Ansprüchen oder Planungen mitwachsen können. Neben den optionalen Modulen wie Phono, Systemfernbedienung oder Digitaleingänge für die Verstärker bietet Ihnen ATOLL eine Besonderheit: Alle ATOLL Vollverstärker sind mit Hochpegelausgängen ausgestattet. So kann zum Beispiel ein Aktiv-Subwoofer oder eine zusätzliche Endstufe angeschlossen werden. Damit ergibt sich die Möglichkeit des Bi-Ampings, dass heißt der Verwendung des Vollverstärkers beispielsweise für den Mittelhochtonbereich der Lautsprecher und einer zusätzlichen Endstufe für den Bassbereich. So muss jeder Verstärker nur einen speziellen Frequenzbereich bearbeiten. Verzerrungen werden minimiert und ein federndes musikalisch enspannteres Klangbild ist das Ergebnis. Aus dem gleichen Grund haben alle ATOLL Vorstufen auch zwei Endstufenausgänge. So kann auch hier ein Bi-Amping System realisiert werden. Alle ATOLL Endstufen bieten außerdem die Möglichkeit zur Mono-Brückenschaltung. Damit kann das System bzgl. Leistung wachsen. Ausgetüftelte Schaltungskonzepte im europäischem Stil, konsequent im Ansatz und Gradlinigkeit in der Ausführung. Die Philosopie von ATOLL ! So werden kein Regelkreise verwendet die etwas regeln sollen was schon aus dem Ruder geraten ist. Die legändäre symmetrisch ausgelegte SingleEnded MOSFET-Schaltung der Atoll Verstärker ist dafür ein Beispiel. Eine geringe Gegenkopplung und die MOSFETs mit Ihrem sehr speziellen, extrem schnellen Wäremableitungs und Ruhestromkonzept sind das Herz der Musikalität der ATOLL Verstärker. MOSFETs haben im Gegensatz zu normalen Bipolaren Transistoren keine Stromspeichereffekte. Bipolare Transistoren speichern Strom wie ein Kondensator. Das bedeutet nach einem Stromimpuls wird der Strom nicht wieder sofort abgegeben. MOSFETs und Röhrenverstärker verhalten sich da anders. Dies ist einer der Gründe für die Musikalität, Dynamik und Kontrolle, die diese audiophilen Verstärker auszeichnen. Aber ATOLL geht ins weiter Detail. So sind alle Vorstufen und Ausgangsstufen der Verstärker und CD Player in symmetrischer Class A Technik ausgeführt. Geringste Verzerrungen und eine unvergleichliche Musikalität ist das Ergebnis. ATOLL CD Player verfügen über hochwertige Philips Laufwerke. Reine CD-Laufwerke sind teuer, weil nur noch die hochqualitativen Typen hergestellt werden. Viele Hifi-Hersteller helfen sich indem Sie DVD Laufwerke einsetzen, die dann kostengünstig als CD Laufwerke gesteuert werden. Das gibt es aber nicht bei ATOLL. CD-Laufwerke haben einen enormen klanglichen, prinzipiellen Vorteil: Einen sehr geringen Jitter und damit geringe Verzerrungen. Trotz hoher Kosten bietet ATOLL noch mehr: Keine ICs finden sich als Verstärkerbaustein wieder. Es beginnt mit diskret aufgebauten Verstärkungen und endet in symmetrischer Class-A Technik. Und dies schon bei den preiswertesten Verstärker-Modellen. Die Elektronik kann bei ATOLL Komponenten aus einer üppig dimensionierten, durchdachten Stromversorgung schöpfen. Immer werden zwei getrennte (!) Stromversorgungen verwendet. Einerseits für den Steuerungsteil und das Laufwerk andererseits für die analoge Verstärkerabteilung. So wird nichts gegenseitig beeinflusst. Der ATOLL CD 100 schließlich hat einen wirklich eindrucksvollen Ringkerntransformator. Sein Netzteil weist eine mehrstufige Siebung von 17 000 uF auf ! Eindrucksvolle Technologie, beeindruckenden musikalischen Fluss. Minimalismus erfordert qualitativ hochwertige Bauteile, nur die können die ATOLL Schaltungskonzepte und Klangvorstellungen realisieren. Starke Metallgehäuse mit Aluminiumfrontplatten bilden eine stabile mechanische und mikrofoniearme Grundlage der ATOLL Geräte. Einstreuungen werden vermieden und Resonanzen wirkungsvoll unterdrückt. Dazu diverse kleine und feine Details: Füße aus Spezialkautschuk, es werden ausschließlich sehr hochwertige Kondensatoren im Netzteil verwendet. Diese glätten nicht nur den den 50 Hz Wechselstrom sondern filtern auch die Unsauberkeiten des Stromnetzes effektiv. usw.. Eleben Sie Atoll High End Komponenten beim autorisierten Atoll Händler Art&Voice HighEnd-Systems !
Audiolab
AUDIOLAB - HERVORRAGENDE HIFI UND HIGH END KOMPONENTEN FÜR DEN BESTEN KLANG Audiolab wurde 1983 von Philip Swift und Derek Scotland gegründet. Ihr Ziel war es, den besten, preiswerten, hervorragend klingenden und zuverlässigen High End Verstärker zu entwickeln. Das Ergebnis war der legendäre Audiolab 8000A Vollverstärker, dessen grundlegendes Design mit dem Audiolab 8200A bis ins Jahr 2013 beibehalten wurde. Auch der nachfolgendende Audiolab Vorverstärker, die Stereoendstufe und die Monoblöcke bekamen in der Hifi-Szene absoluten Kultstatus und wurden Arbeitsgeräte vieler internationaler Hifi-Fachmagazine und Radiostationen. In Deutschland wurde Audiolab, vertrieben unter dem Namen Camtech, eine der erfolgreichsten englischen Audiohersteller. 1998 kaufte das Unternehmen TAG McLaren Audiolab auf, um eine perfekte Basis und größtmögliches Now-How für Ihren Einstieg in die Welt der Audio-Elektronik zu erwerben. Die Entwicklung und Verarbeitung wurde absolut perfektioniert und auch neue Heimkino-AV-Komponenten entwickelt, die Ihrer Zeit teilweise weit voraus waren und als absolute State-of-the-Art Audio-Produkte gehandelt wurden. Allerdings hatten diese hochwerigen Komponenten auch entsprechende Preise und waren für viele Hifi-/AV Enthusiasten absolut unerschwinglich. Nach nur fünf Jahren kündigte TAG McLaren seinen Rückzug aus dem Hifi-/AV-Markt an um sich wieder voll und ganz auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren. So wurde Audiolab im Jahr 2005 Teil der International Audio Group, zu der weitere legendäre Hifi und High End Hersteller gehören. (Luxman, Wharfedale, Mission, Quad, usw.) Die im Jahre 2010 vorgestellte 8200er Serie von Audiolab erntete international zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Aber auch die vom Audiolab-Entwickler John Westlake entwickelten CD-Player und D/A-Wandler, dessen Grunddesign auch der Audiolab 8300er Serie zugrunde liegen, wurden weltweit honoriert. Besonders stolz ist man aber auf den 8300A Vollverstärker, einen von Grund auf neu entwickelter Verstärker, der wie sein legendärer Stammvater Audiolab 8000A bzgl. Klang, Flexibilität und Zuverlässigkeit Maßstäbe in seiner Klasse setzte. Jan Ertner, Lead engineer audiolab electronics: “I have designed audio products for more than 25 years and still get excited about bringing new products to market. The joy of listening to music drives me and knowing that Audiolab customers will be able to enjoy it at its best is very satisfying. I believe in every product I design because I don’t stop working until I feel myself saying “I want one” , that is the moment when I know it’s right.” 2018 Saw the launch of the 6000 Series. The Audiolab 6000A was the first in the series to be released recieving many significant awards from UK hi-fi magazines and online influencers, setting the presidence for the 6000CDT and 6000N Play. Audiolab Hifi und High End vom autorisierten Audiolab Händler Art&Voice HighEnd-Systems.
Ayon Audio
Ayon Audio - High End Röhrenverstärker, CD-Player, DA-Wandler und feinste Lautsprecher Ayon Audio bietet ein komplettes Programm von Hochleistungs-Röhren-Komponenten.Jede Ayon Komponente verbindet beste Schaltungen, neueste Fertigungsprinzipien und fortschrittliche Technologien zu tiefgründiger Musikalität mit Neutralität, Feinheit und emontionalem Klang-Realismus.Umgesetzt von Ingenieuren in Österreich die mit Leib und Seele um jede kleinste Verbesserung kämpfen - engagiert, enthusiastisch und ideenreich.Dabei wird an der Basis angesetzt, bei der Entwicklung von Hochleistungs-Endröhren.Mit diesem Wissen werden überragende High End Röhrenverstärker mit Trioden- und Pentoden konstruiert sowie CD- Player und D/A- Wandler mit Röhrenausgangsstufe bis zu High End Lautsprecher-Systemen fortschrittlicher Technologie.Bei der Entwicklung wird bei Ayon immer auch an zukünftige Erweiterungen gedacht, um neue Technologien einbringen zu können und die Investition zu bewahren. Ayon-Komponenten bieten aber noch mehr. Die fließende Designlinie und anspruchsvolle Farbabstimmung charakterisieren die Ästhetik von Ayon – ein zeitloser Wert bescheidener Eleganz in einer perfekten Verarbeitung. Ayon Audio wird von einer einzigen Idee geleitet: Die perfekte Wiedergabe von Musikaufnahmen. Ayon 6C33 / AA62B Trioden Röhrenverstärker Ayons Trioden-Röhrenverstärker auf dem neuesten Stand der Technik verwöhnen Musikliebhaber weltweit zuhause mit einer authentischen Hörerfahrung. Sie bieten unerschöpfliche Energie unter Beibehaltung der traditionellen Qualität von Eintakt-Trioden, die mit herkömmlichen Schaltungen nicht verfügbar waren. Forschung und Entwicklung unserer Trioden-Verstärker wird von einem Team anerkannter Experten in unserer High-End Fertigungsstätte in Österreich durchgeführt. Absolute Klangneutralität, überragende Dynamik und ein bisher unerreichtes Auflösungsvermögen sind die Kennzeichen unserer Verstärker, ergänzt um einen schnellen und unverfärbten Bass und hohe Leistungsfähigkeit der Triode. Ihr Klangbild und die lebendige Wiedergabe sind vergleichbar mit der Finesse der legendären Klein-Leistungstrioden, ohne aber deren Nachteile hoher Verzerrungen, der Verfärbung und begrenzten dynamischen Reserven zu haben. Fortschrittliche gegenkopplungsfreie Class-A Schaltungen und Ausgangsübertrager neuester Technologie lassen Ayon Triodenverstärker die Musik mit unwiderstehlicher Magie und Authentizität wiedergeben. Die Push-Pull Pentoden Röhren-Verstärker / Endstufen von Ayon Audio Um den Ansprüchen an eine höhere Leistung zu genügen entwickelte Ayon eine Linie von außergewöhnlichen Pentoden-Verstärkern. Leistungsstark, mit der Fähigkeit auch komplexe Lautsprecher zu treiben oder einfach für Musik die das gewisse Maß an Extra Power benötigt. Es sind faszinierende Verstärker ausgestattet mit außergewöhnlichen Lösungen. So sind die Zeiten in denen Röhren aufwendig justiert werden mussten vorbei. Der Ayon exklusive "intelligente" Auto-Bias verleiht unseren Röhrenverstärker eine neue Alltagstauglichkeit. Durch die einzigartige Einmessfunktion werden hier die Röhren eingemessen und dann auf einen festen fixen Wert eingestellt. Einfach per Knopfdruck - Benutzerfreundlichkeit mit den Vorteilen des bei High-Endern so beliebten Fix Bias. Langzeitstabil und klangstark. Ein weiteres Novum: Die Möglichkeit zwischen Pentoden und Triodenbetrieb zu wählen. Es gäbe noch vieles zu erwähnen wie die Ayon typische Bauteilequalität mit vergossenen Transformatoren, die vergoldeten Signalplatinen, der Verzicht auf jegliche Gegenkopplung und vieles mehr. All dies machen wir nur aus einem Grund:Die Faszination von Musik zu transportieren. Deren Lebendigkeit, Fluss und innere Struktur. Ayon Röhren DA-Wandler / Vorstufen Modernste Wandlertechnik, gepaart mit klassischer Röhrentechnologie ! Ayon präsentiert eine Reihe von gänzlich kompromisslosen Röhrenvorverstärkern und -DACs mit einer neuen radikalen Abkehr von den herkömmlichen Entwicklungsphilosophien. Die Entwicklungsanforderungen wurden in allen Bereichen gründlich hinterfragt. mit dem Ergebnis vieler neuer Lösungen. Ayon nutzt einzigartig puristische, innovative Schaltungsauslegungen, spezielle Kleinsignalröhren und nur die besten Bauteile, von denen die meisten nach unseren Vorgaben gefertigt werden, zur Lösung der Probleme von herkömmlichen Röhrenvorverstärkern. Röhren-Vorverstärker von Ayon Ayon präsentiert eine Reihe von gänzlich kompromisslosen Röhrenvorverstärkern mit einer neuen radikalen Abkehr von den herkömmlichen Entwicklungsphilosophien. Die Entwicklungsanforderungen wurden in allen Bereichen gründlich hinterfragt. mit dem Ergebnis vieler neuer Lösungen. Ayon nutzt einzigartig puristische, innovative Schaltungsauslegungen, spezielle Kleinsignalröhren und nur die besten Bauteile, von denen die meisten nach Ayons Vorgaben gefertigt werden, zur Lösung der Probleme von herkömmlichen Röhrenvorverstärkern. Ayon Vorverstärker stellen einen bedeutenden Schritt vorwärts dar in Klangqualität und -wiedergabe im Vergleich zu vielen anderen derzeit üblichen Entwicklungen.  Ayon CD-Spieler und Laufwerke Ayon CD Player sind mehr als nur das, jeder Ayon CD Player ist auch gleichzeitig ein Digital / Analog Wandler. Zukunftssicher schlagen Ihnen Ayon Produkte die Brücke in zukünftige Erweiterungen. Die edlen feinen Röhrenausgangsstufen und hervorragenden Digital / Analog Wandler können Sie damit auch anderen Geräten zugänglich machen. Ob Musik von Ihrem Computer oder einer anderen Digitalquelle, immer bieten Ihnen unsere CD Player mit integriertem Digital / Analog Wandler feinste hochauflösende und doch immer hochmusikalische Klangpanoramen. Basis aller CD Player ist ein unglaublich solides und resonanzarmes Laufwerk. Ausgeführt als Toplader ist es prinzipiell weniger anfällig gegen Resonanzen und Erschütterungen als Schubladen gesteuerte Geräte. Eben konsequent dem Klang verpflichtet und von einer Anfassqualität die einfach nur Freude macht ! Ayon Vorverstärker stellen einen bedeutenden Schritt vorwärts dar in Klangqualität und -wiedergabe im Vergleich zu vielen anderen derzeit üblichen Entwicklungen. Ayon glaubt  dass die Entwicklungen den Hörer so nah wie möglich an das „live“-haftige Musikerlebnis bringen, wie es bisher nicht möglich war. Jedes Meisterstück ist uns eine wahre Herzensangelegenheit. Doch damit nicht genug. Jeder Ayon CD Player hat ein internes upsampling Modul das die Information der CD im upsampling auf 24/196 kHz erweitert. Eine weitere Besonderheit; dies ist bei allen CD Playern auf Wunsch auch abschaltbar. Sie wollen den CD Player mit integriertem Wandler zum Mittelpunkt Ihrer Anlage machen ? Kein Problem mit Ayon, denn alle Geräte haben eine variable Lautstärkenregelung ( abschaltbar ) die einen problemlosen Anschluss auch direkt an eine Endstufe erlaubt. Der CD 35 II mit seinen integrierten zusätzlichen Eingängen geht hier sogar noch weiter!‍ Ayon Hochwirkungsgrad-Lautsprecher Mit den Hochwirkungsgradlautsprechern Black Raven, Black Heron, Black Falcon und Black Eagle zielt Ayon auf Verstärker mit geringen Ausgangsleistungen. Durch Wirkungsgrade von mehr als 91 dB können auch mit kleinen Triodenverstärkern hohe Schallpegel erreicht werden. Erleben Sie Ayon High End beim autorisierten Ayon Audio Händler Art&Voice HighEnd-Systems !Sie werden begeistert sein...
Exposure
Exposure High End aus England  Seit 1974 gilt der britische Traditionshersteller Exposure unter HiFi-Kennern als einer der profiliertesten seiner Zunft. Die Exposure Verstärker sind sicher ein Statement und klanglich eine Liga für sich. Dass die genialen Briten von Exposure Audio seit jeher als klanglicher Geheimtipp gelten, liegt sicherlich teilweise auch an der in ihrem Auftritt bescheidenen  Art. Klanglich herausragendes HiFi ohne Chichi zu bauen, ist der Anspruch von Exposure, mit dem sich die Macher von der Insel seit vier Jahrzehnten die Herzen anspruchsvoller Musikfans begeistern. Dank dem britischen Understatement ist der Einstieg in die feine Exposure Klangwelt preiswerter als man denkt... Erleben Sie Exposure High End bei Ihrem autorisierten Exposure Händler - Art&Voice !
Gold Note
Gold Note - feinstes High End aus Italien Gold Note aus Florenz ist einer der renomiertesten europäischen Hersteller im High End Bereich unter dem Dachkonzern Akamai. (einer der grössten europäischen Zulieferer im Elektronikbereich).Erstaunlich ist dass Gold Note sowohl im analogen wie auch im digitalen Sektor extreme Kompetenz besitzt und somit hervorragende Produkte in allen Bereichen entwickelt. Das Gold Note in Deutschland noch recht unbekannt ist, kann nur an der Fachpresse liegen... Ein Traum wurde Wirklichkeit Als vor 25 Jahren ein junger Ingenieurstudent mit seiner Leidenschaft für Musik und Audiotechnik aus Unzufriedenheit mit den damals erhältlichen Anlagen damit begann, seinen ersten eigenen Plattenspieler zu entwerfen, haben ihn alle nur für einen Träumer gehalten. Damals konnte niemand ahnen, was aus dem Studenten Maurizio Aterini ein paar Jahre später werden würde. Sein Plattenspieler war der erste Schritt zur Gründung der Firma, die später Gold Note heißen sollte. Zunächst hat er jedoch Produkte für eine Anzahl angesehener Unternehmen entwickelt, die unter Audiophilen weltweit bekannt sind. Das gab Maurizio die Möglichkeit, eine Reihe der besten Entwickler kennenzulernen - einige von ihnen haben die HiFi Geschichte geprägt - und einen guten Überblick und ein tiefes Verständnis für die Belange dieser Hochleistungstechnik zu entwickeln. Er fand eigene neue Lösungen in der Abstimmung der Komponenten und entwarf schließlich eine vollständige Kette aus Audiogeräten, um seine Vorstellungen von Tonqualität und eigenem authentischen Klang zu verwirklichen. Mit den heute gesammelten Erfahrungen aus mehr als zwei Dekaden in der Branche ist Maurizio immer noch die treibende Kraft hinter Gold Note und führt das Unternehmen mit dem gleichen Einsatz und Enthusiasmus wie zu Beginn. Für ihn wurde ein Traum wahr. Gold Note Philosophie: Tradition und Innovation Jedes Mal wenn wir ein neues Gold Note Gerät ersinnen, entwickeln und schließlich herstellen, denken wir an die Bedürfnisse eines „zeitgenössischen Audiophilen“, das heißt: Jedes unserer Erzeugnisse muss zwei Hauptkriterien erfüllen, es soll unsere typischen klanglichen Qualitäten aufweisen und das musikalische Ereignis mit absolutem Realismus darstellen und es muss im täglichen Leben in der Handhabung einfach und mit Freude zu benutzen sein. Das sind für Gold Note die wichtigsten Gesichtspunkte, weil wir selbst Audiophile sind. Das musikalische Erlebnis soll immer ein beglückender Moment sein. Maurizio war sich von jeher sicher, dass es nötig ist, jeden einzelnen Herstellungsschritt sorgfältig zu begleiten, von der Idee bis zum fertigen Gerät, um ein solches Ergebnis zu erreichen. Jedes Projekt nimmt seinen Anfang in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung, wo Maurizio und seine Ingenieure neuartige Lösungen für verbesserte Eigenschaften erarbeiten. Hier entstehen auch die Prototypen, die bereits „Herz“ und „Seele“ eines neuen Geräts tragen, zum Beispiel die ersten Leiterplatten, hergestellt und mit den besten Bauteilen bestückt, um in perfektem Zusammenspiel im Labortest ideale Ergebnisse zu erzielen. Für die Gestaltung der äußeren Hülle verlassen wir uns vollständig auf den Designer Stefano Bonifazi, dem wir die Materialauswahl und Formgebung anvertrauen und der damit für ein Resultat sorgt, das extreme Stabilität, optimale Wärmeabfuhr und zeitlose Schönheit in sich vereinigt.Gold Note entwirft die Geräte mit CAD Software und die Strukturen der fertigen Prototypen werden sowohl rechnergestützten als auch realen Belastungstests unterworfen um die Fehler der Fertigung zu minimieren. Wenn dies geschehen ist gehen wir zum entscheidenden Test über, den Hörproben. Maurizio überwacht die letzten Stufen des Verfahrens mit „Burn In“ und Probesitzungen in einer Reihe unterschiedlichster Hörräume und Gegebenheiten.Wir von Gold Note glauben, dass kein Messinstrument der herausragenden Empfindlichkeit eines geschulten Ohrs gleichkommt und meinen, dies ist der Grund für die Musikalität unserer Erzeugnisse.Gold Note =  Musik ! Erleben Sie High End von Gold Note bei Ihrem autorisierten Gold Note Fachhändler Art & Voice.Wir sind überzeugte Gold Note Händler !
Luxman
LUXMAN - High End Audio seit 1925  Die Denkweise von LuxmanTechnik als Mittel zum Zweck. Seit Anbeginn der Menschheit spielt Musik eine außerordentliche Rolle um Gefühle auszudrücken und andere daran teilhaben zu lassen. Musik führte zur Erfindung von Musikinstrumenten und im weiteren Verlauf zu einer regelrechten Interaktion zwischen Instrument, Komponist und Musikern. Stradivaris Geigen seien hier als bestes Beispiel genannt.Stradivari perfektionierte den Geigenbau, indem er mutig mit neuen Formen, Materialien und Ausführungen experimentierte. Zu seinen Lebzeiten baute er 1116 Geigen, von denen 540 heute noch existieren. Seine Kreationen waren und sind eine Quelle der Inspiration für zahlreiche Musiker und Komponisten. In den 200 Jahren seit seinem Tod, ist es niemandem gelungen eine Geige mit einem vergleichbaren Sound herzustellen, obwohl sich die technischen Möglichkeiten dramatisch verbessert haben.Durchaus ähnlich verhält es sich bei der Herstellung hochwertigster Luxman Audio Komponenten. Obwohl es zahlreiche regelrechte Revolutionen in der Audio Industrie gegeben hat, heutzutage kann jeder zu jeder Zeit überall Musik hören, gibt es doch kaum Komponenten die die einmalige emotionale Kraft einer Stradivari wirklich wiedergeben könnten oder gar eine eigene Persönlichkeit einer Stradivari besitzen. LUXMAN Geräte haben eine solche Persönlichkeit. LUXMAN Ingenieure beachten die Form, das Aussehen, die Haptik und andere die Sinne ansprechende Faktoren. Sie schaffen eine Skulptur, kein technisches Allerweltsprodukt. Eine jede Audiokomponente sollte hervorragende Messwerte ausweisen. Aber wer die besten Messwerte hat, klingt noch lange nicht am besten! Es gibt keine Möglichkeit von Messwerten auf die Intensität der Gefühle, die die Wiedergabe bei seinem Hörer auslöst zu schließen. LUXMAN legt größten Wert auf physikalische Grundlagen, aber eben noch mehr auf unzählige Hörtests, denn unser Gehör ist unbestechlich. Schlechte Wiedergabe nervt und ermüdet, aber eine fantastische Wiedergabe entspannt, nimmt den Stress und lässt uns Musik ganz tief in unserem Inneren genießen.Luxman Historie Als 1925 der Rundfunk in Japan startete, wurde auch die Firma Luxman gegründet und bietet seitdem HighEnd Audio Produkte mit hervorragender Verarbeitung und Klangqualität an. Luxman wird weltweit als eine der besten Hersteller für hochwertige Audioprodukte hoch geschätzt.Die Menschen sind offen für natürliche Dinge und hüten sich vor unnatürlichen Dingen. Natürlicher Klang, frei von künstlicher Verarbeitung, bietet die Möglichkeit für einen intimen Dialog zwischen Mensch und Musik.Der natürliche und echte Einfluss der Musik auf die Vorstellungskraft des Hörers bildet die Grundlage, auf die Luxman bei der Herstellung seiner Komponenten achtet. Die Musiker bringen ihre Leidenschaft in die Musik ein, während die Toningenieure sie so präzise wie möglich aufnehmen.Luxman strebt aufrichtig danach, die damit verbundenen Klänge und feinsten Klangnuancen vollständig wiederzugeben und den Geist der Musiker und die ganze Atmosphäre von Konzerten zu übertragen, um die musikalische Begeisterung so realistisch wie möglich zu vermitteln.Die Entwickler bei Luxman arbeiten für HighEnd Produkte, um die Leidenschaft jedes Musikstücks, die von Komponisten, Abspielgeräten und Toningenieuren ausgedrückt wird, an die Zuhörer weiterzugeben, wobei wir den Enthusiasmus von Luxman mit dem gleichen Eifer wie die der Musiker und Toningenieure einsetzen. Anlässlich des 80-jährigen Jubiläums der Stiftung arbeitet Luxman daran, durch exzellente Musik weitere Begeisterung zu finden und das Klangerlebnis mit Kunden und Musikfreunden zu teilen.Luxman Story 1925LUXMAN started its business in 1925, the year when the radio broadcasting started in Japan. The company called Kinsuido, a picture frame company in Osaka, made a radio department, which later became LUX. Kinsuido was the first company to display and sell radio receiving equipments at the stores. A lot of people stopped to listen to the beauty of the sound. This was the very beginning of LUXMAN’s long history of tonal quality pursuit. Kinsuido received a lot of information from overseas through imports of the pictures and frames. LUXMAN founder who was the 2nd President of Kinsuido was keen on the technical information of radio and he experimented and researched radio and audio. Kinsuido radio book with its catch phrase “Reading once makes you the radio expert” was the Japan –first radio manual book published by Kinsuido. It was at first self-published but later became the best seller until the 14th edition at the end. This book is known for its influence on audio engineers nowadays.   1928 LUXMAN-735 was a hi-fi radio sold together with a magnetic-horn speaker.   1952 since the beginning, Kinsuido radio department tried to have better technology to produce excellent radio/radio parts than overseas’. LUXMAN succeeded to develop high quality parts such as OY type output transformers.   1958 Stereo records of 45/45 launched and the main audio source became the records replaced from radio. This year LUXMAN launched MA-7A, a hi-fi power amp by full assemble after the world war. This featured world patented original technology cross-over NFB circuit.   1961 The Luxman SQ-5A was a masterpiece of it's era, which gained popularity due to the unique look of the level meter located in the middle of the front panel. This design, combined with it's high-quality sound, became a huge hit. This model was already equipped with the LUX original tone control circuit, which can be found in our latest models.   1962 The Luxman SQ-65 was equipped with our patent motion-feedback technology. This circuit controlled feedback to the amplifier according to the movement of the speaker's paper cone. Luxman Phono equalizer amplifier PZ - 11 using germanium transistor for the first time in Japan. Small and slim design also gained popularity. 1964 The Luxman SQ-38, which was born as vacuum tube integrated amp in a wooden cabinet with aluminium front panel, was later developed as the SQ-38D, SQ-38F and SQ-38FD models and the 70’s anniversary model, the SQ-38S. This was a popular series and you could find them everywhere, such as at many Jazz cafés back then, being a staple of the quality hi-fi amp market.   1966The Luxman MQ-36 was designed without an output transformer, referred to as an OTL (Output Transformer-Less) amp. It became a popular model with a unique tasteful sound quality.   1968 The Luxman SQ-505 and the SQ-507 are the original designs which have been developed into our current 500 series. The essence of that design and the sound quality are captured in our L-507 and L-509f models.   1971-80 DIY amps were popular at this time and LUXMAN founded the “LUX Kit” company, offering 70 products, including vacuum tube amps, transistor amps, turntables and other units. The brand resonated well with the audio enthusiast market.   1972 The Luxman “L&G” brand was established in order to realize new proposals for audio product designs as lifestyle products. Our audio systems incorporating glamorous design and orange and white styling were popular. We gained support from those users who were always ahead current fashion.   1975 Luxman celebrated its 50th anniversary and became very proactive in the overseas market. The M-6000 high power amplifier was developed to break into the hi-end market, delivering an output of 300 Watts per channel. The power and the sound quality received great reviews from overseas.   1977 Luxman launched a new audio system, the "Laboratory Reference Series" that takes component styles from various functional units, such as developing the world's first DC amplifier configuration. We also utilized the latest audio technologies such as synthesized tuners and high-performance equalizer circuits.   1980 The Luxman vacuum stabilizer system made the surface of an analog vinyl record stick to turntable with no air gap in between. It was an epoch-making mechanism, avoiding the influence on the sound quality caused by warped records.   1982   LUXMAN developed a new transport mechanism, pulling the tape from the cassette into the reading system. This technology attracted attention as its sound quality was comparable to that of open reel tape.   1987 Luxman developed a fluency DAC applying function complementation theory by Professor Toraichi of University of Tsukuba which adopted the fluency DAC. Techniques for regenerating bands other than audible bands that are not recorded on CD by function interpolation have expanded the possibilities for CD audio sources. This technology is also inherited to the current digital universal player.   1990 Luxman developed a top loading CD player which eliminated the certain unstable moving parts. Many audio fans still enjoy listening to the D-500X, which features the highly regarded Philips CDM-3 mechanism and excellent double crown IC chip.   1995   Luxmans 70th Anniversary Commemorative model. With a quartet EL34 output tubes in push-pull configuration and Williamson circuitry, we poured all of our knowhow into this model to truly polish the audio quality.   1996Luxman regarded as the flagship model for ten years, C-10 and B-10 We applied a new design for this flagship system, with a Champagne gold finished symmetrical exterior and rose to the challenge of new technologies, such as the quadruple super ultimate attenuator, which spans a range of 456 fixed high precision resistors. This was adopted for C-10 and was popular amongst many audiophiles.   1999World's first ODNF incorporated into the CM-2100 power amp for in-car audio After many years of development, a new feedback circuit was born and applied to power amplifiers for in-car audio. Everyone was surprised, as this product brought the same quality values as home audio to the car industry. This model became a reference model for many car dealerships and car audio magazines.   2001 The era-defining DU-10, Luxman's first offering to the high-end universal audio player market, boldly challenging the wide open field of new music formats such as SACD and DVD audio with high audio quality.   2003LUXMAN's first fully-fledged multichannel system CU-80 & MU-80. A motivational audio system that responds to the desire of music fans who want to enjoy not only surround sound as a home theatre playback, but also explore the uncompressed, high quality, multi-channel reproduction of SACD and DVD audio. Numerous ingenious channel settings gained a lot of attention.   2004Vacuum tube amp Luxman CL-88 and MQ-88 with creative cutting edge design After an 11 year hiatus since 1993, the CL-38 and MA-88 represent a return to vacuum tube separate amplifier development. These are rare examples, where the original design of conventional vacuum tube amplifiers were reconfigured and innovative proposals from the designer were adopted and mass produced.   200680th anniversary flagship models, the Luxman C-1000f & B-1000f As flagship models to be renewed every ten years, this special series allowed for unprecedented investment and attention to production. Such was the confidence in the quality of these models, that the development manager decided to obtain a full set for his home.Luxman gehört zu den ältesten Audio-Herstellern der Welt.   Erleben Sie Luxman HighEnd beim autorisierten Luxman Händler Art&Voice !
NAD
NAD - New Acoustic Dimension NAD entwickelt Produkte, die von Musik- und Filmliebhabern für Musik- und Filmliebhaber geschaffen werden. Die legendäre NAD Klangqualität ist inzwischen nicht nur bei Stereo-Komponenten, sondern auch im Mehrkanal-Bereich möglich.
NuPrime
NuPrime Audio Das Design der NuPrime Audiokomponenten reflektiert den Zeitgeist und Anspruch von NuPrime :Moderne Komponenten auf höchstem Niveau mit Sicht auf die Resourcen. Qualität die Freude beim Benutzen macht zusammen mit modernster Technologie in kompakter zeitgerechter Form. NuPrime Audio of USA - Made by Digital Nerds Als Zulieferer von digitalen Bauteilen fing alles an. Dann kam die Begeisterung für Musik dazu und so gruppierten sich im Jahre 2014 einige der besten Audiotechniker und gründeten die Firma NuPrime. Diverse vorhandene Patente wurden aufgekauft und neue angemeldet. So entstanden High End Produkte für Menschen die anders sind und zugleich gewohnt, neues enthalten und bewährtes bewahren. Modernste High End DA-Wandler und feinste digitale Schaltungen sorgten dafür, dass die noch relativ junge Firma schlagartig Aufmerksamkeit in der Branche erlangte. So wurden seit der Nuprime-Gründung im Jahre 2014 zahlreiche internationale Auszeichnungen eingesammelt. Es ist fast unglaublich, aber NuPrime gewann den Redaktionspreis von The Absolute Sound USA gleich in mehreren Jahren in Folge und markierte damit seine Vormachtstellung im Bereich der audiophilen Digital / Analog Wandler. Einfach mal so wurde hier eine eigene digitale Ausgangsstufe entwickelt wo andere Hersteller Standardbausteine von fremden Zulieferern verwenden. Dabei entstand NuPrime´s eigene Verstärkergattung; ein sogenannter Hybrid Class A + D Verstärker mit seinem Ultra Linear Class A Module ( ULCAM ). Doch es wurde immer hinterfragt ob alles was neu und modern ist auch besser ist. So entstanden neue Ansätze. Zum Beispiel werden anstatt moderner Schaltnetzteile "altbewährte" hochwertige lineare Netzteile mit Ringkerntrafos verwendet. Spaß mit im Leben mit NuPrime. Ob Bluetooth, Streaming oder per CD, per Lautsprecher oder per Kopfhörer – NuPrime Produkte orientieren sich immer an der Benutzung durch den Menschen.Ohne Untertreibung kann man sagen: Diese Marke NuPrime Audio produziert echte state-of-the-art Technologie.Alle zur Zeit gängigen Digitalformate - bis PCM384 und DSD256 werden verarbeitet.NuPrime’s neue Class A+D Hybrid-Verstärkertechnologie bietet die Substanz und Wärme von Class-A Verstärkung, gepaart mit der Effizienz und Geschwindigkeit der Class-D Technologie.Dazu ein simples Bedienkonzept, verpackt in hervorragend gefertigten, ultrakompakten Gehäusen. Erleben Sie Nuprime "Öko-High End" bei Ihrem autorisierten Nuprime Händler - Art & Voice ! 
Rega
Rega - British High End Das Herz der Rega Research Ltd. schlägt für die Technik, ein Unternehmen, das von speziellen Materialien, Toleranzen und Genauigkeit besessen ist. Jedes Rega-Produkt ist so konzipiert, dass es die beste musikalische Leistung erbringt und ein Leben lang Freude bereitet - und das zu einem erschwinglichen Preis. Rega bleibt ein engagierter britischer Hersteller und beschäftigt über 140 Mitarbeiter. Rega entwirft und montiert jedes Produkt von Hand in ihrer eigens errichteten 38.000 Quadratmeter großen Anlage im Südosten Englands. Ihre Produktpalette wird weltweit in 46 verschiedene Länder exportiert. In diesem Abschnitt erfahren Sie mehr über unsere Geschichte, unseren Eigentümer und entdecken Sie jedes Rega-Produkt, das wir seit 1973 hergestellt haben, in der interaktiven Produktzeitleiste. Mit 18 baute Roy Gandy sein erstes Paar Lautsprecher. Er hatte seine Bestimmung gefunden – aus seiner Leidenschaft für Musik entwickelte sich seine Passion für High Fidelity. Glück bedeutete für ihn in diesen Tagen: Konzerte, Folk Clubs oder Plattenspieler. Ein Mitbewohner in Roys WG führte ihm seine Stereoanlage vor. Sie bestand aus einem Garrard SP25 Plattenspieler, einem Sonotone 9TA Cartridge, einem Rogers HG88-Verstärker und Wharfedale-Boxen.    Roy begriff: sein Plattenspieler Marke Eigenbau war verbesserungswürdig. Rega - Die Entstehungsgeschichte 1972: Die erste selbstgebaute HiFi-Anlage - Im Sperrmüll fand Roy Gandy ein Colaro-Deck. Nachdem er ausgiebig daran herumgebastelt hatte, wurde das Abfallprodukt zu Roys erster HiFi-Anlage. Als ihm ein Freund einen alten Conoisseur schenkte, wanderte das ehemalige Colaro-Deck zurück in den Müll und die Tüftelei begann von Neuem. Das Ergebnis wurde 1972 im Magazin „hi-fi Sound“ im Rahmen einer Serie vorgestellt, die sich „Fallbuch“ nannte und die die Hifi-Anlagen der eigenen Leser unter die Lupe nahm. In den frühen Siebzigern wurde der Plattenspieler als völlig unwichtiger Teil eines Stereosystems betrachtet. Der Redakteur ging also zunächst davon aus, dass der exzellente Sound auf die Lautsprecherboxen zurückzuführen sei. Diese Dinger aus Beton beherbergten zwar Super 8-Drive Units, konnten aber nicht ernsthaft für die Klangqualität des gesamten Systems verantwortlich sein. Der Redakteur war verblüfft.  1973: Plattenspieler Planet - Roy arbeitete jetzt als technischer Autor für Ford. Seine Freizeit verbrachte er mehr oder weniger damit, die HiFi-Anlagen seiner Freunde anzuschließen und Lautsprecher zu bauen. Er wurde eine Art Teilzeit-Händler, der aberwitzig viel Zeit in die Reparatur neuer Plattenspieler steckte. Sein gesunder Menschenverstand machte ihm irgendwann klar, dass er seine Eigenbauten genauso gut verkaufen könnte! Aus Frust und dem deutlichen Gefühl heraus geboren, dass er Besseres zustande bringen könnte, als das, was so auf den Markt kam, schuf er den Plattenspieler „Planet“. Zusammen mit einem Partner ließ Roy Rega als Handelsunternehmen eintragen (Tony RElph, Roy GAndy). Roy blieb 1973 und noch zwei weitere Jahre bei Ford, abends baute er seine Plattenspieler. Unterstützung fand er dabei von seinen Partnern – seiner Mutter, die sich bereit erklärte, für zwei Wochen auszuhelfen und dann 15 Jahren blieb – und einer Reihe von Freunden. Die ersten Plattenspieler wurden über Cosmocord in England verkauft, wenig später wurden sie unter dem Namen „Rega“ auch in Westdeutschland, Dänemark und Frankreich vertrieben. Roy konnte Ford nun verlassen. Er erhielt eine Abfindung, die er sofort für eine Fabrik in Rochford ausgab. Wenig später trennte er sich von seinem Geschäftspartner Tony Relph. Terry Davies trat Rega als Buchhalter bei. 1975: Plattenspieler Planet 2 - 1975 entstand der „Planet 2“, der bald als „bester, preiswerter Plattenspieler“ seinen Platz am Markt fand. 1977: Plattenspieler Planet 3 - Im Juni 1977 kündigten die Magazine „Hi-Fi News“ und „Record Review“ den Planet 3 mit den Worten an: „Das komplette Stück ist es wert, einmal näher betrachtet zu werden.“ 1980: Rega Hifi -Fabrik in Westcliff-on-Sea - dort beschäftigte Rega 13 Angestellte, exportierte in 12 Länder und hatte 20 Händler in Großbritannien. Im gleichen Jahr fand Roy eine alte Mühle in einem Wohngebiet in Westcliff-on-Sea in Essex. Das Gebäude stand seit 20 Jahren leer. Roy erwarb das Objekt für 30.000 Pfund und verwandelte es in eine zwar kompakte, aber hochfunktionale HiFi-Fabrik, der er einen fröhlichen, hellgrünen Anstrich verpasste. 1983: Tonarm RB300 und RB250 - Nach einer intensiven Entwicklungszeit von fünf Jahren wurden 1983 die Tonarme RB300 und RB250 produziert. Zehn Jahre lang hatte Rega japanische und dänische Tonarme für seine Plattenspieler verwendet. Nach einiger Zeit fand Roy eine Firma, die bereit war, mit ihm gemeinsam eine völlig neue Produktionsmethode zu erfinden. So war es künftig möglich, den Arm aus einem einzigen Stück zu fertigen. Für den RB300 gewann Rega einen internationalen Preis. Roy war zufrieden. 1988: Tonabnehmer Bias und Elys - Rega begann mit der Produktion der beiden Tonabnehmer Bias und Elys. Bereits im ersten Monat wurden davon mehr als 1.000 Stück verkauft – die fünffache Menge dessen, was Roy erwartet hatte. Die Tonabnehmer waren ein wichtiger Schritt hin zur kompletten Rega HiFi-Anlage. 1989: Lautsprecher Ela - im Sommer 1989 führte Rega die Ela-Lautsprecher ein. 1991: Verstärker Elex und Elicit - es begann eine Periode dramatischen Wachstums. Im neuen Zeitalter der Elektronik brachte Rega zwei Verstärker auf den Markt, den Elex und den Elicit. Der Grund für die Produktion dieser beiden Verstärker war einfach: Rega wurde mit einem Design konfrontiert, dem das Unternehmen einfach nicht widerstehen konnte. Am wichtigsten war aber, dass die Verstärker perfekt zu Rega passten: sie zeichneten sich durch hohe Qualität und feinste HiFi-Zutaten mit einer vernünftigen Preispolitik aus. Diese Entwicklung komplettierte die Rega HiFi-Anlage. 1992: Umzug nach Southend-on-Sea - unter Roys Führung entstand im Industriegebiet Temple Farm in Southend-on-Sea eine neue Rega Fabrikanlage, in der die Produktion der Lautsprecher und Verstärker untergebracht ist und die genügend Raum für weitere Entwicklungen lässt. 2010: Rega beschäftigt 55 Mitarbeiter und wird auch in Zukunft kontinuierlich wachsen. Roy Gandy ist immer noch aktiv in seinem Unternehmen tätig. Er ist Mitglied des Design- und Entwicklungszentrums und ist für die Identifizierung neuer Exportmärkte zuständig. 2013: Rega feiert sein 40-jähriges Firmenjubiläum. Mittlerweile ist das Unternehmen auf eine Größe von 80 Mitarbeitern angewachsen. Die Fertigung wurde aufgrund der stetig steigenden Nachfrage nochmals erweitert. 2014: In den letzten 40 Jahren hat sich Rega weit entwickelt. Das Unternehmen verkauft seine Artikel in mehr als 40 Exportmärkte und produziert durchschnittlich 2000 Plattenspieler pro Monat. Rega beschäftigt knapp 90 Personen in eigens gebauten, 2.800 m2 großen, Design- und Produktionsräumen in Essex, England. Das Jubiläumsmodell RP40 und die neuen Produkte von Rerga RP10, Apheta, Elex-R und DAC-R Remote wurden präsentiert.2015: Präsentation Rega Queen Edition, Apheta2 und Aphelion. 2016: Plattenspieler Rega Planar 1, Planar 2 und Planar 3 werden vorgestellt. 2017: Einführung Rega Atlas, Fono MM, Fono MC, Ania, Planar 6, Apollo und Neo PSU. 2018: Präsentation Aura Reference, Rega Planar 1 Plus und Planar 8. 2019: Präsentation neuer Produkte: Fono Mini A2D, Planar 10, Apheta-3 und Aethos. Die Fertigung wurde großflächig erweitert und es arbeiten inzwischen 90 Personen bei Rega. 2020: TAD feiert Ihr 20-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass präsentiert TAD in Zusammenarbeit mit Rega Research einen eigens nach Wünschen der TAD angefertigten Plattenspieler in der Sonderfarbe polar grau (limitiert auf 500 Stück). 2021-22: Rega entwickelte sich sich stetig weiter und vertreibt seine Produkte bereits in 46 Ländern. Die Mitarbeiteranzahl stieg auf 140 Personen an. Seit Dezember 2021 ist nun auch das erste Rega Komplett-System, REGA SYSTEM ONE™, welches bereits mehrfach ausgezeichnet wurde, erhältlich. Rega wächst kontinuierlich, wobei alle neuen Erzeugnisse den ursprünglichen Grundsätzen exzellenter Herstellungsqualität, hoher Brauchbarkeitsdauer und fairem Preis-/Leistungsverhältnis folgen. Erleben Sie Rega High End bei Ihrem autorisierten Rega Händler - Art&Voice !
SoulNote
SoulNote Ultra High End - Ultra musikalisch SoulNote Audio gehört zu unseren neuen Lieblings-Komponenten und ist unser absoluter Geheimtipp im High End-Bereich. SoulNote ist eine Ultra High End Marke von CSR Inc. mit Hauptsitz in Kanagawa, Japan. CSR wurde 2004 von den ehemaligen Mitarbeitern von Marantz Japan gegründet. Hideki Kato, der seit 2016 Chief Sound Manager ist, blickt auf eine lange berufliche Laufbahn seit den späten Achtzigern zurück. Kato beteiligte sich stark an der Entwicklung der legendären SoulNote A-10 Verstärker von NEC sowie der LHH-Serie von Philips, hat sich aber im Hintergrund gehalten. Soulnotes erste Markteinführung in Europa war vor einigen Jahren mit den Modellen SA300, SC300, SD300, SC710, SA730. Die aktuelle SoulNote Produktreihe basiert jedoch auf einem völlig anderen Design-Konzept als die alten Modelle.Neben feinster Verstärkerelektronik fertigt Soulnote State of The Art DA-Wandler, CD-Player sowie Phonovorverstärker (auch für optische DS-Audio-Tonabnehmer !). Die Denkansätze von SoulNote Während seiner langjährigen Tätigkeit als Designer von Audiogeräten sowohl im analogen als auch im digitalen Bereich hat Kato immer wieder nach dem Grund gesucht, warum die Verbesserung der statischen Leistung und die Klangqualität bei der Wiedergabe häufig nicht übereinstimmten. Kato stellte eine Hypothese über ein Gegenkonzept auf, das er "dynamische Leistung" nannte. Die Einführung des NOS-Modus (Non-Oversampling) für die PCM-Wiedergabe bei der Digital-Analog-Wandlung sowie eine non-NFB (ohne Gegenkopplung) in Verstärkern gehen auf diese Hypothese zurück. Diese verschlechtern zwar die Messergebnisse der statischen Leistung, aber bei der dynamischen Leistung ist eine bemerkenswerte klangliche Verbesserung möglich.SoulNote hält die dynamische Leistung unter Beibehaltung der Genauigkeit der ursprünglichen Wellenform auf der Zeitachse für das Wichtigste bei der audiophilen Musikwiedergabe, was jedoch mit keiner der herkömmlichen Methoden gemessen werden kann. Bei Soulnote dominiert das Hören das Design der Schaltung, der Bauteile-Auswahl und der mechanischen Konstruktion der SoulNote Komponenten. Dieser Ansatz ist eine Anti-These zur derzeitigen allgemeinen "Vorherrschaft" der statischen Leistung.SoulNote / Hideki Kato beweist mit der Klangperformance seiner High End Komponenten eindrucksvoll, dass er mit seiner Philosophie und Arbeitsweise richtig liegt. Besonders beeindruckend ist auch, dass der begeisternde SoulNote-Klangcharacter sowohl bei analogen, wie auch digitalen Komponenten klar erkennbar ist.Ein Kinnhaken für alle Entwickler die nur perfekten Meßwerten hinterherlaufen und deren oft unbelehrbare Jünger.Wir sind sicher dass SoulNote den High End-Markt in den kommenden Jahren stark "aufwirbeln" wird.  SoulNote - Harmonisches Ultra-High End aus Japan.Zu erleben beim SoulNote Fachhändler Ihres Vertrauens - Art&Voice HighEnd-Systems ! SOULNOTE Chefdesigner Kato's Design-Philosophie  Diskrepanz zwischen Spezifikationen und Klangqualität Die Spezifikationen (statische Spezifikationen), auf die hier Bezug genommen wird, sind so genannte Katalogspezifikationen wie Verzerrungsgrad, Frequenzgang und Signal-Rausch-Verhältnis. Es handelt sich dabei um leicht quantifizierbare Leistungen, für deren Messung hauptsächlich Sinuswellen verwendet werden.In der Audiobranche weiß jeder, dass die Klangqualität nicht allein anhand von Spezifikationen (statischen Angaben) beurteilt werden kann. Außerdem weiß jeder, der sich für Audio interessiert, dass sich der Klang je nach Kabel und Gestell verändert. Ganz gleich, wie genau sie gemessen werden, auch wenn die Spezifikationen keinen Unterschied machen!Dies würde jedem außer einem Audiophilen seltsam erscheinen. Im Zeitalter des wissenschaftlichen Universalismus scheint es unmöglich zu sein, dass Menschen kleine Unterschiede wahrnehmen können, die sich nicht durch präzise Messungen mit hochwertigen Messgeräten feststellen lassen. Das menschliche Gehör ist nicht so gut, und der Frequenzbereich liegt bestenfalls bei 20 bis 20 KHz. (Aber für Sinuswellen! aber)Obwohl wir also wussten, dass die Klangqualität nicht allein durch Spezifikationen beschrieben werden kann, gab es einen Teil von uns, der sich nicht gegen die Spezifikationen stellen konnte. Mit anderen Worten, die Geschichte der Audiotechnik ist so, dass niemand die Meinung widerlegen konnte, dass "Klang eine Frage des Geschmacks ist, also kann man frei wählen, aber es besteht kein Zweifel, dass ein Klang mit besseren Spezifikationen ein richtigerer Klang ist.Nehmen wir zum Beispiel an, Sie entwickeln ein Produkt, und durch die Arbeit an der Schaltung haben Sie die Spezifikationen in irgendeiner Weise verbessert. Und nehmen wir an, der Klang hat sich verändert. In diesem Fall würden die meisten Ingenieure annehmen, dass der Klang mit den besseren Spezifikationen der "bessere Klang" ist. Wenn ein großer Hersteller ein neues Gerät entwickelt und die technischen Daten schlechter sind als die des Vorgängers, egal wie gut der Klang ist, werden die Chefs und Vertriebsmitarbeiter in der Regel nicht zulassen, dass das neue Produkt auf den Markt kommt. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Hersteller die Klangqualität mit der Qualität der technischen Daten erklärt.Ich will Ihnen eine alte Geschichte erzählen.Als Student liebte ich die Musik, aber ich hatte kein Geld, also baute ich als Hobby Verstärker und Lautsprecher. Am Anfang hatte ich keine richtigen Messgeräte, aber das war egal, denn solange ich Musik hören konnte, war das alles, was zählte. Für mich war es ein stolzes Gerät, das es mir ermöglichte, Musik zu genießen. Es klang um einiges besser als der High-End-Verstärker meines Freundes.Eines Tages erwarb ich jedoch ein Messgerät. Als ich es maß, war es schrecklich. Dann wollte ich den Messwert so weit wie möglich verbessern. Und als Ergebnis verschiedener Verbesserungen und besserer Messwerte war ich sehr schockiert. Damit Musik zu hören, ist völlig langweilig. Warum ist das so? Seitdem habe ich 40 Jahre lang über diese Frage nachgedacht. Und dann bin ich zu einer Denkweise gekommen.Stellen Sie sich einen Moment lang vor.Was wäre, wenn ich Ihnen erklären könnte, dass die technischen Daten für die Klangqualität nicht viel bedeuten? Und was wäre, wenn Sie mir erklären könnten, dass eine Verbesserung der technischen Daten die Klangqualität sogar verschlechtern kann? Meinen Sie nicht, dass dies einer Veränderung der Werte gleichkäme?Ich kann das erklären. Das ist gar nicht so schwierig. Es liegt alles an einem bestimmten Fluch.Es gibt viele Beispiele dafür, dass Spezifikationen (Messungen) keinen Wert bestimmen können. Im Zeitalter des wissenschaftlichen Universalismus mag es unmöglich erscheinen, Unterschiede zu hören, die selbst die modernsten Messinstrumente nicht erkennen können. Aber ist das wirklich der Fall? Tatsächlich gibt es viele Werte in unserer Umwelt, die sich nicht so leicht quantifizieren lassen.Nehmen wir zum Beispiel das Kochen. Angenommen, die Masse der einzelnen Bestandteile wird mit einem modernen Messgerät gemessen und auf 0,0001 g genau gleich festgestellt. Wenn der eine ein weltberühmter Koch und der andere ein Amateur ist, ist es nur natürlich, dass sie unterschiedlich schmecken. Das liegt daran, dass die Zutaten genau dieselben sind, aber die Kochkünste sind unterschiedlich. Aber lässt sich kulinarisches Können quantifizieren? Und lässt sich der Geschmack quantifizieren? Es ist ziemlich schwierig, das herauszufinden. Auch heute noch ist es unmöglich, den Geschmack eines Gerichts zu beurteilen, ohne es zu probieren.Autos, zum Beispiel. Wenn zwei Autos mit genau abgestimmten Motorleistungen und Fahrzeuggewichten von demselben Fahrer auf einer Rennstrecke gefahren würden, würden sie dann die gleichen Zeiten fahren? Das wird es nicht. Die Steifigkeit der Karosserie und die Einstellungen der Federung können die Zeiten völlig verändern. Dies ist auf das unterschiedliche Kurvenverhalten zurückzuführen. Im Fahrzeugkatalog gibt es jedoch keinen Abschnitt über das Kurvenfahrverhalten. Das bedeutet, dass die Leistung eines Fahrzeugs nur durch tatsächliches Fahren ermittelt werden kann. Selbst in der modernen Formel 1, wo alles elektronisch ist und verschiedene Simulationen möglich sind, ist es letztlich der Fahrer, der das Auto optimiert.Ich habe Lebensmittel und Autos als Beispiele genannt, aber das hat nichts mit Audio zu tun! Ich bin sicher, Sie werden gescholten werden. Ja, das ist richtig. Ich möchte nur zeigen, dass es in der Regel Werte gibt, die sich nicht in Zahlen ausdrücken lassen.Die Klangqualität ist anders, weil sie nicht nur nicht mit Zahlen gemessen werden kann, sondern auch, weil bessere Zahlen den Klang schlechter machen können. [...] In Teil 1 schrieb ich: "Ich habe eine Idee, wie man mit einer noch nie dagewesenen neuen Methodik eine andere Dimension der Klangqualität erreichen kann". Nun ist es an der Zeit, diese Idee zu erläutern. Zuvor muss ich jedoch den Fluch erklären, der der Grund dafür ist, dass noch niemand auf diese Idee gekommen ist. In der Regel wird die Tonqualität nach der Verbesserung der Katalogspezifikation optimiert. Aber da gibt es eine Falle. Letztes Mal habe ich über ein Beispiel dafür geschrieben, dass sich manche Leistungen auch heute noch nicht in Zahlen ausdrücken lassen. Genauso kann es im Audiobereich Faktoren geben, die sich nicht in Zahlen ausdrücken lassen, aber den Klang verändern. Auch bei Kabeln kann es Faktoren geben, die den Klang verändern. Möglicherweise gibt es Faktoren, die noch nicht allgemein bekannt sind oder die übersehen wurden.Auch wenn es Faktoren gibt, die nicht numerisch ausgedrückt werden können, würde ein Ingenieur eines gewöhnlichen Audioherstellers Folgendes berücksichtigen. Warum verbessern Sie nicht einfach den Verzerrungsgrad, den Rauschabstand, den Frequenzgang und andere CATALOG-Spezifikationen und sorgen dann für einen besseren Klang? Dies war die gängige Meinung. Vor allem in der Vergangenheit gab es einen harten Wettbewerb bei den Katalogspezifikationen, und auch jetzt gibt es einen harten Wettbewerb bei den Spezifikationen im Bereich Digital Audio. Jeder ist der Meinung, dass man den Klang auf keinen Fall schlechter machen kann, indem man die Werte verbessert. Das ist die Falle: Manchmal führen bessere Katalogspezifikationen zu einem schlechteren Klang. Und das ist nicht ungewöhnlich. Übertriebene Katalogangaben gehen oft mit einer Verschlechterung der Klangqualität einher. Die Gründe dafür werden nun beschrieben. Er ist zwar etwas lang, aber bitte lesen Sie ihn. Denn Sie werden zu einer Schlussfolgerung kommen, die Ihnen noch nie jemand gesagt hat! Es handelt sich jedoch noch nicht um eine offizielle, experimentell bewiesene Theorie, die meiner subjektiven Meinung unterliegt, insbesondere wenn es um die Beurteilung der Klangqualität geht. Das möchte ich gleich zu Beginn feststellen. Ich bin jedoch überzeugt, dass die mit dieser Methode erzielte Klangqualität bei vielen Menschen Anklang finden wird. Schall kann nur auf zwei Achsen existieren, der Amplitudenachse (Spannungsachse) und der Zeitachse. Der Ton besteht aus der Amplitudenachse und der Zeitachse, die die vertikale und horizontale Achse in einem Diagramm darstellen. Musikquellen im Audiobereich werden ebenfalls als Amplituden (Spannungswerte) pro Zeit aufgezeichnet. Dies gilt grundsätzlich für digitale und analoge Quellen gleichermaßen. Und ohne die Zeitachse kann es auch keinen Ton geben. Ein Beweis dafür ist, dass es beim Video "Standbilder" gibt, beim Ton aber keinen "Standton". Sie haben noch nie ein ruhiges Geräusch gehört, oder? Die Katalogangaben beziehen sich auf Leistungen, bei denen die Zeitachse nicht berücksichtigt wird. Sinuswellen werden zur Messung von Katalogmerkmalen wie Verzerrungsgrad, Frequenzgang und Rauschabstand verwendet. Der Grund dafür ist, dass sie für die Quantifizierung geeignet ist. Eine Sinuswelle ist ein dauerhaftes Signal mit einer einzigen Frequenz. Es handelt sich um ein statisches Signal, das sich nicht dynamisch verändert. Ich habe bereits erwähnt, dass es keinen statischen Ton gibt, aber eine Sinuswelle kommt dem schon sehr nahe. Dies macht es unwahrscheinlicher, dass die gemessenen Ergebnisse ein Zeitelement widerspiegeln. Wir haben erwähnt, dass der Schall zwei Achsen hat, die "Amplitudenachse" und die "Zeitachse", aber um die Quantifizierung zu erleichtern, wird die "Zeitachse" bei der Messung der Katalogspezifikation fast vollständig ignoriert. Der Fluch der Fourier-Theorie Wir verwenden häufig einen Fast-Fourier-Transformationsanalysator (FFT), um den Ton zu analysieren. Einfach ausgedrückt, wird die Zeitachse in eine Frequenzachse umgewandelt, um die Analyse zu erleichtern. Unter der Annahme, dass sich ein Signal mit einer bestimmten Zeitspanne ewig wiederholt, wird es in seine Frequenzkomponenten zerlegt und entsprechend angeordnet. Dies wird als Fourier-Transformation bezeichnet. Das bekannte Frequenzgangdiagramm ist das Ergebnis der Fourier-Transformation selbst. Auch in diesem Fall wird die Zeitachse vollständig ignoriert.Mit anderen Worten: Es handelt sich um eine Fourier-Transformation, bei der die Lebensmittel in einem Mixer zu einem Brei verarbeitet und dann in einer Zentrifuge nach Bestandteilen getrennt und geordnet werden. Das Können des Kochs wird dabei ignoriert.Irgendwie haben wir uns angewöhnt, die Klangqualität in Bezug auf die Frequenzachse zu betrachten. Und irgendwie haben wir die Zeitachse vergessen. Ich nenne dies den Fluch von Fourier.Als Kind dachte ich immer, dass mit dem perfekten grafischen Equalizer jede Klangqualität möglich sei. Aber selbst wenn der Frequenzgang angeglichen wird, ist die Klangqualität natürlich nicht dieselbe. Wir versuchen, die Antwort im Signal-Rausch-Verhältnis oder im Verzerrungsverhältnis zu finden. Aber das ist der Fluch von Fourier: Wir werden dazu gebracht, die Zeitachse zu vergessen. Es ist, als würden wir uns über den Geschmacksunterschied zwischen zwei Gerichten wundern, die mit den gleichen Zutaten in der gleichen Menge zubereitet werden (genau auf der Frequenzachse). Der Koch kann sich keine Gedanken über die Fähigkeiten des Kochs machen, z. B. über die Reihenfolge, in der die Zutaten hinzugefügt werden, oder über die Kochzeit (Zeitachse). Es ist ein Fluch. Statische Leistung und dynamische Leistung Von nun an wird die Leistung auf der Frequenzachse, die in Form von Katalogangaben wie Klirrfaktor, Frequenzgang und Signal-Rausch-Verhältnis quantifiziert werden kann, als statische Leistung bezeichnet.Die Leistung auf der Zeitachse, die sich nur schwer quantifizieren lässt, wird dagegen als dynamische Leistung bezeichnet.Die Dynamische Leistung ist die verlorene Leistung, die in den normalen Katalogangaben nicht auftaucht. Die dynamische Leistung umfasst beispielsweise die Anstiegszeit, die Wellenform der Impulsantwort, den Taktjitter usw. Es ist jedoch nach wie vor schwierig, dies zu quantifizieren und zu visualisieren, da es offenbar das sehr geringe Zeitverhalten ist, das den Klang beeinflusst.Dynamische Leistung ist wie das Können eines Kochs beim Kochen. Im Beispiel eines Autos ist es das Kurvenfahrverhalten. Interessanterweise handelt es sich dabei ebenfalls um Leistungen, bei denen die Zeitachse eine Rolle spielt und die schwer zu quantifizieren sind. Der Mensch scheint gut darin zu sein, Zeit zu ignorieren und zu quantifizieren. Der einzige Weg, um herauszufinden, wie sie wirklich sind, ist, sie zu essen oder zu fahren. Dynamische Leistung im Audiobereich kann auch durch Hören verstanden und nur durch Hören beurteilt werden.Und es gibt noch etwas, das noch schwieriger ist. Statische Leistung und dynamische Leistung im Audiobereich werden ab einem bestimmten Niveau zu einem Kompromiss. Der Grund dafür liegt in den Eigenschaften des menschlichen Gehörs.Nachtrag. Hier ist ein extremes Beispiel dafür, wie ein zu starkes Streben nach statischen Eigenschaften zu einer Verschlechterung der dynamischen Eigenschaften führt. Es tut mir leid, dass ich wieder die Analogie mit dem Auto verwende.Ein Auto, das in einem Wettbewerb eingesetzt wird, bei dem es um die Beschleunigung auf einer geraden Linie über 400 m geht, wird als Drag Car bezeichnet. Es ist in Bezug auf die Beschleunigung auf gerader Strecke viel schneller als ein F1-Auto, kann aber nicht wenden. Übertragen wir dies auf den Audiobereich.Die Leistung, die zum Hören von Musik erforderlich ist, ähnelt der Leistung, die erforderlich ist, um ein Auto schnell auf einer Rennstrecke zu fahren. Mit anderen Worten: Die Leistung, verschiedene Schaltkreise (Klangquellen) originalgetreu zu verfolgen (wiederzugeben), also die dynamischen Eigenschaften sind wichtig. Andererseits ist eine gerade Linie im Audiobereich eine Sinuswelle. Daher ist die Leistung, die gemessen werden kann, genau die statische Eigenschaft. Ein Audioprodukt, das zu viel Wert auf statische Eigenschaften legt, wie ein Dragster, kann Musik nicht richtig wiedergeben.Bei Audiogeräten ist es üblich, zunächst die statischen Eigenschaften zu verbessern und dann die Klangqualität zu optimieren. Aber ist das ausreichend?Bei Autos ist das nicht der Fall.Es ist unmöglich, die Kurvengeschwindigkeit durch Tuning zu erhöhen, nachdem man ein Auto gebaut hat, das zuerst auf die Geradeausfahrt ausgerichtet ist; das grundlegende Design der Formel 1 kann nicht ohne Kurvenleistung betrachtet werden.Ein Auto, das sich auf die statische Leistung (Geradeauslauf) spezialisiert hat, kann nicht auf einer Rennstrecke fahren. Frequenz Gehirn Schließlich werde ich über das menschliche Gehör schreiben. Ich habe den Eindruck, dass auch die konventionelle Weisheit über das Hören durch den Fluch der Fourier-Methode verzerrt wird, die sich immer noch auf die statische Leistung konzentriert. Wenn wir Klänge bewerten, denken wir unbewusst in Frequenzachsen, wie Bässe, Mitten, Höhen usw. Ich nenne eine solche verfluchte Denkweise 'Frequenzgehirn'. Der Mensch kann Frequenzbereiche über 20 kHz wahrnehmen. Es ist allgemein bekannt, dass Menschen nicht über 20 kHz hören können. Natürlich kann ich es auch nicht hören. Dies ist jedoch bei Sinuswellen der Fall.Lassen Sie es mich so formulieren.Der Mensch kann bei einer Sinuswelle nicht über 20 kHz hören, aber er kann die Verlangsamung des Anstiegs der musikalischen Wellenform wahrnehmen, wenn der Frequenzbereich über 20 kHz abgeschnitten wird.Mit anderen Worten: Statische leistungsorientierte Experimente mit einem Frequenzgehirn und dynamische leistungsorientierte Experimente unter Berücksichtigung einer Zeitachse führen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Lassen Sie mich das an meinem Lieblings-Sushi verdeutlichen.In einem Experiment werden zwei Sushi-Gerichte verglichen, die von einem Sushi-Koch und einem Amateur mit genau denselben Zutaten und demselben Reis zubereitet wurden. Das Frequenz-Gehirn-Experiment läuft folgendermaßen ab. Bei diesem Experiment werden die Sushi in einem Mixer gemahlen und die Zutaten in einer Zentrifuge analysiert. Das Ergebnis wird sein, dass es keinen Unterschied bei den Zutaten gibt und der Geschmack der gleiche ist, und so weiter. Und das lustige Ergebnis ist, dass es keinen Unterschied im Geschmack gibt, je nachdem, welche Nigiri-Hand man benutzt. Natürlich würde ich den Unterschied im Geschmack des pürierten Sushi nicht schmecken können. Ich würde es nicht einmal essen wollen.Das Experiment mit Sinuswellen ist ein Experiment, das die Zeitachse nicht berücksichtigt, d. h. das Schlamm-Sushi-Experiment. Warum essen Sie es nicht und vergleichen es? Das liegt daran, dass sie nicht quantifiziert werden kann und subjektiv ist. Und die Ergebnisse der Schlamm-Sushi-Komponenten sind wichtiger. Das ist es, was Audio heute ist, vergewaltigt durch das Frequenzgehirn. Egal wie gut es klingt, wenn es nicht richtig gemessen wird, klingt es auch nicht richtig!" Die Meinung, dass die statische Leistung universell ist, lässt sich nicht eindeutig widerlegen. Sie befindet sich auf einem solchen Niveau. Ist das nicht lächerlich? Klangbildlokalisierung Es gibt eine Reihe von allgemein anerkannten Phänomenen in der modernen Audiowelt, die der Annahme widersprechen, dass der Mensch nichts über 20 kHz wahrnimmt. Zum Beispiel die Schallbildlokalisierung. Bei hervorragender Ausstattung können wir mit zwei Lautsprechern eine dreidimensionale Klangbildlokalisierung wahrnehmen. Wenn du das nicht glaubst! Wenn Sie zu denjenigen gehören, die sagen: "Ich brauche nicht weiterzulesen", brauchen Sie nicht weiterzulesen. Es ist wahr, dass manche Menschen es nicht spüren, aber es ist auch wahr, dass manche Menschen es spüren. Wenn wir davon ausgehen, dass "Menschen nicht über 20 kHz hören können, also ist es nicht notwendig", dann können wir die Tatsache nicht erklären, dass das Klangbild in drei Dimensionen lokalisiert ist. Dies liegt daran, dass die Phasendifferenz, die für eine fein verteilte Schallbildlokalisierung erforderlich ist, in Frequenz umgerechnet weit über 20 kHz liegt. Klangunterschiede je nach Taktgeber Auch dies ist ein recht bekanntes Phänomen. In der Audiobranche ist heute allgemein bekannt, dass der Unterschied in der Klangqualität bei einem 10-MHz-Taktgenerator sehr groß ist. Das ist genau das, worüber wir sprechen, wenn es um die Zeitachse geht. Wie ich bereits sagte, besteht der Schall nur aus einer Amplitudenachse und einer Zeitachse. Die Referenz für die Amplitudenachse ist GND und die Referenz für die Zeitachse ist das Taktsignal. Das Taktsignal steuert die Hälfte des Klangs. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie einen erheblichen Einfluss auf den Klang hat. Sie hat jedoch keinen Einfluss auf die Messergebnisse des Frequenzgehirns. Es spielt keine Rolle, wie viel Jitter (Zeitoszillation) im Taktsignal vorhanden ist, solange die Periode korrekt ist, wird die Zeitoszillation gemittelt und macht keinen Unterschied.Das Nachdenken über Taktgeber ist eine Chance, sich vom Frequenzgehirn zu lösen. Es ist nicht möglich, dies mit dem normalen Hörsinn zu erklären, und es sollte beweisen, dass der Mensch das winzige Verhalten von 10 MHz wahrnehmen kann, nicht von 20 kHz. LPF (Tiefpassfilter) Experimente Damit kann leicht experimentiert werden. So ist beispielsweise die analoge Verstärkerstufe des D-2 und S-3 im Wesentlichen flach, hat aber einen eingebauten LPF mit 8 dB Dämpfung bei 100 kHz, der zwischen Durchgang und Durchgang umgeschaltet werden kann. Der LPF ist eine einfache Konstruktion mit einem mechanischen Relais, das den Kondensator ein- und ausschaltet, und hat keinen Einfluss auf das hörbare Band unterhalb von 20 kHz. Aber jeder kann den Unterschied erkennen. Der LPF wurde aus dem Soulnote S-3 Reference und Soulnote D-3 entfernt, weil es natürlich besser ist, keinen LPF zu haben, was die Klangqualität betrifft. Ferritkern-Experiment Das Experimentieren mit Ferritkernen, die oberhalb von 10 MHz in Leitungs- und Lautsprecherkabeln dämpfen, ist einfach. Einfach zwischen den Kabeln einrasten. Wenn die Ausrüstung ausgezeichnet ist, gibt es nur wenige Menschen, die eine Veränderung des Klangs, ob gut oder schlecht, nicht bemerken. Dies beweist, dass Menschen Veränderungen in Signalwellenformen bei 10 MHz wahrnehmen können. Ob die Ursache nun in einer Verringerung des hochfrequenten Rauschens oder in einer Abschwächung der Signalform liegt, der Unterschied ist dennoch spürbar. Ich glaube, dass ein richtiger Blindversuch einen nützlichen Unterschied ergeben würde. Sie brauchen jedoch gute Geräte und gute Tester. Es ist unmöglich für jemanden, der noch nie Sushi gegessen hat, einen Sushi-Vergleich anzustellen.Können Sie über 20 kHz hören? Die verschiedenen Experimente, die in der Vergangenheit zu diesem Thema durchgeführt wurden, haben sich in die Länge gezogen, wie z. B. Experimente mit Superhochtönern, bei denen die Wellenformsynthese ignoriert wurde, und Experimente mit zufällig ausgewählten Personen. Auch diese sind das Werk des Frequenzgehirns.Im nächsten Artikel werden wir schließlich erläutern, wie statische Leistung und dynamische Leistung ab einer bestimmten Ebene zu einem Trade-off-Verhältnis werden. Mit anderen Worten, warum die Erhöhung der statischen Leistung mehr als nötig die dynamische Leistung verschlechtert. Soziales Experiment Sollte sich herausstellen, dass eine zu starke Erhöhung der statischen Leistung die dynamische Leistung verschlechtert, wäre dies eine so bedeutende Entdeckung, dass sie die Audiowelt auf den Kopf stellen würde. Dies ist jedoch noch nicht theoretisch bewiesen worden. Natürlich bin ich davon überzeugt, dass man mit geeigneten Experimenten statistisch brauchbare Ergebnisse erzielen kann. Das würde ich gerne eines Tages tun. Aber leider habe ich dafür im Moment keine Zeit. Ich bin kein Wissenschaftler, sondern ein Designer. Aber ich glaube, wenn SOULNOTE auf globaler Ebene erfolgreich ist, wird das ein Beweis sein - SOULNOTE ist ein globales soziales Experiment, um die Theorie zu beweisen. Sushi kann nur durch Essen bewertet werden. Ich glaube, es ist für mich in der Produktentwicklung alltäglich, dass "eine zu starke Erhöhung der statischen Leistung die dynamische Leistung verschlechtert". Das ist nichts Besonderes, sondern etwas, das jeder, der ehrlich Musik hören kann, klar verstehen kann, wenn Audiogeräte eine Maschine zum Genießen von Musik sein sollen. Der wunderbare Klang, der die Musik in unserem Herzen erklingen lässt und uns manchmal zu Tränen rührt, wird leicht durch überflüssige Methoden zur Verbesserung der statischen Leistung übertönt und getötet. Das habe ich schon unzählige Male erlebt. Ich werde dies im Folgenden anhand konkreter Beispiele erläutern. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Bewertung der Klangqualität und des musikalischen Ausdrucks (Bewertung der dynamischen Leistung) für mich subjektiv ist. Die einzige Möglichkeit, Sushi zu beurteilen, ist, es zu essen. Schaltung mit Nullrückführung Schaltungen mit negativer Rückkopplung sind eine gängige Methode zur Verbesserung der statischen Leistung. 99 % aller Audioschaltungen auf der Welt verwenden negative Rückkopplungsschaltungen. Ich habe früher Verstärker mit Gegenkopplungsschaltungen entwickelt, aber je tiefer die Gegenkopplung angesetzt wird, desto besser ist die statische Leistung, aber die Musik verliert an Leben und klingt langweilig. Mit anderen Worten: Es handelt sich um abgenutztes Sushi, da der Output permanent auf den Input zurückgeführt wird. Dies scheint sich weltweit herumzusprechen, und heutzutage gibt es weniger Audioverstärker mit einer so tiefen Rückkopplung wie in der Vergangenheit.Die analoge Stufe der SOULNOTE ist eine NULL-Rückkopplungsschaltung, die die negative Rückkopplung verloren hat. Natürlich ist die statische Leistung schlechter, aber der Klang ist frischer, die Musik ist lebendiger und resonanter. Die Tiefe der negativen Rückkopplung ist ein sehr deutliches Beispiel für diesen Kompromiss. SN-Verhältnis bei der Entwicklung von Phono-Entzerrern Um das Signal-Rausch-Verhältnis zu verbessern, ist es in der Regel sinnvoll, N (Rauschen) zu reduzieren, da S (Signal) von Natur aus festgelegt ist. Bei der Entwicklung meiner Phono-Entzerrer habe ich jedoch festgestellt, dass das gemessene und das hörbare Signal-Rausch-Verhältnis ab einem bestimmten Punkt genau das Gegenteil sind. Phono-Equalizer müssen winzige Signale in hohem Maße verstärken. Bei der Verstärkung mit zwei Transistoren ist es besser, in der ersten Stufe so viel wie möglich zu verstärken, um das Rauschen zu reduzieren, da durch die Verringerung der Verstärkung der zweiten Stufe der Anteil des Rauschens des Transistors der ersten Stufe, der in der zweiten Stufe verstärkt wird, verringert wird. Dies ist bei Transistorschaltungen allgemein bekannt. Aber!!! Das Gegenteil ist der Fall, wenn es um Musik geht. Wenn Sie die Verstärkung der ersten Stufe verringern, wird der Klang frischer, und umgekehrt wird das SN als besser empfunden. Wenn man das Signal-Rausch-Verhältnis tatsächlich misst, werden die Zahlen noch schlechter. Das war wirklich seltsam, aber jetzt kann ich es erklären.Mit anderen Worten: Durch die Verringerung der Verstärkung der ersten Stufe, die den Tonabnehmer belastet, wird der Miller-Effekt reduziert und der Hochfrequenzgang bzw. das Einschwingverhalten (dynamische Leistung) verbessert. Mit anderen Worten.Die statische Leistung wird auf ein Minimum reduziert und. Die Priorisierung der dynamischen Leistung ermöglichte eine angenehme Musikwiedergabe.Die Soulnote E-1- und E-2-Phonoentzerrer wurden auf diese Weise entwickelt. Wenn Sie die Lautstärke des Verstärkers voll aufdrehen, ohne dass ein Tonabnehmer auf der Platte liegt, macht er mehr Rauschen als jeder andere Phono-Equalizer auf dem Markt. Wenn Sie die Schallplatte jedoch tatsächlich abspielen, werden Sie nicht nur nicht durch das Rauschen gestört, sondern hören auch ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis als mit jedem anderen Phono-Equalizer eines anderen Herstellers, und die Musik wird in Ihrem Kopf nachklingen. Mit anderen Worten: Ein Klang mit gutem Einschwingverhalten (exzellente dynamische Leistung) erreicht das menschliche Ohr deutlicher. Mit anderen Worten: Selbst wenn das N des Signal-Rausch-Verhältnisses zunimmt, nimmt das S (Anwesenheit) noch stärker zu.Dies ist eine lange Geschichte und wird im nächsten Artikel fortgesetzt.Das nächste Mal werden wir endlich über NOS sprechen. Es ist wirklich ein Kampf zwischen statischer und dynamischer Leistung. Und warum ist die dynamische Leistung für das menschliche Ohr empfindlicher? Ich werde auch über meine Hypothese schreiben. Bleiben Sie dran!Wir haben bereits Beispiele dafür erörtert, wie man vorhersagen kann, dass eine zu starke Erhöhung der statischen Leistung die dynamische Leistung verschlechtert. Dieses Mal werde ich noch weiter gehen und über ein Beispiel schreiben, bei dem die dynamische Leistung für das menschliche Ohr wichtiger ist als die statische Leistung.Statische Leistung ist Leistung, die quantifiziert und katalogisiert werden kann.Dynamische Leistung ist eine zeitbezogene Leistung, die nicht leicht zu quantifizieren ist und nur durch Hören beurteilt werden kann. NOS-Modus vs. FIR-Modus Von allen Errungenschaften, die SOULNOTE in den letzten sechs Jahren gemacht hat, war die Einführung des NOS-Modus (Non Over-Sampling) das bahnbrechendste Ereignis. Außerdem wurde er nicht als Sondermodus, sondern als Standardmodus angenommen. Und die Klangqualität wurde hoch gelobt und hat sich in Japan gut verkauft.Übrigens hat der SOULNOTE D-2 vier Jahre in Folge den ersten Platz in der Kategorie DA-Wandler bei Japans wichtigstem StereoSound-Magazin gewonnen. Der S-3 Reference SACD-Player wurde auch als Referenzgerät im Hörraum der Zeitschrift StereoSound ausgewählt. SOULNOTE Digitalgeräte können übrigens mit der Hauptgerätetaste oder der Fernbedienungstaste zwischen dem NOS-Modus und dem FIR-Modus (8x Oversampling Digitalfilter) umgeschaltet werden. Wir haben die Möglichkeit geschaffen, zwischen beiden umzuschalten, so dass jeder Vergleichsexperimente durchführen kann. (Für den USB-Eingang sind einige Modelle auf den NOS-Modus festgelegt).Wenn der NOS-Modus ausgewählt ist, ist die statische Leistung jetzt sehr schlecht. Besonders katastrophal sind die Verzerrungswerte (THD+N). Der Klirrfaktor bei 1 kHz ohne Bandbreitenbegrenzung beträgt etwa 2 %. Andererseits liegt er bei etwa 0,005 %, wenn der FIR-Modus gewählt wird. Das ist ungefähr richtig, weil die analoge Stufe ein diskreter Verstärker ohne Rückkopplung ist, aber es ist immer noch ein 400-facher Unterschied in der Verzerrungsrate! Dieses Ergebnis ist nicht überraschend, da die Wellenform im Falle von NOS treppenförmig ist, da es in der analogen Stufe keinen LPF gibt. Die treppenförmige Wellenform wird bei der Fourier-Transformation zu einem "Bildsignal" von 20 kHz oder mehr, so dass bei der Analyse mit einem FFT-Analysator das Signal-Rausch-Verhältnis ebenfalls sehr schlecht aussieht. (Ich betrachte das Bildsignal jedoch als Signal, um die zeitliche Genauigkeit zu gewährleisten, und nicht nur als Rauschen. Es ist das Frequenzgehirn, das es wie Rauschen aussehen lässt).Viele SOULNOTE Benutzer wählen den NOS-Modus. Und warum? Das liegt daran, dass der Klang ehrlich und gut ist. Frische, Klangbildlokalisierung und vor allem Musikgenuss! Die Mehrheit der Befragten bewertet den NOS-Modus in jeder Hinsicht als überlegen. Kurz gesagt, der NOS-Modus macht es jedem leicht, eine Klangveränderung zu erleben, die die dynamische Leistung gegenüber der statischen Leistung in den Vordergrund stellt.Lassen Sie mich das genauer erklären.Wenn man die Ausgangswellenform im FIR-Modus betrachtet, sieht sie schön aus, als wäre sie eine Sinuswelle. Bei einer Impulswellenform wird jedoch ein Echo beobachtet. Dieses Echo ist eine künstliche Wellenform, die durch den digitalen Filteralgorithmus erzeugt wird und dazu beiträgt, dass die Treppenwellenform glatt aussieht. Mit anderen Worten: Der FIR-Modus ist ein Modus, der auf die statische Leistung ausgerichtet ist. Stattdessen geht die zeitliche Präzision verloren. Dies ist wirklich der Fluch von Fourier.Im NOS-Modus hingegen sieht die Sinuswelle klapprig und unsauber aus, aber die Impulswellenform ist sehr schön. Mit anderen Worten, es handelt sich um einen Modus, der sich auf eine dynamische Leistung spezialisiert, die der Zeitachse treu bleibt. Es bewirkt nichts. Sie ordnet die abgetasteten Daten einfach dumm an. Aber viele Menschen finden diesen Klang gut.Mit anderen Worten: Eine dynamische Leistung klingt für das menschliche Ohr natürlicher und resonanter als eine statische Leistung. Und warum?Der Grund, warum die dynamische Leistung empfindlicher auf das Gehör reagiert als die statische Leistung, liegt darin, dass es sich um eine wichtige Funktion für das Überleben handelt, die seit Urzeiten in unsere DNA eingeprägt wurde. Ich möchte auf einige Beispiele eingehen, bei denen dies der Fall zu sein scheint. Dies ist nur meine Hypothese. Bewegte Beute sieht besser aus. Man sagt, dass das Sehvermögen eines auffliegenden Falken dutzendfach besser ist, um bewegte Beute zu erkennen als unbewegte Objekte. Nun, es sind nicht nur Falken, sondern auch bewegliche Objekte, die wir leichter erkennen können, nicht wahr? Deshalb winken wir den Leuten zu, damit sie uns in einer Menschenmenge finden, und selbst Mr. Wally würde uns sofort erkennen, wenn er sich bewegen würde. Dinge, die sich bewegen, sind leicht zu erkennen. Das ist doch ganz natürlich, oder? Es wäre nicht verwunderlich, wenn dies auch für das Hören gilt. Crack! Diese Sensibilität für impulsive Geräusche (dynamische Geräusche), einschließlich der Kenntnis der Richtung des Geräuschs, muss seit prähistorischen Zeiten eine notwendige Funktion für den Erwerb von Nahrung gewesen sein. Sich vor Feinden zu schützen. In primitiven Zeiten wurden die Menschen vor allem mitten in der Nacht von Feinden angegriffen. Das liegt daran, dass das Sehvermögen bei Nacht nicht sehr nützlich ist. Es wird angenommen, dass das Gehör für den Schutz vor Feinden in der Nacht sehr wichtig war. Man kann sich vorstellen, dass diejenigen überlebten, die die knirschenden Schritte und die Anwesenheit des Feindes, einschließlich seiner Richtung, spürten und flohen. Mit anderen Worten: Es ist kein Wunder, dass das menschliche Ohr empfindlich auf impulsive (dynamische) Klänge reagiert. Und diese schnell aufsteigenden Geräusche sind die gefährlichen Geräusche, auf die man sich konzentrieren muss. Dagegen sind Dauergeräusche (statische Geräusche) weniger gefährlich und müssen nicht so empfindlich sein. Der Mensch kann nicht über 20 kHz hören, aber... Dies ist jedoch bei Sinuswellen der Fall. Bei kontinuierlichen Geräuschen wie Sinuswellen muss man nicht empfindlich sein, da hier keine Gefahr besteht.Nehmen wir den Fall, dass die Bandbreite über 20 kHz abgeschnitten ist, weil Sinuswellen nicht hörbar sind. Dies ist eine gängige Technik bei Audioprodukten zur Verbesserung des Signal-Rausch-Verhältnisses. In solchen Fällen verbessert sich der Wert der statischen Leistung, weil der Rauschanteil reduziert wird. Der impulsive Anstieg des Schalls wird jedoch verlangsamt. Mit anderen Worten: Die dynamische Leistung wird reduziert. Und es ist kein Wunder, dass die Menschen solche Geräusche als unbedeutend, wenig realistisch und nicht unmittelbar gefährlich empfinden. LPFs töten den Klang. Wenn das menschliche Gehör für dynamischen Klang empfänglich ist, dann ist die Betonung der statischen Leistung von Audiogeräten, bei denen hohe Frequenzen außerhalb der hörbaren Bandbreite leicht abgeschnitten werden (LPF), ein großes Problem. Warum erkennen wir das nicht? Selbst Ingenieure werden den Realitätsverlust spüren, wenn sie den Klang hören. Aber sie lassen sich von den Zahlen in die Irre führen und denken, dass der Klang mit weniger Lärm besser ist. Oder sie haben sich die Musik nicht angehört und sie entworfen. Auf jeden Fall glauben die Ingenieure, dass auch ein langweiliger Sound ohne Realität einen guten Signal-Rausch-Abstand hat, solange die Zahlen gut sind. Das ist auch der Fluch von Houllier. Digitales Rechnen tötet den Ton. Schwerwiegender sind digitale Operationen wie digitale Oversampling-Filter und digitale PLLs. Die digitale Arithmetik ist nicht mathematisch falsch, und die meisten Menschen würden die Entwicklung der digitalen Arithmetik als die Entwicklung der digitalen Audiotechnik in den letzten 40 Jahren betrachten. Das habe ich bis vor ein paar Jahren auch geglaubt. Sicherlich ist es mathematisch korrekt. Doch diese Annahme ist zweifelhaft. Der Mensch kann sowieso nicht mehr als 20 kHz hören, also ist es egal, was man tut! Das ist die Prämisse von Digital Audio. Zu rücksichtslos.Für mich ist das ein fataler Realitätsverlust, mehr noch als bei LPFs. Ich bin sicher, Sie werden das alle verstehen. Aber die Ingenieure sind so geblendet vom Glanz der statischen Leistung, dass sie es nicht merken. Dies ist auch der Fluch von Fourier.Wie ich bereits beim letzten Mal erwähnt habe, können Sie bei SOULNOTE Digitalgeräten zum Vergleich zwischen dem NOS-Modus und dem FIR-Modus wechseln. Sie werden sehen, wie der digitale Betrieb den Klang tötet. Wenn nicht, beweist dies, dass der Unterschied beim Umgehen des Digitalfilters überraschend gering ist. Trotz einer 400-fachen Zunahme der Verzerrung!Digital klingt großartig, wenn digitale Vorgänge eliminiert werden. Nicht die digitale Technik ist das Problem. Es handelt sich um eine digitale Berechnung, die die Eigenschaften des menschlichen Gehörs ignoriert.Der ZEUS-Sound, frei von digitalen Berechnungen. Die Struktur des Gehäuses beeinflusst den Klang. Zuvor haben wir die statische Leistung, die in Messwerten ausgedrückt werden kann, und die dynamische Leistung, die mit der Zeitachse zusammenhängt und sich nur schwer in Messwerten ausdrücken lässt, anhand von Beispielen für elektrische Schaltungen wie NULL-Rückkopplung, NOS und LPF erörtert. In dieser Ausgabe befassen wir uns mit der Frage, die Audiophile schon lange beschäftigt: "Warum beeinflusst die Struktur des Gehäuses den Klang? In diesem Abschnitt werden die folgenden Punkte behandelt. Auch hier handelt es sich um eine Veränderung des Klangs, die nicht in Messungen ausgedrückt wird, sondern um echte dynamische Leistung. Das ist ein Faktor, den man nur durch Zuhören beurteilen kann.SOULNOTE Produkte verfügen über mechanische Eigenschaften, wie z.B. nicht befestigte Deckplatten, nicht befestigte Platinen, nicht befestigte Klemmensockel, dünne und leichte Kabel. Dies ist das Gegenteil der schweren, starren Konstruktion, die bei High-End-Produkten üblich ist. Warum ist das so? In diesem Artikel werden wir erörtern, warum die mechanische Struktur den Klang beeinflusst und die Geheimnisse des SOULNOTE Gehäuses. Dies ist eine neue Idee, die wahrscheinlich noch niemand erwähnt hat, aber es ist natürlich nur meine Hypothese. Es sind SOULNOTE und Sie, die ihn testen werden. Der Einfluss des Gehäuses auf den Klang ist stärker als der Einfluss der elektrischen Komponenten Wir sind der Meinung, dass das Gehäuse einen sehr starken Einfluss auf den Klang hat. Bei der Entwicklung ist es zum Beispiel üblich, die obere Platte offen zu halten, um die Effizienz zu erhöhen. Es ist jedoch an der Tagesordnung, dass ein großartiger Klang, der in diesem Zustand mühsam verfeinert wurde, sofort ruiniert wird, sobald die obere Platte geschlossen wird. Das Gefühl der Offenheit verschwindet, die dreidimensional ausgebreitete Klangbühne wird schmaler und die Aufführung wird eng. Darüber hinaus wird der Klang hart und anstrengend zu hören. Diese Erfahrung sollte jeder Ingenieur machen, der beim Entwerfen auf den Klang achtet. Warum verändert das Gehäuse den Klang? Der Grund dafür ist meiner Meinung nach derselbe wie der Hauptgrund, warum Kabel den Klang verändern oder elektrische Komponenten den Klang verändern. Vibration. Um genauer zu sein, glaube ich, dass der Frequenzgang der Schwingungen der einzelnen Komponenten einen Einfluss auf den Klang hat. Vibration ist schlecht. Aber... Da sich gezeigt hat, dass sich Vibrationen negativ auf den Klang auswirken, wurden verschiedene Maßnahmen zur Vibrationsbekämpfung ergriffen. So werden beispielsweise Kabel und Kondensatoren mit Antivibrationsgummi versehen oder mit Gewichten beschwert. Infolgedessen verändert sich der Klang. Und dann: "Ich habe Antivibrationsmaßnahmen ergriffen, und der Klang ist besser!" Glaube ich. Ist das nicht ähnlich wie das, worüber wir zuvor gesprochen haben? Der LPF hat das R